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| Brunnen selber bohren - dies & das Sonstiges Dies & Das. Hier kommt alles rein was nicht in eine der anderen Kategorien passt zum Thema Brunnenbau |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 15.05.2009
Ort: Dottikon
Beiträge: 10
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Hallo zusammen
Ich bin seit 2m im Grundwasser und habe ein 160'er KG eingezogen. Der Grund im Bohrloch ist seit 4m ganz feiner Sand. Mit dem Bohrer oberhalb des Grundwassers ging es ganz flott, aber mit der Kiespumpe schaffe ich gerade mal 10cm an einem Abend. Der Boden ist total hart. Stochern und anschliessend pumpen bringt auch kein Vorteil. Die Kiespumpe ist bei normalen Grund absolut funktionsfähig. Ich habe mir nun überlegt, wie das wäre, über den Bohrer eine Hülse zu setzen welche auf dem Grund aufliegt und in die sich der volle Bohrer zurückziehen lässt, um das seitliche abfliessen des nassen Sandes zu verhindern. Hat das schon jemand versucht und wie schätzt ihr die Chancen ein, dass dies funktionieren könnte. Gruss Kuno |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 1.959
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Moin kuno,
welche Länge hat dein 1. Stück KG Rohr? Es gibt Bohrer mit einer Bohrglocke. Der Bohrer selbst sollte dann aber unten eine Rücklaufsperre haben. Bei Feinsand hilft das auch nichts, im GW wird mit der KP oder Plunsche gearbeitet. gruss PM
__________________
Gruß PM ICQ 613346724 Plunschmeister |
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