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| Brunnenbau Bohrbrunnen Erfahrungen und Probleme im Brunnen-bau Bohrbrunnen |
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#1 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 24.05.2011
Beiträge: 3
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Hallo an alle...Habe mit meinem nachbarn zusammen das Brunnenbauprojekt in Angriff genommen.Nachdem bei mir ein 13,5m 4" Brunnen entstanden ist, der mehr als ausreichend Wasser liefert, wollten wir es bei ihm auch machen...Bei 12m angekommen ging es mit Bohren plunschen und stoßen nicht mehr weiter.Als Bohrrohr verwenden wir ein 168,3mm Pipelinerohr was wir schon mit nem Stein komplett nach innen gebörtelt haben, worauf wir kommplett 12m gezogen haben um es abzuschneiden und wieder einzusetzen. Was dabei komisch war, es fiel gerade mal die letzten 20cm zusammen, sodass wir das rohr ohne Probleme wieder einsetzen konnten.Nach 2 Wochen schweißtreibender versuche, auch nur Milimeter in den Boden zu kommen, wobei immer Fließsand und kleine Steine geplunscht werden, haben wir dann Filter und Mantelrohr eingestellt, das Bohrrohr um 4m gezogen und wollten dann klarpumpen, da ja konstant 7m Wasser im Rohr standen.Was soll ich sagen, haben das komplette Rohr lehrgepumpt und hat ne halbe Stunde gedauert, bis es wieder gestiegen war.hier meine Frage, Ist die Schicht noch zu kompackt um genügend Wasser zu führen oder können wir auch einfach nur schon zu tief sein??? Denn weiter nach unten gehts net...
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#2 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 2.201
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Hallo,
offenbar hat dein Nachbar ganz andere Bodenverhältnisse. Du kannst dieses doch am Besten einschätzen. So wie du das beschrieben hast, könnte es sich um Mergel, Ton versetzt mit Sandanteilen handeln. Diese Bodenarten sind nicht sehr ergiebig. Um das Fassungsvermögen zu erhöhen könnte man eventuell um den Filterbereich eine Filterkiesschüttung einbringen, aber das Bohrrohr wurde auch schon geezogen.
__________________
Gruß PM ICQ 613346724 Plunschmeister |
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#3 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 24.05.2011
Beiträge: 3
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Mittlerweile, bin ich schon auf dem Stand mir die Wünschelrute zu schnappen und nen neuen Bohrort zu suchen...Wie gesagt, bis 11,80m ist das Bohrloch nicht zusammen gefallen und wir konnten das Bohrrohr ohne Probleme wieder einführen.Nur wie kommt man durch die darunterliegende Schicht, selbst mit losestochern und plunschen wird keine Tiefe erreicht, keine Steine zu merken, als wenn es eine kompakte Schicht aus fließsand ist, der so steif ist und einfach nicht weichen will...
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#4 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 2.201
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Zitat:
__________________
Gruß PM ICQ 613346724 Plunschmeister |
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#5 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 24.05.2011
Beiträge: 3
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Habe gestern neu angefangen mit bohren. 4,80m feinster Lehm in einer Konsistenz zum Ofensetzen und das ganze in nur 2 Stunden 30 Minuten...grinsHauptsache es kommen keine Steine, die größer als nen Handball sind
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