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#17 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 05.12.2006
Beiträge: 950
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Hallo Krischi
Ich glaube in diesem Thema finden wir wohl nicht mehr zusammen! ![]() Ist ja auch nicht so schlimm. Hast halt einen andere Philosophi was das angeht. Nur soviel vielleicht noch, was machst du wenn du im Boden ohne hin viel Ton hast, das würde nach deiner Theorie dann auch den Filterbereich zusetzen. Dieser Ton oder Lehm würde auch über die Kiesschüttung gehen weil er sich auswäscht. Tut mir leid ich setze keine Filter in Ton oder Lehm weil es nicht funktioniert auch nicht mit einer 20 cm Kiesschicht. Ich will bestimmt nichts Madig machen aber wenn ich manche Sachen lese kann ich nur mit dem Kopf schütteln und 2" Brunnen die gespült worden sind habe ich schon viele Beerdigt es ist bei uns leider eine sehr verbreitete Methode. Gruß Rammbrunnen |
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#18 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 16.03.2011
Beiträge: 37
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Hallo Plunschmeister,
hatte ich was von KG Rohren geschrieben (oder habe ich doch irgendwelche Begrifflichkeiten durcheinander gebracht)? Verstanden habe ich es bis jetzt so: 1. bis zur Grundwasserschicht mit einem Handbohrer bohren 2. dann den Bohrer raus, Filterrohre und Brunnenrohre ins Loch 3. und dann mit dem Plunscher/Kiespumpe durch die eben eingesetzten Rohre immer Plunschen und dabei die Rohre beschweren, damit sie beim Plunschen mit runterrutschen. (das war jetzt eine sehr reduzierte Darstellung aber es geht ja ums prinzipielle Verständnis) Das hatte ich zwar nicht so ausführlich geschrieben, aber die Liste mit den Utensilien (Filterrohre und Brunnenrohre) sollte dich Stimmen, oder? Im Brunnenbau-Wiki steht zumindest: Wenn man keine weitere Tiefe beim Bohren mit dem Erdbohrer erreicht, hat man eine wasserführende Schicht erreicht. Dieses merkt man auch daran, dass beim erneuten Ablassen des Erdbohrers dieser nicht in der vorherigen Bohrtiefe abgesetzt werden kann. Man hat das Gefühl, das Bodenmaterial ist wieder im Bohrloch angestiegen. Dieses ist auf den Eigendruck des Grundwasserleiters zurückzuführen. Es ist nun der richtige Zeitpunkt, das Brunnenrohr mit dem ausgewählten Filterrohr in das Bohrloch abzulassen. Nun kommen Plunsche oder Kiespumpe zum Einsatz. Eine Kiespumpe arbeitet jedoch durch den Kolben effektiver. An einem Dreibock oder Gerüstbock wird eine Seilrolle befestigt und die Kiespumpe wird über ein Seil in das Brunnenrohr abgelassen. Was ich aber immer noch nicht verstanden habe, wie entsteht denn da ein "Ringraum" um das Brunnenrohr? Brunnenbau-Wiki: Ist die endgültige Tiefe erreicht, wird der entstandene Ringraum um das Brunnenrohr wieder verfüllt. Dieses kann mit Bohrgut oder mit Filterkies geschehen. Entschuldigt meine Unwissenheit und das ich vom reinen Lesen nicht gleich Brunnenbauer geworden bin
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#19 (permalink) | ||
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 2.195
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Moin chosen1,
Zitat:
![]() Ansonsten, wie von dir beschrieben. Ringraum entsteht "normalerweise" zwischen einem Schutzrohr und einem Brunnenrohr. Ich meinte aber den entstandenen Zwischenraum zwischen Brunnenrohr und Bohrlochwand. Der Bohrer bohrt ja immer etwas größer. Die Schlitzweite des späteren Filters erst bestimmen wenn du im GW bist. Zitat:
gruß PM |
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#20 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 16.03.2011
Beiträge: 37
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Hallo Plunschmeister,
ahhhh, jetzt habe ich verstanden was Du meinst!! ![]() Aber dank der perfekten Beschreibung hier, habe ich mir den komischen Text von dem Verleiher doch gar nicht erst durchgelesen das darin so ein unprofessioneller Kinken wie KG-Rohre enthalten ist, hatte ich gar nicht gesehen ![]() Es ging mir da lediglich um die Gerätschaften die man dort leihen kann - die wären aber richtig, oder? Und der angegebene Plunscher ist auch in Ordnung? Natürlich nehme ich nur Brunnenrohre! Vielen Dank also schon mal! |
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#21 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 16.03.2011
Beiträge: 37
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Hilfe! Jetzt hab ich doch wieder was gelesen, was ich nicht verstehe...
Bis jetzt bin ich davon ausgegangen, dass ich bis zum GW bohre und dann in dieses Bohrloch erst das Filterrohr und daran dann das Brunnenrohr versenke um dadurch dann zu plunschen ... Nun lese ich aber viel von dem "Bohrrohr" in das dann das Filterrohr mit dem Brunnenrohr eingesetzt wird... Das verstehe ich jetzt so, dass in dem größeren Bohrrohr das eigentliche Brunnenrohr sitzt ... Aber wie kommt denn dann das Wasser daran? Nur von unten? ![]() Wenn ich dann auch noch schön Filterkies zwischen Bohrrohr und Filterrohr einbringen will, bringt das doch gar nichts, weil doch von den Seiten gar kein Wasser kommen kann? Oder ziehe ich dann das Bohrrohr wieder raus? Was ich mir aber ziemlich schwierig bis fast unmöglich vorestelle. Aiaiai, ich dachte bis eben, ich hätte es verstanden
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#22 (permalink) | ||
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 2.195
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Zitat:
Zitat:
Im Raum HH ( westlich ) hat man aber mit Lauenburger Lehm zu kämpfen. Gruß PM |
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#23 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 16.03.2011
Beiträge: 37
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Ich muss ja zugeben, dass ich mich ein wenig vor dem Bohrbrunnen-Erstellen scheue, da mir das eine ganz schön anstrengende Arbeit zu sein scheint - vor allem, wenn man eigentlich keine Ahnung hat.
Das Ausleihen der Ausrüstung kostet ja schon mal um die 200,- EUR, dann kommen noch die Rohre und Filter dazu, da bin ich dann bei 300-500,- EUR, ohne die Gewissheit, dass ich es am Ende auch richtig mache - bekomme ich das für das Geld nicht schon gemacht? |
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#24 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 05.12.2006
Beiträge: 950
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Hallo
Sicher bekommst Du es dafür gemacht, wenn Du dir eine Kiespumpe,und einen Bohrer kaufst und dir einen Dreibock selbst zusammen baust kommst Du trotzdem Preiswerter davon nach getaner Arbeit kannst Du die Sachen wieder verkaufen.Zu deinen Leihobjekten kann ich dir nur sagen das der Dreibock min.3 Meter hoch sein sollte,eine ausgefahrene Kiespumpe ist schon fast 2 Meter lang und diese bekommt man dann kaum aus dem Rohr raus. Gruß Rammbrunnen Evtl.findet sich ja hier jemand aus dem Forum der Helfen kann ? |
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#25 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 13.10.2009
Ort: Bei Mannheim
Beiträge: 1.579
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Na ja jemanden finden der hilft wird nicht so leicht wenn man nicht weiß wo.
Das Material muss man ja eh kaufen und ich kenne keinen günstigeren Anbieter für Brunnenrohre als hier im Shop. Ein Brunnenbauer der was von seinem Handwerk versteht hat ja auch nichts zu verschenken. Er muss sein Werkzeug pflegen und reparieren, auch neues anschaffen. Zudem kostet das jede Menge Zeit. Das ist dann alles im Preis für einen Bohrmeter enthalten. Jemanden finden der anständige Arbeit abliefert und unter 100 Euro pro Meter arbeitet ist auch nicht so einfach. Manche machen einfach ein Loch stecken die Rohre rein, kassieren und sind verschwunden. Geht was nicht melden sie sich nicht mehr. Bohrplan fehlt auch, so das man nicht weiß wo was steckt. Alles hat mindestens 2 Seiten. Selbermachen hat einige Vorteile. Wie auch schon geschrieben: man kann ja anschließend das Werkzeug wieder verkaufen.
__________________
Gruß Fellnase Wasser sucht sich immer seinen Weg |
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#26 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 16.03.2011
Beiträge: 37
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Ja, ich stehe im Moment vor diesen Entscheidungen:
1. ich nehme den Brunnenbohrer von dem wir ein Angebot für einen Spülbrunnen haben, mit dem 32er PE-Rohr und der 2 Meter Filterstrecke für 350,- EUR 2. ich suche weiter nach einem Brunnebohrer, der mir einen Bohrbrunnen macht, aber da ich auf keinen Fall mehr als 500,- EUR ausgeben will und kann, wird das wohl eher nichts 3. ich besorge mir alle Utensilien und versuche das selber auf die Beine zu stellen ... Ich scheue mich nur davor, für all das Material Geld auszugeben um dann mit Pech am Ende dazustehen und das nicht hinzukriegen und dann doch nochmal einen Brunnenbohrer engagieren zu müssen. Hm, alles nicht so einfach
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#28 (permalink) | |
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Benutzer
Registriert seit: 24.05.2008
Ort: Berlin
Beiträge: 73
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Für Begeisterung zum Bohrgerat-Selbstbau und Anwendung,bitte hire durchlesen:
15m leicht gemacht Beitrag Heimwerken, Selbermachen und Bauen Zitat:
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#29 (permalink) | |
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Benutzer
Registriert seit: 24.05.2008
Ort: Berlin
Beiträge: 73
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In welche Ecke bist (bohrst) du ?
Zitat:
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