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| Genehmigung und Vorbereitung Von der Planung bis zum Material |
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#1 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 28.07.2011
Beiträge: 3
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Hallo liebe Brunnenbauer,
wenn man sich nicht auskennt, erzählt einem jeder was anderes :-) Ich plane gerade den Neubau eines Hauses und möchte gerne eine Grundwasserwärmepumpe für die Heizung einsetzen. Der eine empfiehlt mir jetzt einen Bohrbrunnen, der andere einen Schachtbrunnen. Und ich weiß nicht was ich nehmen soll , vielleicht könnt ihr ein bisschen Licht ins Dunkel bringen. Der Grundwasserspiegel ist seit 10 Jahren nicht unter die 4m Grenze gefallen an einem offiziellen Messpunkt 100m vom Grundstück entfernt. Das ist ein Auszug aus dem Bodengutachten: Mutterboden: Schluff, sandig - stark sandig, schwach tonig, humos Decksedimente: Schluff, schwach sandig - sandig, schwach tonig, schwach kiesig - kiesig Glazifluviatile Sedimente: Kies, sandig, schluffig Was meint ihr? Was sind die Vor- und Nachteile der beiden Brunnenarten? Lieben Dank Ela |
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#3 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 28.07.2011
Beiträge: 3
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Vielen Dank!
Habe noch eine Frage, dazu konnte ich über die Suchfunktion nichts finden: Kann man die Versickerung des Regenwassers auch zur Ableitung für die Grundwasserwärmepumpe nutzen? Evtl. größer dimensioniert? Ich fürchte fast nicht, denn sonst hätten mir die Heizungsbauer oder Wärmepumpenplaner das mit Sicherheit gesagt und wären nicht immer von 2 Brunnen ausgegangen. Oder? Für mein Haus habe ich 3m Schachtbrunnen fürs Regenwasser geplant, man könnte aber auch alles andere noch einplanen sollte eine gemeinsame Versickerung möglich sein. Vielen Dank Ela |
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#4 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 2.201
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Hallo Ela,
Regenwasser sollte versickern, gefördertes Grundwasser wird über dem Schluckbrunnen dem Grundwasser wieder direkt zugeführt. Wobei der Abstand zwischen Förder - und Schluckbrunnen ca. 15m betragen sollte.
__________________
Gruß PM ICQ 613346724 Plunschmeister |
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#5 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 28.07.2011
Beiträge: 3
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Bin mir nicht sicher ob ich deine Antwort verstehe. Bedeutet das ein Nein, ich kann meinen Sickerschacht fürs Regenwasser nicht für die Ableitung der Grundwasserwärmepumpe nutzen?
Das mit den 15 m ist mir schon klar, das war aber nicht die Frage. Ich gehe natürlich davon aus, diesen Abstand dann zum Sickerschacht einzuhalten. Also geht Regenwasser und Pumpenablauf nun zusammen oder nicht? Danke. |
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#7 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 08.02.2011
Beiträge: 129
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Bevor man das Grundwasser für eine Erdwärmeanlage nutzt, sollte man dringend eine GW-Probe vor allem auf den Eisen-, Mangangehalt und die Härte untersuchen lassen. Es sind schon etliche Anlagen verockert und damit unbrauchbar geworden, weil der Fe-/Mn-Gehalt des GW zu hoch war.
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