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| Brunnenbau Bohrbrunnen Erfahrungen und Probleme im Brunnen-bau Bohrbrunnen |
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#1 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 17.03.2011
Beiträge: 29
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Hallo,
ich habe schon zwei Brunnen gebohrt und auch geplunscht, die sind jeweils bei andere Leuten entstanden. Wir haben hier einen Kleiboden und wohnen leicht am Hang. Um unser Haus (gebraucht gekauft) herum ist eine Drainage herum, um den Keller auch in Regenzeiten trocken zu halten. Gestern habe ich mit meinem 125er Bohrer angefangen zu bohren und nach 1,5 Metern stand das Wasser im Loch. Erst kam der Mutterboden, dann eine kurze Lehmschicht und dann ca. 80 cm dunkelbrauner feiner Sand. Danach kam dann bei 2,0 Metern dunkelbrauner, fast schwarzer Lehm/Ton. Da ich sofort Wasser hatte, habe ich ein 150er Rohr bis zum genutzt, welches ich als fertiges Rohr nutzen wollte. Da ich mit dem Plunscher im Lehm nicht weiter kam, habe ich im Rohr weiter gebohrt und auch die Innenwände des Tons immer schön mit abgeschabt. Das Rohr habe ich letztendlich bis auf 2,8 Meter runtergebracht, mit dem Bohrer bin ich auf 4 Meter angelangt. Ich habe zwar Wasser im Bohrloch, jedoch stammt dieses immer noch aus der vorherigen wasserführenden Schicht Oberflächenwasser. Der sch...-Ton hat zwischenzeitlich seine Farbe in hellgrau gewechselt, aber es scheint kein Ende zu nehmen. 2 Meter Ton sind es schon und eine Heidenarbeit. Ich wollte jetzt nur mal meine Gedankengänge hier niederschreiben, da ich noch nicht weiß, wie ich weitermachen soll. Ich denke mal, dass die wasserführende Schicht direkt unter dem Mutterboden zu wenig Wasser bringt um über den Sommer zu kommen. Daher ist jetzt meine Überlegung, noch einen Meter Ton rauszubohren. Wenn dann der Kies beginnt, werde ich ganz normal bohren und plunschen, ich kann ja ein 125er Rohr in das vorhandene einschieben. Das 150er bekomme ich im Ton nicht mehr tiefer. Wenn kein Kies kommt, überlege ich ob ich einen kleinen Brunnen bohre, um das bisschen Oberflächenwasser abzupumpen, vielleicht reicht ja die Menge für den Sommer. Oder aber ich gehe mit zwei Betonrohren bis auf die Tonschicht (2 Meter), dichte es quasi ab und bohre dann in dem trockenen Loch so weit, wie wenn es ein neuer Brunnen auf Bodenniveau wäre. Dann käme ich sicherlich schneller voran, da der Ton ja nicht aufquillt. Ich weiß echt noch nicht, wie ich vorgehen soll. Weiß jemand, wie dick in der Regel so Tonschichten sind? Klar es gibt regionale Unterschiede. Dirk |
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#2 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 13.10.2009
Ort: Bei Mannheim
Beiträge: 1.579
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Vielleicht kannst du uns mal etwas genauer schreiben wo du wohnst.
Kann immer mal sein das wer von hier sich da auskennt und weiterhelfen kann.
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Gruß Fellnase Wasser sucht sich immer seinen Weg |
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#3 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 17.03.2011
Beiträge: 29
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Ich wohne im Wegberger Raum. Ein Nachbar hat sich seinen Brunnen auf 40 Meter Grundwassertiefe bohren lassen, ein anderer Nachbar liegt bei 16 Meter.
Den Anruf ans Wasserwerk habe ich mir für morgen vorgenommen. Dirk |
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#4 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 17.03.2011
Beiträge: 29
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Hallo,
da ich noch ein andere Baustelle offen habe, kam ich noch nicht zum Bohren. Ich habe bei der Unteren Wasserbehörde angerufen. Laut deren Auskunft müsste in 10 - 15 Meter eine schwache wasserführende Schicht (Sand/Kies) sein. Wie viel Wasser diese Schicht führt konnte mir der wirklich nette Sachbearbeiter nicht sagen. Unter dieser schwachen wasserführenden Schicht soll dann trockener Meeressand kommen. Ich konnte keine Info bekommen, wie dick die Tonschicht ist. Jetzt wäre ich mal auf Eure Erfahrungen gespannt. 1. Alternative (durch 2 Meter Ton habe ich mich ja schon durchgebohrt, wie viel da noch kommt, ist ungewiss) - lohnt es sich, einen schwach wasserführende Schicht anzubohren. Mein Bohrer ist 8 Meter lang, also könnte ich mich noch ein bisschen plagen :-) 2. Alternative: Vorschläge aus dem Forum, meine Gedankengänge wäre evtl. einen Schachtbrunnen (Tiefe 2 Meter) bis ins Oberflächenwasser (Tiefe 1,5 m) zu schaufeln und angebohrte Kanalrohre dort einzusetzen, so dass das Wasser in den Brunnen eindringen kann. Bei den Kanalrohren müsste ich halt hoffen, dass die Wassermenge oberhalb der Tonschicht, auch im Sommer ausreicht, den Garten zu bewässern. Ich wäre um Tipps dankbar. |
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#5 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 13.10.2009
Ort: Bei Mannheim
Beiträge: 1.579
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Dir da einen richtigen Rat zu geben ist schwer.
Kostet ja alles Teuros! Jeder Versuch beansprucht Zeit und Material. Als sinnvoll käme wohl nur eine Variante im Betracht. Profi ran lassen, auch auf 40 Meter gehen. Sorry, alles andere sind für mich, mit den Infos, nur Experimente.
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Gruß Fellnase Wasser sucht sich immer seinen Weg |
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#6 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 17.03.2011
Beiträge: 29
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Hallo Fellnase,
das mit dem Profi wäre halt eine Variante, die ich aus Kostengründen bislang versucht habe, auszuschalten. Für das Geld kann ich mir auch schon eine große Zisterne bauen - vermute ich jetzt einfach mal. Der Sachbearbeiter der Unteren Wasserbehörde hätte mir hinsichtlich der wasserführenden Schichten auch gerne eine positive Auskunft gegeben. Mich ärgert unsere Wohnlage ein bisschen. Auf der andere "Talseite" ist alles nass und bei uns ist alles trocken. Dirk |
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#7 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 17.03.2011
Beiträge: 29
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Ich habe mich jetzt noch zwei Meter weiter durch den Ton geplagt. Jetzt bin ich auf 6 Meter tiefe und habe 4 Meter Ton durchlöchert.
Der Ton hat sich auf den letzten zwei Metern kein bisschen verändert. Er ist immer noch schön grau und fest, wie man ihn aus der Schule vom Töpfern her kennt. Es waren auch noch keine kleinen Steinchen drin, die auf eine bald kommende Kiesschicht hindeuten würden. Einfach nur vier Meter von dem sch... Ton. Dafür lief aber immer schön Wasser von oben in das Bohrloch hinein, welches aus der Schicht Oberflächenwasser stammt. Auch wenn ich noch zwei Meter Bohrgestänge da liegen habe, überlege ich, ob ich das Bohren nicht drangeben soll. Es können noch 10 cm Ton oder auch noch ein paar Meter Ton kommen. Vor allem habe ich Angst, dass wenn ich tiefer bohre und dann auf Kies komme, die Rohre nicht durch die Tonschicht geschoben bekommen. Derzeit tendiere ich zum Schachtbrunnen, so teuer kann Beton doch nicht sein. Evtl. gibt ja noch Tipps von Euch. Dirk |
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#8 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 13.10.2009
Ort: Bei Mannheim
Beiträge: 1.579
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Mach weiter, reiz dein Gestänge aus.
Wenn du durch den Ton kommst dann plunsche mit dem Brunnenrohr weiter. Das sollte ja durch das 150er passen.
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Gruß Fellnase Wasser sucht sich immer seinen Weg |
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#9 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 08.02.2011
Beiträge: 128
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Zitat:
Von einer Zisterne rate ich ab. Die Kosten sind bei einer 5 oder 10 m³ - Zisterne derartig hoch, daß man sich schon einen professionellen Brunnen bohren lassen kann. Außerdem nützt Dir eine Zisterne nicht viel, wenn es mal einige Wochen lang nicht regnet. Dann besser den Schachtbrunnen anlegen und bei zu geringem Zustrom das Wasser in einen 1.000 l Kunststoffbehälter (Kosten ca. 100 €) pumpen und von dort aus weiter verteilen. |
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#10 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 2.195
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Hallo,
Zitat:
Gruß PM |
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#11 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 17.03.2011
Beiträge: 29
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Hallo,
ich habe heute den heiligen Feiertag genutzt und mich bis auf 7 Meter heruntergebohrt. Bei 6,30 Meter hatte ich ein kleines Hoch, da wurde der Ton mal leicht sandig. Es war ganz feiner grauer Sand. Nach 10 cm war die Freude dann wieder vorbei und es kam wieder nur der schönste Ton. Jede Schule hätte sich hierüber zum Töpfern gefreut. Wie geschrieben haben mein Frauchen und ich uns bis 7 Meter runtergekämpft, wobei der Bohrer aufgrund der Länge schon schwer zu händeln ist. Wenn er im Loch ist geht, aber vorher ist es schon heikel. Jetzt habe ich fünf Meter Ton und bin immer noch keinen Schritt weiter. Einen Meter Bohrgestänge hätte ich zwar noch, aber jetzt wird es im Bereich der Baustelle auch schon fast zu eng. Heute musste schon ein Strauch leiden, mit dem acht Meter Gestänge, müsste er fallen. Ich habe mich dann heute noch ein bisschen mit den Nachbarn unterhalten. Ein bisschen weiter, bei uns den Hang hoch, ziemlich weit oben, kurz vor dem Waldrand, die haben ständig einen feuchten Keller bzw. einen kleinen Bach durch den Keller laufen, wenn es regnet. Aber das Wasser kann ja auch nicht nach unten weg, da ist die Tonschicht ja viel zu dick für. Ein anderer Nachbar hat uns auch immer von seiner richtig nassen Baugrube erzählt, als er sein Haus nachträglich verklinkert hat. Den ganzen Herbst Winter über war es permanent nass in Höhe der Kellersohle. Ich habe letztes Jahr im Hochsommer unseren Kellerboden in einem Bereich aufgestemmt und tiefer gelegt und auch unter dem Haus war es gut feucht. Auch in unserem Kellerboden sind gemeißelte Wasserrinnen vorhanden um laut Vorbesitzer das Wasser aufzufangen, welches nach richtig starken Regenperioden eindringt, zum Kanal zu leiten. Die Rinnen hatte der Vater des Vorbesitzers gemeißelt. Seit um das Haus und den Garten jedoch eine Ringdrainage ist, ist der Keller trocken. In den Reinigungsschächten der Drainage steht auch im Sommer oft das Wasser drin, da habe ich letztes Jahr mal drauf geachtet. Mein Frauchen hatte gestern noch bei einem Baustoffhändler angerufen, uns würden 4 Meter Kanalrohr á 50 cm Rohre, davon 2 Meter geschlitzt und 2 Meter ungeschlitzt, inkl. Deckel "nur" 430 Euro inkl. Lieferung kosten. Aus meinem Brunnenschacht kann ich locker das Wasser mit der Kiesbüchse hochziehen und es läuft wunderbar nach, obwohl es jetzt ja schon ewig nicht geregnet hat. Ich tendiere echt zu einem Schachtbrunnen. Wenn ich es schaffe, den 3,5 bzw. 3 Meter tief zu versenken, kann der Brunnen den Tag über gemütlich volllaufen und ich kann abends immer noch einige Liter für den Garten herauspumpen. Aufgrund des Tons wären die Kanalrohre ja nach unten hin abgedichtet. Die wasserführende Schicht beginnt ja bei ca. 1,5 Meter und ist 0,5 Meter dick. Sollte der Brunnen dann im absoluten Hochsommer dann wirklich mal trocken liegen, und kein Schichtenwasser mehr nachfließen, habe ich noch eine ca. 4 qm Zisterne (altes Drei-Kammer System) vom Vorbesitzer im Vorgarten und noch ein paar Regenfässer. Mit dieser Reserve müsste ich dann auch über den Sommer kommen. Den Schachtbrunnen würde ich im Nutzgarten bauen, da wo auch der Bohrbrunnen geplant/gebohrt war. Dann habe ich mit der Wasserversorgung kurze Wege. Der Nachteil beim Schachtbrunnen ist halt leider, dass das Wasser so gut wie keine Filterschichten durchlaufen hat und im Brunnen eine große Oberfläche ist, die mit der Luft in Berührung kommt. Aber zum Tränken der Blumen und des Gemüses, sowie zum gelegentlichen Rasensprengen müsste das ja egal sein. Sorry, aber um das komplette 8 Meter Bohrgestänge auszureizen, dafür fehlt mir echt die Motivation und das wäre zusammen mit meiner Frau auch nicht händelbar. Ich weiß, ich habe das Gestänge da liegen und 1 läppischer Meter dauert max. 1 - 2 Stunden. Evtl. muss ich mal einen Bekannten überreden, ob er sich "aufraffen" kann und evtl. erfolglos bohren möchte. Ich weiß auch nicht, was jetzt das geschickteste wäre. Dirk |
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#12 (permalink) | |
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Moderator
Registriert seit: 13.10.2009
Ort: Bei Mannheim
Beiträge: 1.579
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Zitat:
Sorry, aber ich bin am schmunzeln. Wenn ich mir jemanden vorstelle der mit einem 7 Meter Gestänge in der Luft rum wedelt. Das Gestänge teilt man. Dafür gibt es Gestängeklemmen. Gestängehalter für Brunnenbohrer - Gestängeklemme 105-g Gib nicht auf, du ärgerst dich. Die nassen Keller kommen bestimmt von den verschiedenen Lehmschichten die bei Nässe Wasser führen.
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Gruß Fellnase Wasser sucht sich immer seinen Weg |
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#13 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 08.02.2011
Beiträge: 128
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Zitat:
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#14 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 2.195
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Zitat:
Gruß PM |
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#16 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 2.195
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Habe hier nur die Kosten für selbstgemischte Schüttung und Stahlmatten angegeben. Material für Blindverschalung ist auch mit drin.Schwimmende Wasserentnahme ist eine Eigenkonstruktion und Pumpe war vorhanden.
gruß PM |
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