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| Brunnenbau Bohrbrunnen Erfahrungen und Probleme im Brunnen-bau Bohrbrunnen |
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#1 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 04.06.2009
Beiträge: 7
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Hallo,
ich hoffe, ihr könnt mir helfen. Ich bohre gerade einen Brunnen, bin 14m tief und habe nun ca. 2m Wasser im Rohr. Es ist aber sehr viel Sand dabei. Weiß jemand wie ich den Sand aus dem Rohr bekomme? Meine Membranpumpe verstopft immer. Gibt es vielleicht eine Schmutzwasserpumpe die in 150 KG-Rohr reinpasst? Gruß Stricki |
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#6 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 23.04.2009
Beiträge: 66
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ich hatte die selbe situation.
bei mir stand das rohr seitlich auf einem dickeren steien, quasi nur mit der spitze des rohrs, die kiespumpe konnte immer schön daran vorbei. mess mal: du weisst ja, wieviel rohr du im boden haben müsstest. jetzt mit lot ausmessen, wann im rohr der boden erreicht ist. 1.) hast du mehr länge gemessen, das dein rohr lang ist, könnte das mit dem stein auch bei dir hinkommen. dann evtl. die auflast überprüfen, ich hatte bestimmt 250 kg auflast und stand selbst noch mit drauf, dann gings wieter, aber vorsichtig sein. oder mal am rohr rütteln oder leicht drehen. 2.) lotest du weniger tiefe, hast du scheinbar sand im rohr stehen. dann hat sich durch die auflast auf dem rohr dieses in den sand eingegraben. dann immer weiter plunschen, dann sollte es weider rutschen. ich hatte feinsand, der ließ sich nicht mit der kiespumpe raufholen, der war unten wie beton. ich habe meine membranpumpe nach unten gelassen und mit auf- und abbewegungen (ziehen am sicherungsseil der pumpe) den sand quasi aufgewirbelt und die pumpe hats dann abgesaugt. das ging ganz gut. zwischendruch mal wieder plunschen damit die steine mit rauskommen. Mal probieren Wichtig ist allerdings das richtige, grosse gewicht auf dem rohr!!!! Wird schon! |
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#7 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 01.05.2009
Ort: Neudorf-Bornstein SH
Beiträge: 27
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Du hast zuwenig Wasser im Bohrloch...dadurch spült der Sand immer wieder nach... (Auflast)...lg Mischa
__________________
http://picasaweb.google.de/QuadMischa/Bohranlagen# |
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#8 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 2.205
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da schließe ich mich an, 2m Wasser im Rohr ist beim Plunschen zu wenig.
Mit einer Fremdwasserzufuhr erzeugst du einen Gegendruck. Mal ausprobieren, beim Pumpen oder Plunschen Wasserschlauch rein und Auflast .( Vorischt bei KG-- brechen) gruss plunschmeister
__________________
Gruß PM ICQ 613346724 Plunschmeister |
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#12 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 15.05.2009
Ort: Niederrhein
Beiträge: 13
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Hallo
du schreibst das deine Membranpumpe verstopft. Welches Modell hast du denn, oben oder unten ansaugend?? Evtl. hilft es die Pumpe nicht bis ganz unten abzulassen, sondern erst 1m über Grund zu hängen und dann wenn weniger Sand kommt tiefer zu gehen. Habe mir eine Membranpumpe (oben ansaugend) ausgeliehen und etwa 0,5m über Grund in den Brunnen(ist bereits ein paar Jahre in Betrieb) gehängt, da kam auch eine braune brühe raus, habe mir damit meinen Beregner zugefahren :evil: Nach dem Klarspülen mit dem Hauswasserwerk habe ich die Membranpumpe wieder abgelassen und das Wasser direkt in eine Schubkarre laufen lassen...nach etwa 20min hatte ich etwa 5Liter Sand in der Karre...und das obwohl ich im Filter vor dem Hauswasserwerk keinen Sand mehr finde :? grüße Jörg PS: In den nächsten Tagen werde ich die Pumpe mal ein paar Stunden am Stück laufen lassen....mal sehen ob es noch weniger wird... |
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