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| Der richtige Erdbohrer für Ihren Zweck Fragen über Verwendung und Haltbarkeit - Sondereinsätze oder als Hilfe zur Gartengestaltung |
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#1 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 25.07.2011
Beiträge: 366
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Moin, Moin
Hat jemand Erfahrung mit Schappen, Ventilbohreren oder sowas in der Art? Ich will mir sowas in verschiedenen Größen jetzt zusammen bauen. Beides soll mit Rückschlag versehen werden so das ich auch untern Grundwasserstand weiter mit Gestänge bohren kann. Eine habe ich zwar schon gebaut, hab aber im Netz sehr viele unterschiedliche Varianten gesehen, leider alles ohne Beschreibung für welche Böden sich die unterschiedlichen Varianten eignen. Leider finde ich hier im Forum keine Beiträge dazu und möchte möglichst viele Fehler beim bauen vermeiden. Gruß Bohne |
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#3 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 13.10.2009
Ort: Bei Mannheim
Beiträge: 1.588
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Wir hatten früher mal so was gebaut.
War in 3 Stufen zusammengesetzt. Langes Rohr, 1 Meter zur Materialaufnahme. Kurzes Rohr, 20 cm mit RV. Die Spitze war dann ein Wendel der wieder in einem Stück Rohr von 10 cm Eingeschweißt war. Ging ganz gut, nur bei dicken Steinen war dann Ende. Dann war da noch eine Büchse, ohne RV, unten komplett offen, oben dicht mit Entlüftung. Das Teil wurde mit einem Drucklufthammer in den Boden getrieben. Die Luft ging durch den Entlüfter raus, somit blieb das Erdreich dann in der Büchse. Die Büchse hatte seitlich der Länge nach eine Klappe mit der man das Bohrgut bergen konnte. Mehr fällt mir momentan dazu nicht mehr ein. Muss mal wieder selber was basteln.
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Gruß Fellnase Wasser sucht sich immer seinen Weg |
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#4 (permalink) | |
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Benutzer
Registriert seit: 25.07.2011
Beiträge: 366
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Moin, Moin
Danke erstmal für eure Antworten. Zitat:
Geplant ist so ein Teil wie Fellnase es beschrieben hat mit noch zwei vertikalen Schneiden wie sie am Riverside- Bohrer vorhanden sind. Um so mehr Verschiedene Abbildungen ich von Schappen- Löffelbohrern oder wie die Dinger sonst noch heißen mögen, um so mehr mache ich mir jetzt Gedanken um die Schneidenform. Die Schappe die ich bereits habe, hat eigentlich ganz gut funktioniert. Sie wollte nur nicht mehr ab 15-20m Tiefe, im Feinsand und mit 10-15m Wasser drüber. Bei den Verhältnissen war der Feinsand zu sehr verdichtet und hat das Rohr zu stark von außen festgehalten. Die Schappe hatte aber noch keine vertikalen Schneiden. Gruß Bohne |
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#5 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 2.202
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Moin,
Zitat:
Eine Schnecke würde ich nicht machen.
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Gruß PM ICQ 613346724 Plunschmeister |
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#6 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 08.02.2011
Beiträge: 129
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Schau mal auf mein Foto, da siehst Du einen meiner Ventilbohrer, mit einem Durchm. von 150 mm.
Rollmeißel an Endlosschnecken ? Der Ventilbohrer hat eine abschraubbare Spitze, in der die Klappe sitzt. Die Klappe ist aus Leder und hat innen eine Metallscheibe, damit die Klappe durch das Gewicht des Inhaltes nicht nach außen gedrückt wird. Geändert von romeo (29.12.2011 um 18:27 Uhr) Grund: Schreibfehler |
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#7 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 25.07.2011
Beiträge: 366
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Hallo romeo
Danke für deinen Beitrag. Leider hab ich mich in meinen ersten Beitrag zu diesen Thema nicht konkret genug ausgedrückt. In erster Linie geht es mir um die unterschiedlichen Formen der Bohrköpfe von Bohrschappen, Eimerbohrern bzw. Löffelbohrern oder wie die Dinger auch sonst noch heißen mögen und deren Verhalten in den unterschiedlichen Böden. Bohren will ich damit von Hand, eventuell mit einer Zweiarmbohrmaschiene. Schön wäre, wenn jemand mit sowas Erfahrung gesammelt hat und schreiben könnte, unter welchen Bedingungen sowas gut funktioniert und wo garnicht. Vermutungen wären auch in Ordnung. Ich weiß dass das hier ein wenig vom üblichen abweicht aber meine Bodenverhältnisse sind auch nicht die einfachsten und ich verspreche mir von dieser Bohrmethode einiges. Gruß Bohne |
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#8 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 08.02.2011
Beiträge: 129
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Zitat:
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#9 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 25.07.2011
Beiträge: 366
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Noch bohre ich garnicht.
Ich habe es mit Handbohrern und Kiespumpe versucht, bis ich diese versenkt hatte. Jetzt habe ich vor mir eine Kombination aus Riversidebohrer und Schappe zu bauen und diese mit Gestänge runter zu bringen. Ich war auf 21m zuvor bei 4,5m Wasser unter GOK. Leider waren die Schichten um einen Filter zu setzen noch nicht zu gebrauchen. Gruß Bohne |
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#11 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 25.07.2011
Beiträge: 366
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Hallo romeo
Bohrschnecken wollte ich eigentlich nicht verwenden. Anstelle der Schnecke ein Rohr mit Rückschlag und Schneide unten dran, die das Bohrgut ins Rohr schiebt. Als Gestänge habe ich 3/4" Rohr geplant, welches über eine Seilwinde gehoben werden soll. Gruß Bohne |
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#12 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 2.202
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Glaube Bohne deine Idee passt schon. Damit das Ganze nicht zu schwer wird, würde ich das spätere Auffangrohr aus PVC( eventuell 1/2m Brunnenrohr) nehmen und hier gleich den Rückschlag einbauen. Die Schneidkrone mit Vertikaler und horizontaler Schneide aus einem Stahlring und beides dann miteinander verschrauben.
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Gruß PM ICQ 613346724 Plunschmeister |
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#13 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 25.07.2011
Beiträge: 366
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Hallo Plunschmeister
Als Rohr habe ich ein Rauchrohr 180x2mm geplant welches bis 600°C ausgelegt ist. Das sollte von der Stahlgüte auch passen. Um nicht unnötig viel Material zu verschwenden wird innen ein Ring angebracht, so das ich die einzelnen Teile (Rückschlag, Bohrkopf) wechseln kann. Bauen werde ich sowas auf jeden Fall nur muß ich das Fahrrad nicht neu erfinden. Hätte ja sein können, dass hier im Forum jemand mir sagen kann, unter welchen Bedingungen es Probleme geben kann. Bei Steinen, hat Fellnase schon geschrieben. In den Buch vom " alten Pengel " wird die Schappe mit als wichtigster Bohrer erwähnt, der sich fast für alle Schichten eignen soll. Denke mal das da was dran ist. Gruß Bohne |
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#14 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 2.202
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Moin Bohne,
Zitat:
Kann nur passieren, das sich der Bohrer irgendwann nicht mehr drehen lässt, auf Grund der Tiefe.
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Gruß PM ICQ 613346724 Plunschmeister |
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#15 (permalink) | |
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Benutzer
Registriert seit: 25.07.2011
Beiträge: 366
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Moin Plunschmeister
Zitat:
Ich werde wohl erstmal zwei unterschiedliche Köpfe bauen, so das ich diese austauschen kann, falls einer sich in Tiefe nicht mehr richtig drehen lässt. Gruß Bohne |
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#16 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 2.202
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Moin Bohne,
ein Denkanstoß: ![]() Bohrschappe mit seitlicher Entleerung und Rückschlag, wird am Gestänge geführt. Die Schneide ist sehr interessant. Quelle: WWW
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Gruß PM ICQ 613346724 Plunschmeister |
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