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| Schachtbrunnen Bau von Schachtbrunnen, Brunnenringe aus Beton... |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 27.06.2011
Ort: Hessen
Beiträge: 2
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Hallo zusammen!
Ich habe eine bescheidene Frage, da ich doch beim vielen Lesen hier das Gefühl habe es ist der Ein oder Andere "Profi" unter Euch, der mir Helfen kann. Wir haben auf unseren Grundstück einen Schachtbrunnen mit Betonringen (altes Maß 90cm) Bj. 1920 Normalerweise wird das Haus aus einer Quelle versorgt, die auch in trockenen Sommern ausreicht. Diese wird aber in diesem Jahr saniert und wir nutzen daher das Brunnenwasser wieder. Sonst wurde der Brunnen nur im Winter gebraucht, wenn die Quelle eingefroren war (schlechte Quellfassung...) Ein "richtiger" dauerhafter Betrieb war die letzten 20 Jahre sicher nicht mehr. Nachdem wir jetzt feststellen mussten, dass der Brunnen immer weniger Wasser liefern kann und das Wasser langsam "knapp" wird sind wir auf Ursachenforschung gegangen. Fakten: Der Brunnen ist -zwischen- 8,20 und 8,60m tief, was schon komisch ist. Also "krummer" Boden? Der Ruhewasserspiegel liegt bei 5,40 - 6,00m Beim Pumpen fällt der Wasserspiegel dermaßen stark ab, dass die Pumpe irgendwann Luft zieht. Ein Aufpegeln des Wasserspiegels dauert zwischen 2 und 4 Tage Wir haben den Brunnen, da nachdem Luft angesaugt wird, einmal komplett leergesaugt. Die restlichen 60cm Wasser stellten da ja nicht das größte Problem dar. Zum Vorschein kam eine dicke ?Lehmschicht?, Dreck, Holzteile und eben irgendwelche Dreckskram der nicht reingehört. Eine kleines Stück Eisenbahnschiene (OK ost ein ehemaliger Bahnhof...)Ebenso kann man ein halbrundes "Etwas" erkennen. Nach Kamerauntersuchung musste ich feststellen, dass dieses halbrunde "Teil" der erste Ring der Filterstrecke ist (Schlitze) und eingebrochen ist bzw verschoben. Jetzt in den Brunnen zu steigen, halte ich persönlich für zu gewagt, da er eventuell etwas "instabil" ist, wenn der Untergrund der Ringe fehlt oder? Nun meine Frage: Ist denn der Brunnen generell noch zu retten? Nach Aussagen der Nachbarn und der Gemeinde ist der mind. 10m Tief. Also dürfte die gesamte Filterstrecke eingebrochen sein und somit wurde wohl auch die Lehm-"Dicht"-Schicht eingespült. Was hilft? Neuen Brunnen bohren lassen und diesen -eventuell gefährlichen- zuschütten? Geändert von wettercap (27.06.2011 um 20:25 Uhr) Grund: Rechtschreibung |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 2.201
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Hallo,
würde hier einen Brunnenbauer konsultieren. Ich persönlich gehe davon aus, das sich die Schachtringe aus Beton im Laufe der Zeit zersetzt haben. Dieses zeigt sich ja auch im Bruch des unteren Filterbereichs. Der Brunnen wird generell nicht mehr sicher sein. Ein hinab steigen in den Brunnen und eine damit verbundene Sanierung würde ich nicht wagen. Ob sich bei dir ein gebohrter Brunnen rentiert, kann man so auch nicht beantworten, denn mir scheint, dass du ziemlich "hoch" wohnst.
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Gruß PM ICQ 613346724 Plunschmeister |
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