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| Brunnenbau Bohrbrunnen Erfahrungen und Probleme im Brunnen-bau Bohrbrunnen |
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#1 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 30.08.2011
Beiträge: 7
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Hallo zusammen,
ich habe mir vergangenen Woche von einer Bohrfirma einen Brunnen bohren lassen. Das Bohrloch hat einen Durchmesser von 145mm und eine Tiefe von 69 Meter. Die ersten 2-3 Meter waren lockerer Erdboden, danach massiver Schieferfels. Laut Aussage der Bohrfirma sind wir nicht auf Wasser gestoßen bzw. nicht auf ausreichend Wasser, das ein Ausbau sich lohnen würde. Bereits nach drei Tagen (mit Regen) war das Bohrloch bis ca. 2-3 m unter Oberkante mit Wasser gefüllt. Es gibt im Umkreis weiter Brunnen, die eine Tiefe von ca. 30m Tiefe haben. Weil ich nicht glaube, dass der Brunnen wirklich kein Wasser hat und weil ich Wasser brauche, möchte ich einen Versuch wagen, ob der Brunnen nicht doch Wasser liefert. Was haltet ihr davon? Kann ich eine Tiefbrunnenpumpe auch ohne Brunnenrohr versenken? Das Brunnenrohr würde bei einer Tiefe von 69m ja allein schon über 1000 Euro kosten. Wenn ein paar Tage genügend Wasser kommt, würde ich noch eine Kiesschüttung einbringen (vielleicht 10m) und dann mit Quellton verschließen. Wahrscheinlich bekomme ich die Pumpe dann zwar nichtmehr raus, aber vielleicht läuft das Ding ja einige Jahre? Macht meine Idee Sinn oder ist das völliger Quatsch? Ich würde mich sehr über Rückmeldungen freuen! Liebe Grüße Derohnewasser |
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#2 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 13.10.2009
Ort: Bei Mannheim
Beiträge: 1.587
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Na ja das ist mal eine nicht alltägliche Situation.
Würde eine Pumpe in die Bohrung hängen, so lange wie das Kabel der Pumpe ist. Dann mal Pumpen was kommt. Nächster Schritt Kabel verlängern und bis 60 Meter runter. Wieder pumpen und schauen. Sollte das klappen und das Wasser reicht, auf jeden Fall mit Brunnenrohr verrohren. Auf diese Weise hast du einen Brunnen auf Dauer. Würde das mit 4,5" machen, 2 Meter Sumpfrohr mit Bodenkappe verschlossen, 4 Meter Filter, und dann Vollrohr bis oben. Dann mit Filterkies das Loch verfüllen. Ist meine Meinung, das Geld würde ich Investieren wenn man kein Wasser hat. Alles andere ist nur für kurze Zeit. Die Pumpe hat keine richtige Kühlung wenn du sie so einhängst und verfüllst. Zudem Wird zu viel an Fremdkörper angesaugt was die Pumpe auch killt.
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Gruß Fellnase Wasser sucht sich immer seinen Weg |
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#3 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 2.201
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Hallo zusammen,
die ganze Bohrtiefe brauchst du nicht verrohren. Würde auf die ersten 2-3m ein Schutzrohr setzen. Im massiven Schieferfels kann nichts passieren. Es kann durchaus sein, das der Brunnenbauer dort unten keinen Grundwasserzufluss gefunden hat. In Festgesteinen erfolgt der Zufluss durch Gesteinsfugen oder Klüfte. Nun hast du wahrscheinlich eine Zisterne, in der sich Oberflächenwasser angesammelt hat und auch durch den Schieferfels nicht mehr abfließen kann. Aber starte mal einen Pumpversuch. P.S. Bloß keine Kiesschüttung einbringen!!!
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Gruß PM ICQ 613346724 Plunschmeister |
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#4 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 22.09.2010
Ort: Rehburg
Alter: 30
Beiträge: 185
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Moin Moin zusammen,
also mein Tip ist bevor du irgendwas in das Bohrloch steckst, eine Schutzverrohrung in die ersten 2-3 Meter einzubringen. Sonst fällt dir immer mehr Material hinein und das ist alles andere als optimal für deine Pumpe. Wenn dann der Pumpversuch von Erfolg gekrönnt ist, würde ich auf jedenfall eine Verrohrung einbringen. Die Muss nicht bis zur Entteufe gehen aber so Tief wie deine Pumpe hängt. Die Gründe hat Fellnase beschrieben sowie das du die Pumpe im Falle X Y ungelöst sicher wieder ziehen kannst und sich nicht darunter verkeilen kann. Auf eine Filterstrecke kannst du, wenn die Pumpe nicht gerade 5 meter vor Endteufe hängt, verzichten! Dann mal frisch ans Werk bin auf das Ergebnis gespannt. Gruß Krischi |
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#5 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 30.08.2011
Beiträge: 7
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Hallo Fellnase,
vielen Dank für deine Informationen (und die der Anderen). Ich habe jetzt erst einmal 3m KG-Rohr und ein Deckel ins Bohrloch gesteckt, damit mir von oben kein Erdreich oder sonstiges hinein fällt. Als nächstes werde ich dann eine Pumpe und ausreichend Kabel und Wasserleiter besorgen. Mit der Verrohrung bin ich mir immer noch nicht sicher. Nun noch ein paar Fragen: Was ist ein Sumpfrohr? Ich kenne nur Filterrohre und Vollrohre. Kommt die Pumpe ins Filterrohr, oder sitzt sie im Vollrohr und das Filterrohr darunter? Bei vielen Pumpen die eine hohe Förderhöhe haben, so wie ich sie benötige, steht aber nur eine Eintauchtiefe von 20m dabei. Ist das wegen der Kabellänge? Können diese Pumpen, wenn das Kabel fachmännisch verlängert wird auch tiefer eingetaucht werden? Gruß Derohnewasser |
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#6 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 30.08.2011
Beiträge: 7
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Ich habe ein wenig im BrunnenWiki gelesen und bin nun ein wenig schlauer. Also die Pumpe sitzt im Vollrohr, oberhalb der Filterrohre. Was ein Sumpfrohr ist habe ich aber noch nicht gefunden. Ich weiß nun auch, das ich neben Kabel und Leitung noch ein Edelstahlseil benötige (reichen da 3mm?) und dass ich die drei Teile mit Kabelbinder zusammenbinden muss. Das KG-Rohre zum Brunnenbau ungeeignet sind ist mir bewusst, das obere Stück bei mir war jetzt nur so eine Sofortmaßnahme, dass mir da oben nichts einbricht oder reinfällt.
Mit der Dimensionierung der Pumpe habe ich auch noch so mein Probleme. Ich brauche keinen so hohen Druck, da ich keine großen Wassermengen benötige aber allein wegen der Brunnentiefe denke ich sollte die Pumpe doch etwa 10 bar bringen. Gruß Derohnewasser |
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#7 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 13.10.2009
Ort: Bei Mannheim
Beiträge: 1.587
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Sumpfrohr bezeichnet man ein Vollrohr das unter den Filter sitzt. In diesem Sumpfrohr wird der Brunnen verschlossen, mit Bodenkappe, oder Tonpelletz. Wie der Name schon sagt: das ist das Rohr in dem sich der Sumpf ablagert, Sand und Verunreinigungen.
Was die Pumpe angeht musst du nach der Pumpenkennlinie gehen. Jeder Pumpentyp hat so etwas. Wie eine Pumpe berechnet wird findest du im Brunnen Wiki. Du verlierst pro 10 Meter ein Bar an Leistung. ( grobe Faustregel, kommt hier auch wieder auf die Pumpenkennlinie an.) Das Kabel kann von einem Fachmann verlängert werden. Es muss eine Wasserdichte, Vergossenen Kupplung sein. Das Seil muss so ausgelegt sein das es das Gewicht der Pumpe und alles was dran hängt hält. Mit 3 mm liegst du da mit Sicherheit zu niedrig. Du musst das Gewicht abschätzen das zusammen kommt. Pumpe + Steigleitung + Kabel X 1,5 wegen der Sicherheit. Dann Seil suchen das die Belastung aushält.
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Gruß Fellnase Wasser sucht sich immer seinen Weg |
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#8 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 2.201
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Wenn es wirklich Wasser aus einer GW-Schicht ist und es sich bis auf 2-3m GUK drückt, kannst du theoretisch auch von oben Pumpen.( Als Versuch sollte es reichen)
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Gruß PM ICQ 613346724 Plunschmeister |
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#9 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 30.08.2011
Beiträge: 7
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Vielen Dank, Plunschmeister, dass ist eine gute Idee. Darauf bin ich noch garnicht gekommen, obwohl ich eine Gartenpumpe habe mit der ich von oben pumpen kann. Der Schlauch daran ist, glaub ich, 8m. Mein Wasserspiegel steht bei 2,80m uO. Wenn ich nun bei trockenem Wetter ca. 3-4m abpumpe und sich das Wasser wieder hochdrückt, müsste es doch von unten kommen und somit GW sein.
Gruß Derohnewasser |
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#10 (permalink) |
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Holzzombi
Registriert seit: 15.11.2006
Ort: Netzschkau
Beiträge: 476
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Hallo, ich habe auch mal vor langer Zeit einen Brunnen in Schiefergestein gebohrt, war auch mein erster...Musste ja mal anfangen :-) Verrohrt habe ich mit Drainagerohr aus dem Baumarkt. Ist aber gar nicht zu empfehlen da das Zeug überhaupt keinen Druck aushält.
Aber, aber der Brunnen steht noch und liefert reichlich Wasser. Die ersten Meter würde ich mit festen Schutzrohr arbeiten und weiter unten, entweder nichts einbauen oder das preiswerteste Rohr. Wenn der Brunnen reichlich Wasser gibt, dann sollte sich Brunnenrohr lohnen. Gruß Marg |
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#11 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 2.201
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Hallo,
hatte mir vor einiger Zeit eine Art Sickerbrunnen( Überlauf für die Zisterne) aus Drainagerohr gebaut ( 5 m tief). Problem war hier das Rohr überhaupt nach unten zu bekommen, da es sich immer wieder zu einer Rolle geformt hatte und so in der Bohrung immer hängen blieb. Aber es funktioniert tadellos.
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Gruß PM ICQ 613346724 Plunschmeister |
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#12 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 30.08.2011
Beiträge: 7
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Hallo zusammen,
nach dem tollen Vorschlag von Plunschmeister habe ich nun zweimal bei trockenem Wetter von oben Wasser abgepumpt und das Wasser läuft, wenn auch nur langsam, von unten wieder nach. Also ich komme mit meiner jetzigen Pumpe nicht wirklich weit runter. Wasser steht bei 2,80m unter Oberkante. Mit meiner Pumpe bekomme ich dann ca. 3m bis 3,5m abgepumpt. Es dauert dann ein paar Stunden und es steht wieder oben. Ich vermute, das ich in meinem "Felsloch" kleine Zuläufe habe, die das Loch langsam füllen. Da mein Bohrloch aber 69m tief ist, habe ich errechnet das es ca. 750l Wasser fasst. Da ich nur gelegentlich Wasser entnehmen möchte (Wochenendgrundstück) und auch keine riesen Mengen benötige, müsste in meinem Brunnen eigentlich immer genug Wasser sein. Wie die Qualität des Wassers ist (Trinkwasser?) wird sich zeigen. Also habe ich mich jetzt entschlossen den Brunnen auszubauen. Nun kommt die ganz schwere Frage nach der richtigen Pumpe? Ich habe die Informationen hier im Forum und auch anderer Pumpenanbieter gelesen, bin aber nicht wirklich viel schlauer. Also meine Pumpe muss ca. 65m runter ins Wasser, sie soll dann oben das Wasser ca. 25m bis zum Haus pumpen (max. 2m höher als Brunnenloch). Beim Haus habe ich einen Wasserhahn und eine Toilettenspülung. Viel Wasser brauche ich nicht, der Wasserdruck muss am Wasserhahn auch nicht extem hoch sein. Wichtig wäre noch das die Pumpe einen Trockenlaufschutz hat, da es ja vorkommen kann, dass mein Brunnen nichtmehr genug Wasser hat. Wenn ich das Grundstück verlasse schalte ich in der Regel den Strom aus, dass darf der Pumpe auch kein Problem bereiten. Welche Pumpe könnt ihr mir empfehlen? Wieviel Bar sollte sie haben? Viele Grüße Derohnewasser |
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#13 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 13.10.2009
Ort: Bei Mannheim
Beiträge: 1.587
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Mit 12 bis 14 Bar und einem 5/4" Anschluss und einer eben so starken Steigleitung sollte es funktionieren.
Was verstehst du unter ausbauen? Brunnenrohre plus Filter?
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Gruß Fellnase Wasser sucht sich immer seinen Weg |
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#14 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 30.08.2011
Beiträge: 7
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Hallo Fellnase,
mit ausbauen meine ich richtig mit Brunnenrohr und Filterrohr. Ich denke die Investition lohnt sich. Wenn der Brunnen gegen meine Erwartung nicht auf Dauer funktionieren sollte, kann ich das Rohr ja wieder herausnehmen und für einen neuen Brunnen verwenden oder wieder verkaufen oder so. Nun aber nochmal zur Pumpe. Bei 12 bis 14 Bar fallen Membran-Pumpen raus, sehe ich das richtig? Blieben nur noch Kreiselpumpen? Kann ich die denn bei 12 bis 14 Bar mit Presscontol Druckschalter betreiben, damit ich einen Trockenlaufschutz habe? Bei den ZDS-Pumpen gibt es einen DRP Pumpenschutz am Pumpenkabel, gibt es das auch bei anderen Pumpen? Geändert von Derohnewasser (07.09.2011 um 23:15 Uhr) Grund: Rechtschreibfehler |
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#15 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 13.10.2009
Ort: Bei Mannheim
Beiträge: 1.587
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Mal versuchen das ein wenig zu sondieren.
Gehen wir einfach von 70 Meter Tiefe aus. Das bedeutet das die Die Pumpe 7 Bar an Druck verliert bis oben. Um Zehntel wollen wir nicht pokern. Diese Pumpe würde von der Leistung her schon passen, nach grober Einschätzung. Aber mache es doch einfacher schau mal hier rein, nimm Kontakt dort mit den Chef auf und lasse dir mal ein Angebot machen. Du bekommst dort alles was du brauchst und das wichtigste: Qualität und die Preise stimmen.
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Gruß Fellnase Wasser sucht sich immer seinen Weg |
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