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| Brunnenrohr & Filterrohr Wie Groß ? - Schlitzweite. technische Daten |
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#1 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 21.10.2011
Beiträge: 13
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Hallo, ich bin neu hier und benötige Hilfe.
In unserem EFH, im Bereich der Schwarzen Elster,hatten wir seit 15-20 Jahren erstmals wieder von November 2010 bis April 2011 ca. 20 cm Wasser. Der Wasserzweckverband sprach von Oberflächenwasser und meinte, es handele sich nicht um das Grundwasser, was ich nicht recht glauben kann. Im Sommer haben wir direkt am Haus 5 Brunnenringe versenkt und bei ca. 2m Wasser gefunden. Es steht also knapp unter unserem Kellerboden. Da wir nicht in dem "feuchten Grund" weitere Brunnenringe versenken wollen, ist unsere Vorstellung, 2-3m in dem Schachtbrunnen ca. 4" zu bohren. Kann man, mit welcher Pumpe(?), den Wasserspiegel um 20-30cm senken? ich möchte also den Brunnen nicht zur Wasserversorgung nutzen, sondern nur im Bedarfsfall, dass sich eine Pumpe einschaltet, um den Wasserspiegel zu senken. Sehe ich das richtig, dass die Pumpe nicht zu tief sitzen sollte, weil sie sonst zwar Wasser fördert, aber den Wasserspiegel nicht genügend senkt? Welche Leistung sollte die Pumpe haben? Für Hinweise wäre ich sehr dankbar. |
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#2 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 22.09.2010
Ort: Rehburg
Alter: 30
Beiträge: 185
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Moin gonzo,
also erstmal würde ich sagen so ne Schei....e!!! Ich kann dir nicht empfehlen ein 4" Brunnen in dem Schacht zu bohren. Würde die ungeliebte Variante des Schachtens vorziehen. Begründung: -Du kannst so noch eine Drehnage anschliessen. -Die Fördermenge währe höchst wahrscheinlich zu groß für die anfallende Menge. -Mehr aufwand bzw Kosten an Material sowie benötigsten Werkzeug -Brunnenpumpe viel zu teuer und empfindlich (minimum 300€). Ich würde ein paar weiter Schachtringe einbringen und dort mit einer günstigen elektrischen Schutzwasserpumpe(ca.40€) über eine Nivauschalter fördern. Gruß Krischi |
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#3 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 2.202
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Moin zusammen,
mit einem Brunnen würde man ja nur rund um den Brunnen das GW absaugen.( Absenkungstrichter um den Brunnen) Liegt ein ergiebiger Grundwasserstrom an, müßten also rund um das Gebäude Brunnen angeordnet werden, um das GW großflächig abzusenken. Der Tipp mit der Drainage ist schon sehr gut.
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Gruß PM ICQ 613346724 Plunschmeister |
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#4 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 21.10.2011
Beiträge: 13
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Hallo Plunschmeister,
da das Haus ja nur teilunterkellert ist, war das genau meine Überlegung. Ich habe keine Unterlagen gefunden, aus denen hervorgeht, bei welcher Pumpenleistung der Absenkungstrichter wie groß ist. Vielleicht kann mir in diesem Forum geholfen werden? Im Übrigen, wie sollte denn eine nachträglich eingebaute Drainage aussehen und funktionieren? Danke im Voraus. |
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#5 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 2.202
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Moin gonzo,
habe mir da ein Programm runtergeladen, welches kostenlos ist. Werde es mal hier einstellen. Nach Eingabe der einzelnen Daten, wird der Absenkungstrichter dargestellt.
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Gruß PM ICQ 613346724 Plunschmeister |
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#6 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 22.09.2010
Ort: Rehburg
Alter: 30
Beiträge: 185
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Moin gonzo,
wie halt so eine Drainage halt aussieht. Keller rings herum Aufschachten eine Regole einbringen mit Drainagerohren. Diese sollten dann idealerweise in den Schacht führen wo das aufgefangene Wasser da abgepumpt wird und schon ist der Keller trocken. Evtl in einem zug gleich den Keller mit Baulichen maßnahmen Abdichten(Bitumen und sowas is der Art). Schönes Wochenden und Gruß Krischi |
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#9 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 08.02.2011
Beiträge: 129
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Das Formelwerk zur Berechnung einer Grundwasserabsenkung und dessen Reichweite ist eigentlich relativ einfach. Wichtig ist dabei aber die Kenntnis des Durchlässigkeitsbeiwertes. Ich gehe mal davon aus, daß es sich im Bereich des EFH-Standortes um einen ungespannten und unendlich weit ausgedehnten Grundwasserleiter handelt. Wenn man davon keine Kenntnis hat, dann bringt auch die Nutzung eines kostenlosen Prgramms nicht viel.
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#10 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 2.202
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Zitat:
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Gruß PM ICQ 613346724 Plunschmeister |
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#12 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 21.10.2011
Beiträge: 13
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Hallo Plunschmeister,
welche Pumpe kannst Du mir empfehlen? Ich habe in dem Absenkungstrichterprogramm folgendes eingegeben: 1. Übernahme der voreingestellten Daten für Sand(den habe ich) 2. Übernahme der voreingestellten Daten Durchlässigkeitsbeiwert und Speicherkoeffizient(weiss ich nicht woher ich die nehmen soll) 3. wassergefüllte Mächtigkeit 4,5m (nach 2,0m kommt Wasser und nach 6,5m eine sperrende Schicht(Nachbar meint Ton) Ist das soweit richtig? Dann kann ich aus den Kennlinien entnemen, dass bei einem Radius von 15m eine Absenkung von 40cm (hätte beim letzten Hochwasser gereicht) nach ca.5,5 Stunden bei einer Pumpe mit 4,5 cbm/Std. erreicht wird. Bei einer Pumpe mit 7,0 cbm/Std. nach 1,4 Std. mfg Frank |
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#13 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 2.202
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Hallo Frank,
der Durchlässigkeitswert bei Sand ist 3, Speicherkoeffizient 2. Das ergibt sich aber , wenn du hinter Sand das Häckchen setzt. Auch bezieht sich die Berechnung auf einen unendlich ausgedehnten, gespannten homogenen Grundwasserleiter. Wieviel willst du denn für eine Pumpe ausgeben, soll es eine Tauchpumpe sein?
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Gruß PM ICQ 613346724 Plunschmeister |
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#14 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 21.10.2011
Beiträge: 13
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Hallo Plunschmeister,
der Preis der Pumpe ist relativ egal, wichtiger ist, das die ganze Sache funktioniert. Es wäre gut, hier Erfahrungen anderer zu nutzen, deswegen bin ich ja im Forum. Das Wasser was gefördert wird, kommt ja dann aus ca. 2m Brunnenringe+3m Bohrung und soll ca.20m weit gefördert werden. Meine Vorstellungen gehen dahin, dass die Pumpe bei einem einstellbaren Wasserstand anspringt und solange pumpt, bis der Wasserstand um ca. 40cm gesunken ist. mfg Frank |
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#15 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 2.202
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Hallo Frank,
zB. Ebara, die Fördermenge geht bis 21 m³/h - Förderhöhe bis 388m - EDELSTAHL / GFK - mit Franklin Motoren, hat natürlich ihren Preis. Für deine Zwecke die Ebara Winner 4N-7M in 230 V oder Ebara 4N4-7 3~400V beide in 4 Zoll mit 5,7cbm/h Als Ergänzung vielleicht: Elektrodensteuerung für Max/Min Level, Füllstandsanzeige, bei Wahl der richtigen Elektroden. Als Alternative die Tiefbrunnenpumpe der Baureihe Onk hier aus dem Shop.
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Gruß PM ICQ 613346724 Plunschmeister |
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#16 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 21.10.2011
Beiträge: 13
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Hallo,
danke für die Vorschläge. Das wird im Frühjahr dann wohl so werden. Ich versuche dann mal paar Bilder einzustellen. Bis dahin ist aber noch ein bischen Zeit. Ich hoffe, ich nerve niemanden, wenn ich noch nach einer anderen Pumpenvariante, wie Schmutzwasserpumpe und deren Steuerung frage. Danke im Voraus. Frank |
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