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| Brunnenpumpen Antworten und Fragen zur richtigen Pumpe |
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#1 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 02.11.2011
Ort: bei Karlsruhe
Beiträge: 4
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Hallo Zusammen,
mich interessiert ob eine Tiefbrunnenpumpe, die z.B. bei maximaler Förderleistung von 1 m3/h 1kW verbraucht, dieselbe Leistungsaufnahme hat, wenn sie z.B. nur 200l /h fördern müßte. Hat die Pumpe hier eine interne Regelung oder benötigt man zum Stromsparen dann einen Druckkessel? Viele Grüße Thomas |
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#2 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 22.09.2010
Ort: Rehburg
Alter: 30
Beiträge: 185
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Moin schackomo,
Zitat:
nicht die elektrisch aufgenommen Leistung. Also egal ob du die Pumpe mit 50, 100 oder 3000l/h belastest verringert sich die aufgenommene Leistung nicht im gegenteil die aufgenommene Leistung wird sogar noch großer das sie gegen einen größeren Widerstand arbeiten muss. Das geht nur wenn du einen Frequenzumrichter oder eine Kaskadenschaltung hast. Hoffe das hat deine Frage beantwortet. Gruß Krischi |
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#3 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 02.11.2011
Ort: bei Karlsruhe
Beiträge: 4
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Hallo Krischi, vielen Dank für die hilfreiche Antwort.
Also liege ich dann richtig, wenn ich die mechanische Leistung durch den Wirkungsgrad teile (z.B. 0,7) und dann die elektrische Leistung erhalte (sofern die nicht angegeben ist)? Ich plane (auch) geringere Mengen von ca 0,3 m3/h dafür aber viele Stunden am Tag zu entnehmen. Bei den gängigen Leistungsangaben von Tiefbrunnenpumpen komme ich dann allein bei den Stromkosten recht nahe an den Gartenwasserpreis meiner Gemeinde (abwasserbefreit ca 1€/m3). Könnte hier ein Druckkessel Abhilfe schaffen? Ich könnte mir vorstellen, dass ein Kessel mit 50l Wasserinhalt in meinem Falle dann 6 mal pro Stunde gefüllt werden muss. Das sollte dann mit einer entsprechenden Pumpe doch jeweils nur 2-3 Min dauern? Oder gibt es sonst noch Lösungen. Hat jemand mal den Stromverbrauch seiner Tiefbrunnenpumpe pro m3 über einen längeren Zeitraum gemessen (also Gartenbewässerung o.ä. und kein Schwimmbad füllen). Vielen Dank in Voraus! |
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#4 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 13.10.2009
Ort: Bei Mannheim
Beiträge: 1.588
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Ich kenne ja dein Vorhaben nicht und weiß nicht ob es dir nur ums Strom sparen geht, oder um einen geringen Wasserverbrauch, Nutzung.
Die Möglichkeiten die es gibt hat dir Krischi ja schon sehr gut beschrieben. Wenn dein Brunnen genug Wasser liefert dann kannst du ja in einen Großen Behälter dein Wasser Pumpen und dann von da aus zum Verbraucher laufen lassen. Wenn man mehr wüsste wie und was du vor hast kann man vielleicht mehr sagen.
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Gruß Fellnase Wasser sucht sich immer seinen Weg |
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#5 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 02.11.2011
Ort: bei Karlsruhe
Beiträge: 4
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Ich habe eine Garten mit mehreren automatischen Bewässerungseinrichtungen: Beregnung, Tröpfchenbewässerung bis hin zur Verneblung in einem Gewächshaus. Das ganze läuft programmiert und dosiert mehrfach verteilt über den ganzen Tag. Mehr als 300l/h kann ich aber nicht verabreichen ohne zu fluten. Dieses Jahr habe ich so um die 300m3 abwasserbefreites Gartenwasser a 1€/m3 verbraucht (mehr ginge immer).
Nun habe ich mir einen Bohrbrunnen gebaut, was dank der vielen guten Beiträge hier im Forum und den hervorragenden Bedingungen (Rheinebene, Wasser ab 4,50 m, 2m sandiger Schluff, dann nur noch grober Sand mit Kies) nicht schwierig war. Bei der Auswahl der richtigen Pumpe kommt nun die Ernüchterung beim Stromverbrauch /m3 speziell bei meiner Entnahmeform. Jetzt weiß ich dass meine Pumpe ja über drei Stunden unter Volllast laufen müsste pro m3 Wasser. Ein Frequenzumrichter ist sicher eine feine Sache, aber nicht gerade billig. Die Sache mit dem großen Behälter würde mir zu wenig Druck bringen, geht aber in die Richtung Druckkessel (siehe oben). Wie schnell füllt sich denn so ein 100l Kessel? Grüßle |
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#6 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 13.10.2009
Ort: Bei Mannheim
Beiträge: 1.588
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Druckkessel bekommst du bis zu 500 Liter, bei einem Preis so knapp unter 2000 Teuros.
Kommt nun drauf an wie hoch der Druck im Kessel ist, dann kann es wohl reichen dass du 300 bis 400 Liter unter Druck dann zum nutzen hast bevor die Pumpe wieder einschaltet. Du kannst aber auch noch größer Kessel bekommen und dir dann selbst den Rest zusammenbauen. Vor 2 Monaten hatte mein Schrotti hier einen 1200 Liter Tank aus Edelstahl us einem Lebensmittelbetrieb, der ging für 500 weg. Wo kommst du denn her?
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Gruß Fellnase Wasser sucht sich immer seinen Weg |
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#8 (permalink) |
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Holzzombi
Registriert seit: 15.11.2006
Ort: Netzschkau
Beiträge: 476
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Hallo, bitte Vorsicht beim mit Frequenzumrichtern. Die Pumpe nimmt bei einer niedrigen Frequenz mehr Strom auf, damit veringert sich unscheinbar der Leitungsquerschnitt. D.h der Strom steigt und es kann zu einem Wicklungsabschuss kommen. Ich würde das nur bei speziell dafür vorgesehenen Pumpen verwenden zB Grundfos Serie
Gruß marg |
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