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| Brunnenbau Bohrbrunnen Erfahrungen und Probleme im Brunnen-bau Bohrbrunnen |
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#1 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 24.05.2009
Beiträge: 7
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Hallo zusammen,
ich habe ein Hydraulischesbohrgerät mit 150mm Endlosschnecken. Jetzt habe ich aber das Problem wenn etwas größere Steine kommen das ich da immer mit dem Bohrer hängenbleibe und nicht mehr weiter komme. Was meint Ihr dazu wenn ich unten ein 150mm Rollmeißel dranmache? Komme ich dann durch die Steine? Gruß Jürgen Geändert von bokima (06.10.2011 um 20:50 Uhr) |
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#2 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 08.02.2011
Beiträge: 129
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Das wird nichts, da Rollenmeißel i.d.R. für das Spülbohren gedacht sind. Für das Rotary-Kernbohrverfahren wird zum einen ebenfalls Wasser zur Kühlung benötigt; außerdem sind die Rotationsgeschwindigkeiten viel höher, als Du bei Deiner Trockenbohrausrüstung zur Verfügung hast.
Fazit: entweder bekommst Du die Steine verdrängt, oder Du mußt neu bohren. |
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#4 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 08.02.2011
Beiträge: 129
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Zitat:
Nein. Um den steinigen Horizont zu überbrücken, sollte eine Hilfsverrohrung z.B. auch mit Kunststoffrohren eingebaut werden. Diese Hilfsverrohrung gewährleistet, daß keine Steine in das Bohrloch fallen und den Bohrkopf so einklemmen, daß u.U. der gesamte Bohrstrang verloren geht. Persönlich stehe ich bei derartigen Böden lieber auf eine Trockenbohrung, das finde ich praktikabler. |
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#11 (permalink) | |
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Moderator
Registriert seit: 13.10.2009
Ort: Bei Mannheim
Beiträge: 1.588
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Zitat:
Für einen Anfänger wäre es bestimmt zu kompliziert und es würden einige Zeit mehr drauf gehen bis die Bohrung fertig ist.
__________________
Gruß Fellnase Wasser sucht sich immer seinen Weg |
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#13 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 2.202
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Zitat:
__________________
Gruß PM ICQ 613346724 Plunschmeister |
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#14 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 29.12.2011
Beiträge: 4
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Frage an Romeo, hab das Bild vom deinem Bohrgerät gesehen:
Wie entleerst du die Kiesbüchse? Das gibt ja einen Bandscheibenvorfall unter Garantie...? Hast du nicht das Problem, dass wenn du deine Bohrschnecken ziehst, sich das Bohrrohr vom Sog wieder füllt? |
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#15 (permalink) | |
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Holzzombi
Registriert seit: 15.11.2006
Ort: Netzschkau
Beiträge: 476
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Zitat:
Gruß marg einen guten Rutsch |
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#16 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 08.02.2011
Beiträge: 129
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Zitat:
Üblicherweise teufe ich bei einer Brunnenbohrung zuerst eine Pilotbohrung mit Endlosschnecken ab, wobei die 1. Schnecke einen Durchm. von 180 mm, die danach folgenden 145 mm haben. Je nach Schichtenaufbau und Eindringwiderstand werden diese Schnecken aller 3-5 m wieder ausgebaut. Anschließend werden die Bohrrohre eingebaut, bis sie sich nicht weiter einbauen lassen. Dann kommt der Ventilbohrer zum Einsatz und die Bohrrohre werden parallel mittels Hubspannschelle eingepreßt. Sollten Bohrhindernisse wie z.B. Steine auftreten, dann kann ich auch mit den Schnecken innerhalb der Bohrrohre arbeiten und die Rohre parallel dazu einpressen. Soviel im Telegrammstil. |
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