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| Brunnenbau Bohrbrunnen Erfahrungen und Probleme im Brunnen-bau Bohrbrunnen |
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#1 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 24.03.2011
Beiträge: 12
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Hallo Zusammen,
nach endlichen Stunden hier im Forum stöbern war ich eigentlich um ein vielfaches schlauer und dachte: Ist ja alles ganz einfach. Wirklich tolles Forum hier aber jetzt brauche ich doch noch eure Hilfe bzw Rat. Mein Projekt war ursprünglich so geplant.
Soweit so gut. Kiespumpe runter und los ging's. Zur Zeit "nur" 120Kg Gewicht auf dem Rohr und innerhalb von 3 Stunden nur 5cm geschafft. Mein Problem ist aber auch die Kiespumpe bei der der Kolben sehr selten wieder nach unten rutscht. Hersteller (brunnenbauspe*i.de) meint nen Tropfen Öl, WIRKLICH? Öl soll da helfen? Nach den 3 Stunden musste ich feststellen, dass mein Körper zu "schwach" geworden ist um die Pumpe wieder an die Erdoberfläche zu befördern. Deshalb gestern eine Seilwinde 800 kg bestellt. Daraufhin habe ich mein 3 Bein gegen ein 4 Bein umgebaut damit ich die Seilwinde montieren kann (siehe Bild)Ich habe Zweifel ob ich mich nicht doch mit diesem Projekt übernehme. Meine Bedenken sind einfach das KG Rohr nicht noch 5m weiterzubekommen ohne das es bricht. Und wenn ich es mal da unten haben sollte, dann auch wieder rauszubekommen. Ich habe jetzt mit zwei Nachbarn gesprochen die ebenfalls einen Brunnen haben und die sagten mir beide bei den Bodenverhältnissen geht das auch ohne. Der eine Brunnen wäre schon 30 Jahre alt und der hätte auch keine Kiesschüttung. Gab es vor 30 Jahren eigentlich schon Filterrohre. Meine Planänderung wäre jetzt ein DN150 Brunnenrohr mit Schlitzweite 0,5mm zu nehmen, damit ich noch die 133mm Kiespumpe weiter benutzen kann. Das Bild zeigt das Bohrgut aus 3,7m und das ist ein 11mm Maulschlüssel. Leider kann ich nicht das Originalbild hochladen (Dateigröße) Was meint ihr. Geht es auch ohne Kiesschüttung. Vielen Dank für eure Meinung. Gruß EhNieDa |
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#2 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 2.195
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Hallo und Willkommen hier:
Du bist der Richtige, erst bei der Konkurrenz kaufen und hier um Rat fragen? ![]() 133mm Kiespumpe, was ist das denn? Ich gebe hier in diesem Forum keine Erläuterung mehr zu KG Rohr ab, soll jeder selbst entscheiden. Kenne im Moment auch keine positiven Rückmeldungen, die eine positive Brunnenerstellung mit KG beschreiben. Dein Bohrgut sieht doch gut aus, hast doch schon eine Kiesschüttung. Bei der Korngröße im Verhältnis zum Maulschlüssel würde ich 0,3mm SW nehmen. Gruß PM Geändert von Plunschmeister (17.04.2011 um 17:41 Uhr) |
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#3 (permalink) | ||
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 24.03.2011
Beiträge: 12
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Ist nur der Durchmesser von 133mm
Zitat:
Zitat:
Du könntest dir also gut vorstellen, dass Brunnenrohr inkl. Filter direkt abzuteufen? Das hieße für mich entweder das Risiko einzugehen mit 0,5mm SW und DN150 Brunnenrohr die SW falsch gewählt zu haben oder ich kaufe mit ne kleinere Kiespumpe und nehme DN100 Rohr. Geld habe ich sowieso schon in den Sand gesetzt. Muss mir das mal ausrechnen. Ansonsten schon mal vielen Dank für die Antwort |
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#4 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 13.10.2009
Ort: Bei Mannheim
Beiträge: 1.579
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Hallo
Auch von mir keine Hilfe zu Brunnenbau mit KG Rohr. Du kannst dir Brunnenrohre kaufen die glatt sind im Verschraubungsbereich. Bekommst du hier bei uns im Shop. 5" die dann einplunschen und wenn du auf der gewünschten Tiefe bist stellst du in die 5" dann 4 " Brunnenrohre rein. Mit Bodenkappe und 3 Meter Filter SW 0,3mm. Die 5" dann ziehen und wieder verkaufen. Bei dem Bohrgut und hier im Ried brauchst du keine Schüttung.
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Gruß Fellnase Wasser sucht sich immer seinen Weg |
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#5 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 2.195
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Fellnases Vorschlag ist gut. Alternativ, lasse das KG so stecken im Boden und mache mit DN 115 Brunnenrohr weiter( hat über Muffe glaube ich 130mm).
Dieses Rohr mit Filter SW 0,3mm direkt einplunschen. ( 200-300kg Gewicht drauf) Brauchst halt wieder eine andere Kiespumpe. So oder so der Brunnenbau ist schlecht geplant. Ich teufe nur direkt ab, wir haben hier ähnliches Bodenmaterial. Gruß PM |
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#6 (permalink) | |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 24.03.2011
Beiträge: 12
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Zitat:
![]() Bis dato fand ich meine Planung gar nicht so schlecht. Aber früh genug einzugestehen das man falsch liegt und Leute fragt die sich besser damit auskennen ist doch auch nicht schlecht. Werde das KG Rohr stecken lassen und wie du vorgeschlagen hast mit DN115 Rohr weitermachen und anschließend Tonpellets rein. Fellnase hat mal irgendwo geschrieben das Sumpfrohr unten einen halben Meter anzubohren damit die Pellets besser halten. Verliert das Rohr damit nicht wieder an Halt oder machen die paar Löcher nichts? Danke und Gruß EhNieDa |
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#7 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 13.10.2009
Ort: Bei Mannheim
Beiträge: 1.579
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Es sollen ja nur kleine Löscher sein, und auch nicht so wie bei einem Sieb, ist halt nur gedacht das der Ton einen besseren Halt im Rohr bekommt, Es muss auch nicht unbedingt sein. Der Ton härtet ja nicht aus, er bleibt ja weich im Wasser.
Es gibt viele Möglichkeiten das Bohrrohr unten zu verschließen. Das geht mit Tonpellets, lose, oder in einem Sack, Damenstrumpf,...... Kies, lose, oder auch im Strumpf. Habe auch schon gesehen das einer einen Ytong Dämmstein mit Harken im Rohr hatte. Wenn das Brunnenrohr auf einer Lehmschicht die Endteufe findet, oder gar mit Beton. Wichtig ist das unten zu ist, damit sich kein Sand von unten in das Brunnenrohr ziehen kann und den Brunnen so zusetzt.
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Gruß Fellnase Wasser sucht sich immer seinen Weg |
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#8 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 2.195
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Zitat:
Andere verbauen kein Sumpfrohr! Ich habe 1/2 m verbaut. Mache mal ein paar Bilder, wir können hier immer welche gebrauchen! Gruß PM |
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#9 (permalink) | |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 24.03.2011
Beiträge: 12
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Zitat:
Die Pumpe habe ich noch nicht gekauft weil ich noch unschlüssig bin ob ich so eine laute Membran-Pumpe kaufe oder eine richtige Tiefenpumpe. Mit der Membranpumpe könnte ich wenigstens den Brunnen klarpumpen. Habe dafür dann aber so ein Brüllmonster im Garten. Die Sandresserpumpen finde ich ziemlich teuer für mein Budget und die preiswerten mögen den Sand nicht gerne. Schwengelpumpe zum klarpumpen wäre auch noch ne Alternative. Man ist das alles kompliziert. ![]() Und noch mal danke für eure Hilfe. |
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#10 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 24.03.2011
Beiträge: 12
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Von Wegen kein Lehm.
5,30 m und kein weiterkommenNachdem ich alles zusammengekauft hatte und ich wieder Zeit hatte ging es weiter. DN115 Brunnenrohr und Filter zusammengeschraubt und in das DN200 Rohr gesteckt. Gewichte drauf 90er Kiespumpe rein und los gings. Das war so klasse. 1,50m in 30 Minuten und dann nichts mehr. Kiespumpe hört sich auch dumpf an unter Wasser. Dann habe ich mit den Verlängersstücken des Erdbohrers (6m) rumgestochert und siehe da hellbrauner ziemlich fester Lehm. Mit der Kiespumpe komme ich nicht weiter. Sie bleibt total leer. Auch nachdem ich an der Pumpe seitlich 4 x Flachstahl angeschweißt habe (Mit der Hoffnung den Lehm zu lockern) komme ich nicht weiter. Weil es im Sand-Kiesgemisch so einfach war habe ich das KG DN200 Rohr jetzt bis zur Lehmschicht mit der 90mm Pumpe gepluscht und das Brunnenrohr wieder gezogen. Wie soll ich jetzt weitermachen? Meine Hoffung ist jetzt das die Lehmschicht nicht sehr dick ist und ich besorgen mir einen weitern Erdbohrer <200mm und bohre in der Lehmschicht weiter und wenn ich durch bin will ich das Brunnenrohr wieder reinstecken und dann in dem Brunnenrohr weiterplunschen. Angenommen die Lehmschicht in max. 1m dick. Kann ich dann das Brunnenrohr und Filter splitten. 1m Vollrohr, 2m Filter, 1m Vollrohr, 1m Filter und dann nur noch Vollrohr. Pumpe dann im 2ten Vollrohr. Über der Lehmschicht stehen 2m Wasser. Richtig ![]() Schon wieder so ein Projekt das ich total unterschätzt habe. Betrachte das jetzt Sport und Hobby. Sonst drehe ich noch bald durch.
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#11 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 13.10.2009
Ort: Bei Mannheim
Beiträge: 1.579
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Hallo
Also durch den Lehm kommst du nur mit einem Bohrer. wie du es machen möchtest ist schon richtig, durch den Lehm und dann wieder plunschen. Nun ist die Frage ob du vom oberen zum unteren Wasserleiter durchstoßen wirst. Wenn du durch den Lehm bist und das Brunnenrohr einplunscht nur unten Filter setzen. Sonst machst du wohl möglich eine Verbindung vom einen zum Anderen Wasserleiter. Wenn der Brunnen die Endteufe erreicht hat unten verschießen mit Pellets. Zudem musst du dann noch von den Tonpellets zwischen die Beiden Rohre füllen um die Wasserleiter ab zu dichten. Dann erst das Arbeitsrohr ziehen.
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Gruß Fellnase Wasser sucht sich immer seinen Weg |
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#12 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 24.03.2011
Beiträge: 12
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Hallo Fellnase,
danke für die Info, dann werde ich die Filter mal lieber alle unterhalb der Lehmschicht plazieren und gegebenenfalls noch weiteres Brunnenrohr kaufen. Geplant war eigentlich nur ein 10m Brunnen, weil ich doch schon bei 3m Grundwasser oder besser gesagt "Oberflächenwasser" hatte. Ich drücke mir mal die Daumen das die Lehmschicht nicht zu dick ist. Laut Geogutachten sollte die "erste" Tonschicht erst ab 25m kommen. so long EhNieDa |
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#14 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 24.03.2011
Beiträge: 12
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Das Daumen drücken hat nichts geholfen. Es sind schon 4m.
Ich habe in dem KG DN200 Rohr mit einem 150mm Bohrer gebohrt. Erst 0,5 m brauner Lehm, dann ca. 3m brutal fester grau bis dunkelgrauer Ton und zum Schluss meiner Kräfte und Verlängerunsstangen des Bohrers hellgrauer leichter Ton. Er bleibt auch nicht mehr richtig kleben am Bohrer und deshalb habe ich das Brunnenrohr ins Loch gesteckt und hoffe ab jetzt mit der Kiespumpe tiefer zu kommen. Bisher hatte ich das Wasser immer bei ca. 3,50m. Jetzt ist der Wasserspiegel im Rohr auf ca. 4,50 abgesunken. Ist mir ein Rätsel wie der Brunnen von meinem Nachbarn nur 11m tief ist. Bin jetzt bei 9,00 m und muss jetzt noch mindestens 4m tiefer damit meine Filterstrecke nicht im Lehm sitzt. Also noch mal 4 Rohre bei Erdbohrer.de bestellt. Meine Arme und den Körper kann ich bestimmt erst einmal 1-2 Tage nicht gebrauchen und deshalb versuch ich das noch vorhanden 1m Stück am Samstag tiefer zu bekommen Und wehe die nächsten 20 Sommer werden nicht schweineheiß und trocken. So long EhNieDa Geändert von EhNieDa (12.05.2011 um 09:45 Uhr) |
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#15 (permalink) |
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Registriert seit: 29.06.2010
Beiträge: 31
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Hi,
sag mal mit was für einem Bohrertyp bist Du so schnell durch den Ton? Ich habe bis dato ca. 3m extrem harte Tonschicht hinter mir. Ich kann den Bohrer jeweils nur ca, 1-2 Umdrehung eindrehen und habe pro Durchgang maximal 5cm Tiefengewinn. Mein Bohrer habe ich über ebay und er war ursprünglich ohne Aufkantungen an den Seiten und über der Schneide. Das habe ich nachgerüstet, als ich in einer steinigen Schicht war. Jetzt denke ich darüber nach zumindest die Aufkantung über der Schneide wieder abzuflexen. Gruß Aki |
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#16 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 24.03.2011
Beiträge: 12
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Hi Aki,
der Bohrertyp ist eigentlich für Benzinbohrer gedacht. Er war günstig in der Bucht zu kaufen und daran habe ich ein 4 Kant Rohr geschweißt. 30x30x1,5mm. Das passte genau zu meinem anderen Bohrer http://shop.horntools.com/shop/abilder/hdrd150.jpg. Beim Bohren in der harten Tonschicht habe ich darauf geachtet das sich der Bohrer sobald er gegriffen hat sich nicht umbedingt weiterfrißt sondern auf der Stelle bleibt. D.h. er hat dann das Material nur nach oben gefördert. Ansonsten habe ich machmal auch nicht mal 2 Umdrehungen geschafft. Wenn es nicht mehr ging. 1/4 Umdrehung zurück, etwas gezogen. Weitergedreht ohne oder nur mit wenig Druck. Beim Hochziehen hatte ich oft oben auf der letzten Schneckenwindung das meiste Material. Das Zeug klebte wie Teufel und deshalb ist mir kaum wieder was ins Loch gefallen. Habe schon lange nicht mehr so geschwitzt wie gestern. Zeitaufwand waren 6 Stunden für die 4m. Vielleicht hast du aber noch härteres Zeug als ich. Steine waren bei mir kaum dabei und wenn dann nur 1cm³ Stücke. Ich glaube Gedult und Ausdauer ist das wichtigste was zählt. |
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