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| Brunnenbau Bohrbrunnen Erfahrungen und Probleme im Brunnen-bau Bohrbrunnen |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 04.02.2012
Beiträge: 16
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Da dies mein erster Beitrag ist, werfe ich erst einmal ein Hallo in die Runde.
Nach Jahrelanger Träumerei und Planung haben wir dieses Wochenende endlich angefangen einen Brunnen zu bohren. Gebohrt wird in Meck-Pom. Wir haben eine Kiesgrube in der Nähe. - Den Grundwasserspiegel vermuten wir bei -20m - Brunnenbohrer 150mm und 16,5m Gestänge - Kiespumpe 108mm Angefangen haben wir mit einem gegrabenen 1m tiefen Loch in das ein 1m KG Rohr eingelassen wurde um beim Bohren keine Randeinstürze zu provozieren. Dann erfolgte das bohren. Es ging so flott, dass wir nach ein paar Stunden 10,5m erreichten. Es befand sich keine Erde, kein Stein, kein Lehm, kein Kies im Bohrgut!! Nur dieser ultra feine Schwemmsand!(Fotos) Ab 10,5m wurde plötzlich der Feinsand pampig-nass. Wir dachten jetzt die (noch zu bestellenden) Rohre einzubringen und weiter zu plunschen. Morgen soll Brunnenrohr DN 125 6x2m Stücke und 10x1m Stücke bestellt werden. Zudem noch 3x1m DN 125 Gewebefilter 0,14 und noch ein Dreibock organisiert werden. Es soll direkt das Brunnenrohr eingeplunscht werden, ohne Bohrrohr und Kiesschüttung. (Sinvoll?) Wie geht es jetzt weiter? Muss eine gröbere Kies-/ oder Tonschicht erreicht werden? Wann weiß man, dass man die erste wasserführende Schicht erreicht bzw verlässt?? Fotos: http://imageshack.us/photo/my-images/43/dsc02544l.jpg/ http://imageshack.us/photo/my-images/849/dsc02547l.jpg/ Ich hoffe ihr könnt mir ein paar Tips geben. Mit freundlichem Gruß, audioavid Geändert von audioavid (28.08.2011 um 12:32 Uhr) Grund: Fotos |
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#2 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 25.07.2011
Beiträge: 363
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Moin audioavid
Das Problem kenne ich nur zugut. Ich versuche mich in West- MV. Aus welcher Ecke bist du? Ich selbst benutze ein, zwei Arbeitsrohre, in das später des Brunnenrohr rein soll. Das hat mehrere Gründe. - schaffst man es nicht das Brunnenrohr in einem Wochenende runter zu bekommen, saugt sich das BR in den feinen Sand so stark fest, das man einen halben Tag braucht um es wieder locker zu bekommen - benutzt man Arbeitsrohre muß man nur ein paar Meter lockern und nicht eventuell 20m Der zweite Hauptgrund ist, das ich nicht weiß wann ich in eine Schicht mit Kies komme um einen anständigen Filter zu setzen. So bringe ich die Arbeitsrohre runter und kann dann die Schlitzweite vom Filter, Länge und eine eventuelle Filterkieseinbringung festlegen. Allerdings sind bei mir im Dorf sehr spezielle Verhältnisse die bei dir nicht zutreffen müssen. Hier machen auch professionelle Brunnenbauer lieber einen großen Bogen ums Dorf. Hat bei dir in der Nähe jemand einen Brunnen, der dir vielleicht über die Bodenschichten Auskunft geben kann? Gruß Bohne |
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#3 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 04.02.2012
Beiträge: 16
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Moin Bohne, hört sich fast so an, als ob wir aus dem selben Dorf kommen
![]() Ist nicht verkehrt die ersten 10m ein Stützrohr einzuziehen. Der Wiederstand beim einplunschen wird dadurch auch wesentlich reduziert. Mehr als 10m möchte ich aber nicht von dem KG-Rohr verwenden. Die Idee ist gut! Ich werde ersteinmal morgen 150er KG-Rohr runterlassen und dann mit DN125 Brunnenrohr weitermachen. LG, audioavid |
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