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| Genehmigung und Vorbereitung Von der Planung bis zum Material |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 04.06.2011
Beiträge: 2
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Hallo,
Igendwi wurde es damals verpennt einnen Brunnen zu bauen als das Haus gebaut worden ist..(ca.7 Jahre ist das her) jetzt wollte ich gerne noch einen Brunneb bohren. auf nachfrage bei der Stadt wurde mir gesagt das Grundwasser schwank an eine Meßstelle 700m westlich von zwischen 50cm und 2.10m ein nach bar hat seine brunnen auf ca 8 m gespühlt, beim Hausbau wurden schon Pumpen eingesetzt, damit die Baugrube nicht zufällt. Untergrund ist Sand Körnung Sankasten würde ich sagen. Kiesschichten sind nicht bekannt (hier wird Sand abgebaut in Sandgruben die mit Wasser gefüllt sind) Geplannt ist 1 mtiefe per Hand graben, dann mit Handbohrer bohren soweit wie geht(kann einen Bohrer mit 129 Durchmesser bekommen), Kiespumpe ist schon in Auftag gegeben worden. Aufbau: Brunnekopf 3m Glattrohr DN 100 3m Fliterrohr DN 100 Schlitzweite 0,3 1m Glattrohr DN 100 mit Quellton verschlossen als Pumpe soll ein Hauswasserwerk dienen, das im Keller steht. Der Brunnen ist genehmigungsfrei laut Bezierksregierungamt Fragen: Brunnenplanung soweit ok oder welche Änderungen sollte ich vornehmen? eventuell doch DN 115 Wie bekomme ich die Kellerwand wieder dicht(Grundwasser kann hoch steigen)? Geändert von doerk32 (08.06.2011 um 21:56 Uhr) |
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#2 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 13.10.2009
Ort: Bei Mannheim
Beiträge: 1.586
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Planung Ok.
Bei dem GWS und HWW ist es gleich ob 4, oder 4,5". Loch in Hauswand zu betonieren und von außen mit Teer dicht überstreichen.
__________________
Gruß Fellnase Wasser sucht sich immer seinen Weg |
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