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| Genehmigung und Vorbereitung Von der Planung bis zum Material |
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#1 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 21.08.2009
Beiträge: 26
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Hallo liebe Leute,
wie sieht es aus mit der Gewährleistung für Bohrbrunnen? Wenn ich mir von einer Fa. einen Brunnen Bohren lasse, bekomme ich dann Gewährleistung? Wenn ja wie lange? Auf Anfrage bei einem Brunnenbauer wurde mit folgender Wortlaut mitgeteilt, hier würde mich interessieren ob das so rechtens ist: Ich zittiere: eine Gewährleistung auf den Brunnen kann Ihnen keiner geben. Wer Ihnen das behauptet, der lügt. Laut Norm und Gesetz muß ein Brunnenbauer gewährleisten, dass Wasser vorhanden ist und die Sandmenge im Wasser einen bestimmten Wert nicht überschreitet. Wasserzuflussmänge, Wasserqualität sowie Höhe des Wasserstandes und Lebensdauer der Brunnenanlage kann Ihnen keine gewährleisten, weil wir geologische Gegebenheiten leider nicht beeinflussen können. Da Sie aber in der Nähe vom Rhein wohnen, ist ein Wassermangel nicht zu erwarten. Unsere Brunnenanlagen werden wie folgt hergestellt: Vorbohren mit Stahlrohr ca. 4 bis 5 m ins Grundwasser rein. (nach Wunsch auch mehr) Einbau von Blauen Brunnenfiltern DN 115, SW 0,5 mm, mindestens 2,0 m (bei Bedarf auch mehr. Abhängig von Untergrundbeschaffenheit) Unterer Abschluss mit dichtem Deckel Aufsatzrohre Braun, DN 115 Solche Brunnenanlagen erstellen wir schon mehrere Jahre und es hat sich noch keiner über Wassermangel beschwert. Auch in Düsseldorf in der Nähe vom Rhein. Referenzliste können wir zusenden |
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| Brunnenbohrer | Kiespumpen | Brunnenfilter | Brunnenköpfe | Druckkessel | Schlauch | Druckschalter | Pumpen |
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#3 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 21.08.2009
Beiträge: 26
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O.K. Rammbrunnen, der Wasserstand kann von niemandem Garantiert werden, ganz klar, sehe ich auch so.
Der Brunnenbauer bietet mir z. B. 0,5 mm Filterrohr ohne Kiesschüttung an, weil ich hier in der Nähe des Rheins in einer Kiesschicht von vielleicht 1 - 50 mm bin. Ich habe hier eher den Fall vor Augen, dass z. B. ein falsches Filterrohr gewählt werden könnte und dadurch vielleicht das Filterrohr mit der Zeit komplett zugesetzt ist, was die Kiesschüttung, die ja bekanntlich alles durch lassen soll was durch das Filterrohr geht, aber nur das, alles andere soll sie zurück halten, so das die Schlitze des Filterrohres frei bleiben. Wenn ich das richtig sehe, soll die Kiesschüttung das Zusetzen des Filterrohr verhindern, oder? Was ist aber, wenn keine Kiesschicht das verhindert? Geändert von brunnen (15.09.2009 um 23:49 Uhr) |
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#4 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 1.959
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Ein gut gemachter Brunnen hält schon einige Jahre. Kein Brunnenbauer wird dir garantieren " Der Brunnen fördert 10 Jahre"
Es werden aber Messprotokolle erstellt( Ergiebigkeit des GW Leiters usw.) gruss PM
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Gruß PM ICQ 613346724 Plunschmeister |
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#5 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 1.959
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FR mit 0,5mm wird ua. in groben Kiesen ( Lockergestein) eingesetzt.
Hier ist keine Filterkiesschüttung notwendig. Der Brunnenbauer vor Ort sollte das wissen. Solltest du dennoch Bedenken haben, lasse dir Referenzen geben und besichtige einen erstellten Brunnen der Firma. ![]() grus PM
__________________
Gruß PM ICQ 613346724 Plunschmeister |
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#6 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 21.08.2009
Beiträge: 26
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Mhm, wenn keine Kiesschüttung das Zusetzen der Filterrohrschlitze verhindert, werden die Schlitze wohl oder übel mit der Zeit von "passenden" Sandkörnchen zugesetzt. In dem Fall von Sandkörnchen von ca. 0,6 - 0,7 mm Größe, also die, die in den Schlitzen festsitzen.
Ich denke, dass das Jahre dauern kann, bis die Schlitze restlos zu sind aber kommen wird das. Was dann, wenn Grundwasser genug da ist aber die Pumpe nicht mehr viel Fördert, weil die Filterrohre zu sind, im Extremfall vielleicht schon in 5 Jahren? |
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#7 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 05.12.2006
Beiträge: 837
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Hallo
Nochmal da bei dir Kies vorhanden ist Brauch keiner geschüttet zu werden, desweiteren hat der Kies die Funktion den Boden grobkörniger zu machen (Wasserspeicher) Nicht zu Filtern sonst wäre die Kiesschüttung auch bald zu. Gruß Rammbrunnen |
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#8 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 21.08.2009
Beiträge: 26
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Danke für die Infos.
Wenn keine auf die Schlitze der Filterrohre abgestimmte Kiesschüttung um die Filter eingebracht wird, setzen sich die Schlitze mit der Zeit unweigerlich zu und je stärker der Brunnen belastet bzw. abgepumpt wird, desto schneller setzen sie sich zu, sehe ich das richtig? |
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#9 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 05.12.2006
Beiträge: 837
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Hallo
Ist der Kies zu fein dringt er in den Filter ein (sehr unwahrscheinlich) da man in der Regel so feinen Kies nicht schüttet,ich habe auch noch nie gehört das ein Filter einem Kiestot erliegt. Vertraue deinem Brunnenbauer wenn er Ortskenntnisse hat. Gruß Rammbrunnen Ps.Bei Spülbrunnen die nicht richtig freigespült wurden kann es zum Filtertot kommen. |
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