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Brunnenbau Bohrbrunnen Erfahrungen und Probleme im Brunnen-bau Bohrbrunnen

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Alt 18.10.2011, 21:52   #1 (permalink)
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Unglücklich In 10m eine 2. Tonschicht

Guten Abend.
Angefangen habe ich mit dem Bohren (170mm Bohrer von erdbohrer.de) vor 2 Jahren, 7,3m Ton und Mergel,
dann ein großer Stein, das Projekt ruhte 1 Jahr (Tiefe nach der Pause 3,5).
Wahrscheinlich ist ein Spiralbohrer hier eh nicht das richtige, das hochziehen war bei der klebeschicht sehr harte Arbeit.
Nach 3 weiteren Monaten konnte ich irgendwie am Stein vorbei und Stieß bei 7,5 auf eine Sand/Kies-Schicht mit Wasser.
Also Brunnenrohr rein und Kiespumpe besorgt.
Rohr aufbau: 1m sumpfrohr, 2m filter dann vollrohr
2,5 m gingen in 30 Minuten, dann bei 10 m war schluß,
denn ich bin wieder auf ton gestoßen.
Und nun?
1. Wenn ich das Rohr wieder rausziehe um weiter mit 170mm zu bohren, befürchte ich, dass der Sand in mein loch in der Tonschicht nachrutscht.
2. Ist es sinnvoller mit einem kleineren Bohrer im Rohr weiterzumachen? aber macht das rohr das mit? wieder ist ein Spiralbohrer evtl. nicht das richtige ??
3. Oder rohr mit nur 2 m filter ohne sumpfrohr, dann noch 50 cm zum oberen Wasserstand rein?

bei ca 13 m soll hier das grundwasser stehen. Kann man den so tief mit dem Bohrgestänge noch von Hand arbeiten?

was sagt die Erfahrung?
Danke Thomas

Geändert von matengo (18.10.2011 um 22:08 Uhr)
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Alt 18.10.2011, 23:16   #2 (permalink)
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Auch guten Abend.

Zitat:
bei ca 13 m soll hier das grundwasser stehen. Kann man den so tief mit dem Bohrgestänge noch von Hand arbeiten?
Ja das kann man, aber es hängt auch von der Bodenbeschaffenheit ab.
Zudem sind da Hilfsmittel wie Dreibock und E - Winde wünschenswert.
Das Gestänge im kompletten ist da so gut wie nicht mehr zu händeln.

Zitat:
1. Wenn ich das Rohr wieder rausziehe um weiter mit 170mm zu bohren, befürchte ich, dass der Sand in mein loch in der Tonschicht nachrutscht.
JA dem ist so.

Zitat:
2. Ist es sinnvoller mit einem kleineren Bohrer im Rohr weiterzumachen? aber macht das rohr das mit? wieder ist ein Spiralbohrer evtl. nicht das richtige ??
Geht nicht anders als im Rohr dann zu bohren. Daher sind auch Schutz-, oder Arbeitsrohre von Vorteil gegenüber dem direkten abteufen vom Brunnenrohr.
Es kommt hat auch auf die Dicke der Lehmschicht an die da unten ist.
Bist du dir sicher das es Lehm ist, oder kann es auch Schleichsand sein der stark verdichtet ist und so mit fest wie Stein?

Zitat:
3. Oder rohr mit nur 2 m filter ohne sumpfrohr, dann noch 50 cm zum oberen Wasserstand rein?
Versuche doch mal mit einem dünneren Bohrer durch den Lehm zu kommen. Ordentlich Gewicht aufs Rohr und es sollte abwärts gehen. Jetzt die Rohre ziehen und wieder von vorne und das Risiko das nicht genug kommt. Ist zu überlegen.
__________________
Gruß Fellnase
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Alt 18.10.2011, 23:44   #3 (permalink)
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Moin Thomas,

kann mich da Fellnase nur anschließen.
Mich würde aber einmal interessieren, in welcher Größe du Brunnenrohr einsetzt und ist es mit Muffe oder handelt es sich um Glattwandrohr?

Vorab aber, wenn es sich wieder um Ton handelt würde ich nicht mit einem Schneckenbohrer im Rohr bohren.
Baue dir einen Edelmannbohrer, dieser ist einfach im Aufbau und mit etwas Geschick schnell gebaut.
Der Bohrer saugt sich nicht fest.
__________________
Gruß PM
ICQ 613346724 Plunschmeister
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Alt 19.10.2011, 07:32   #4 (permalink)
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Moin mantengo

Ich habe mir selbst auch einen Lehmbohrer nach dem Edelmannprinzip gebastelt und ihn in etwa 20m Tiefe benutzt. Hat gut zum durchbohren der Tonschicht funktioniert. Ich habe ihn aber nur zum Lockern verwerdet
und das gelöste Material mit der Kiespumpe gefördert.
Aber Vorsicht, der Bohrer ist nicht sehr lang. Da mußt du aufpassen das sich dein Brunnenrohr nicht auf den Bohrer stellt und du das nächste Problem bekommst. Ein Bild von meinen gebastelten Bohrer findest du in meinen Album.
Den kann man in einer Stunde fertig haben, ist einfach zu bauen.

Gruß Bohne
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg Lehmbohrer 001.jpg (33,3 KB, 32x aufgerufen)
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Alt 19.10.2011, 07:59   #5 (permalink)
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Danke für die schnellen Antworten.

@Fellnase: Also unten ist sicher Lehm, konnte ein paar klumpen hochbekommen, nachdem ich mit meinem Borhgestänge gestochert habe.
Tja wie dick ist die Schicht (laut Internetrecherche liegt Grundwasser hier bei Tiefe zwischen 13 und 26m, ist ein Wasserfördergebiet für Hamburg und Lübeck, also Wasser ist genug da)

@Plunschmeister: Ich habe Dn 100 Brunnenrohr von erdbohrer.de. ist eher ein Glattwandrohr, wenngleich die Muffen ein bißchen dicker sind.

@Bohne: Danke für das Bild

Also werde ich einen Erdmannbohrer mit 10cm Durchmesser bauen und weiter gehts. Hoffentlich geht das schöne Rohr nicht kaputt.
Danke
Thomas
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Alt 19.10.2011, 08:33   #6 (permalink)
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Moin Thomas

Lese grade wo du bohrst. Bei 115 BR hätte mein Bohrer gepasst, den hätte ich dir leihen können. Kleiner Verbesserungsvorschlag noch zu den Bohrer.
Schweiße zwische Ende Bohrer und dem Übergang zum Gestänge ein Flacheisen,
mindestens 45°. So bekommst du den Bohrer wieder leichter raus, falls das BR mal auf den Bohrer stellt.

Gruß Bohne
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Alt 19.10.2011, 09:46   #7 (permalink)
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Moin Moin,

ich will mich ja jetzt nicht als Moralapostel aufführen aber:
Zitat:
Tja wie dick ist die Schicht (laut Internetrecherche liegt Grundwasser hier bei Tiefe zwischen 13 und 26m, ist ein Wasserfördergebiet für Hamburg und Lübeck, also Wasser ist genug da)
das mischen unterschiedlicher Aquifern ist verboten. Wenn das einer spitz bekommt. Das kann verdammt teuer werden. Das lässt sich auch messen, voher das Gemischte kommt.
Kann dir nur denn Tip geben wenn du weiter machen willst und in das andere Aquifern abteufen willst, solltest du dir ein Arbeitsrohr besorgen(DN 150) und stell das bis auf die Tonschicht. Von dort aus kannst du dann mit deinem gewüschten Durchmesser weiterarbeiten. Wenn du dann alles drin hast wird ins Arbeitisrohr Tonpellets geworfen um alles ums Brunnenrohr abzudichten.
Ist nur der Sollweg und als Tip zu verstehen!!!

Gruß Krischi
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Alt 19.10.2011, 09:56   #8 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Krischi Beitrag anzeigen
Moin Moin,

ich will mich ja jetzt nicht als Moralapostel aufführen aber:
das mischen unterschiedlicher Aquifern ist verboten. Wenn das einer spitz bekommt. Das kann verdammt teuer werden. Das lässt sich auch messen, voher das Gemischte kommt.
Kann dir nur denn Tip geben wenn du weiter machen willst und in das andere Aquifern abteufen willst, solltest du dir ein Arbeitsrohr besorgen(DN 150) und stell das bis auf die Tonschicht. Von dort aus kannst du dann mit deinem gewüschten Durchmesser weiterarbeiten. Wenn du dann alles drin hast wird ins Arbeitisrohr Tonpellets geworfen um alles ums Brunnenrohr abzudichten.
Ist nur der Sollweg und als Tip zu verstehen!!!

Gruß Krischi
Was Krischi schreibt ist wohl wahr.
Habe soweit selbst nicht gedacht als ich meine Antwort geschrieben habe.
Dazu kommt noch das der Durchbruch von einer Wasserführenden Schicht ( Aquifern ) zur anderen noch weitere Nachteile bringt wenn nicht richtig abgedichtet wird. Dann drückt sich Wasser von Oben nach unten und spült dann Erdreich nach unten, so bildet sich dann ein Trichter und das bricht dann über kurz, oder lang ein und oben stehst du dann in einem Loch.
Das ist dann wirklich nicht so schön. Ist dann noch ein Wassereinzugsgebiet da und die Behörden .....................
Also Vorsicht.
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Gruß Fellnase
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Alt 19.10.2011, 10:38   #9 (permalink)
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Moin,
die frage die ich mich eigentlich stelle:
Ist es überhaupt lohneswert?
Wieviel willst du überhaupt Bewässern?
Kannst du uns genau sagen ab wann das GW anfängt bzw wieviel in höhe Wasser sich in deinem Rohr befindet?

Denn evtl reicht das was du jetzt hast schon aus.
Zum anderen habe ich jetzt schon etliche Thread´s hier beobachtet wo es bei solchen Aktionen in die Hose gegangen ist immer so ab einer Bestimmten Tiefe. Wenn dann noch Geologisch schwierige Verhältnisse dazu kommen ist ein Laie schnell am ende des Lateins. Das kann auch Quellton sein?!?
Wenn ich dir einen Tipp geben soll, würde ich dir Raten deine Brunnen wieder zu ziehen und das Sumpfrohr zu entfernen. Alles wieder rein bis auf die Tonschicht zurück Plunschen. Dann einen Pumpversuch zu starten,
nun kannst du auch gleich auslitern, wie ergibig dein Brunnen ist und ob er deinen Ansprüchen genügt.

Gruß Krischi

P.S. @ Fellnase stell dir mal vor das 2te Aquifer ist gespannt!?!
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Alt 19.10.2011, 10:56   #10 (permalink)
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@ Krischi

Zitat:
P.S. @ Fellnase stell dir mal vor das 2te Aquifer ist gespannt!?!
Das ist dann auch nicht mehr lustig.
Bin froh das ich hier so was nicht habe.

Zu mal das hier momentan alle spinnen, haben einen Edelstahlphobie die Leute. Eine Fa. hat damit angefangen und nun wollen alle V - Rohre haben.
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Gruß Fellnase
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Geändert von Fellnase (19.10.2011 um 10:59 Uhr)
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Alt 19.10.2011, 11:09   #11 (permalink)
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oje
ich seh schon, da ganze wird kompliziert.

also lohnt sich der Aufwand?
ich wollte eigentlich nur im Sommer den Garten bewässern und ggf eine Waschmaschine anschließen.

Das Grundwasser beginnt bei ca 7,8, da beginnt die Sandschicht,
das Wasser steht ca 30 cm höher.

Also versuche ich doch erst mal auf das Sumpfrohr zu verzichten und den Filter zu unterst rein zu teufen. dann steht das Wasser noch fast 1 Meter über dem Filter.

aber dann gibt es mit der tiefbrunnenpumpe ein Problem wegen der Kühlung.
oder ich grabe mich noch 1 m dem Wasser entgegen und nehme eine Saugpumpe
Kann die über einen 9 m schlauch ansaugen, wenn der Wasserspiegel dann in 6,8m Tiefe hängt. also ist die Schlauchlänge oder die Wasserhöhe entscheidend?

oje
thomas
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Alt 19.10.2011, 11:24   #12 (permalink)
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Hallo Thomas

Entscheident ist der Wasserstand von GOK.

Gruß Bohne
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Alt 19.10.2011, 11:27   #13 (permalink)
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Zitat:
Kann die über einen 9 m schlauch ansaugen, wenn der Wasserspiegel dann in 6,8m Tiefe hängt. also ist die Schlauchlänge oder die Wasserhöhe entscheidend?
Der Weg ist so einer Pumpe total egal kannst wenn du möchtest noch 100m aufgewickelt da liegen haben! Die reine Saughöhe ist da wichtig, die sollte nicht über 8m betragen.

Hast du den eine Saugpumpe mit der du so einen versuch machen kannst?
Wenn die Geololgie stimmt kannst du evtl. Filter nehmen mit einer SW von 0,5 oder 1mm. Es kommt nun darauf an ob das Wasser schnell genug nachläuft. Oder 1 Meter Filter und die entsprechende Pumpe rein. Aber das ist auch vom Wasser abhängig. Würde sagen du versuchst deine Test mit der Saugpumpe. Also erstmal alles drin lassen und Testen. Wenn es schnell genug nachfließt. So eine Saugpumpe schafft auch um die 1000 L/H.

Gruß Krischi

Nicht verzagen, Forum fragen!
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Alt 19.10.2011, 11:42   #14 (permalink)
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ok also werde ich saugen

reicht die pumpe aus dem baummarkt?
kann ich sie später weiter verwenden
oder lieber eine ausleihen, weil sie durch den sand kaputt geht?

und der filter darf ja wohl oben nicht knapp über die wasserhöhe reichen, stimmts? deswegen wenn genug wasser kommt das sumpfrohr rausnehmen damit der filter ganz im wasser steht.

danke allen mitstreitern
thomas
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Alt 19.10.2011, 11:47   #15 (permalink)
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Moin Thomas,

zum Testen reicht so ein Teil für 30-40€. Pumpe leihen? Vom Nachbarn. Und dann verschlissen zurückgeben. Gute Idee.

Zitat:
und der filter darf ja wohl oben nicht knapp über die wasserhöhe reichen, stimmts? deswegen wenn genug wasser kommt das sumpfrohr rausnehmen damit der filter ganz im wasser steht.
100%ig richtig!!!

Gruß Krischi
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Alt 19.10.2011, 14:24   #16 (permalink)
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Hallo zusammen,

würde da gar nichts mehr rausziehen.
Du solltest wie von Krischei beschrieben, so wie der Brunen da nun steht einen Pumpversuch machen.
Bringt der Brunnen Wasser, welches für dich ausreichend ist, dann würde ich im Brunnerohr noch 1m tiefer bohren und zumindest das Sumpfrohr in den Lehm setzen.( so habe ich das gemacht)
Du hast einen guten Brunnenabschluss und musst keine Tonpellets mehr einfüllen.

Zum Bohrer nach Edelmann:
Bohnes Bohrer ist soweit OK. Nur hätte ich für das Übergangsstück zum Bohrgestänge einen Ring von einem Rohr mit entsprechendem Durchmesser abgeschnitten. Dieser Ring wird dann halbiert und hieran dann die Flacheisen ( Bohrerform) angeschweißt. Durch diese Rundung bleibt der Bohrer nicht unterm Rohr hängen.
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Gruß PM
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Geändert von Plunschmeister (19.10.2011 um 14:32 Uhr)
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