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| Brunnenbau Bohrbrunnen Erfahrungen und Probleme im Brunnen-bau Bohrbrunnen |
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#1 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 12.04.2009
Beiträge: 3
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Hallo an alle hier…
Nun möchte auch ich mich mal an einem Brunnen versuchen um meinen Garten zu bewässern ohne das gute Leitungswasser zu benutzen. Ich hab mich hier im Forum schon gründlich umgesehen (Danke für die vielen Informationen) aber dennoch sind ein paar Fragen offen. Ales erstes würde ich mir einen 120mm Brunnenbohrer kaufen und mal schauen wie weit ich damit komme. So denn damit alles klappt und ich auf Wasser stoße würde ich mir ein Bohrrohr (DN 115) und ein Filterrohr (DN 50) in der entsprechenden Länge und für die entsprechende Bodenbeschaffenheit (Filtergröße) besorgen. Soweit so gut, nun mal zu meinen Fragen: Wie kommt das Wasser in das Bohrrohr? Soweit ich das gesehen habe hat das ja keine Löcher sondern ist dicht und das Wasser kann nur von unten nachfließen (reicht das??) Da drinnen sitzt dann das Filterrohr im Filterkies. Um nun eine Pumpe anzuschließen kommt wahrscheinlich ein Saugschlauch in das Filterrohr und da dran dann ein Rückschlagventil und dann die Pumpe (ich hätte gerne zwei Anschlüsse, eine Handpumpe und eine optionale E-Pumpe [geht das mit einem Saugschlauch?]). Sind die Größen OK? Also 120mm Bohrer / 115mm Bohrrohr / 50mm Filterrohr??? Also ihr seht, mir ist da noch einiges unklar… Spricht was dagegen einfach mal nen 120mm Handbohrer zu kaufen und loszulegen oder ist meine Vorstellung komplette verquer??? |
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#2 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 2.205
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Hallo Andreasl,
Was soll das denn für ein Brunnen werden??? Bohrbrunnen? was meinst Du mit Bohrrohr = KG Rohr? Wenn du ein 2 zoll Filter ins Bohrrohr stellst, must du bis nach oben mit PE Rohr gehen. Filterkiesschütung rein und Bohrrohr wieder ziehen. ++Dieses Prinzip meinst Du? Weis ja nicht wo du bohren willst, aber mache doch lieber gleich einen Bohrbrunnen. 150 Bohrer Brunnenrohr DN 115 Filterrohr DN 115 Plunsche Bilddokumentation Brunnenprojekt Plunschmeister Gruss Plunschmeister
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Gruß PM ICQ 613346724 Plunschmeister |
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#3 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 12.04.2009
Beiträge: 3
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Danke für die Antwort.
Ja ich dachte da an ein Bohrbrunnen. Bohrrohr == Brunnenrohr (war so mein verständinis, sorry wenn unkar) Also erst mal loch machen mit dem Erdbohrer soweit man eben kommt und dann das Brunnenrohr rein und damit noch tiefer rein mit dem Plunscher (wenn das denn geht). Aber nochmal zu einer meiner Fragen, wie kommt denn das wasser in das Brunnenrohr (nur von unten?) was ist wenn man das zu weit reinhaut und wieder auf lehm oder sonstwas setzt, dann steht das rohr zwar im wasser aber es läuft keins rein... |
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#4 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 2.205
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Hallo,
Filterrohre haben seitlich Öffnungen( Schlitze in verschieden Stärke, je nach Bodenbeschaffenheit) dadurch hat ein Filterrohr eine Große Wassereintrittsfläche. Außerdem haben die Filterschlitze eine Siebfunktion. http://www.erdbohrer.de/Brunnenfilter:: ... jtuckukjn5 gruss plunschmeister
__________________
Gruß PM ICQ 613346724 Plunschmeister |
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#5 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 12.04.2009
Beiträge: 3
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Ah, ich galueb jetzt bin ich von dem berühmten Schlauch runter...
Ich stecke das Brunnenrohr mit eingeschraubtem Filterrohr direkt in das Loch. Also nicht so wie ich es erst dachte ein Rohr und da drinnen das Filterrohr... Naja manchmal dauerts halt etwas bis mans verstanden hat... Danke! |
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#6 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 2.205
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Genau
Hier noch was zum lesen und zum besseren Verständnis. http://www.der-brunnen.de/bohrbrunnen/bohrbrunnen.htm Gruss plunschmeister
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Gruß PM ICQ 613346724 Plunschmeister |
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#7 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 15.04.2009
Beiträge: 4
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Hi,
ich denke das kann etwas irreführend sein ![]() Einerseits sprichst Du von der "vereinfachten" Form des Bohrbrunnens ohne Bohrror, andererseits verweist Du auf die Beschreibung die von einem Bohrrohr ausgeht. Ich stehe im Moment übrigens auch vor dem Problem der Entscheidung, wie ich den neuen Brunnen der bei uns im Garten fällig ist ausführe. Hier mal meine Überlegungen: Die vereinfachte Version geht nur von einem Brunnenrohr aus, das direkt eingesetzt wird. In diesem Fall würde ich bei uns auf 115er Rohr (6m) und 2m Filter am Ende setzen. Hat man aber mit dem Boden Pech und stößt man auf reichlich Sand, muss man sich über das verschließen des Bodens sowie über ein mögliches zusetzen der Filterschlitze Gedanken machen. Für den Verschluss gibt es neben den fast schon obszön teuren Quellstopfen (50 Euro für Tonpellets in ner "Socke" ?) wohl auch einfachere wenn auch nicht ganz so langlebige Alternativen. Die eigentlich richtige Version sieht ja laut der diversen guten Anleitungen ein zusaetzliches Bohrrohr vor, wobei der Zwischenraum zwischen Brunnenrohr und Bohrrohr mit Filterkies und/oder Aushub aufgefüllt wird bevor das Bohrrohr am ende wieder entfernt wird. Obwohl dies nachvollziehbarerweise die wohl hochwertigste Variante ist, ist das entfernen des Bohrrohrs wohl reichlich schwierig und ohne schweres Gerät oft nicht machbar. Das wäre mitten in den Bauanstrengungen natürlich fatal. Aus diesem Grund frage ich mich, ob folgende Variante Sinnvoll klingt: Bohrloch mit herkömmlichem KG 120 geplunscht, welches in den unteren 1-2m "vorsorglich" mit zahlreichen Bohrungen versehen wird. Nach erreichen der Tiefe ein 80er Pumpenrohr inklusive Deckel eingelassen und den Zwischenraum nach "Vorschrift" mit Filterkies aufgeschüttet. Danach versuchen das Bohrrohr mit dem Dreibein und Flaschenzug wieder aus dem Boden zu bekommen. Klappt das wäre es der perfekte Bohrbrunnen, klappt es nicht wäre es kein Fiasko, denn selbst wenn das KG Rohr aufgrund seiner viel geringeren Belastbarkeit zu Bruch geht hat es im Endeffekt keinen funktionellen Einfluss mehr auf den Brunnen. Ganz am Ende will ich wieder die alte Schwengelpumpe am 1-1/4" Rohr einsetzen (6m, also über den Filterrohren) das am unteren Ende mit einem der herkömmlichen Filterventile ausgestattet ist. Zwischen Eisen- und Pumpenrohr wäre rundum 2cm Spielraum, ebenso wie zwischen dem Pumpen- und Bohrror - also eine 2cm Filterkiesschicht. Wenn der Durchmesser des Pumpenrohrs (80mm) ausreichend wäre, würde die Einsparung gegenüber der vereinfachten Variante mit "nur" einem 115er Rohr die Mehrausgaben für Filterkies und Bohrrohr ziemlich aufheben, aber das Ergebnis wäre sicher qualitativ viel hochwertiger und langlebiger, oder? Für Eure zahlreichen Meinungen hierzu wäre ich Euch sehr dankbar, da ich den neuen Brunnen baldmöglichst in Angriff nehmen will bzw. muss, da gerade passend zum Warmen Wetter unser alter (mind 30 Jahre) Rammbrunnen seinen Dienst aufgrund Starker Versandung nicht mehr akzeptabel verrichtet - die Pumpe leidet und das Rückschlagventil ist regelmäßig ausser Funktion gesetzt da mit Sand und kleinem Kies verunreinigt. Ciao... |
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#8 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 05.12.2006
Beiträge: 962
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Hallo
Ein richtiger also gut funktionierender Brunnen kann nur mit Bohrrohr erstellt werden, auch wenn jetzt einige stöhnen das es bei Ihnen nicht so ist in den meisten fällen ist es so. Was beim Stützrohr immer wichtig ist das es so lang wie möglich ist (zb.KG 5 Meter) wenn dieses eingeplunscht wird ist man Automatisch fünf Meter im Wasser. Also Grundwasseranfang zb. bei 5 Metern da braucht man ein 5 Meterrohr und 5 Rohre a.1Meter. Wozu brauchst Du eigentlich Stahlrohr für deine Schwengelpumpe ? Gruß Rammbrunnen |
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#9 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 2.205
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Hallo Maxx,
in die Irre führen wollte ich niemanden. Im Gegenteil, ich wollte damit nur Aufzeigen, dass es verschiedene Arten gibt, einen Brunnen zu erstellen. Wie Rammbrunnen sagte und auch du erkannt hast, ein Bilderbuch-Brunnen, ist einer mit Filterkiesschüttung. Darum muss eigentlich jeder individuell für sich die Entscheidung treffen, wie baue ich meinen Brunnen. Hier im Forum können nur Erfahrungen, die mit der einen oder anderen Methode Erfolgreich erziehlt wurden, vermittelt werden. Wobei die "einfachere" Variante auch über Jahre Erfolgreich Wasser liefern kann. Aber selbst bei dieser Variante kann es Notwendig sein, ein Bohrrohr einzusetzen, obwohl man eigentlich kein Filterkies schütten brauch (Grobkies). Diese ist dann der Fall, wenn das Ganze einfach ab einer bestimmten Tiefe( Feinsand) immer einfällt. Ein verlorenes Bohrrohr hat sehrwohl einen funktionellen Einfluss auf den Brunnen: das Fassungsvermögen des Brunnen wird eingeschränkt. Ich würde dir hier Rammbrunnens Methode empfehlen: KG einplunschen( 125 ???) 2 zoll Kunststofffilter mit 1 zoll PE-Leitung nach oben Kiesschüttung machen und KG wieder ziehen. Gut und günstig. Gruss Plunschmeister
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Gruß PM ICQ 613346724 Plunschmeister |
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#10 (permalink) | |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 15.04.2009
Beiträge: 4
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Zitat:
Zum Filter.. mit 2 Zoll Kunststoff-filter meinst Du das Brunnenrohr, oder? Sind 2 Zoll bei einer Verwendung von 1 bzw. 1-1/4 Zoll Schlauch oder Rohr (wie in meinem Fall) ausreichend? Ich hatte befürchtet da mehr Spielraum lassen zu müssen (daher meine erste Überlegung 80er Brunnen-/Filterrohr zu nehmen). Geplant waren 80er/3zoll mit 0,3mm Schlitzung, beim Kies bin ich mir noch unschlüssig. Irgendwo stand mal man soll die Schlitzung mal 4 nehmen für die ideale Korngrösse. Das wären dann bei den meisten Händlern Säcke mit 1,0-2,0mm Filterkies. Alles in allem wären das bei einer geplanten Brunnentiefe von 8m also 6m Vollwand Brunnenrohr 3" plus 2m Filterrohr 3", endstopfen, Kies (nur auf der 2m Filterstrecke nehme ich an, oder? Sollten da 25Kg ausreichen bei ca 2-2,5cm Unterschied im Radius zwischen Brunnen- und Bohrrohr?) Ds Untere Ventil mit zusätzlichem Sieb würde dann auf ca 6m Tiefe und somit knapp über dem ersten Filterstück sitzen. Insgesamt wären dann ca 2cm Unterschied im Radius des Pumpenrohrs zum Brunnenrohr sowie 2 cm Kiesschüttung rund um letzteres vorhanden. Klingt das nach einer brauchbaren Planung für einen Brunnen der hauptsächlich eine einfache Schwengelpumpe versorgt und nur gelegentlich bei längerer Trockenzeit mal mit einer kleinen Zweitakt Motorpumpe die Obstbäumchen versorgt? BTW. Das Stahlrohr nehme ich einfach aus Stabilitätsgründen. Insgesamt kommt das auch noch günstiger als Schlauch mit gutem Brunnenkopf, und es hält allemal mehr aus. Der Ganze Brunnen wird mit einem kleinen Betonsockel eingefasst auf dem ich das Rohr (das in ein kleines Stahlblech eingepasst ist) mittels 4 Schrauben montiere. Das ist günstig, sieht immernoch gut aus und hält auch mal grobem Spiel der halbwüchsigen Stand. Die 6m Strecke bis hoch zum 2. Rückschlagventil ais auch schon fertig aufgebaut - es geht hier also nur noch um die Planung des eigentlichen neuen Brunnenlochs da ich definitv keinen zweiten Rammbrunnen wegen der schlechten Wartungs- und Ausbaumöglichkeiten in Betracht ziehen wollte. |
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#11 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 15.04.2009
Beiträge: 4
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Achja, falls von Interesse. Das Ausloten des alten Rammbrunnens ergab eine alte Tiefe von ca 6m, wobei nach ca 4,5m bereits Wasser begann. Der Garten liegt nicht allzuweit von einem Rheinarm weg, ich denke das begünstigt die angenehm niedrige Tiefe.
die 8m habe ich vorsorglich etwas tiefer gewählt damit auch mal an schlechteren Tagen der Filter tief genug im Grundwasser sitzt. |
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#12 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 2.205
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Die von mir beschriebene Variante, war eine noch andere, so eine Art Rammbrunnen.
Also du plunscht ein KG Rohr ein. Dann nimmst du ein 2 Zoll Kunststofffilter befestigst das an einer 1 Zoll PE -Leitung und läst das in deinem KG Rohr nach unten, machst deine Kiesschüttung und ziehst das KG wieder raus. Oben aus dem Boden schaut praktisch nur ein 1 Zoll PE Schlauch. Vergesse diesen Vorschlag: Du möchtest einen Brunnen, der Wartungs-und Ausbaufähig ist. Also wenn du Kiesschüttung machen willst, dann must du mit KG-Rohr als Bohrrohr arbeiten. Bis 4,50m( GWasser) von Hand bohren 5m( in einem Stück) KG einstellen und einplunschen( am 5m KG unterhalb der Muffe eine Schelle anbringen, ein Stahlseil befestigen und mit einplunschen) 1m KG dann nachschieben bis du deine gewünschte Tiefe erreicht hast-- bis zur 5m KG Muffe -- weiter nicht) Deine eigentliche Brunnen-Rohrtour: 2m FR 3" 6m VR 3" Supfrohr nicht?( kannst 1 VR in der Mitte teilen, 0,50m SR den Rest als Abschluss ganz oben rauf. ( Grasnarbe) Irgendwie im KG mittig runterbringen( Abstandshalter aus kleinem Kunststoffrohr sägen und mit kabelbinder befestigen) Kiesschüttung machen und dabei KG Stück für Stück ziehen.( Dreibein,Gerüstbock-- mit Kettenzug am Stahlseil, welches du mit eingeplunscht hast. Habe ich was vergessen?? Warum Stahlrohr als Saugleitung,nehme PE-Rohr ist noch günstiger. Schwengelpumpe rauf und Wasser Marsch. Gruss Plunschmeister Kiesschüttung mindestens 1m über Gw-Stand einbringen.
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Gruß PM ICQ 613346724 Plunschmeister |
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#13 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 15.04.2009
Beiträge: 4
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Hi,
vielen Dank für deine ausführliche Antwort. Verzeih mir allerdings - ich habe da ein Verständnisproblem mit "1m KG dann nachschieben bis du deine gewünschte Tiefe erreicht hast-- bis zur 5m KG Muffe -- weiter nicht". Mit Sumpfrohr meinst du ein kurzes Stück Vollrohr unterhalb des unteren Filters, richtig? Simmt, das habe ich in den Anleitungen auch einige Male so gesehen. Dabei stellt sich mir dann nur die Frage wie ich den Abschluss unten zu bekomme. Hierfuer gibts ja die Scraubkappen, doch je nachdem wie ich das Vollrohr auf 0,5m kürze fehlt mir ein Gewinde .- entweder noch oben zum Filter oder nach unten um die Schraubkappe anzubringen. Somit sind einige Fragen beantwortet, ein paar Ideen quasi bestätigt aber neue Fragen wurden aufgeworfen ö.Ö Ciao erstmal... |
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#14 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 2.205
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In der Tat haben wir ein Kommunikationsproblem.
Das Plunschen beginnst du mit dem 5m Stück KG Rohr. Bei einem Grundwasseranfang von 4,50m, denn bis zu diesem hast du ja gebohrt, ragt das KG Rohr noch 0,50m aus der Erde. Nun plunscht du das Rohr Ebenerdig. Nun wird ein 1m Stück KG Rohr daraufgestellt und eingeplunscht., usw. Beginn mit einem 5m Stück, weil es nahezu unmöglich ist diese Muffen einzuplunschen und dann wieder zu ziehen. ( Muffen bieten enormen Widerstand) Du kannst also 5m ohne Muffen einplunschen !!!!!!, daraus resultiert ein geringerer Wiederstand( Haftreibung) Ärgo sollst du nur bis zu dieser 1. Muffe plunschen, dann solltest du deine angestrebte Tiefe aber bereits erreicht haben. Mit dem Sumpfrohr das geht schon, aber vergebe mir, ich habe nicht daran gedacht, dass du eine Bodenkappe in deine Planung einbezogen hast. ( war von Tonpellets ausgegangen) Aber natürlich kannst du auch 1m nehmen, wo du dann das Gewinde nutzen kannst. Zeichne ruhig alles zum besseren Verständniss auf und alles wird Gut :lol: In diesem Sinne Gruss Plunschmeister
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Gruß PM ICQ 613346724 Plunschmeister |
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