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Brunnenbau Bohrbrunnen Erfahrungen und Probleme im Brunnen-bau Bohrbrunnen

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Alt 21.05.2011, 23:20   #1 (permalink)
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Standard Brunnen wieder in Betrieb nehmen.

Hey,

ich befasse mich im Grunde erstmalig mit dem Thema Brunnenbau. Daher bin ich etwas unbedarft und habe einige Fragen. Erst einmal jedoch die Umstände (wer nur die eigentliche Frage lesen möchte scrollt jetzt am besten zur roten linie):

Da es ja nun schon lange nicht mehr geregnet hat, unser Teich einen ungesunden Pegel erreicht hat und die Pflanzen auch schon mal glücklicher gewesen sind, musste ich an unseren "alten" Brunnen (ein10m tiefen Bohrbrunnen, wie ich herausgefunden habe) denken. Damals - vor ca. 18 Jahren - haben wir diesen errichten lassen.
Nach zwei Jahren war aber auch schon wieder Schicht im Schacht. Ich kann leider nicht sagen weshalb, da ich da noch ein kleiner Knirps war und meine Eltern sich an keine Details mehr erinnern. Auch die Pumpe hat inzwischen (nachträglich) einen Frostschaden erlitten und ist daher hinfällig.

Nun habe ich mir dann heute vorgenommen die Sache in die Hand zu nehmen und meinen Dad noch zur Unterstützung gewonnen. Als erstes mussten wir den Brunnen wieder finden. Klingt vll. etwas komisch, aber die Pumpe stand im Gartenhaus, währen die Bohrung irgendwo dahinter gesetzt war und über einen Schlauch verbunden ( evtl. ersichtlicher auf den Bildern, die ich noch anhänge).

__________________________________________________ ___________________

Also haben wir uns mit Spitzhacke und Schüppe vorsichtig den Schlauch entlang gebuddelt. Nach knapp 2 Metern Schlauchlänge, fanden wir dann das Brunnenrohr vor und haben dieses obenrum freigelegt.

Nachdem wir die Erde möglichst gut entfernt hatten, etfernten wir die zur Abdichtung mit verbuddelte Folie und öffneten den Deckel des Brunnenrohrs. Soweit so gut.

Nun ließen wir an einer Kordel ein Metallstück hinab, um zu sehen, wie es um unseren Grundwasserspiegel steht. Bis zum Eintritt in's Grundwasser waren es ziemlich genau 4 Meter. Wir ließen das Metallsück aber noch weiter hinab. Nach 7 oder 8 Metern war dann auf einmal Ende (Trotz eigentlich 10 Meter tiefer Borhung). Wir zogen es wieder hoch und stellten fest, dass etwas lehmig bzw. sandiges an dem besagten Metallstück haftete.

Jetzt fragen wir uns, wie wir weiter verfahren sollen. Ist der Brunnen nun "versandet" oder ist der Effekt normal? Ich habe den Verdacht, dass - trotz grober Folienabdichtung - mit der Zeit Lehm durch die seitliche Öffnung des Brunnenrohrs zur Schlauchführung eingetreten ist. Des weiteren würde ich gerne wissen, ob das "Eckstück" zugleich ein sog "Rückschlagventil" ist. Also ob nach 18 Jahen Luft oder Wasser im eigentlichen Schlauch ist.

Jedenfalls sind wir nun erstmal ein wenig orientierungslos. Ich hoffe ihr könnt helfen Licht ins Dunkle bzw. Wasser in den Garten zu bringen. Hier nun einige Bilder:






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Alt 22.05.2011, 10:25   #2 (permalink)
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Moin Whinegum,

würde die Saugleitung entnehmen( Leitung die in den Brunnen hinab geht) und mit einer Kiespumpe den Brunnen wieder bis auf 10m bringen. Welchen Durchmesser hat das Rohr und was für Rohr ist das, ist dir etwas über die Filterstrecke bekannt?
Das Eckstück ist nur ein Winkelstück, das Rückschlagventil sollte sich am Ende der PE-Leitung befinden( Fußventil).

gruß
PM
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Alt 22.05.2011, 15:55   #3 (permalink)
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Danke erst einmal für die rasche Rückmeldung. Ich war heute mal wieder draußen und hab das Brunnenrohr ausgemessen.

Ergebnis: 140mm Außendurchmesser und ca. 132mm Innendurchmesser. Zur Rohrart kann ich leider nicht so viel sagen. Scheint mir harter Kunststoff oder PVC zu sein. Stabil ist das Material auf jeden Fall. Wenn ihr meint es würde helfen weitere Aufnahmen des Rohres zu sehen - einfach Bescheid sagen. Zur Länge des Filterrohres hab ich leider null Infos. Ich weiß wie gesagt nur, dass damals angeblich 10m gebohrt wurden.

Wie nun also weiter verfahren? Eine Pumpe haben wir derzeit keine Funktionstüchtige. Weder eine Kiespumpe, noch eine Wasserpumpe. Zweitere wollten wir, wenn es denn soweit ist neu anschaffen. Was die Kiespumpe anbelangt müssten wir mal schauen, ob wir uns eine leihen könnten. (vll. ja gegen ein kleines Entgeld von einem Forenmitglied?). Alles in allem schau ich der Sache noch etwas planlos entgegen. Ich hoffe die Aktion endet nicht (im wahrsten Sinne des Wortes) im Sande.

Ach eins noch. Aus irgendeinem Grund steht in dem Saugrohr oberhalb von dem Eckstück bereits Wasser. Da das Eckstück ja kein Ventil ist, ist mir die Sache nun auch ein Rätsel.

Gruß
Ralf
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Alt 22.05.2011, 18:08   #4 (permalink)
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Dann versuche ob du dir ein Kiespumpe ( 102, 108 mmm ) leihen kannst.

Der Sand kann natürlich auch durch das gebohrte Rohr eingedrungen sein.
Wenn unten ein Fußventil montiert wurde, dann steht oben das Wasser im Rohr.

Gruß
PM
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Alt 22.05.2011, 18:14   #5 (permalink)
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Also ich fasse nochmal zusammen:

Saugschlauch herausziehen, Kiespumpe beschaffen, Rohr leeren. Den Verdacht, dass der Sand durch die Bohrung eingetreten ist hatte ich auch. War etwas lieblos mit alter Folie abgedichtet. Zudem war diese bereits rissig.

Kann ich mit der Kiespumpe eigentlich etwas kaputt machen? Filterrohr oder so? Bzw. kann ich den Saugschlauch einfach so herausziehen?
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Alt 22.05.2011, 18:25   #6 (permalink)
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Zitat:
Kann ich mit der Kiespumpe eigentlich etwas kaputt machen? Filterrohr oder so? Bzw. kann ich den Saugschlauch einfach so herausziehen?
Nein, da geht nichts kaputt. Saugschlauch einfach raus ziehen, wirst aber vorher den Winkel abschrauben müssen.
Zitat:
Den Verdacht, dass der Sand durch die Bohrung eingetreten ist hatte ich auch. War etwas lieblos mit alter Folie abgedichtet.
Ich meinte unten die Bohrungen im Rohr, praktisch den selbst gebohrten Filterbereich. Und ist der Brunnen von der Sohle her offen, kann auch hier Sand eindringen.

Gruß
PM
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Alt 22.05.2011, 19:29   #7 (permalink)
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Okay. Alles klar. Ich denke ich habe im die Vorgehensweise nun im Groben verstanden. Es drängen sich nur noch folgende Fragen auf (vll. denk ich auch einfach zu viel über die Sache nach):

1) Muss ich aufpassen, dass mir der Saugschlauch nicht "in den Brunnen fällt" oder gehen die generell bis ganz unten durch?

2) Zur Kiespumpe: Wenn ich richtig recherchiert habe, ist diese gleichbedeutend mit der "Plunche". Weiteres googlen ergab, dass wohl einige ein Gestell gebaut haben, um die Geschichte über eine Seilwinde laufen zu lassen? Ist das in meinem Fall notwendig oder sollte es auch mit einfachem "Ziehen" möglich sein? (nicht allzu viel Platz vorhanden ohne den Gartenzaun abzumontieren)

3) Bei ebay kostet solch eine Kiespumpe neu 109€. Die Leihkosten eines Online-Shops beliefen sich auf 49€ + Porto. Da würde es sich fast schon eher lohnen auf ein gutes Gebrauchtangebot zu warten. Aber mit 102 oder 108 mm bin ich auf der sicheren Seite? (bevor ich Geld verpfeffer)

Falls das hier noch jmd. aus dem Forum mitliest, der mir vll. solch eine Gerätschaft (Kiespumpe) leihen würde, bitte via PM melden. Sollte in der Region Krefeld oder in der Region Aachen sein (mein Studienort).

An sonsten bedanke ich mich erstmal für deine bisher aufgebrachte Geduld und hoffe, dass damit alle meine Fragen vorerst geklärt sind

Gruß
Ralf

Geändert von Whinegum (22.05.2011 um 20:09 Uhr)
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Alt 22.05.2011, 22:49   #8 (permalink)
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Zitat:
1) Muss ich aufpassen, dass mir der Saugschlauch nicht "in den Brunnen fällt" oder gehen die generell bis ganz unten durch?
Aufpassen musst du schon, der Saugschlauch hängt normalerweise über dem Filterbereich.
Zitat:
Wenn ich richtig recherchiert habe, ist diese gleichbedeutend mit der "Plunche".
Nein, eine Kiespumpe arbeitet mit einem Kolben ( daher Pumpe) daher arbeitet diese effektiver. Ein Dreibock ist zu empfehlen. Kaufe nicht bei e..... Hier im Shop werden auch welche verkauft und die funktionieren auch. leihen ist auch möglich.

Gruß
PM
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Alt 24.05.2011, 08:51   #9 (permalink)
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Okay. Gut.
Dann sollte es ja bald losgehen können . Ich hoffe nur, dass unser doch sehr kalkhaltiges Wasser nicht bereits über die Jahre hinweg das Filterrohr zugesetzt hat. Oder ist das bei Bohrbrunnen generell nicht der Fall?
Naja, wir werden sehen...

Edit:
Equipment ist jetzt bestellt. Wir wollen's erst einmal ohne Dreibock versuchen, da es schließlich maximal 2m Sand sind. Sollte das Gewicht uns eines Besseren belehren, müssten wir und dann nachträlich einen zusammenschrauben.
Können wir im Erfolgsfall anschließend ein normales Hauswasserwerk anschließen und so lange Pumpen, bis das Wasser Sandfrei ist, oder ist da noch mehr zu beachten?

Gruß,
Ralf

Geändert von Whinegum (24.05.2011 um 20:19 Uhr)
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Alt 24.05.2011, 23:00   #10 (permalink)
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Zitat:
Können wir im Erfolgsfall anschließend ein normales Hauswasserwerk anschließen und so lange Pumpen, bis das Wasser Sandfrei ist, oder ist da noch mehr zu beachten?
Sofern ein Vorfilter vorhanden ist ja. Handschwengelpumpe geht auch. Am Anfang mit halber Leistung pumpen.
http://www.brunnenbau-forum.de/1120-bohrbrunnen.html

Gerüstbock geht auch zum Plunschen.

Gruß
PM
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Alt 10.06.2011, 20:15   #11 (permalink)
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Soo....
Nach einer etwas längeren Zeit melde ich mich nun wieder. Falls die Story euch uninteressant erscheint, wär ich dennoch froh, wenn ihr mir bei meiner hoffentlich letzten Frage im letzten Absatz helfen könntet. Mein ganzes Vorhaben wurde leider immer mehr zu einer Odyssee. Jetzt scheint aber ein erfolgreiches Ende in Sicht zu sein:

Der erste Flop war die Kiespumpe. Schätzungsweise 150€ verpulvert (Seil, Seilklemmen, Schäkel usw. haben die ganze Sache recht teuer gemacht). Als wir die Pumoe schließlich im Einsatz hatten und gerade einmal 10 Sandkörner (also gar nix) zu Tage gefördert hatten, meinte mein dad, dass es auch sein kann, dass die damals nur 8m gebohrt haben -.-...

Anschließend Saugrohr wieder in den Brunnen und Eckstück festgeschraubt. Es war ne menge Kraft nötig, um die Sache dicht zu bekommen. Oder ich war einfach zu blöd die Dichtringe richtig einzusetzten.

Als nächstes kam nun also der Pumpenkauf an die Reihe. Die erste Pumpe konnten wir direkt wieder umtauschen, da es nicht möglich war einen Vorfilter unmittelbar an die Pumpe zu schrauben. Ein verlängerungsstück war platzmäßig einfach nicht drin. Mangels Alternativen im Laden habe ich das neue Hauswasserwerk schließlich in der Bucht erworben.

Nachdem ich Tage damit verbracht habe das richtge Anschlussstück zu bekommen und es mir zurecht sägen zu lassen, ging es heute an die Endmontage... Nach einigen langen Stunden, in denen ich so ziemlich alles falsch gemacht habe, was man hätte falsch machen können, lief schließlich alles. Das Wasser war direkt glasklar und die Freude war groß. Aber es lief auch dahin, wo es nicht hin sollte . Nach der ersten Euphorie hatte ich auch schon eine Überschwemmung im Gartenhaus. Daher nun meine letzte Frage. Was für ein Dichtring muss hier rein? Oder wie bekomme ich es alternativ dicht?:

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Alt 10.06.2011, 22:06   #12 (permalink)
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Hallo,
hatte dir extra eine PN geschrieben, dass du hier eine Kiespumpe kaufen, bzw ausleihen möchtest.
Verstehe nicht, warum Tipps nicht befolgt werden.

Bei der Verschraubung brauchst du mit Hanf nichts abdichten. Warum hast du keine flach dichtende Verschraubung genommen?
__________________
Gruß PM
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Geändert von Plunschmeister (10.06.2011 um 23:18 Uhr)
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Alt 11.06.2011, 10:55   #13 (permalink)
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Bitte nicht falsch verstehen. den Ratschlag hatte ich mir durchaus zu Herzen genommen. Doch war es so, dass der Differenzbetrag zwischen dem Ausleihen und Bestellen nicht wirklich hoch war. Auf die 150€ bin ich erst durch Anschaffung eines entsprechend langes Seiles, den Seilklemmen usw. gekommen. Meine Überlegung war, dass ich für den Fall, dass etwas schief läuft und ich die Leihdauer etwas überziehe, ich ruckzuck das Selbe zahle - nur ohne die Kiespumpe dann zu besitzen. Ich denke mal wenn ich diese jetzt wieder verkaufe ist der Unterschied zum Leihen +/- 0€.

Und auch bezüglich der Verschraubung muss ich zu meinem Schutz behaupten, dass es sich um bereits vorhandene Leitungen handelt. Um den Preis nicht noch weiter in die Höhe zu treiben, würde ich diese dann auch gerne weiterverwenden. Für ein anderes Anschlussstück hätte ich zudem sägen und löten müssen, was ich auch noch nie versucht habe.

Naja. Auf jeden Fall habe ich all deine Beiträge immer gründlich gelesen und möchte nicht den Eindruck hervorrufen, mich nicht deiner Hilfestellungen angenommen zu haben. Du hast mich echt super bei meinem Vorhaben unterstützt. Dafür ein dickes danke.
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Alt 11.06.2011, 11:13   #14 (permalink)
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Danke Whinegum,

natürlich hast letztendlich du die Entscheidungen zu treffen. Wir haben hier nur eine beratende Funktion.
Ach so, hatte ich vergessen. Würde die Verschraubung abbauen und in einen Fachhandel gehen. Glaube hier fehlt ein konischer Ring der geteilt ist, eine Scheibe und eine Gummidichtung.
Damit alles Dicht und Passend ist, würde ich dieses vor Ort( Baumarkt) anpassen, da es hier ja auch verschiedene Größen gibt.
__________________
Gruß PM
ICQ 613346724 Plunschmeister

Geändert von Plunschmeister (11.06.2011 um 11:35 Uhr)
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Alt 11.06.2011, 14:00   #15 (permalink)
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Daumen hoch

Sooo...

Ich denke mal es ist vollbracht. Ich habe das Prinzip dieser Dichtung nun verstanden und gemerkt, dass ich sie mir bei der Montage zerkratzt habe. Weil die Neubeschaffung sehr stressig geworden wäre, habe ich die Sache mit selbstverschweißendem Klebeband gelöst. Das kommt kein Tropfen mehr durch

Hätte echt nicht gedacht, dass ich's überhaupt hinbekommen :-D Danke nochmal.
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