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Alt 12.02.2010, 20:57   #4 (permalink)
kg49
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Hallo,
nur mal so aus meiner Erfahrung: Habe ebenfalls in Feinsand gebohrt bzw. nach Wasserbeginn mit der Schlämmbüchs weitergearbeitet. Um das Rohr tiefer zu bringen, war nicht die Auflast entscheidend, das waren auf den letzten Metern nur lächerliche 2 Wassereimer bzw. das Eigengewicht des Rohres, sondern dass das Rohr (nach jedem 2. - 3. Aushub mit der Schlämmbüchs) hin und her gedreht wurde. Das Rohr rutschte dann dabei so jedesmal ca. 5 - 10 cm in die Tiefe (Endtiefe 18,5 m).
Weiterhin war meine Schlämmbüchs deutlich kleiner im Durchmesser als das Rohr. Rohrdurchmesser ca. 160mm, Schlämmbüchs knapp 100mm. Der Sand wurde durch einen Kolben in die Schlämmbüchs gesaugt, beim Hochziehen entstand kein so großer Unterdruck, der evtl. Sand in das Rohr hineinzog.
Gruß
kg49
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