![]() |
|
|||||||
| Brunnenpumpen Antworten und Fragen zur richtigen Pumpe |
![]() |
|
|
LinkBack | Themen-Optionen | Ansicht |
|
|
#1 (permalink) |
|
Benutzer
Registriert seit: 16.03.2011
Beiträge: 37
|
Hallo zusammen,
unser neuer Brunnen plätschert nur so vor sich hin und ich weiss nicht woran es liegt ![]() Unser Brunnen ist "nur" ein kleiner Spülbrunnen von 1 1/2", er ist 8 Meter tief und hat einen Meter Filterrohr mit, ich glaube, 0,3mm Schlitzung - dann folgt ein 40er PE-Rohr bis oben. Das Grundwasser soll so au 3,60-4 Meter stehen. Als wir den Brunnen haben bohren/spülen lassen, haben die Brunnenbohrer Ihre kleine Benzinpumpe angeschlossen und mit dem Eimertest eine ungefähre Maximal-Leistung von 2800l/h ermittelt - wenngleich mit dem Hinweis, dass man länger was von dem Brunnen hätte, wenn man ihn nicht so doll belastet. Ich brauche für meine Gardena Turbinenversenkregner ca. 1000l/h. Erst wollte ich mir eine KSB Multi Eco 36 holen, habe mich aber, da ich ja nur 1000-1300l/h entnehmen will, doch für das kleinere Modell KSB Multi Eco 33 entschieden. Diese soll eine eine Leistung von bis zu 3000l/h haben und 6 Bar liefern können. Soweit so gut ... nachdem der Brunnen gebohrt war, habe ich dann die Pumpe gekauft und versucht, das alles mit meiner automatischen Bewässerung zu verbinden. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten, kam heute dann endlich Wasser ... juchu ... dachte ich bis dahin... Jetzt kommt zwar Wasser, aber irgendwie plätschert es nur und ich kriege keinen Druck auf die Leitung - soll heissen, es reicht nicht um meine Sprenger aus der Erde zu drücken (und dafür wären nur 2 Bar notwendig). Mein Druckschalter zeigt mir 0,8-0,9 Bar an ... das ist doch ein schlechter Witz ... das eine 6 Bar Pumpe nicht 6 Bar auf meine Anlage bringt ist mir klar, aber mit 2 Bar werde ich doch rechnen können, oder nicht? Jetzt habe ich keine Idee mehr... Eigentlich bin ich fest überzeugt das es eine gute Pumpe ist, die mit 6 Bar an und für sich auch genug Leistung bringen sollte, oder? Vielleicht ist noch etwas undicht - kann es daran noch liegen?! Oder mit dem Brunnen stimmt doch etwas nicht? Ich habe hier schon viele Diskussionen über Brunnen und deren Ergiebigkeit gelesen, und ich bin mir schon klar darüber, dass es ergiebigere Brunnen als einen 1 1/2" Brunnen gibt ... aber kann es wirklich daran liegen, dass ich nicht genug Leistung auf die Pumpe bekomme?? Woher haben denn die Brunnenbohrer die 2500l/h bekommen - das kam doch definitiv aus meinem Brunnen und 20 Bar wird deren Pumpe auch nicht gehabt haben... Kann es sein, dass ich an der Pumpe oder dem Vorfilter noch irgendwas entlüften muss und ist es normal, dass der Wasserstand im Vorfilter schwankt und nicht immer ganz voll ist (im Video unten zu sehen)? Und ein Video, damit Ihr mal sehen könnt, wir plätscherig es läuft: Youtube.com: Plätscherei im Vorfilter Hier mal ein paar Bilder von dem Aufbau meiner Anlage: ![]() ![]() ![]()
|
|
|
|
|
|
#2 (permalink) |
|
Moderator
Registriert seit: 13.10.2009
Ort: Bei Mannheim
Beiträge: 1.586
|
Hallo
Ich gehe davon aus das in der Saugleitung eine undichte Stelle ist. Einfach mal das Rückschlagventil und den Filter ausbauen und die Pumpe direkt an die Saugleitung anschließen. Zudem die Verschraubungen kontrollieren. Die sollten mit Dichtring sein und nicht konisch. Die undichte Stelle ist sehr schwach sonst käme gar kein Wasser.
__________________
Gruß Fellnase Wasser sucht sich immer seinen Weg |
|
|
|
|
|
#3 (permalink) |
|
Benutzer
Registriert seit: 16.03.2011
Beiträge: 37
|
Hallo Fellnase,
also 0,3 Bar hat das schon mal gebracht ... habe jetzt PE-Brunnenrohr, Beulco-Klemmverbinder, Rückschlagventil und dann die Pumpe ... meine Sprenger kommen jetzt schon mal aus dem Boden, auch wenn es noch etwas kläglich aussieht, aber es bessert sich. Dann werde ich mir jetzt nochmal einen Fachmann (Klempner oder so) an Land holen, der mir die ganzen Verbindungen auch sicher dicht macht. Kannst Du/könnt Ihr hier so eine ungefähre Hausnummer schätzen, was ich da an maximalem Bar-Wert erreichen kann (das das aus der holen Hüfte geschossen, weiß ich, aber damit ich mal einen Anhaltspunkt habe, ob das jetzt schon nahe dem Maximum-Wert ist, oder ob das noch auf 2-3 Bar gehen kann) Vielen Dank schon - hat zumindest schon mal was bewirkt. |
|
|
|
|
|
#4 (permalink) |
|
Moderator
Registriert seit: 13.10.2009
Ort: Bei Mannheim
Beiträge: 1.586
|
Normal- sollten 5 Bar möglich sein, kommt auch auf die Pumpe an was sie schafft. Das steht auf dem kleinen Schildchen drauf, wie hoch die Pumpe drücken kann, das geteilt durch 10 ist der Druck in Bar den die Pumpe schafft.
Teste mal deine Pumpe ob die sauber läuft. Schraube sie ab und hänge einen Saugschlauch in ein Fass mit Wasser und dann lasse das Teil mal pumpen. So kann man schon mal trennen wo der Fehler liegen kann. Auf deinem Foto ist ein Grüner Schlauch am Ausgang der Pumpe, ACHTUNG! das ist kein Druckschlauch, der muss da raus, wenn die Pumpe mal Druck liefert fliegt der dir um die Ohren. Den kannst du benutzen um die Pumpe am Wasserfass zu testen.
__________________
Gruß Fellnase Wasser sucht sich immer seinen Weg |
|
|
|
|
|
#5 (permalink) |
|
Benutzer
Registriert seit: 16.03.2011
Beiträge: 37
|
In meiner Verzweiflung habe ich die Pumpe schon mit einer gefüllten Maurerbütt getestet, da lief es wunderbar.
Bin nun leider ein Schreibtischhengst und bin ja schon ganz froh, dass ich alleine soweit gekommen bin Aber so Hanfabdichtungen wollen vielleicht doch ein wenig geübt sein, wahrscheinlich müssen die ganzen Verbindungen einfach nochmal ordentlich gemacht werden.Und bei dem grünen Schlauch bin ich davon ausgegangen, dass das ein Saug- UND Druckschlauch ist - nicht korrekt? Erst hatte ich dort auch das PE-Rohr dran, aber da der finale Standort der Pumpe noch nicht feststeht und das PE-Rohr ja leider extremst unzuverlässig ist, dachte ich, ich nehme einfach den Saug- und Druckschlauch?! Das Brunnen PE-Rohr ist mir einmal ganz wenig geknickt, aber das war wirklich nicht doll ... der Test mit Spülmittel gab keine Blasen, dann wird das Teil auch nicht perforiert sein, oder? Danke für die Unterstützung! |
|
|
|
|
|
#6 (permalink) |
|
Moderator
Registriert seit: 13.10.2009
Ort: Bei Mannheim
Beiträge: 1.586
|
Das mit dem Hanf geht mir gelind gesagt auf die ( das was der Osterhase bringt).
Ich selbst benutze nur noch das da: Tangit Unilock Gewindedichtfaden für Gewindedichtfaden Oder das von Loctite. Habe damit bester Erfahrungen gesammelt, schneller, besser und für Laien geeignet. ![]() Auch wenn mich einer nun beschimpft, oder andere mir an den Hals springen, egal, ist halt meine Erfahrung. Der Grüne Schlauch war mal gut, als es nicht viel besseres gab. Verwende den absolut nicht mehr weil er mit der Zeit an den Ringen undicht wird. Wenn der mal bissel mehr Druck bekommt als 2 bis 3 Bar nimmt er oft den Hut und verabschiedet sich. Zudem ist er durch die Ringe nicht einfach dicht zu bekommen. Meist muss man mit dem Heißluft Föhn dran gehen um ihn ohne zu reisen aufziehen kann. Wenn Druckschlauch dann richtigen Druckschlauch mit Gewebe, als Saugschlauch benutze ich gerne den durchsichtigen mit der Stahlfeder. Aber wie schon geschrieben, ist meine eigene Erfahrung, muss man nicht annehmen. ![]() Als versuche die Verschraubungen dicht zu bekommen dann wird es wohl laufen.
__________________
Gruß Fellnase Wasser sucht sich immer seinen Weg |
|
|
|
|
|
#7 (permalink) |
|
Benutzer
Registriert seit: 16.03.2011
Beiträge: 37
|
Dann jetzt nochmal ne ganz blöde frage ... bei der Pumpenbeschreibung steht 6 Bar, aber die Förderhöhe die auf der Pumpe angegeben ist, ist lediglich 28m ... Du hast geschrieben, die angegebene Förderhöhe durch 10 ergibt den Druck in Bar den die Pumpe liefern kann ... warum steht denn auf der Pumpe "bis zu 6 Bar"??
Dann habe ich einfach eine zu schwache Pumpe???? |
|
|
|
|
|
#8 (permalink) |
|
Moderator
Registriert seit: 13.10.2009
Ort: Bei Mannheim
Beiträge: 1.586
|
Also die Pumpen werden allgemein so berechnet:
Die Förderhöhe ist die Summe aus Saughöhe + Druckhöhe + Widerstand in Saug- und Druckleitung + Restdruck. Die Fördermenge ist abhängig von der jeweiligen Förderhöhe. Maximale Saughöhe bei allen Pumpen ca. 7 max. 8 m. Deine Pumpendaten sollten so ausschauen: Förderhöhe: bis 54m Saughöhe: bis 8,0 m pd 6 Bar pd = max. Druck am Pumpendruckstutzen Also der max Druck am Pumpenausgangsstutzen ist 6 Bar, minus die 8 Meter Saughöhe sind wir bei 5,2 Bar, minus Reibungsverluste minus Restdruck. Reibungsverluste und Restdruck kenne ich da nicht. Also das ist alles Theorie. Die Praxis schaut immer anders aus. Die Hersteller gehen immer von ideal Bedingungen aus. Wenn so eine Pumpe mal ein Jahr gelaufen ist hat sich viel verändert. Schau erst mal das die Saugleitung dicht ist. Vielleicht kannst du dir mal eine andere Pumpe besorgen um zu testen. Vielleicht aus dem Baumarkt zu Testzwecken, oder Leihweise. Was du auch abklären solltest ist ob der Filter für Saugbetrieb geeignet ist. Bin mir da nicht so sicher vom Foto her.
__________________
Gruß Fellnase Wasser sucht sich immer seinen Weg |
|
|
|
|
|
#9 (permalink) |
|
Neuer Benutzer
Registriert seit: 15.05.2011
Beiträge: 9
|
Hallo zusammen,
ich glaube Fellnase liegt mit der Vermutung richtig dass der Filter nicht für Saugbetrieb geeignet sein könnte. Ich hatte mal solch einen Filter in einem Zisternensystem in der Druckleitung. Zur Entlüftung war oben ein Stift den man runterdrücken konnte um zu entlüften. Bei Verwendung in einem Saugkreis wäre da mit Sicherheit Luft eingedrungen. Auf dem einen Bild vom Beitragstarter ist auf dem Filter so ein kleines Messingteil zu erkennen. Ich kann mir gut vorstellen dass dies ein selbsttätiger Entlüfter ist in dem eine Kugel ihren Dienst tut. Falls das so wäre müsste bei zuhalten des Loches der Unterdruck aufgebaut werden. Gruß Ewald |
|
|
|
|
|
#10 (permalink) |
|
Benutzer
Registriert seit: 16.03.2011
Beiträge: 37
|
Hallo,
da ist tatsächlich eine kleine Messingschraube drauf, aber die hat eine richtige Dichtung und lässt sich auch fest zudrehen. Wenn ich im Saugbetrieb die Schraube aufdrehe, dann kann man dort auch Luft entweichen hören, was für mich im Umkehrschluss bedeutet, dass er ansonsten dicht ist. Aber sind solche Filter nicht genau für so etwas gedacht?? Das ist ein Modell wie dieses hier Pumpen-Vorfilter und die sind doch definitiv für die Filterung des Wasser welches in die Pumpe gesaugt wird gedacht, oder gibt es da noch Unterschiede? |
|
|
|
|
|
#11 (permalink) |
|
Neuer Benutzer
Registriert seit: 15.05.2011
Beiträge: 9
|
Hallo,
naja es gibt Filter für Druckseite und welche für die Saugseite. Die für die Druckseite haben eine Entlüftungsmöglichkeit in der die Luft herausgelassen werden kann. Dies kann manuell geschehen wobei z.B. ein kleines Ventil von innen mit Federkraft gegen eine Dichtung im Filtergehäuse gedrückt wird. Der Druck im inneren dichtet dann noch richtig ab. Für mich sah das Messingteil auf deinem Filter so aus als sei in er Mitte ein Loch. Dies spräche für einen automatischen Entlüfter bei dem eine Kugel vom Wasserdruck gegen einen O-Ring gedrückt wird. Ist Luft im Filter fällt die Kugel zurück und die Luft wird herausgelassen. Hättest du so einen Filter wäre dies natürlich die falsche Richtung für diese Ventilfunktion und Luft würde von der Pumpe eingesaugt. Aber versuche doch einfach mal den Filter zur Probe wegzulassen (Filter raus, Rohrstück rein), dann wäre diese eventuelle Fehlerquelle entfernt. Ginge die Anlage dann wäre klar dass der Filter entweder ungeeignet oder eventuell auch nur fehlerhaft ist. Gruß Ewald |
|
|
|
|
|
#12 (permalink) |
|
Benutzer
Registriert seit: 16.03.2011
Beiträge: 37
|
Okay, wusste nicht, dass es diese Filter auch für "nach der Pumpe" gibt.
Ich denke aber, dass es sich schon um ein Teil handelt, welches man auch vor die Pumpe setzen kann. Und glaub mir, in meiner Verzweiflung habe ich bestimmt schon alle möglichen Szenarien durchprobiert - alles komplett montiert, Pumpe direkt ans Brunnenrohr, Pumpe mit Rückschlagventil ans Brunnenrohr etc. etc. Wenn ich die Pumpe direkt ans Brunnenrohr anschliesse (allerdings doch schon mit Rückschlagventil), dann bekomme ich 1,2 Bar in der Druckleitung. Wenn ich alle Teile anschliesse (Rückschlagventil, Filter und Verschraubungen) komme ich auf ungefähr 0,8-0,9 Bar ... wobei ich mittlerweile nicht mehr von einer Undichtigkeit ausgehe, da so ein Filter natürlich auch nochmal etwas den Druck mindert. Wenn ich also davon ausgehe, dass mein Grundwasser auf 4 Meter steht, dann habe ich da ja schon mal 0,4 Bar Verlust (so habe ich es zumindest bis jetzt verstanden), dazu kommen dann die Verluste durch das Rückschlagventil und den Filter und wenn ich dann sehe, dass meine Pumpe sowieso nur 2,8 Bar maximal schafft, dann denke ich mittlerweile, dass ich in erster Linie eine zu schwache Pumpe habe. Ja, vielleicht habe ich auch irgendwo noch eine kleine Undichtigkeit, aber wenn ich für meine Sprenger 2 Bar benötige, dann ist eine 2,8 Bar Pumpe ziemlich sicher zu klein. Ich habe jetzt eine größere Pumpe bestellt, wat soll der Geiz! Dazu werde ich meinen Schwager (seines Zeichens gelernter Klempner) nochmal alle Verbindungen ordentlich einhanfen/abdichten lassen und dann bin ich eigentlich guter Dinge, dass es irgendwann doch noch klappt... |
|
|
|
|
|
#13 (permalink) |
|
Benutzer
Registriert seit: 16.03.2011
Beiträge: 37
|
So :-(
Wird immer besser... Jetzt bin ich ja soweit, dass ich meine KSB Multi Eco 33 P wieder abstoße und dafür jetzt eine Metabo P3300S gekauft habe. Die KSB hat eine maximale Förderhöhe von 28m und einen Wasserdurchfluss von 3000l/h, das war zu wenig für meine Anlage. Die Metabo hat nun einen Durchfluss von 3300l/h und eine Förderhöhe von 45m. Das wäre eigentlich ganz gut für meine Anlage, da ich gern eine nicht so hohe Fördermenge hätte (da ich ja nur den kleinen Spülbrunnen mit 1m Filterstrecke habe und für meine Versenksprenger auch nur ca. 1200l/h benötige) nur leider ist die Pumpe mit 89 Dezibel VIEL zu laut :-((( Wenn ich mir vorstelle, dass die Anlage automatisch jeden zweiten oder dritten Tag im sommer morgens um 6 oder 7 anspringt und dann 2 Stunden durchläuft, reissen mir meine Nachbarn ja den Kopf ab (die Pumpe wird im Gartenhäuschen betrieben). Da war die KSB mit ihren 59 Dezibel schon etwas ganz anderes. Nun bin ich völlig verunsichert, da ich mittlerweile nicht mehr weiss, was ich für eine Pumpe kaufen soll ![]() Kann mir jemand sagen, ob ich auch ruhig eine Pumpe mit z.B. 4500l/h nehmen kann und trotzdem nur 1200l/h abnehme? Ist das technisch möglich, also liefert die Pumpe dann auch nur soviel wie durch die Sprenger abgenommen wird? Ich würde jetzt doch wieder auf KSB umschwenken und zwar auf die Multi Eco 35P, aber die hat zu ihren 4,5 Bar auch eine Förderleistung von 4500l/h ... was passiert denn nun aber, wenn ich da nur 1200l/h verbrauche?? Geht die Pumpe immer wieder aus, erhöht sich der Druck in den Leitungen, oder funktioniert es einfach, weil 4500l/h nur die maximal mögliche Leistung ist?? Oder, oder, oder? Hilfe, ich weiss nicht weiter. |
|
|
|
|
|
#14 (permalink) |
|
Benutzer
Registriert seit: 16.03.2011
Beiträge: 37
|
Eines habe ich noch vergessen ... zur Auswahl steht auch noch die Grundfos JP5, aber da bin ich mir mit der Lautstärke auch nicht sicher ...
Ich bin der Meinung irgendwo mal was von 71 Dezibel bei der Grundfos gelesen zu haben ... da wären 59 Dezibel der KSB natürlich auch wieder nur halb so laut. Die KSB Pumpen haben alle ja 5 Laufräder oder mehr ... die Grundfos (genau wie die Metabo) hat nur ein Laufrad. Ich stelle mir das so vor wie im Computer: 1 großer Lüfter ist lauter als 5 kleine. Die Grundfos ist von ihren Werten eigentlich ideal: 40 Meter Förderhöhe, 3400l/h, und auch nur 775 Watt Leistungsaufnahme - Stromkosten kann man ja auch mal im Blick behalten. |
|
|
|
|
|
#15 (permalink) |
|
Neuer Benutzer
Registriert seit: 20.03.2011
Beiträge: 17
|
Moin,
ja, funktioniert. Bei den Pumpen beachten, dass die für die Hobbykundschaft in aller Regel mit Angabe von maximalem Druck bei Null Förderleistung und maximaler Förderung bei Null Gegendruck angegeben werden. Also heißt die Angabe 3000 Liter und 28m keineswegs, dass bei 3000 Litenr noch die 2,8 bar erreicht werden. (Jedenfalsl bei der Baumarkt-Produktpalette. KSB hab ich nun nich extra gecheckt). Da brauchst schon die Pumpenkennlinie um z usehen, bei welchem Durchfluss noc hwelcher Druck aufgebaut wird bzw. bei gewünschtem Druck noch welche Fördermenge zustandekommt. Nimmst du weniger ab, als an Nennleistung angegeben ist (Sofern es sich überhaupt um eine zusammengehörige Garantiepunkt-Angabe handelt und nich wie oben dargelegt maximal-Werte bei Null Druck bzw Null Förderung), wirst halt etwas mehr Druck haben. Folglich liefern deine Regner auch mehr als nominell voergesehen (mit welchem Druck rechnet Gardena eigentlich für die angaben?? Deren Page scheitn ja nich sehr Ergiebig für echte Fakten zu sein...). Es pendelt sich also aus mit zunehmendem Druck steigendem Regnerdurchfluss und mit steigender fördermenge fallendem Pumpendruck ein Betriebspunkt ein. Sofern du nich erheblich den Nennförderstrom unterschreitest passiert der Pumpe da auch nichts. Wasser kühlt mehr als gut, da dürften selbst bei nur 10% Abnahme die meisten Pumpen noch keinen Schaden nehmen. Nachtrag zu den Pumpentypen: http://www.rewalux.com/ratgeber/pumpdif.htm http://www.bau.net/forum/wasser/153.htm Die Grundfos ist ne Jetpumpe, oder? Die JP 6 find ich nun nicht gerade sooo leise... Geändert von Trabi (10.06.2011 um 13:54 Uhr) |
|
|
|
|
|
#16 (permalink) |
|
Benutzer
Registriert seit: 16.03.2011
Beiträge: 37
|
Ja, die Grundfos ist -glaub ich- ne Jetpumpe ... habe jetzt wieder ne KSB genommen, weil die wirklich leise war. Die Grundfos soll so um die 70db haben und da ist die KSB mit 59db wirklich ein anderer Schnack!
Heute Abend wird sie angeschlossen und wenn es dann nicht geht, brenn ich die ganze Anlage ab ![]() Das sind übrigens die Werte für die Gardena-Sprenger, bekommt man von denen auf Nachfrage: Der erste Wert (in l/h) ist bei einem Fließdruck von 2 bar unmittelbar vor dem Regner gemessen und der zweite bei 4 bar! . Versenkregner S 80, Art.-Nr. 1569 Versenkregner S 80/300, Art.-Nr. 1566 . bei ca. 90° Einstellung: 240 + 330 bei ca. 180° Einstellung: 480 + 660 bei ca. 270° Einstellung: 720 + 990 bei bis 360° Einstellung: 960 + 1300 . Turbinen-Versenkregner T 50, Art.-Nr. 1576: . bei 90° Einstellung: 60 + 100 bei 180° Einstellung: 130 + 220 bei 270° Einstellung: 200 + 340 bei 360° Einstellung: 280 + 460 . Turbinen-Versenkregner T 200, Art.-Nr. 1539: . bei Düse 4, 25 - 90°: 240 + 370 bei Düse 3, 90 - 180°: 350 + 500 bei Düse 2, 180 - 270°: 450 + 650 bei Düse 1, 270 - 360°: 550 + 790 . Turbinen-Versenkregner T 380, Art.-Nr. 1551: . bei Düse 4, 25 - 90°: 350 + 520 bei Düse 3, 90 - 180°: 500 + 720 bei Düse 2, 180 - 270°: 650 + 920 bei Düse 1, 270 - 360°: 800 + 1120 . Versenk-Viereckregner R 140, Art.-Nr. 1537: . bei 140 m² und 2 bar: 400 bei 180 m² und 4 bar: 600 . Vielflächen-Versenkregner AquaContour automatic, Art.-Nr. 1559: . bei max. Reichweite und 2 bar: 500 l/h bei max. Reichweite und 4 bar: 750 l/h Danke für die Antworten, ich werde berichten wenn es klappt
|
|
|
|
![]() |
| Lesezeichen |
| Themen-Optionen | |
| Ansicht | |
|
|