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Rutengänger und Wünschelrute beim Brunnenbau Erfahrungen über das Rutengehen. Aberglaube oder doch war? Hier kommt alles rein was mit dem Thema zu tun hat.


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Alt 04.01.2007, 13:42   #1 (permalink)
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Standard Mit der Wünschelrute auf Wassersuche

Hallo, hat jemand Erfahrung damit, ich selbst hab ja meinen Brunnen schon fertig auch ohne Rute. Mich interessiert nur mal ob es tatsächlich positive Erfahrungen mit dem Routengehen gibt oder ob das alles nur aberglaube und Geldmache ist ?
Weiß jemand aus was so eine Rute besteht und wie man diese halten muss? :?:
berd ist offline  
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Alt 07.01.2007, 18:47   #2 (permalink)
Holzzombi
 
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Standard Wünschelrute und Wassersuche

Hallo, selbst hab ich das auch schon probiert mit Schweißdraht als 2 x 90Grad Winkel. Hat auch funktioniert . Das Teil hat ausgeschlagen. Ich konnte den Ausschlag aber nicht deuten. ich habe im Internet eine Seite gefunden die sich mit dem Thema Wünschelrute beschäftigt. Schaul mal unter: http://www.rutengaengerverein.de Da findest du bestimmt weitere Infos.
Idea
marg ist offline  
Alt 07.01.2007, 18:50   #3 (permalink)
Holzzombi
 
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Standard Video zum Rutengehen bzw zur Wünschelrute

Hallo berd. Außerdem habe ich noch ein Video gefunden über Rutengehen. Das kam irgendwann mal im ZDF. Schau mal unter dem Link:http://http://www.zdf.de/ZDFmediathe...-5,00.html
:wink:
marg ist offline  

Alt 11.01.2007, 11:05   #4 (permalink)
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Standard

Also man kann da geteilter Meinung sein.
In meiner 27jährigen Laufbahn hatte wir mit dieser Sache auch schon ein paarmal zu tun, meist im angrenzenden Bergland aber der versprochene Erfolg blieb immer aus, es wurde zwar Wasser gefunden aber nie in vorhergesagter und ausreichender Menge.
Es gibt aber auch Fälle wo es angeblich erfogreich war.
Als Betrug empfinde ich es aber wenn man bei uns in der Rheinebene mit unerfahrenen Leuten viel Geld macht indem man mit Rute auf Wassersuche geht.
Das gibt es leider alles.
Ich persönlich habe noch nie einen angefordert und verlasse mich lieber auf Erfahrungswerte.
harald graf ist offline  
Alt 12.01.2007, 23:45   #5 (permalink)
Holzzombi
 
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Standard Wünschelrute

sehe ich auch so mit dem Wasserfinden. Nach zwei Personen zu urteilen, die mir sagten hier findest du Wasser, hier musst du bohren...!!! In 18m Tiefe wurde eine Wasserader vorrausgesagt. Man bemerke : --- ) es war Grünstein und kein Lehm.
Nach 27m endlich Wasser.. aber nicht genug. Ich selbst vertrete den Standpunkt, überall ist Wasser zu finden. In welcher Tiefe ist was anderes.

Noch mal zur Wünschelrute.
Mittlerweile gehe ich sogar davon aus, das die elektromagnetischen Ströme stärker sind die uns in der Luft umgeben als die, die aus der Erde abstrahlen Die Reibung des Wassers an den Erdschichten soll diese Art von (Elektrosmog) hervorrufen.
Könnte man da nicht sogar große Elektrospulen in Gebirgen auf die Erdoberfläche legen und damit Strom erzeugen ??? :idea: Ich weiß nicht. Jedoch soll es auch Erfolge in Bezug auf Wassersuche mit der Wünschelrute gegeben haben. Ich will nur sagen - das ich kein ausgesprochener Verfechter dieser Methode bin aber immer wieder beweißt das es doch überall unter der Erddecke etwas mehr oder weniger Wasser gibt.
marg ist offline  
Alt 25.07.2007, 17:11   #6 (permalink)
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Ich will hier keinesfalls einen Berufsstand (?) gut reden. Lediglich unsere persönlichen Erfahrungen schildern.

Bei den Rutengängern ist es wohl wie bei jedem Berufsstand, dessen Erfolge/Misserfolge man mit dem normalen anerzogenen/erworbenen Wissen nicht erklären oder widerlegen kann. Das führt wohl auch dazu, dass sich einige Scharlatane das Etikett "Rutengänger" auf die Stirn kleben. Da diese Spezies zahlreicher zu sein scheint als die wirklich seriösen Rutengänger, führt dies wohl zur Verunglimpfung einer ganzen Berufsgruppe.

Wir arbeiten seit mehreren Jahren mit einem Rutengänger zusammen. Dieser sucht Kreuzungspunkte von Wasseradern und bestimmt auf den Zentimeter genau den Bohrpunkt. Im Regelfall werden (je nach Grundstücksgrösse und geologischen Gegebenheiten) mehrere Punkte markiert. Der Kunde sucht sich dann den für ihn günstigsten aus.
In über 90% der Fälle stimmt die vorher genannte Tiefe auf den Meter genau.

Es ist aber auch richtig, dass man im wasserreichen Deutschland nahezu überall Wasser findet. Aber für den "kleinen Gartenbrunnen" ist ja aus Kostengründen die Tiefe nicht ganz egal. Somit stellt diese Methode imho eine gute Möglichkeit dar, sich vorher über zu erwartende Kosten zu informieren.

Die Kosten für einen (ausgebildeten!) Rutengänger sind im Vergleich zu einer erfolglosen Bohrung minimal. Letztlich muss aber natürlich jeder Kunde selbst entscheiden ob er sich dieser Methode bedient oder ob er auf gut Glück bohren lässt.

Mit freundlichen Grüssen aus Sachsen
bt
Bohrtec ist offline  

Alt 12.04.2008, 12:19   #7 (permalink)
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Standard Wünschelrute & Co

Hallo Jungs, bin Brunnenbauer von Beruf und neu im Forum.

Die Frage von berd läßt sich nach meiner praktischen Erfahrung mit ja beantworten, es gibt Wasseradern, man kann dieselben auch mit einer Rute orten.

Nur was kann man sich unter einer Wasserader vorstellen? Man erlaube mir einen Beschreibungsversuch:

Die klassische oder echte Wasserader
hat einen mehr oder weniger röhrenförmigen Querschnitt, in dem sich Wasser mit messbarer Geschwindigkeit druck- oder schwerkraftabhängig bewegt. Meist stellt sie einen " Überlauf " eines höher gelegenen Grundwasservorkommens in ein tiefer gelegenes Grundwasserstockwerk dar. Ein Quellaustritt kann als hangseitiges Ende einer horizontalen Wasserader interpretiert werden.

Die häufigste "Wasserader"
stellt eine unterirdische Klüftigkeit unterhalb des Grundwasserspiegels dar.
Bohrt man eine wasserbestandene Kluft an und führt einen Pumpversuch im offenen Bohrloch durch, kann man einen konzentrierten Wassereinbruch aus der Bohrlochwandung beobachten. Wasser strömt aber nur während des Abpumpens nach, bei Nullförderleistung besteht keine meßbare Stömung aus der Kluft. Klüftigkeiten existieren in eigentlich allen Festgesteinsarten (Fels).

Die Fähigkeit des Rutengehens
ist keineswegs auf einen bestimmten Personenkreis beschränkt. Es scheint sich um eine natürliche Begabung zu handeln, die jeder Interessierte entwickeln kann.
Ein guter Rutengänger läßt sich sein angemessenes Honorar erst nach erfolgreich verlaufener Bohrung andienen.(Wasser in vorausgesagter Menge und Tiefe angetroffen)

Die Rute
an sich ist der Zeiger des Instruments Mensch. Allein macht die Rute eigentlich gar nichts. (Ausnahme Holzgabelrute, die hat es mir mal in einer mir nicht nachvollziehbaren Weise aus meinen Händen gedreht)
Rutenmodelle gibt es "Waschkorbweise", am gängigsten scheint die
L oder Winkelrute zu sein. Häufigstes Material ist ein etwas stärkerer Draht aus einem beliebigen Metall.

Nu is aber gut
für jetzt, ich möchte meinen ersten Beitrag nicht bis zur Ermüdung der Leser ausdehnen. Versuche aber gern Fragen zu beantworten, soweit mein Wissen und Erfahrung reicht.

Gruß hasso :wink: Raum Nürnberg
hasso ist offline  
Alt 20.11.2009, 00:00   #8 (permalink)
Moderator
 
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Mit der Rute gehen und verstehen.

Möchte mich auch mal zu diesem Thema melden.
Kurz: ich gehe selbst mit der Rute.
Zu den "Wünschelrutengänger"
Das eine Rute eine bestimmte Funktion, oder besser Reaktion anzeigt ist schon seit einigen Tausend Jahren bekannt, seit einigen Hundert Jahren auch nachweislich belegt.
Viele Menschen die mit einer Rute gehen wissen jedoch nicht was sie da wünscheln. Sie bekommen Ausschläge angezeigt und können diese nicht zuordnen und glauben dann etwas was sie wiederum einem Ahnungslosen als Wasserader verkaufen. Ob es nun das Glöbalgitternetz ist, eine Wasserader, oder gar Hartmanngitter, Benkergitter, Cuuygitter und oder einiges andere die meisten die mit einer Rute durch die Wiesen stapfen sind Amateure und freuen sich über jeden Ausschlag.
Im Wasserbereich muss man bei uns unterscheiden können ob es Strömungen im Grundwasser und starke Untergrundströme sowie Drainage-Wasseradern sein könnten.
Alles in allem für viele eine undurchsichtige Angelegenheit und oft eine Glaubenssache.
Einem Menschen der an solche Dinge glaubt kann man viel unterjubeln. Schlechtes schlafen auf Strahlungen schieben und dann für teures Geld waghalsige Abhilfen verkaufen.
Ich selbst gehe nur zu meinem eigenen Vergnügen mit der Rute. Habe auch schon mal für andere nach was gesucht, zum Teil mit und auch ohne Erfolg.
Meine Meinung ist die: Rutengänger bezahlen nach Erfolg.
Besser noch einen finden der es rein aus Spaß macht.
In diesem Sinne
Fellnase ist offline  
Alt 08.03.2010, 17:26   #9 (permalink)
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Mit einer Wünschelrute läßt sich nur fließendes Wasser in sogenannten Wasseradern orten.

Stehendes Wasser läßt sich nicht orten! Dieses ist wissenschaftlich erwiesen und wurde mir von meheren Rutengängern bestätigt.

Um es noch einmal ganz klar zu sagen, es ist wissenschaftlich erwiesen, dass sich stehendes Wasser, also Grundwasser, von Rutengängern nicht orten läßt!
Mit Verweis auf die wissenschaftlichen Studien, die dieses bestätigen, bestätigten dieses mir bisher auch alle Rutengänger.

Wasseradern befinden sich nur in tiefen Bodenschichten:

>Diese Wasseradern liegen sehr tief, was durch den hohen Mineralgehalt erklärt ist,...
**Wasseradern** Deutscher Rutengnger Verein

Diese Tiefe soll nach der Aussage meherer erfahrenster Rutengänger, die ich gefragt habe mindestens bei etwa 100m liegen.

Ohne den Mineralgehalt gibt es also keine elektromagnetische und magnetische Reibung, die zudem nur der Rutengänger und kein physikalisches Gerät messen kann. Die (natur)wissenschaftlich nachgewiesene terrestrische Strahlung hat mit den postulierten Erdstrahlen nichts zu tun.
Die Aussagen von Pseudorutengängern, dass Erdstrahlen physikalisch messbar sind, sind ebenso falsch.
Desweiteren gibt es ohne die Reibung der Mineralien am Gestein durch fliessendes Wasser also ebenfalls keine Strahlung, die der Rutengänger messen kann!
Auch fließendes Wasser in Rohren muß also nicht geortet werden können, wenn zu wenig Mineralien enthalten sind und keine genügende Reibung wie zB. an Steinen entsteht. Daher ist Wasser in fließenden Gewässern wie zB. Flüssen auch grundsätzlich nicht durch Rutengänger wahrnehmbar.

Das heist jeder Wünschelrutengänger, der Wasser in geringerer Tiefe verspricht hat keine Ahnung und kann es dort auch gar nicht finden, weil es sich um stehendes Grundwasser handelt, dass er nicht orten kann! Falls sich Grundwasser oder Wasser in geringerer Tiefe findet, dann wurde durch den Rutengänger nicht das gefundene Wasser geortet, sondern in mindestens 100m tiefe und darunter liegend eine Wasserader, die Erdstrahlung abgibt.

So geht das also nicht:

>sehe ich auch so mit dem Wasserfinden. Nach zwei Personen zu urteilen, die mir sagten hier findest du Wasser, hier musst du bohren...!!! In 18m Tiefe wurde eine Wasserader vorrausgesagt. Man bemerke : --- ) es war Grünstein und kein Lehm.
Nach 27m endlich Wasser.. aber nicht genug. Ich selbst vertrete den Standpunkt, überall ist Wasser zu finden. In welcher Tiefe ist was anderes.

Wenn der Rutengänger vorstehend also Wasser geortet hat, dann muß dieses zwangsweise also in mehr als 100m tiefe in ausreichender Menge vorhanden sein. Alles vorhergehende sind nur Zufallsfunde. Er hat also eine Wasserader in 100m oder mehr festgestellt und das natürlich durch alle Gesteins- und Erdschichten und durch Grundwasser und Porenwasser.
Es kann aber auch sein, dass er einfach andere Erdstrahlen festgestellt hat. Ein erfahrener Rutengänger weiß also zwischen der Erdstrahlung von Erdverwerfungen, Brüchen, Wasseradern, fliessendes Wasser in Röhren, Metallen, Carrygitter, Hartmanngitter, Benkergitter, Pflanzenlaser (nach Oberbacher), Cool Leylinie (Linie von Kraftort zu Kraftort) etc. zu unterscheiden, denn diese Dinge lösen auch alle Erdstrahlen aus.

Desweiteren kann ein Rutengänger also auch kein stehendes Grundwasser in 100m oder sonstwelcher Tiefe orten, sondern nur die fliessenden Wasseradern. Dort wo eine Wasserader endet kann also evtl. nur noch feinporiges Gestein vorhanden sein oder aber es ist ein großer Grundwasserspeicher. Da wir sehr viele solcher Grundwasserspeicher in Deutschland haben und die Wasseradern zuläufe mit riesigen Geschwindigkeiten und Wassermassen beherbergen wird der Rutengänger nur an sehr sehr wenigen Orten Wasseradern orten können, denn an den meisten Stellen befindet sich das nicht ortbare Grundwasser in entsprechender Tiefe oder nur feinporiges Gestein.
Und es muß eine riesige Menge feinporiges Gestein geben um die großen Wasseradernströme durch Regenwasser zu speisen.
Die schwere Aufgabe des Rutensuchers ist es also diese ganz wenigen Punkte zu finden an denen sich kein stehendes Grundwasser und kein feinporiges Gestein befindet. Es ist sozusagen örtlich bereits die Suche nach der Nadel im Heuhaufen und das in 100m Tiefe und mehr und dass auch noch zusätzlich durch die stetige Strahlung von Carrygitter, Hartmanngitter, Benkergitter, Pflanzenlaser (nach Oberbacher), Cool Leylinie an der Erdoberfläche und durch evtl. weitere störende Erdstrahlen durch Metalle, Rohre mit fliessendem Wasser, Erdverwerfungen, Erdbrüchen etc., die sich teils in wesentlich geringere Tiefe befinden und dabei muß noch durch alle Gesteinsschichten, Erdschichten, Porenwasser und darüberliegendes Grundwasser sondiert werden. Es wird klar warum ein Rutenuntersuchung so extrem teuer ist, die man daher auch nur mühevoll erlernen kann.

Bei Rutengängern, die die Bohrtiefe angeben können handelt es sich evtl. auch nur um welche, die keine Ahnung haben, denn nach der Aussage der meisten Rutengänger geht Wassererdstrahlung nur streng sekrecht nach oben und wird an der Oberfläche stets wahrgenommen egal ob sich die Wasserader in 100m Tiefe oder noch wesentlich tiefer befindet. Allein Wasseradern aus einer Tiefe von 100m (Mindesttiefe) durch verschiedenste Gesteins- und Erdschichten mit dazwischenliegenden feinporigen Wasser oder darüber liegendem Grundwasser feststellen zu können ist schon beeindruckend und grenzt an ein Wunder.

>...Rutengehen kann man nicht ererben, Rutengehen kann man nur erlernen. Natürlich gehört zu diesem Beruf eine gewisse Sensibilität dazu.
Vereinigung deutscher Rutengänger

Desweiteren ist Rutengehen nicht ererbt, sondern nur erlernbar!

Einen Rutengänger, der also erklärt, dass er Wasser in wesentlich weniger als 100m ortet oder einer der erklärt, dass man die dadurch entstehende Erdstrahlung mit physikalischen Messgeräten erfassen kann oder einer, der sagt er habe Rutengehen ererbt oder sich selbst beigebracht oder einer, der erklärt dass er stehendes Wasser (Grundwasser) orten könne, hat keine Ahnung und muß wieder nach Hause geschickt werden.

Teilweise kann man aber selbst Erdstrahlung feststellen, denn Bäume reagieren sehr sehr empfindlich auf Erdstrahlung. Fraglich ist dann nur noch um welche Erdstrahlung es sich handelt und das ist eine Wisschenschaft für sich:
YouTube - VITA RELAX - DIE NATUR KANN NICHT LÜGEN!

Besonders auf dem ersten Bild kann man links an dem schrägen Baum sehr gut erkennnen wie dieser vor der Erdstrahlung, der Wasserader flüchtet:
http://www.rutengaengerverein.de/ima...tersuchung.jpg
http://www.rutengaengerverein.de/ima...essunginhh.jpg

Geändert von mindamino (08.03.2010 um 20:08 Uhr)
mindamino ist offline  

Alt 09.03.2010, 00:17   #10 (permalink)
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Und was sagt uns dieser Beitrag?
Sorry steht nicht mehr drin an Neuigkeiten.
Fellnase ist offline  
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