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| Brunnenbau Bohrbrunnen Erfahrungen und Probleme im Brunnen-bau Bohrbrunnen |
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#1 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 22.02.2011
Beiträge: 6
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Hallo,
ich plane einen Bohrbrunnen zu erstellen. Bohrer 250mm, Bohrrohr KG DN200 (Muffen abgetrennt und mit speziellen, 2mm dicken Blechmuffen bzw. Manschetten rundum kraftschlüssig verbunden) Brunnenrohr DN 100 mit 1m Sumpfrohr, bestenfalls 3m Filterstrecke und 1m Vollrohr im GW. (= 5m Rohr im Grundwasser) Das Grundwasser ist in 6,6m Tiefe erreicht. Auf Grundwasserniveau besteht das Erdreich aus Feinsand. (Berlin 13467) Leider beschränken sich meine Erfahrungen auf Rammbrunnen und daher stellen sich für mich einige Fragen:
Danke im Voraus und Gruß Icke Geändert von Icke (22.02.2011 um 16:38 Uhr) |
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#2 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 24.05.2008
Ort: Berlin
Beiträge: 73
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Hallo,
zum Gluck kann ich eigene Erfahrung zum mitteilen. In erste linie - niemals mit Hammer oder ahnliche Gegenstang auf Oberkante klopfen (wann geht nichht kaputt,wirkt wie eine Feder). KG200 rutscht in Loch von 250 mm Bohrer einfacht durch.Hast du untere Sektion geschlitzt ? Dann stehst du auf obere Kante auf und plunschst los bis geht nicht mehr. Beschwerden mit hunderte Kilogramm ist sehr wirksam,aber Belastung langsam aufnehmen (Bruchgefahr). 5 Meter mit KG unter Wasserspiegel - geht noch,aber bitte,vorsichtig bohren ! Du hast alle Chancen,auch mit so grossem Plunscher Ziel zu erreichen. 0,5 t Zugkraft soll in deiner Situation genug sein. Feinster Sand braucht 0,2 mm dunne Schlitzen. Kies hat dann 0,5-1 mm Koerner. Hier ist uber Ziehen des Rohres: http://www.brunnenbau-forum.de/941-p...plunschen.html Hast schon bis Wasser vorgebohrt ? Falls ja,dann welchr Schichtenfolge ? Wunsche dir Erfolgt und genug Wasser, mfG, Yuri Geändert von Yuri (22.02.2011 um 23:52 Uhr) |
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#3 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 22.02.2011
Beiträge: 6
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Hallo Yuri,
vielen Dank für Deine Antwort und die Tipps! Du machst mir Hoffnung. Insbesondere Deine Aussage „5m mit KG unter Wasserspiegel geht noch…“ stimmt mich optimistisch. Ich hoffe, sie bezieht sich auch auf ein 200er-Rohr J Meine Fragen beziehen sich ausschließlich auf Arbeiten ab „Oberkante“ Grundwasser, d. h. es geht mir um das Einbringen des KG-Bohrrohres ins Grundwasser. Ich will mein Vorhaben etwas genauer beschreiben: Ich habe mit rel. viel Aufwand eine recht große >Schelle< aus Holz und Stahl für das 200er KG-R. angefertigt, die zur Aufnahme der Gewichte dient. Inkl. Eigengewicht (70kg) hat diese bereits einer Belastung von 250kg standgehalten ohne zu verrutschen oder das Rohr zu deformieren. Zusätzlich will ich diese Schelle dann noch mit zwei Flaschenzügen nach unten ziehen, so dass ich überschlägig mit einer Belastung von ca. 350-400kg rechne. Schlagen würde ich nie. Danke aber trotzdem für den Hinweis. Hinsichtlich der Belastung habe ich w. g. null Erfahrung und mein Bauch fragt mich nun: Hey, glaubst Du wirklich, dass du ein solches 200er-Rohr mit den Massen über 5m ins Grundwasser bekommst? Er vermittelt mir auf einmal nicht nur das Gefühl, ich hätte die Schelle umsonst gebaut, sondern, dass hierfür schweres hydraulisches Gerät erforderlich wäre und die erfahrene Brunnenbauerzunft sich schenkelklopfend totlacht, wenn ich von meinem Vorhaben erzähle. Ich hab’s trotzdem gewagt… Das unterste Ende: Die werksseitige äußere Phase am KG-R. will ich abschneiden. Das Rohrende soll dann außen mit einem rundgebogenen Blech (d=1mm) versehen werden, welches 1. den Verschleiß minimieren soll und 2. zur Aufnahme von zwei außen angebrachten 3mm Stahlseilen dienen soll. Diese wiederum sollen dann beim Ziehen die Rohrverbindungen teilweise entlasten. Das Rohrende will ich dann innen noch mit einer 45° Phase versehen. Noch ’ne Frage zum Geologischen. Ich habe keine Ahnung, ob das, was da unten in 6,6m Tiefe plätschert Grundwasser oder Schichtenwasser ist. Ich weiß aber mit Sicherheit, dass ich am Tegeler Fließtal wohne und der damalige, grundwassergeflutete Torfstich (Berlin 13467, Google Earth 52° 37.283’N 13° 19.509’0 - Dezimalminuten nicht so genau nehmen) sich unweit, so ca. 5 bis 6m unterhalb meiner OK Terrain liegt. Hat jemand ortskundige Erfahrungen hinsichtlich des Grundwasserstandes? Gruß, Icke |
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#4 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 05.12.2006
Beiträge: 950
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Hallo
KG-Rohre bestehen aus Beton und Kunststoff also am besten nichts daran ändern da sie sonst schnell platzen oder brechen, 200er ist sehr schwer einzuplunschen da sind 300 Kg wahrscheinlich nicht ausreichend. Hast Du schonmal eine Probebohrung gemacht oder woher hast Du die Daten? Der Filterkies kann erst bestimmt werden wenn Du genaue Daten vom Boden hast genauso die Schlitzweite (evtl.brauchst Du sogar einen Feinsandfilter. Hat ein Rammbrunnen in deinem Garten funktioniert ? Gruß Rammbrunnen |
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#5 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 22.02.2011
Beiträge: 6
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Hallo Rammbrunnen,
vielen Dank für die Info! Ich habe im vergangenen Jahr eine Probebohrung, Ø95mm angefertigt. Wollte eigentlich damit nur ermitteln, wie die Erdschichten sind, bzw. ob dickere Lehm- Mergel- oder Tonschichten zu erwarten sind und natürlich in welcher Tiefe der GW-Spiegel liegt. Wollte das Loch dann wieder schließen, habe mich jedoch dafür entschlossen einen 5/4“ Rammfilter einzuschlagen. Nach 1,5m war Ende. Wasser bringt er, jedoch nicht in der gewünschten Menge. Ich habe da noch eine Frage: Wenn ich bis zur Grundwasserschicht gebohrt habe und mein KG-BOHRrohr hineinstelle, kann ich dann auch anstelle einer Kiespumpe mit einem kleineren Bohrer weiterbohren? Das KG-R. hat einen Innendurchmesser von 190mm. Z. B. mit einem 170er-Bohrer? Gruß, Icke |
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#6 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 05.12.2006
Beiträge: 950
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Hallo
Kommt ganz auf den Boden an, meistens verhakt sich der Bohrer unter der Rohrkante. Ohne Großartige Erfahrung solltest Du lieber ein DN 115 Brunnenrohr nehmen beim 200er Rohr in Handarbeit kann es viele Probleme geben zb.je größer der Plunscher (Kiespumpe ist besser) desto schwerer ist es diese Optimal zu benutzen. Gruß Rammbrunnen |
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#7 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 24.05.2008
Ort: Berlin
Beiträge: 73
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Uber weiterbohren mit kleinerem Bohrer in KG200:
du brauchst 190-195 mm Spirale,und klappt nur bei breiige Lehm. Sand geht von Bohrspirale sofort weg,KG kann nicht in harter Mergel eingedrungen werden,aber drehbohren soll erfolgen. Beispiel: du hast mit 250 mm Spirale 7 m Gebohrt (Mutterboden,halbfest Lehm,breiig Lehm und Mergel) mit Nachfallgefahr aus breiige Schicht.So,setzen KG Rohres erlaubt sichere Weiterbohren in Mergel. Wann Wasserleiter erreicht - blau PVC anwenden. Bei neuem Versuch von oben - bohren bis nicht meht geht, ohne Versuch braune Rohr vorzeitig einzubauen. Es gibt noch blaue Brunnenrohre in muffenlosem Ausfuhrung (Gewinden sind auf Wand-Dicke geschnitten) mit solide Preis (~20 Euro pro Meter fur DN100) als vollwandige oder geschlitzte. Geändert von Yuri (23.02.2011 um 23:35 Uhr) |
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#8 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 24.05.2008
Ort: Berlin
Beiträge: 73
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Icke, du hast uber geologie deiner Ort richtig gedacht.Nur innerhalb obere 13-14 m findest du Wasserfuhrende Schichten.Weitere Wasserleiter sind viel tiefer,kann bis 50 m sein.
Welche Schichtenfolge hast beim Probebohrung vermerkt ? |
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#9 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 22.02.2011
Beiträge: 6
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Tach zusammen!
Vielen Dank für die hilfreichen Mitteilungen! Ich bemerke, dass mit jeder Antwort auf meine Fragen, für mich das Thema Brunnenbau interessanter wird, aber für mich sich auch neue Fragen ergeben… Meine „Bohrbrunnen-Erfahrungen“ beschränken sich ausschließlich auf das Lesen gewisser Beiträge im Web. (Lob insbes. an die Forums-Betreiber!) Daher noch einmal mein geplantes Vorhaben etwas detaillierter: Bohren mit 250er-Bohrer 6,6m tief bis Grundwasser. Dieser Arbeitsgang ist für mich hier im Forum nicht relevant. Ich gehe mal davon aus, das wird mir gelingen, da hartnäckige Schichten nicht zu erwarten sind und im Voraus über evtl. widerspenstige Steine zu diskutieren bringt nicht viel. Nun würde ich mein 200er KG-BOHRrohr hineinstellen. Dieses besteht aus einem unteren 5m und einem aufgesetzten 3m Rohr, so dass von insgesamt 8m noch 1,4m das Tageslicht sehen. Schelle, bzw. Gewichte ran und nun – Danke >Rammbrunnen<, das mit dem Verkanten des Bohrers leuchtet mir ein - Kiespumpe rein… Ist die Schelle am Boden angelangt, wird das Rohr mit jeweils 1m-Stücken verlängert, bis eben das unterste Rohrstück 5m im Grundwasser eingebracht ist. (Meine Illusion / Traumvorstellung J ) Nun würde ich das mit Abstandshalter versehene blaue BRUNNENrohr DN100 (Aufbau s. 1. Bericht) in das Bohrrohr stellen, anschließend schrittweise Kies auffüllen und ziehen. Das Einbringen und das Ziehen des KG-Rohres wirft für mich die meisten Fragen auf. Apropos Fragen: Kiesbüchse, Plunscher, Kiespumpe… verbirgt sich hinter diesen Begriffen eigentlich ein und dasselbe Gerät oder gibt es da Unterschiede?? Viele Grüße, Icke |
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#11 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 2.195
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Moin zusammen,
an deinem ersten 5m Stück KG wird bereits hinter der 1.Muffe eine stabile Schelle aus Stahl angebracht, die zum späteren ziehen verwendet wird!!!! An dieser Schelle wird auch gleich ein Stahlseil mit befestigt( Schäkel ), welches mit eingeplunscht wird. Dämmert es nun? Dadurch brauchen alle anderen Rohre nur gesteckt sein( keine Bleche, Schrauben etc.) Kiespumpe hat einen Kolben und arbeitet effektiver als eine Plunsche. Mal im Wiki nachschauen. Dann Glück Auf mit 200 KG. Gruß PM |
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#12 (permalink) | |
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Benutzer
Registriert seit: 20.07.2010
Ort: Hohen Neuendorf
Alter: 42
Beiträge: 46
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Zitat:
wenn Du mit einem 250er Bohrer arbeitest, erhältst Du kein 250er Loch - vielleicht eher ein 300er. Das bedeutet eine Menge Spielraum zwischen Loch-Rand und KG-Rohr. Das Rohr wird sich bei Belastung gegen den Rand drücken und im gesamten Verlauf verbiegen. Ich halte KG-Rohr für ziemlich wabbelig - gerade auf einer Strecke von 5 Metern. Erschwerend kommt das 3-Meter-Verlängerungsstück hinzu, welches zu einer weiteren unerwünschten Verbiegung führen könnte. Ich habe zwar KG Rohr noch nie eingeplunscht - wäre aber am Anfang vorsichtig bei der Belastung. Sonst knackts ganz schnell in der Tiefe. Wünsche Dir viel Glück und bin gespannt, wie es sich mit so einem Riesen-Plunscher plunscht. Mein 95mm-Plunscher hatte mich schon ziemlich gefordert letzten Jahr... Grüße nach Tegel. |
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#13 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 22.02.2011
Beiträge: 6
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Hallo Plunschmeister, hallo Fattelhavre!
Plunschmeister: Nein, das hast Du falsch verstanden. Ich will die beiden Stahlseile am untersten Ende meines Bohrrohres anbringen. Wie weiß ich auch noch nicht so genau. Auf jeden Fall ohne Schekel, Karabiner o. ä. Die Verbindung sollte möglichst flach/reibungsarm sein. Die beiden 3mm Stahlseile sollen auch nicht ausschließlich zum Ziehen dienen, sondern das Ziehen nur unterstützen und somit die Rohrverbindungen etwas entlasten. Ziehen will ich das Bohrrohr mit Hilfe von Flaschenzügen an meiner Schelle. (Gewichte natürlich abgenommen) Damit kein Missverständnis entsteht: Meine Schelle ist die Vorrichtung, die zur Aufnahme der Gewichte dient, bzw. ohne Gewichte zum Ziehen; als Muffen bzw. Manschetten habe ich die Rohrverbindungen gemeint. Danke auch für den Hinweis mit der Kiespumpe. Fattelhavre: Ja, leuchtet mir ein. Danke für die Info! Blöd nur, dass ich schon einen 250er-Bohrer gekauft habe… Und zur „Wabbligkeit“: Du könntest recht haben. Doch nun habe ich alle Vorbereitungen für das KG-Rohr getroffen. Wüsste auch keine Alternative. Versuch macht kluch! Grüße (aus Hermsdorf), Icke |
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#14 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 2.195
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Moin Icke,
Zitat:
Hoffe, du hast die Muffe am 5m Stück KG noch nicht abgeschnitten. Gruss PM |
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#15 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 22.02.2011
Beiträge: 6
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Hallo Plunschmeister,
verstehe verstehe. Ja, Du hast natürlich Recht. Danke für die Info! Ich habe die Muffen noch nicht abgeschnitten, weil ich das Rohr noch nicht habe… Bin noch am Planen und vorbereiten. Gruß, Icke |
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