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| Brunnenbau Bohrbrunnen Erfahrungen und Probleme im Brunnen-bau Bohrbrunnen |
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#1 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 23.06.2011
Beiträge: 2
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Hallo zusammen,
Ich brauche Hilfe beim Brunnenbau. Nachdem ich mit zwei Freunden erfolgreich zwei Brunnen bei Ihnen gebohrt haben, geht es bei mir nicht weiter. Die Fakten: 1.) Erdbohrer bis zum Grundwasser bei 5m (2m Erde, 3m Sand/Kies) 2.) 6m Brunnenrohr (blau DN 125, 2m Filterrohr) reingesteckt 3.) Plunscher 1 Meter Sand/Kies mit dem Plunscher in 0,5h 0,9 Meter Feiner Sand in 4h 0,1m Meter feiner Sand bis Kies in 6h Als Gewicht habe ich ca. 240kg in zwei Zinkwannen mit Sand an das Rohr gehängt (Brett mit Loch über dem Rohr) Ich habe also eine Bohrtiefe von 7m, aber es geht praktisch nicht weiter! Ich bin wohl nicht auf einen Stein gestoßen da es langsam weiter geht, aber 10cm in 6h führen nicht zum Ziel. Was mache ich falsch? Wie kann man den Sand maschinell pumpen? Wieviel Gewicht verträgt das blaue Brunnenrohr DN 125? Leider kann ich nicht mit schwerem Bohrgerät in den Garten, da der Zugang nur durch die Wohnung bzw. den Keller besteht. Ich bin für jeden Tipp dankbar! Viele Grüße Ghostbuster Geändert von ghostbuster_1 (26.06.2011 um 22:16 Uhr) |
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#2 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 13.10.2009
Ort: Bei Mannheim
Beiträge: 1.586
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Rohre 10 cm hoch ziehen und neu starten.
Gewicht geht bis 500 KG ohne Probleme. Bei der Tiefe sind die 240 sehr wenig, 400 sollten es schon sein. Seitendruck auf das Rohr, harter Boden, verdichteter Sand, alles das bremst.
__________________
Gruß Fellnase Wasser sucht sich immer seinen Weg |
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#3 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 23.06.2011
Beiträge: 2
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Hallo,
Vielen Dank für die schnelle Antwort. Ich hatte noch einen Brunnenbauer da, der mit einem Rüttler/Stampfer versucht hat das Rohr tiefer zu treiben (Plunschen und Rüttler im Wechsel). Das hat aber nicht wirklich etwas gebracht (5cm). Erstaunlich war, dass im Plunscher kaum noch Material war. Deshalb habe ich mit dem Bohrgestänge eine Bodenprobe genommen. Ergebnis: Ton/Lehmschicht. Damit ist das Thema bohren wohl beendet. Ich habe jetzt zumindest 2m Wassersäule. Natürlich ist das nicht ideal, aber ich habe die Tauchpumpe mal reingehängt und beobachtet was passiert: Der Pegel singt bei 5500l/h um 70cm und bleibt dann konstant. Im gepumpten Wasser habe ich kaum Sand gefunden. Wenn es bliebe könnte ich damit Leben. Die Rohre bekomme ich sowieso nicht mehr raus und mein Nachbar ist bei seinem Brunnen auf besagte Tonschicht bei 8m Tiefe gestoßen. Ein neues Bohrloch würde also wahrscheinlich auch nicht die von mir angestrebte Wassersäule von 4m ermöglichen. Viele Grüße Ghostbuster |
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| plunschen, pumpe, sandiger kies |
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