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| Benutzer helfen Benutzern Plauderecke Hilfreiches und Erfahrungen. Oder das was nicht zum Thema Brunnenbau passt |
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#1 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 24.02.2009
Ort: Singhofen
Beiträge: 2
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Guten Morgen
Ich habe ca 6 meter von meinem Haus im flachem Neubaugebiet eine 3,20 meter tiefes loch gebohrt. Hier habe ich eine ca 1,50- 1,70 meter Wassersäule. Ich kann ca alle 15 min 150 Liter Wasser pumpen. Nun meine frage: Da ich sehr viel wasser rausziehe. Besteht die Gefahr das irgendwann die Erde unterspühlt wird und das Haus schaden nehmen kann? risse absenken usw. gruß Klaus |
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| Brunnenbohrer | Kiespumpen | Brunnenfilter | Brunnenköpfe | Druckkessel | Schlauch | Druckschalter | Pumpen |
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#2 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 01.05.2009
Ort: Neudorf-Bornstein SH
Beiträge: 27
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Moin..
Also, die Wasserwerke Hamburg ziehen 150 Kubikmeter Wasser aus unseren Brunnen...Ok die sind auch ca.350 Meter tief und im Durchmesser 419...mir ist nach 24 Jahren Brunnenbau noch nichts bekannt, das sich ein Haus gesetzt hat...Das einzigste was wir in letzter Zeit mal hatten war das ein alter Brunnen aus den 50ern durch gerostet ist und zusammen gebrochen..hatten dann ein ca.2 Meter tiefen Krater...ok der war auch 160Meter tief und 374 im Durchmesser gewesen...da gehen schon mal paar Schaufeln Sand rein...ok bis dann ...Mischa
__________________
http://picasaweb.google.de/QuadMischa/Bohranlagen# |
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#4 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 05.12.2006
Beiträge: 837
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Hallo
Kleine Anmerkung noch ich habe solch einen Fall schon gesehen wo Leute Unfachmännisch einen Brunnen in Ihrer Garage gebohrt haben und über Jahre Sand Haltiges Wasser gefördert haben.Das Ergebnis war das es ein Riss im Haus gab aber 6 Meter Abstand sollten genug sein. Gruß Rammbrunnen |
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#5 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 1.954
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Moin zusammen,
das Problem ist hier das sandhaltige Wasser, sollte man im Auge behalten. Mein Bruder betreibt einen ca. 150 Jahre alten Schachtbrunnen, der sich direkt im Haus befindet. Das Haus steht noch! :lol: gruss plunschmeister
__________________
Gruß PM ICQ 613346724 Plunschmeister |
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#6 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 12.04.2008
Ort: Raum Nürnberg/ Bayern
Beiträge: 106
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Hallo bobby,
Plunschmeister hat recht! Vielleicht kannst Du den Sandgehalt des Brunnenwassers mal messen: 4 oder fünf saubere(!) Eimer mit Brunnenwasser füllen, ca 10 min stehen lassen. Danach ca. 80% Wasser aus den Eimern vorsichtig abgießen. Die Wasserreste in einem Eimer sammeln, beim Umschütten sollt evtl. vorhandener Sand auf jeden Fall mit in den letzten Eimer gelangen. Wieder ca. 10 min stehen lassen und danach wieder ca. 80% vorsichtig abgießen. Das Wasser im letzten Eimer zum Drehen bringen, Eimer auf ebener Unterlage abstellen und nach 1 Minute nachsehen, ob sich in der Mitte des Eimerbodens was abgesetzt hat. Hat sich nichts oder nicht mehr als der Durchmesser eines 1 Cent Stückes abgesetzt, dann ist alles ok! Hat sich mehr abgesetzt, müßte man eine echte Restsandmengenmessung durchführen! Vielleicht schreibst Du uns ja Dein Ergenis?! LG hasso |
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