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| Brunnenbau Bohrbrunnen Erfahrungen und Probleme im Brunnen-bau Bohrbrunnen |
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#1 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 17.06.2011
Beiträge: 3
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Hallo,
ich bin dabei mir einen Bohrbrunnen zu erstellen. Nachdem in 3 Meter tief gebohrt habe bin ich auf eine wasserführende Sandschicht gestossen. Also habe ich mir 2 Meter Filterstrecke und 3 Meter Glattrohr bei Erdbohrer.de bestellt und heute mit einer ausgeliehenen 90 mm Kiesbüchse angefangen zu plunchen. Jetzt nach ca. 1,2 Meter die ich das Rohr eingepluncht habe bin ich auf folgendes Problem gestossen. Ich wollte mit dem Bohrgestänge den Boden etwas auflockern. Dabei habe ich festgestellt das das Gestänge nur ca. 3,8 Meter in dem Brunnenrohr verschwindet. Ich habe aber bereits 4,4 Meter Brunnenrohr in die Erde eingearbeitet ! Kann es sein das das Rohr gebrochen ist und nun ineinander rutscht ? Als Gewicht beim Plunchen habe ich mein Körpergewicht verwendet ( 80 Kg ) davon sollte das Rohr ja nicht kaputt gehen. Kann mir jemand eine sinnvolle Erklärung liefern ? Danke ! |
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#2 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 20.06.2011
Beiträge: 42
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Nachdem ich hier gelesen habe, dass die Brunnenrohre mit bis zu 500kg Gewicht eingeplunscht werden würde ich einen Bruch mal ausschließen.
Könnte mir eher vorstellen, dass Du feines Bohrgut beim Plunschen von unten in das Rohr gesogen hast. Wie sieht Dein Bohrgut im Plunscher aus? Dann wäre das Rohr anfangs wohl noch gerutscht, bis Du so viel in Dein Bohrrohr gesogen hast, dass am Grund nix mehr aufgewühlt wird. MfG
__________________
Wenn Du Boden meinst Du kannst es anders, ich kann es noch ganz anders! |
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#3 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 2.201
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Hallo Ballmonster,
wie Blaster bereits ausführte, solltest du mehr Gewicht auflegen. Manche Grundwasserschichten haben einen hohen Eigendruck. Dadurch wird der Sand nach kurzer Zeit wieder nach oben gedrückt.
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Gruß PM ICQ 613346724 Plunschmeister |
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#4 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 17.06.2011
Beiträge: 3
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Danke für eure schnellen Antworten. Ja, ich habe bis jetzt nur Sand mit ein paar wenigen Kieselsteinen ans Tageslicht befördert. Das heisst dann wohl für mich weiter plunchen bis ich das restliche Rohr in der Erde habe und dann versuchen durch weiteres plunchen den Sand aus dem Rohr zu bekommen. Oder gibt es noch eine andere Möglichkeit den Sand aus dem Rohr zu bekommen wenn man in einer Wasserführenden Schicht ist ?
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#5 (permalink) | |
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Benutzer
Registriert seit: 20.06.2011
Beiträge: 42
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Zitat:
![]() Du mußt Dir mal klarmachen was beim Plunschen passiert. Durch den Sog den diese Pumpe erzeugt wird am Boden das feine Bohrgut aufgewirbelt und in die Pumpe gesogen. Wenn genügend Gewicht (> 80kg) auf dem Rohr lastet rutscht dieses nach, sobald unten was aufgewirbelt wird. Ist zu wenig Gewicht drauf rutscht es eben nicht mehr und Du holst Dir lediglich den umliegenden Sand ins Rohr. Gruß Blaster
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Wenn Du Boden meinst Du kannst es anders, ich kann es noch ganz anders! |
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