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| Brunnenbau Bohrbrunnen Erfahrungen und Probleme im Brunnen-bau Bohrbrunnen |
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#1 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 22.08.2010
Beiträge: 14
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Hallo ihr Brunnenbauer!
Ich lese hier schon einige Zeit mit, da ich mir auch einen Bohrbrunnen erstellen will. Dieses Forum ist sehr informativ, besonders die bebilderten Berichte. Super ist auch, daß sich rund um den Shop so viele hilfreiche Seelen der Probleme von uns Laien annehmen. So, nun ein kleiner Abriß meiner bisherigen (un)taten: 1. Lage peilen, Grundwasserstand ermitteln Gut, gebohrt soll in Rathenow werden, einer kleinen Stadt westlich von Berlin. GW bei 25,5 üNN, die Stadt selber liegt bei etwa 27m üNN, also oberflächennah. Nun ist es leider so, daß mein Garten auf einem "Berg" bei etwa 40m üNN (laut googleearth) liegt. Ein Teil des Berges war früher mal eine Kiesgrube... 2. Material und Werkzeug organisieren ich konnte mir ein Bohrer leihen, 125mm mit 10m Gestänge. Das schöne an dem Bohrer ist, daß man das komplette Gestänge im Bohrloch beläßt und nur die Bohrschnecke an einem Seil nach oben zieht - ich glaube der Plunschmeister hat ein solches Gerät auch. eine 90mm Kiesbüchse lief mir auf dem Flohmarkt zu, 13m Brunnenrohr und 2m Filterrohr DN100 0,3mm Schlitzweite hier im Shop erworben. 3. Beginn der Arbeiten 9m konnte ich innerhalb von 7h nach unten bringen, allerdings erst im 2. Anlauf. Beim ersten mal bin ich bei 6m auf einen sehr großen Stein gestoßen, den ich nicht bergen konnte. Aber da diese 6m flott erreicht wurden, viel die Entscheidung nicht schwer einen neuen Versuch zu starten. Bodenbeschaffenheit: 20cm Mutterboden, bis 4m magerer Lehm, von 4-9m heller Sand wie im Buddelkasten oder am Strand. Bei 9m fiel mir das Bohrloch immer wieder zusammen, also Bohrer raus, Brunnenrohr (1m Sumpfrohr, 2m Filterrohr, der Rest Vollrohr) rein und angefangen zu plunschen (mit Fremdwasser). 1m in 15min, toll, geht ab wie das berühmte Zäpfchen ![]() 4. Problem das Brunnenrohr steckt nun 10,2m im Boden, im Rohr stehen ca. 20cm Sand. Die Kiesbüchse bringt aber kein Sand mehr nach oben. Der Boden der Büchse ist vebeult, ist auf dem Foto recht gut zu sehen - also ein Stein. Nun meine Frage an die Experten: Wie gehe ich jetzt am Besten vor? Den Stein werde ich kaum bergen können, oder? Welche Optionen habe ich? Gruß, Hagemit |
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#2 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 27.07.2010
Ort: 65343 Eltville
Beiträge: 17
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Naja du kannst versuchen das Rohr ein Stück zu ziehen und den Stein an die Seite drücken. Oder einfach versuchen mit einen kleineren Bohrer, der ins Brunnenrohr passt, im Rohr zu bohren.
Frage an dich. Bin auch gerade am bohren und überlege ob ich mit Fremdwasser plunshen soll. Wie viel Wasser hast du denn reinlaufen lassen und wie bist du vorgegangen einfach nur Schlau rein usw.?? Gruß Andi |
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#3 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 20.07.2010
Ort: Hohen Neuendorf
Alter: 42
Beiträge: 46
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Hallo aus Brandenburg nach Brandenburg,
die Büchse ist gebraucht, war die Beule ev. schon ab Verkäufer? Viel Farbe ist außen nicht mehr drann, das zeugt von etlichen Stunden Einsatz. Die Schrauben für den Gummi solltest Du bald ersetzen. Das müsste schon ordentlich PENG machen, wenn der Plunscher auf einen Stein aufschlägt und so verbeult. Und der Stein scheint ja im Rohr zu sitzen, also noch relativ klein zu sein (da Du ja 20cm Sand im Rohr annimmst). Hmmm.. |
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#4 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 13.10.2009
Ort: Bei Mannheim
Beiträge: 1.579
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Hallo,
mit dem Stein das kann sein, muss aber nicht. Du könntest auch auf einer sehr festen Sandschicht angekommen sein. Hast du genügend Gewicht auf dem Rohr? Zur Not das Brunnenrohr 20 cm ziehen und wieder von vorne loslegen. Du kannst auch versuchen mit einem dünneren Bohrer im Rohr zu bohren, um die Schicht zu lockern, oder mit Glück den Stein bergen. Informiere dich mal hier über "Steinefänger", Steinzertrümmerer, oder sonstiges in der Richtung.
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Gruß Fellnase Wasser sucht sich immer seinen Weg |
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#5 (permalink) | |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 22.08.2010
Beiträge: 14
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Zitat:
Gruß, Hagemit |
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#6 (permalink) | |||
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 22.08.2010
Beiträge: 14
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Zitat:
Zitat:
Aber das Rohr zu ziehen - verstehe ich das richtig - 20cm hoch und dann ohne Gewicht plunschen in der Hoffnung den Stein dadurch zur Seite zu drängen? Zitat:
Gruß, Hagemit |
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#7 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 13.10.2009
Ort: Bei Mannheim
Beiträge: 1.579
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Ja 20 cm ziehen und dann weiter plunschen, aber mit Gewicht.
Du kannst nur eins nach dem anderen versuchen, was geht weiß man nie, ist halt so wenn man nichts sehen kann.
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Gruß Fellnase Wasser sucht sich immer seinen Weg |
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#8 (permalink) | |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 22.08.2010
Beiträge: 14
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Ne, die Beule ist neu ;-)
Zitat:
Gruß, Hagemit |
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#9 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 22.08.2010
Beiträge: 14
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Hallo,
habe heute das Brunnenrohr ca 20cm gezogen und gleich wieder versucht zu plunschen. Aber durch die Beule wellt sich auch die Gummidichtung so stark, daß kein Sand in der Büchse bleibt. Jetzt muß ich erstmal die Büchse reparieren... ![]() So long, Hagemit |
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#10 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 22.08.2010
Beiträge: 14
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Hallo Brunnenbauer,
nach einer längeren Pause konnte ich wieder an meinem Brunnen arbeiten. Die Plunsche wurde nicht repariert, dafür ist mir aber eine Kiespumpe zugelaufen ![]() Um meinen vermuteten Stein zu bergen habe ich mir einen Steinfänger 4. Bild gebastelt. An ein 4m langes altes Wasserrohr habe ich 3 gebogene Stahlfinger angeschweißt. Das Teil an mein Seil gebunden und ins Rohr abgelassen. Dort dann aus geringer Höhe 2-3 mal fallengelassen und dann der Gau: Der Steinfänger hat "zugeschnappt" und nicht mehr losgelassen ![]() Schweren Herzens mußte ich mich dazu durchringen die gesamten 11m Rohr wieder aus dem Loch zu ziehen. Der Stein klemmte im Steinfänger und dieser klemmte im Sumpfrohr, siehe 1. Bild. Man sieht wie sich das Rohr etwas verformt hat. Das Brunnenrohr ließ sich erstaunlich leicht mittels eines kleinen 200Kg Flaschenzuges ziehen. Nur die ersten 20cm hebelte ich das Rohr hoch danach war es frei - siehe Bild 2+3. Die Rohre ließen sich mit Hilfe eines kleinen Hebels und ein Paar Schläge mit dem Gummihammer aufs Gewinde (habe ich hier im Forum aufgeschnappt) recht leicht lösen. Da das Bergen doch relativ flott von der Hand ging entschloß ich mich gleich weiter zu machen. Außerdem war ich gespannt, wie sich die Kiespumpe so macht. Also Rohr wieder ins Loch, Holzschelle angeklemmt, Gewicht rauf, Wasser marsch, Kiespumpe rein und ein paar mal am Seil gezuppelt. Super, Brunnenrohr rutscht nach unten wie durch weiche Butter. Ok, das sah richtig gut aus. Kiespumpe wieder hochgeholt, war etwa zu ¾ gefüllt - toll. Trotz allem bin ich erst bei 11,50m und komme wieder nicht weiter. Ich hole ordentlich Sand aus der Tiefe, aber das Rohr rutscht nicht weiter. Mehrmaliges ziehen des Rohres und rumstochern mit dem Steinfänger brachte keine Ergebnisse. Bleibt mir nur das Gewicht weiter zu erhöhen, oder? Im Moment habe ich 350kg drauf. Werde es mal fattelhavre nachtun und das Gewicht auf 5-600kg erhöhen... |
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#11 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 20.07.2010
Ort: Hohen Neuendorf
Alter: 42
Beiträge: 46
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Dein Steingreifer ist coll, sehr futuristisch.
Wenn dein Rohr nicht rutscht obwohl Kies rauskommt, dann ist es das Gewicht. Hier ein Beispiel von mir bei ~17 Metern Tiefe. Ich hatte immer wieder Kies hochgeholt, aber das Aas wollte nicht sinken. 2 Plättchen mehr rauf und Du siehst ja was passierte. 510 kg bringen es on Vimeo Hänge bei Lasten ab 500kg die Gewichte nicht zu hoch ans Rohr, sonst kann es abbrechen. Und ich empfehle Dir eine Schelle zur Arretierung unter die Holzbacken. Sonst rutscht der ganze Käse eventuell am Rohr runter - und Du kannst alles nochmals raufpacken. Toi, Toi, Toi. |
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#12 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 22.08.2010
Beiträge: 14
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Alter Verwalter, das geht ja ab wie Lucy! 10 weitere Rasenkantensteine liegen seit heute schon bereit
Wo hast Du denn die fetten Rohrschellen her? Bei uns im Baumarkt gibt es nur so zierliche Blechdinger. Wie Du schon sagtest, die Holzschelle zusätzlich zu sichern ist nicht verkehrt. Bin bei 300kg auch mit raufgestiegen und abwärts ging es, aber nur am Rohr lang ![]() Danke für die Aufmunterung, am Wochenende geht es erst weiter. So long, Hagemit. |
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#13 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 20.07.2010
Ort: Hohen Neuendorf
Alter: 42
Beiträge: 46
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die Schellen gibt es leider nicht so einfach zu bestellen
"Rohrschellen - schwere Ausführung" Entweder fragst Du mal beim örtlichen Heizungsfritzen nach, oder direkt bei www.erdbohrer.de - vielleicht wäre das eine mögliche Sortimentserweiterung. Die Größe musst Du entsprechend auswählen. Ich habe blaues Brunnenrohr DN100 und benutze dazu eine schwere Rohrschelle 4". Bevor die rutscht, bricht eher das Rohr durch. Man könnte sich auch an folgende Firma wenden: TFG Luhn & Ackermann KG |
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#14 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 22.08.2010
Beiträge: 14
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Hallo Brunnenbauer,
am Wochenende hatte ich mal wieder Zeit und konnte mich meinem Brunnenbau widmen. Ein Ausloten der Tiefe ergab, daß meine Kiespumpe rund 50cm unter dem Rohr arbeitet. Wie mir von fattelhavre eindrucksvoll bestätigt wurde, hilft nur Gewicht Bild 1+2 zeigen den Erfolg: während 18 Randsteine noch zu wenig waren konnten 20 Randsteine und meine 70Kg das Rohr in die Tiefe drücken, und zwargleich 50cm auf einen Schlag. ![]() Ab diesem Zeitpunkt ging es dann auch mit etwas weniger Gewicht weiter, bei 12,5m änderte sich auch der Aushub von Feinsand zu gröberen Sand vermischt mit kleinen Steinen - Bild3. Bei etwa 14,5 erwarte ich das Grundwasser, die momentane Zusammensetzung des Aushubs läßt auch etwas hoffen. Bis 13,8m ging es dann zügig weiter, aber jetzt hänge ich schon wieder Selbst über 700Kg brachten keinen Zentimeter mehr.Von einem Bekannten konnte ich mir eine MiniKamera (Infrarot) ausleihen, die ich dann ins Rohr hinab ließ. Erstmal war, bis auf eine kleine Beule oben im 4. Bild, nichts weiter zu sehen. Ich entschloß mich mal wieder, das Rohr ein paar Zentimeter anzuheben. Eine weitere Kamerafahrt brachte dann keine guten Bilder. So wie es sich im Video darstellt ist wohl das Sumpfrohr unten geborsten. Bleibt mir also nur, mal wieder, das gesammte Brunnenrohr aus dem Loch zu ziehen und unten ein Stück abzusägen. Somit ist das nächste Wochenende schon wieder verplant Falls jemand noch ein Tip hat, immer her damit...So long, Hagemit |
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#15 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 20.07.2010
Ort: Hohen Neuendorf
Alter: 42
Beiträge: 46
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Toll Hagemit, ist doch ein enormer Tiefengewinn, wenn es vorher gar nicht weiterging!
Und der Aushub sieht doch schon vielversprechend aus. Wenn das Rohr geborsten ist, bremsen die Fragmente wie ein Fallschirm. Dann muss es wohl raus. Hattest Du Löcher in das Sumpfrohr gebohrt? Das könnte den untersten Meter labiler machen. Ich habe bei mir das Vollrohr unten so gelassen wie es war. Bekommst Du aktuell noch Aushub mit dem Plunscher raus? Wenn ja - vielleicht bekommst Du den einen letzten bremsenden Stein mit viel Wasser und Plunschen weggesogen. Beste Gelegenheit dazu aktuell. |
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#16 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 13.10.2009
Ort: Bei Mannheim
Beiträge: 1.579
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Hallo Hagemit.
Saubere Arbeit, nur schlecht das alles raus muss. Ich hoffe du machst Fotos bevor du das Teil wieder versenkst. Bin schon gespannt wie das Rohr ausschaut.
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Gruß Fellnase Wasser sucht sich immer seinen Weg |
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