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#1 (permalink) |
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Holzzombi
Registriert seit: 15.11.2006
Ort: Netzschkau
Beiträge: 476
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Hallo Leute. hab gerade von Stauffen gehört und musste gleich mal schreiben. Die Erde hebt sich nach einer Erdwärmebohrung. Die Geologen wussten wahrscheinlich nicht was mit trockenen Gips passiert wenn man Wasser ranbringt.
Siehe Staufen: Erde hebt sich weiter: Wieder neue Gebäuderisse in Staufen - badische-zeitung.de was sagt Ihr dazu? gruß marg ps. hab noch ein Video dazu gefunden http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitr...-sich-die-Erde |
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#2 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 13.10.2009
Ort: Bei Mannheim
Beiträge: 1.579
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Viel kann man dazu nicht sagen, nur den Kopf schütteln.
Wenn so eine Bohrung schon umstritten war hätte man wohl sorgsamer vor gehen sollen. Nu liegt das Kind im Brunnen und verantwortlich ist wohl wie immer keiner.
__________________
Gruß Fellnase Wasser sucht sich immer seinen Weg |
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#3 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 06.11.2010
Beiträge: 37
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Stimmt, allzuviel kann man da wirklich nicht sagen. Der Preisverfall bei den EW Bohrungen führt dazu das die Qualität und Sicherheit leidet.
Heute darf ja jeder Heizungsbauer offiziell bohren und wenn er dann noch ne 500T€ Gesamtinvestition auf Pump gemacht hat muß er raus egal zu welchen Preis und wo soll da das Geld noch für eine ordentliche Vorerkundung inkl. geolog. Auswertung da sein. |
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#5 (permalink) |
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Holzzombi
Registriert seit: 15.11.2006
Ort: Netzschkau
Beiträge: 476
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Hallo, die Vorbereitung der Bohrung kann ich nicht verstehen . So ein Projekt wird von von mehreren Instanzen überprüft. Man muss doch wenigstens bei sonem Vorhaben auch Wissen durch was für ein Untergrund man bohrt und was das für Folgen hat.
Ich glaub da zählt es wieder. ---Jeder ist sich selbst der Nächste... Gruß Marg |
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#7 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 08.02.2011
Beiträge: 128
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Soweit ich weiß, wurden die Bohrungen >100 m abgeteuft. Für Bohrungen ab 100 m Teufe aber ist nach dem Bundesberggesetz eine vereinfachte bergrechtliche Genehmigung erforderlich. Im Zuge des Genehmigungsverfahrens hätte man eigentlich schon erkennen müssen, daß man in eine Anhydritschicht bohrt. also nach meinem Kenntnisstand bzw. Erfahrungen haben hier sowohl die zuständige Bergbehörde als auch die Bohrfirma gewaltig gepennt.
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