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| Brunnen selber bohren - dies & das Sonstiges Dies & Das. Hier kommt alles rein was nicht in eine der anderen Kategorien passt zum Thema Brunnenbau |
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#1 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 02.06.2011
Beiträge: 63
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Hallo,
Ich verwende z.Z. noch einen "Baumarkt-Erdbohrer" der m.M. nach für das Brunnenbohren nur bedingt tauglich ist. Jedenfalls habe ich mit diesem Bohrer Probleme. Bei "erdbohrer.de" wird das Bohrset: "Brunnenbohrer 8m d=120mm" angeboten. Zu lesen ist, das eine Rücklaufsperre im Bohrer integriert ist. Ist die denn überhaupt sinnvoll wenn wie in meinem Fall, viel Sand mit Kieselsteinen nach oben befördert werden soll. Werden da die Kieselsteine nicht von der Rücklaufsperre bei der Aufnahme behindert ? Gruß Gundolf |
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#2 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 2.200
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Moin Gundolf,
nun weiß ich woher ich dich kenne ![]() Dein Bohrer hat keine Bohrschnecke. Bei dem von dir erworbenen Bohrer sammelt sich das Bohrgut oberhalb der Schneide. Generell sind Steine hinderlich beim Bohren. Die Rücklaufsperre steht am Bohrer nicht steil nach oben, hindert also nicht. http://www.brunnenbau-forum.de/1195-...r-einsatz.html
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Gruß PM ICQ 613346724 Plunschmeister |
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#3 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 02.06.2011
Beiträge: 63
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Moin Plunschmeister,
Danke für den sehr interessanten Link. Hätte ich dieses Forum eher gefunden, wäre mir so mancher Fehlkauf erspart geblieben. Mit meinem Bohrer bin ich jetzt 5,3 m tief. Feuchter Sand ohne Ende mit weniger Kieselsteinen. Ruckzuck war 1 m überbrückt bei diesem weichen Boden. Aber wo bleibt das Grundwasser ? Laut Info soll es unter 6 Meter sein. Na hoffentlich ... ich kann den Bohrer mit meiner Freudin kaum noch handhaben. In Einem ganz rausziehen um den Sand nach oben zu beförden ist z.Z. nicht mehr drinn. Ich muß den also vorher in der Hälfte demontieren. Das geht aber nur mit einer Sperre damit der Bohrer auf den Boden abgestellt werden kann um die Flügelschraube zu lösen. Sonst fällt der Sand beim Hantieren wieder runter. Passiert uns beim vorsichtigen Hochholen des Bohrers auch so ständig. Mist Teil !!! Ich fahre gleich mal zum Baumarkt und denke mir eine Konstruktion aus. Brauche eh noch eine "1 m Verlängerung". Warum die Hersteller nicht auf eine solche Idee kommen ist mir schleierhaft. Ich will endlich das Grundwasser erreichen und mir dann einen gescheiten breiteren Bohrer (150mm) kaufen. Gruß Gundolf |
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#4 (permalink) | |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 12.05.2011
Beiträge: 19
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Zitat:
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#5 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 02.06.2011
Beiträge: 63
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@Grisu
Ja, so was ähnliches meine ich. Dein Beispiel ist aber wohl eher dazu geeignet den Bohrer auf ein (Brunnen?)Rohr abzulegen. Mein Bohrloch ist durch die ganze "Porkelei" zu Beginn größer, und der Bohrrand zu bröselig. Ich habe mir was anderes einfallen lassen: ![]() Ist vielleicht ein wenig fummelig aber es funktiioniert. Das Bohren mit meinem Baumarktbohrer macht mir aber weiter Probleme. "Erdbohrer.de" hat den auch im Sortiment. ![]() Handerdbohrer Stahlguss 125mm Ich hänge bei 5,5 Meter fest. Feuchter Sand und Kieselsteine ohne Ende, aber kein Wasser in Sicht: ![]() Es geht keinen cm mehr weiter. Ist so als wenn man mit dem Bohrer Asphalt aufbohren will. Meine selbstgebaute Erdramme half auch nicht weiter. So ein Mist ... Rammbrunnen ade. ![]() Bin für jeden Tip dankbar. Gruß Gundolf |
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#6 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 2.200
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Hallo Gundolf,
mir fällt da nur ein Stein, eventuell Lehm. Den Stein würde man aber spüren, man merkt dann ein schaben. Ist immer schlecht aus der Ferne.
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Gruß PM ICQ 613346724 Plunschmeister |
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#7 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 02.06.2011
Beiträge: 63
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Ja, ist wohl ein Stein ... man merkt und hört das Schaben. Ich werde am WE eine Bodenhülse und Kantholz bis zum Stein runterlassen. Und dann von oben mit dem Vorschlaghammer draufdreschen. Entweder der Stein bricht, drückt sich weg, die Bodenhülse bricht, oder es passiert nix. Dann Aufgabe, Loch zuschütten.
Gruß Gundolf |
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