Einzelnen Beitrag anzeigen
Alt 26.07.2009, 14:29   #9 (permalink)
Freigeist
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 25.07.2009
Beiträge: 6
Standard

Also nur zum verständnis, ich bin durch zufall auf dieses forum gestossen und wollte beim durchstöbern nur die sache klar stellen.
Ich bin gelernter Brunnenbauer mit qualifikation Bohrgeräteführer.
Wenn ich nicht mit geothermischen Bohrungen beschäftigt bin, 3-5 Brunnen die Woche, samstage nicht mitgezählt .
Spülbrunnen setze ich auch im Feinsand ab und bekomme sie 100% Sandfrei, nicht umsonst geben wir 15 jahre garantie auf unsere brunnen.
Bei Feinsand schüttet man 0,7-1,2 oder 1-2, das unterkorn passiert dadurch denn Filtersand und das Filterrohr und der Rest wird zurückgehalten, dadurch bleiben die Filtersandporen und die Filterschlitze frei.
Das ist Grundwissen, nicht umsonst haben so viele selbstbohrer Probleme mit Sandeintrag, ein Brunnen der Sand führt ist in meinen augen kein Brunnen.

Bei Bohrbrunnen spielt das Volumen sowieso keine Rolle sondern der zufluss, bei schachtbrunnen rumgedreht.

Im Enddefekt kommt doch aus fast jedem Brunnen irgendwie Wasser nur meist alles andere als optimal.

Und das Brunnenbau in manchen Regionen nicht möglich ist da würden sich manche echt die Häne über dem Kopf zusammenschlagen, sollten die Menschen dort alle verdursten?

Lg
Freigeist ist offline   Mit Zitat antworten