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Der richtige Erdbohrer für Ihren Zweck Fragen über Verwendung und Haltbarkeit - Sondereinsätze oder als Hilfe zur Gartengestaltung

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Alt 19.02.2012, 10:22   #33 (permalink)
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Alt 19.02.2012, 13:40   #34 (permalink)
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Hallo Plunschmeister,

vielen Dank für die Mühe die du dir gemacht hast,
bin mir aber unsicher ob diese Bauart, mit viel Wasser drüber und feinen Sand, das richtige für Handbohrungen ist.
Maschienenangetrieben oder in trockenen bis feuchten Böden von Hand schon.
Sowas in der Art hatte ich vor einigen Jahren schon mal gebaut, die Nebenschneide war nur nicht so hoch ausgeschnitten.
Angeschnitten hat das Teil jeden Boden, nur das ich mir nen Wolf gedreht hatte.
Das größere Problem war aber dass das Bohrgut schlecht im Rohr hoch transportiert wurde. Bei maschienellen Antrieb und etwas Druck gibt es das Problem wohl nicht mehr.
Bei meinen experimentieren ging am besten Formen, die einen flachen Anschnitt hatten ( 10° wie in deiner Skizze) und dann immer steiler werden,
so das ein glatter Übergang von der horizontalen zur vertikalen entsteht.
Grob gesagt 1/4 von einer Kugel an Rohr angeschweißt, natürlich noch etwas verändert.
Bei dieser Form wurde das Bohrgut am besten ins Rohr transportiert, empfand ich jedenfalls so.

Jetzt weiß ich auch warum du bedenken wegen meiner horizontalen Schneide hattest. Du; 10°, Ich ;70-80°. Wir sind nur von unterschiedlichen Achsen ausgegangen. Sind aber die gleichen Winkel.

Gruß Bohne
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Alt 19.02.2012, 14:28   #35 (permalink)
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Hallo Leute, wenn ich mich mal kurz einklinken darf.
Bei den Ventilbohrern bzw Schappen von Hand betrieben ist es oft so dass man Die schlecht wieder aus dem Loch bekommt wenn einmal Sand darüber liegt. Bei einem Bohrer dreht man einfach zurück und er kommt vonn allein wieder raus. Nur mal so als Anmerkung.
Für Bohrarbeiten bei fließenden Aushub und im Rohr durchaus denkbar. Toller Zwitter aus Erdbohrer und Kiespumpe

Gruß Marg
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Alt 19.02.2012, 17:31   #36 (permalink)
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Hallo Marg,

Zitat:
Bei den Ventilbohrern bzw Schappen von Hand betrieben ist es oft so dass man Die schlecht wieder aus dem Loch bekommt wenn einmal Sand darüber liegt.
Das ist nicht so schlimm, bis auf die ersten Meter werde ich ein Schutzrohr verwenden in dem gebohrt wird. Alles genauso wie beim arbeiten mit einer Kiespumpe.
Schade nur, dass es kaum noch Erfahrungen zum arbeiten, mit solchen Teilen gibt. Außer für Bodenproben, da ist leider meißt bei 5m Schluß.
In alten Bücher sind die Schappen meist als Drehbohrwerkzeug Nummer 1 angegeben, die Schneckenbohrer dort oft nur zum auflockern.
Vor 100 Jahren wurden die meisten Brunnen von Hand erstellt und ich glaube das die Jungs sich dabei was gedacht haben. Hatten ja genug Zeit ihre Erfahrungen zu sammeln.

Gruß Bohne
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Alt 19.02.2012, 17:44   #37 (permalink)
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Moin marg,
Zitat:
Für Bohrarbeiten bei fließenden Aushub und im Rohr durchaus denkbar.
Genau dafür soll es ja sein.
@Bohne:
Zitat:
Das größere Problem war aber dass das Bohrgut schlecht im Rohr hoch transportiert wurde.
Ok, bis 10m würde ich sagen, ab und an mal am Gestänge ziehen( plunschen).
Zitat:
Jetzt weiß ich auch warum du bedenken wegen meiner horizontalen Schneide hattest. Du; 10°, Ich ;70-80°. Wir sind nur von unterschiedlichen Achsen ausgegangen. Sind aber die gleichen Winkel.
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Alt 21.02.2012, 16:23   #38 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Plunschmeister Beitrag anzeigen
Hallo Plunschmeister, hallo Bohne
Wie die Schappe / der Bohrer schneidet leuchtet ein, aber wie gelangt das Bohrgut über die Rückschlagklappe? Was haltet Ihr von einem eingeschweißten Wendel (1,5 - 2cm Flachstahl t=2mm) beginnend an der Hauptschneide bis hin zur Auflage der R-Klappe?

Grüße
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René
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Alt 21.02.2012, 17:04   #39 (permalink)
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Moin René,

Zitat:
aber wie gelangt das Bohrgut über die Rückschlagklappe?
Wie bei einer Kiespumpe.
Zitat:
Was haltet Ihr von einem eingeschweißten Wendel (1,5 - 2cm Flachstahl t=2mm) beginnend an der Hauptschneide bis hin zur Auflage der R-Klappe?
Ja , das ist Bekannt. Würde ich zB. bei groben Sand in Betracht ziehen.
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Alt 21.02.2012, 18:13   #40 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Plunschmeister Beitrag anzeigen
Wie bei einer Kiespumpe.
Gute Idee!
Schau Dir mal die Kiespumpe in meinem Album an...wenn man Deinen Schappenkopf aufgreift - und eine Schappe dreht man ja - dann könnte man das ja noch ausbauen und meinen Kopf der Kiespumpe verbauen...so hat man einen Kolben für ausreichenden Unterdruck zu erzeugen und kann aufgrund der Vierkant-Durchführung auch Bohren!

Liebe Grüße
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Alt 21.02.2012, 19:42   #41 (permalink)
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Hallo Ollispapa,

kombinieren wollte ich das beides eigentlich nicht.
Bei mir gibt es einige Meter nur Feinsand.
Das Problem welches ich da mit meiner Kiespumpe hatte war, dass ich lange nur dreckiges Wasser nach oben geholt hatte und nicht vorwärts gekommen bin. Mit meiner Schappe ging es wesentlich besser weil das Material nicht aufgewirbelt wurde.
Leider mußte ich dann mein Bohrrohr mit Wasser auffüllen und hatte dann über 10m Wasser im Rohr stehen.
Das mochte meine Schappe garnicht. Sie hat das Bohrgut nicht mehr richtig ins Rohr geschoben.

So sieht der Kopf aus.
Es ist unten eine 3/4 Wendel.
Mir geht es jetzt um Formen die auch unter den eben beschriebenen Bedingungen funktionieren. Bei dieser Form und den beschriebenen Bedingungen wird das von Hand jedenfalls nichts.

Gruß Bohne
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Alt 21.02.2012, 21:15   #42 (permalink)
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Schau mal ob das vielleicht eine Möglichkeit wäre...
Wobei ich denke, dass man die Zacken weglassen kann sonst fährt er fest...ein scharfer Anschliff tut es glaube ich auch!
Oberhalb der zwei Schneiden dann die geteilte Klappe...einen Anschlag habe ich nicht mit eingezeichnet...sollen sich ja schließlich beim Heben des Gestänges wieder schließen.
Bohrer-Vorschlag.jpg

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Alt 21.02.2012, 21:32   #43 (permalink)
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Hallo Ollispapa

Danke für deine Idee.
Dafür müßte aber mittig im Rohr was eingeschweißt werden und dabei habe ich bedenken dass das Bohrgut nicht richtig hochgeschoben wird.
Die Klappe will ich einseitig setzen und hoffe so auf weniger Widerstand.

Gruß Bohne
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Alt 21.02.2012, 21:47   #44 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Bohne Beitrag anzeigen
Hallo Ollispapa
Danke für deine Idee.
Dafür müßte aber mittig im Rohr was eingeschweißt werden und dabei habe ich bedenken dass das Bohrgut nicht richtig hochgeschoben wird.
Gruß Bohne
Loch durch das Rohr, zwei Klappenhälften vorbereiten mit Aufnahme, Rundstahl ins Loch, Klappen aufgefädelt und andere Seite wieder raus mit dem Rundstahl, rohrbündig abschneiden und verschweißen!
Ich weiß, hört sich einfach an...ist es auch!

...kann ich um diese Zeit noch Flexen???????
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Alt 21.02.2012, 21:51   #45 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Bohne Beitrag anzeigen
Die Klappe will ich einseitig setzen und hoffe so auf weniger Widerstand.
Versuche mal eine einteilige Klappe im Rohr aufzuklappen...geht vielleicht bis zur Hälfte...eine zweiteilige kommt weiter.
Ich mag die Gummis nicht besonders...
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Alt 21.02.2012, 22:02   #46 (permalink)
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Zitat:
Versuche mal eine einteilige Klappe im Rohr aufzuklappen...geht vielleicht bis zur Hälfte...eine zweiteilige kommt weiter.
Ich mag die Gummis nicht besonders...
Das geht schon weiter (siehe Bild). Da ist eine einseitige Klappe aus 2mm Blech drin. Schau mal in mein Album da ist eine noch nicht eingebaute drin.
Kommt auch ein wenig darauf an, wie das Schanier gefertigt ist.
Zitat:
...kann ich um diese Zeit noch Flexen???????
Ich könnte schon. Bin in so einer glücklichen Lage.
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Alt 21.02.2012, 22:55   #47 (permalink)
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Moin,
Zitat:
Schau Dir mal die Kiespumpe in meinem Album an...wenn man Deinen Schappenkopf aufgreift - und eine Schappe dreht man ja - dann könnte man das ja noch ausbauen und meinen Kopf der Kiespumpe verbauen...so hat man einen Kolben für ausreichenden Unterdruck zu erzeugen und kann aufgrund der Vierkant-Durchführung auch Bohren!
Ein Kolben muss nicht vorhanden sein, geht auch so.
Zitat:
Versuche mal eine einteilige Klappe im Rohr aufzuklappen... eine zweiteilige kommt weiter
Mag bei einer Blechklappe so sein. Größere Steine gehen da aber nicht durch.??
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Geändert von Plunschmeister (22.02.2012 um 18:29 Uhr)
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Alt 22.02.2012, 08:52   #48 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Plunschmeister Beitrag anzeigen
Mag bei einer Blechklappe so sein. Größere Steine gehen da aber nicht durch.
Das ist ein Argument!
Danke
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