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Alt 29.11.2011, 10:52   #1 (permalink)
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Standard Brunnenschacht / Betonring reparieren.

Guten Tag zusammen,

ich habe eine Frage zu einem Brunnen und hoffe sehr, dass mir hier geholfen werden kann.

Es handelt sich um die Trinkwasserversorung zweier landwirtschaftlicher Anwesen im Aussenbereich in der Nähe von Freiburg im Breisgau. Die Häuser werden von einer eigenen Quelle versorgt, die am Berg etwa 200 Höhenmeter höher liegt. Die Wasserversorung besteht aus 3 Teilen:

1.) Die Quelle ist in einem Schacht gefasst. Hier sind Betonringe mit Steigeisen montiert; Höhe etwa 3 m. Am Boden sieht man die Fassung der Quelle und eine Kiesschicht.

2.) Etwa 30 m weiter befindet sich etwas unterhalb ein weiterer Schacht. Auch dieser besteht aus Betonringen mit Steigbügeln, Höhe auch etwa 3m. Dieser Schacht ist auch am Boden betoniert. Auf der einen Seite fließt das Wasser in den Schacht, auf der anderen Seite in etwa 1 m Höhe fließt das Wasser in die weiterführende Wasserleitung. Im Boden des Schachtes ist ein Abfluss der durch ein Rohr verschlossen ist. Dieses fungiert bei sehr starker Schüttung der Quelle als Überlauf, damit der Schacht nicht voll läuft.

3.) etwa 300 m enfernt befindet sich eine Brunnenstube (Vorratspeicher), von der aus das Wasser zu den Gebäuden weiterfließt.

Die gesamte Anlage ist wohl aus den 50er Jahren oder älter.

Wir haben nun das Problem, dass in den mit (2) bezeichneten Schacht nach der Quelle am unteren Betonring in eienr Höhe von ca. 10 cm (also dirket am Boden) von außen Wurzeln reinwachsen. Der Betonring ist an mehreren Stellen beschädigt. Vor ca. 5 jahren war das nur eine Stelle, nun wird das aber immer mehr und wir entfernen nun bereits zwei Mal jährlich einen Wurzelteppich, der sich im Schacht bildet.

Der pensionerte Wasserbaumeister der Gemeinde sagte uns vor einigen Jahren, dass es keine Reparaturmöglichkeit gäbe, die Löcher zu verschließen, da es sich um Trinkwasser handelt. Dei einzige Möglichkeit sei, einen neuen Schacht zu setzen oder einen Kunststoffzylinder in den alten Schacht zu stellen.

Meine Frage an Euch lautet: Gibt es die Möglichkeit, diese Löcher mit einer Dichtmasse zu verschliessen ? Weshalb kann man das nicht einfach mit Beton verschließen ?

Wenn ein Kunststoffzylinder eingesetzt werden müsste, wo könnte man die benötigten Teile wie z.Bsp. den Zylinder selbst der ja maximal so breit wie der Einstieg sein dürfte und Flansch zum Anschluss an die Wasserletiung bekommen ?

Hat jemand einen Tipp zu einer Firma im Raum Freiburg im Breisgau (PLZ 79) ?

Vielen, herzlichen Dank für Eure Hilfe.


Gruss
Stefan
Stefan79 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.11.2011, 12:50   #2 (permalink)
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Hallo

Eine gut durchdachte Wasserversorgung die du hier beschreibst.
Auch im Frost wohl uneingeschränkt funktionstüchtig.

Was nun die Wurzelschäden angeht hast du ein großes Problem.
Durch den Beton dringt Feuchtigkeit nach außen. Die Wurzeln spüren das Wasser auf und dringen in die kleinsten Ritzen ein und spalten diese kleinen Durchlässe immer weiter auf.
Das gleiche Problem gibt es öfter im Abwasserbereich, wenn große Bäume in der Nähe von der Kanalisation stehen, meist Weiden, oder Kastanien. Deren Wurzeln dann in die Rohre eindringen und diese verstopfen.

Wenn du nun deinen Schacht neu mit Beton ausgleitest kommen die Wurzeln wieder. Sie drücken wieder und du hast das gleiche Problem wieder.
Auch mit Harzen, oder sonstigen Mittel kannst du nur kurzfristig etwas erreichen. Zudem ist es dann fraglich ob die verwendeten Mittel Trinkwasser geeignet sind.

Wenn die Anlage wirklich dauerhaft als Trinkwasserversorgung dienen soll kommst du nicht mit Reparatur Gedanken weiter.
Du solltest einen neuen Schacht bauen.
Diesen dann nach Möglichkeit in Edelstahl aufbauen. Zu mindest in den unteren 2 Meter.
Da gehen keine Wurzeln mehr durch. Kein Problem mit der Qualität vom Wasser.

Leider kann ich dir keine bessere Antwort geben.
__________________
Gruß Fellnase
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Alt 29.11.2011, 14:28   #3 (permalink)
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Hallo Fellnase,

die Anlage ist uneingeschränkt frostsicher, richtig. Das muss sie auch sein, da sie Wohnhäuser versorgt, die über keine andere Wasserversorgung verfügen.

Wenn eine Reparatur des vorhandenen Betonrings sinnlos ist, möchte ich jedoch vorab nach einer alternativen Reparaturmöglichkeit suchen. Einen Schachtneubeu versuche ich zu vermeiden.

Folgende Idee: Wie schon vor Jahren von dem Wassermeister angedacht könnte man ja in den Betonschacht einen Kunststoffzylinder stellen, der durch die obere Einstiegöffnung passt. Der Zylinder sollte unter dem Wassereinlauf stehen und auf einer Seite einen Flansch besitzen, auf den eine Kunststoffwasserleitung passt (deren Aussendurchmesser einen Tick kleiner ist als der Innendurchmesser der vorhandenen Wasserleitung die zum Vorratspeicher führt) und die einfach ein Stück in die vorhandene Wasserleitung eingeschoben wird. Zusätzlich sollte am Auslauf des Zylinders noch ein Korb sein, der verhindert dass größere Gegenstände in die Leitung gespült werden. (Es saß auch schon mal eine Schnecke oder ein Frosch im Schahct....)
Der Zylinder läuft voll, das Wasser läuft auf der anderen Seite in die Leitung und der vorhandene Betonschacht liegt trocken. Die Wurzeln geben also auf; der Schaden verändert sich nicht weiter.
Wenn die Schüttung der Quelle nun stärker als die Ablaufmöglichkeit wird läuft der Zylinder über und das Wasser läuft durch den vorhandenen Abfluss im Schachtboden (der bisher durch eine eingestecktes Edelstahlrohr als Überlauf fungierte) ab.
Die Funktion ist durch diese "Bastelei" also voll gewährleistet.

Folgende Probleme sehe ich :

Wie kann der Zylinder gereingt werden ? Er sollte also einen Ablauf haben, der groß genug ist auch bei starker Schüttung das Wasser abzulassen.

Funktioniert das wie angedacht ? Der Zylinder hätte ja -bedingt duch den kleineren Durchmesser- einen deutlich kleineren Inhalt als der Schacht momentan.

Wo könnte man solche speziellen Teile bekommen ?

Könnte man einfach ein Kunststoff-Weinfass verwenden doer sollte hier eine Mindestgröße vorhanden sein ?
Stefan79 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.11.2011, 21:44   #4 (permalink)
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Ich habe das mit dem Kunststofftank schon im ersten Beitrag gelesen.
Nu ich persönlich halte von Kunststoff im Lebensmittelbereich, egal wo.
Sind mir zu viele Weichmacher unterwegs.
Das ist rein persönlich und hat nichts mit der Richtung des Forums zu tun.

Würde immer einen Neuen Speicher bauen. Mit V4A.
Steht der neue, braucht man ihn nur noch anschließen und es gibt keinen Ausfall.
Zudem ist eine Reparatur an dem System nicht von einer auf die andere Stunde durch zu führen. Bis dann alles wieder sauber ist.

Kann deine Gedanken schon verstehen.
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Gruß Fellnase
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Alt 30.11.2011, 00:02   #5 (permalink)
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Hallo zusammen,
interessante Anlage hast du da. Gibt es da auch Bilder von. Wie stellt ihr denn den "Wasserhahn" ab?
Sind die Quellstuben eigentlich immer nach dem selben Prinzip aufgebaut? Eine Zeichnung habe ich.

Zu deinem Problem. Suche mal im WWW nach lösungsfreien Epoxydharz nach DVGW Arbeitsblatt 270. Dieser wird zur Sanierung von Wasserleitungsrohren eingesetzt. Vielleicht kann man ja daraus etwas zaubern
Natürlich unter Vorbehalt.
__________________
Gruß PM
ICQ 613346724 Plunschmeister
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Alt 30.11.2011, 09:03   #6 (permalink)
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Guten Morgen zusammen,

Zitat:
Zitat von Fellnase
Würde immer einen Neuen Speicher bauen
Das ist sicher die beste, aber auch die mit Abstand aufwändigtse und teuerste Lösung.


Zitat:
Zitat von Plunschmeister
interessante Anlage hast du da. Gibt es da auch Bilder von. Wie stellt ihr denn den "Wasserhahn" ab?
Sind die Quellstuben eigentlich immer nach dem selben Prinzip aufgebaut?
Es gibt (noch) keine Bilder von der Anlage; hatte ich bis dato noch nicht benötigt. Wenn ich das nächste Mal reinklettere nehme ich die Kamera mit.

Die Anlage kann auf mehrere Arten und an mehreren Stellen wasserfrei "geschaltet" werden:

Im Schacht 1 (Quelle) kann man nichts ändern, logischerweise schüttet die Quelle einfach und das Wasser läuft durch den Schacht hindurch.

Im Schacht 2 kann man das Überlaufrohr (das steckt senkrecht im Abfluss im Boden) herausziehen. Dann läuft das Wasser aus Schacht 1 (Quelle) nicht mehr weiter in die Leitung sondern direkt durch den Abfluss (Überlauf) in den Wald; ein Rohr mit einer Klappe die nur bei fliessendem Wasser öffnet,kommt etwa 20 Meter unterhalb des Schachtes aus der Erde.
Durch diese Ablauffunktion kann man auch Arbeiten an der Quelle im Schacht 1 durchführen, ohne dass das verschmutzte Wasser ins System läuft. Während dieser Zeit -in der kein Wasser nachfließt- werden die Gebäude durch den Vorrat aus der Brunenstube (3) versorgt.

Im Vorratspeicher/Brunnenstube (3) läuft das Wasser in das Reservoir. Ist dieses voll läuft das Wasser über einen Überlauf einige Meter unterhalb des Reservoirs in den Wald, baugleiches Rohr wie in Schacht 2. (So kann man ohne öffnen der Brunnenstube kontrollieren ob die Quelle schüttet. Das isst ganz praktisch)
In der Brunnenstube gibt es einen Schieber, mit dem man die Wasserleitung zu den Gebäuden verschließen kann.
Ausserdem gibt es einen weiteren Schieber, mit dem man die Versorgung des Reservoirs unterbinden kann. Das Wasser fließt dann also nicht mehr in den Vorratspeicher sondern direkt ins freie.
Und es gibt einen Schieber mit dem man das Reservoir leerlaufen lassen kann.

Kurz vor den Gebäuden gibt es im Boden je einen weiteren Schieber, mit dem die Leitungen gesperrt werden können. Dann kann man z.Bsp Gebäude 1 absperren und an den Leitungen arbeiten während Gebäude 2 weiterhin versorgt wird.


Das Höhenniveau der Anlage ist (in etwa) wie folgt:

Gebäude liegen auf Höhe 0.

Brunnenstube/Reservoir ist etwa 400 m entfernt auf Höhe + 125m

Schacht 2 ist etwa 300 m von der Brunnenstube entfernt auf Höhe +200

Schacht 3 Quelle ist etwa 20 m von Schacht 2 entfernt auf Höhe + 210


Der Aufbau der einzelnen Kammern ist unterschiedlich:

Schacht 1 Quelle = Betonringe mit Steigeisen, Einstieg schmaler von oben. Kein Boden, Quelle und Kies.

Schacht 2 = Betonringe ohne Steigeisen, Einstieg schmaler von oben, Boden betoniert

Brunnenstube / Reservoir (3) ist betoniert. Ein eckiger Betonkasten. Die Brunnenstube wird durch eine betonierte Wand in ca. 4/5 zu 1/5 geteilt. Der große Bereich bildet den Vorratspeicher, im kleinen Bereich befinden sich die Installationen und Schieber. Einstieg durch runden Deckel von oben.


Danke für den Tipp mit dem Epoxydharz, werde ich mich mal schlaugoogeln.
__________________
Viele Grüße
Stefan

Geändert von Stefan79 (30.11.2011 um 09:06 Uhr)
Stefan79 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.11.2011, 19:42   #7 (permalink)
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Guten Abend Stefan,

habe deinen Beitrag mit Begeisterung gelesen und bedanke mich dafür.
Da habt ihr es ja noch gut, Wasser läuft Bergab, andere müssen vielleicht einen Wasserwidder einsetzen.
Kommt dieser eigentlich noch bei euch in der Gegend zum Einsatz? Bin immer noch auf der Suche nach einem Original, kann auch defekt sein. Nachgebaut habe ich schon 2, allerdings mit Rückschlagventilen.

Ansonsten wünsche ich dir viel Erfolg bei deiner Reparatur.
__________________
Gruß PM
ICQ 613346724 Plunschmeister

Geändert von Plunschmeister (30.11.2011 um 19:48 Uhr) Grund: SF
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Alt 30.11.2011, 21:29   #8 (permalink)
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N'Abend Plunschmeister,

bei uns in der Gegend gibt es glücklicherweise genug Wasser in höheren Regionen; die Gehöfte im Aussenbereich die sich selbst versorgen haben alle irgendwo eine Quelle auf dem Berg. Ich kenne niemanden, der einen Wasserwidder im Einsatz hat.
Falls ich doch was hören sollte sage ich Dir aber gerne Bescheid.

Die Reparatur liegt mir etwas schwer im Magen. Das Verschliessen der Löcher ist ja leider nur eine halbe Sache; einzig das Trockenlegen des Schachtes würde wohl langfristig ein Weiterwachsen der Wurzeln und somit die Zerstörung des Schachtes unterbinden.
Es wird wohl auf ein Auskleiden des unteren Bereichs der betroffenen Kammer herauslaufen; das würde ich gerne in Edelstahl ausführen lassen. Da muss ich mal mit einem entsprechend fähigen Schlosser einen Vor-Ort-Termin machen.
Alternativ die bereits beschriebene (Bastel) Lösung mit dem Kunststoff-Fass.

Gibt es hier noch Ideengeber oder Ratschläge ?
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Viele Grüße
Stefan
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Alt 30.11.2011, 22:25   #9 (permalink)
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Hallo Stefan79

Eine Idee hätte ich da noch für dich. Allerdings weiß ich nicht ob es für Trinkwasser eine Zulassung besitzt.
Es geht da um das sogenante Verpressen. Das habe ich schon öfter mal gesehen wenn Keller abgedichtet wurden.
Ob diese Methode für deine Zwecke einsetzbar ist, weiß ich leider nicht.
Vielleicht hilft es dir ja weiter.

Gruß Bohne
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Alt 01.12.2011, 08:03   #10 (permalink)
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Hallo Bohne,

danke für Deinen Tipp !

Da die punktuellen Zerstörungen durch die Wurzeln sehr weit unten sind (am Übergang Wand zu Boden) kann ich mir vorstellen, dass das Anbringen der Bohrungen die zum Verpressen nötig sind, nicht möglich ist.

Zusätzlich kenne ich das Verpressen als Reparaturmöglichkeit von Rissen. Ob das zur punktuellen Reparatur geeignet ist ?

Ich werde da aber mal nachfassen.
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Viele Grüße
Stefan
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Alt 01.12.2011, 08:20   #11 (permalink)
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Hallo Stefan79

Auf dauer wäre das sicher nichts, weil du die Wurzeln nur von außen vollständig entfernen kannst. Das wäre vielleicht eine Möglichteit einer vorübergehenden Reperatur.

Gruß Bohne
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Alt 01.12.2011, 10:27   #12 (permalink)
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Ich denke das Stefan doch noch den richtigen Draht zum Edelstahl findet.


Auch wenn da drinnen ein Topf ist werden die Wurzeln weiter suchen, wie ein Elefant in der Wüste.
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Gruß Fellnase
Wasser sucht sich immer seinen Weg

Geändert von Fellnase (01.12.2011 um 12:45 Uhr)
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Alt 01.12.2011, 12:12   #13 (permalink)
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Ich hoffe sehr, dass ich auch den Draht zu verarbeitenden Betrieben finde die sowas realisieren können.

Wenn man die Stube trocken legt, und wie bisher auch zwei mal jährlich reinkrabbelt und sauber macht, also Wurzeln etnfernt, sollte das doch in den Griff zu bekommen sein ? Oder liege ich da falsch ?

Sollte ich falsch liegen würde das ja zwangsläufig einen Neubau erfordern...das ist das letzte was ich anstrebe.
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Viele Grüße
Stefan

Geändert von Stefan79 (01.12.2011 um 12:49 Uhr)
Stefan79 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.12.2011, 12:33   #14 (permalink)
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Aus Stahl macht ja auch Sinn und ist was von Dauer.
Das andere verschafft vielleicht etwas Zeit, man braucht nichts überstürzen und kann nach vernünftigen Lösungen suchen.
Ist doch schön, je mehr Vorschläge kommen, um so weniger langeweile hat Stefan.

Gruß Bohne
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Alt 01.12.2011, 18:15   #15 (permalink)
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Zitat:
Wenn man die Stube trocken legt, und wie bisher auch zwei mal jährlich reinkrabbelt und sauber macht, also Wurzeln etnfernt, sollte das doch in den Griff zu bekommen sein ? Oder liege ich da falsch ?
Sobald die Wurzeln durch den Beton wachsen, nützt doch auch kein entfernen was. Is doch Loch in Wand
Noch ne Idee :

Wenn der Einwuchs kurz über dem Boden ist, Die Stellen von Innen aufstemmen( Wanddurchbruch) Wurzeln entfernen. Vom Boden her dann eine concaver Wasserdichte Betonfüllung machen, so das alles wieder abgedeckt ist. Den Durchbruch / -brüche vorher Einschalen. Alles schön dicht streichen mit Wasserdicht( auch Trinkwasser geeignet).

Wie heißt es doch so schön: Man soll das Übel an der Wurzel packen...
__________________
Gruß PM
ICQ 613346724 Plunschmeister
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Alt 01.12.2011, 21:51   #16 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Plunschmeister Beitrag anzeigen
Sobald die Wurzeln durch den Beton wachsen, nützt doch auch kein entfernen was. Is doch Loch in Wand
Mein Gedanke war folgender: Wenn die Wurzel kein Wasser mehr findet, da die Stube ja trocken ist, wächst sie auch nicht weiter und richtet auch keinen weiteren Schaden an. Also quasi Stillstand.

Dann stört das Loch doch nicht ?

Das Wasser kommt ja nicht mehr mit dem alten Schacht in Berührung, da es ja durch den eingsetzten "Topf" fließt.

Dadurch sollte man doch dauerhaft (vielleicht nicht ewig) Ruhe haben.

Oder doch nicht ?
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Viele Grüße
Stefan
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