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| Genehmigung und Vorbereitung Von der Planung bis zum Material |
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#1 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 20.04.2009
Beiträge: 14
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kann man anhand von Bodenbeschaffenheit ( Probebohrung) feststellen
wann man auf Grundwasser stößt? Also die Wasserversorgung aus Brunnen ist meines Wissens nach bei 45 Meter. Ein Bach ist in etwas 300 Meter Nähe. Da wo der Brunnen entstehen soll soll angeblich ein sogenanntes Sumpfgebiet früher gewesen sein. Das kann stimmen da die Häuser ander Stelle keinen Keller besitzen. Ich habe mal ein Rohr eingeschlagen ca knapp vier Meter es fing mit Lehm an dann etwas festeren Bestandteil denke das es Sandlehm ist. Aber wie tief muss man da noch. danke |
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#2 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 1.959
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hallo,
wo bohrst du den ( Bundesland) Also wenn du irgendwo im Flachland bohrst dürfte es nicht so tief liegen. Mit ner Probebohrung kann man es gut feststellen, vor allem kennt man dann auch gleich die Bodenbeschaffenheit und kann dann das weitere Vohrgehen( Erstellung des Brunnens) planen. Ansonsten für Niedersachsen und Bremen kann man die Daten von einem Kartenserver kostenlos abrufen. Habe ich aber schon einmal irgendwo gepostet. gruss und gutes Gelingen plunschmeister
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Gruß PM ICQ 613346724 Plunschmeister |
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#4 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 1.959
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Na Gut, aber für einen Gartenbrunnen wirst du keine 45m tief gehen müssen.
Anderseits eine Metallstange in den Erdboden schlagen, ist für eine GW-Suche auch nicht optimal.( nehme an, war nur ein Provisorium, da kein Bohrer vorhanden) Bleibt da nur wie ich bereits erwähnte, die Probebohrung. Gruss plunschmeister
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Gruß PM ICQ 613346724 Plunschmeister |
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#5 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 1.959
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Besser wie gar nichts.
http://www2.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/abt4/guq/
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Gruß PM ICQ 613346724 Plunschmeister |
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#6 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 20.04.2009
Beiträge: 14
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... ich habe ein Zoll Rohr in den Boden geschlagen das ging soweit ganz leicht aber leider habe ich kein längeres mehr hier. Zum Schluss ( wie gesagt ca 3- vier Meter)kam auf alle FälleSandlehm kleinere Steinchen.
wie teste ich da erstmal weiter? ohen das jetzt groß auf zu ziehen und unnötig Kohle aus zu geben? |
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#7 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 1.959
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Hier mal die Bodenarten mit zunehmenden Wasserfluss aufsteigend, beginnend mit Sand:
Sand ( Korn 0,05mm-2mm) Sand, kiesig Kies,sandig Kies ( Korn 2mm-63mm) ungeeignete Böden, keine Wasserdurchlässigkeit Schluff, sandig Schluff Schluff, tonig Ton,schluffig Ton Alles was wir als "Lehm" kennen ist ungeeignet. Wobei feiner Sand wohl gerade noch geht. Also grob gesagt, alles was du kneten kannst und nicht irgendwie wieder zerfällt ist ungeeignet. So kannst du nicht weiter testen Gruss plunschmeister
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Gruß PM ICQ 613346724 Plunschmeister |
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#9 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 1.959
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Also Grundwasser gibt es hier in DE eigentlich überall,es ist nur eine Frage in welcher Tiefe.
Ich kann dir nun aber nicht sagen, du hattest Kies mit Steinchen an dem Schlagrohr, die nächsten paar Meter hast du Wasser. Du kommst hier nicht drum rum, entweder so unüblich es sein mag, das Rohr weiter reinzutreiben, oder aber wie es eigentlich sein sollte eine gescheite Probebohrung zu machen. Hattest du von oben gespült, oder wie bist du an das Bodenmaterial gekommen? Schon einmal ein Lot runtergelassen, vielleicht steht das Rohr schon im Wasser. Gruss plunschmeister
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Gruß PM ICQ 613346724 Plunschmeister |
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#10 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 20.04.2009
Beiträge: 14
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danke ich habe ein zoll rohr reingeschlagen und ab und zu raus gezogen und wieder reingeschlagen und rausgezogen nun hatte ich kein rohr mehr und es sieht auch so aus als wäre die schicht stabiler sand kleines gestein
mit was bohre ich da? |
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