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| Benutzer helfen Benutzern Plauderecke Hilfreiches und Erfahrungen. Oder das was nicht zum Thema Brunnenbau passt |
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#1 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 18.01.2010
Beiträge: 3
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Hallo
Ich bin neu hier und bei der Recherche zu meiner Frage auf dieses Forum gestoßen . ich bin 50 Jahre und habe ein doppelt so altes Haus in Weimar am Haus ist ein Schachtbrunnen ø ca 1m 4m Feldsteine , der Rest ist in den Fels gehauen ca 7m tief , meist um 4m Wasserstand (Schichtwasser ,Höhe ü. NN ca 230m) Ich habe auf einem Sockel an der Sohle einen Calpeda Automaten aufgestellt. bei der Montage im Brunnen fielen mir alte Werkzeugspuren im Fels auf, worauf ich mir keinen Reim machen kann. Laut Baubuch müsste der Brunnen nach 1910 gebaut worden sein. Weiß jemand welche alten Werkzeuge oder Verfahren solche Spuren hinterlassen ? Bohrlöcher ø ca 80mm ok ! aber jetzt ! "Kugel" ø ca 180mm horizontale und vertikale Werkzeugspuren P6210097.jpgP6210099.jpg mfG P6210093.jpg |
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| Brunnenbohrer | Kiespumpen | Brunnenfilter | Brunnenköpfe | Druckkessel | Schlauch | Druckschalter | Pumpen |
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#2 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 16.01.2010
Beiträge: 11
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Hallo Karsten,
schöne Bilder die Du eingestellt hast. Ich bin ebenfalls neu hier, habe aber beruflich mit Bohrtechnik zu tun (keine Brunnen). Die Bilder sehen nach einen abgebrochenem Bohrversuch aus. Üblicherweise werden bei zu großem Bohrwiderstand und ausbleibendem Bohrfortschritt bzw. Bohrhindernissen Meißelarbeiten ausgeführt. Hierfür werden verschiedene Geräte eingesetzt z. Bsp. Rollenmeißel. Welche Verfahren die Altvorderen da eingesetzt haben, kann wahrscheinlich keiner mehr genau sagen, aber wahrscheinlich die gleichen die heute eingesetzt werden. Für mich sieht das nach Meißelarbeiten im Bohrloch aus. Vielleicht solltest Du mal mit einem Hammer testen, ob das Gestein an dieser Stelle fester wird. Ich hoffe, ich konnte Dir etwas helfen. Gruß MAXQ |
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#3 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 18.01.2010
Beiträge: 3
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Hallo
Vielen Dank Du meinst durch das Bohrloch gemeißelt ? hängt ja nix für mich davon ab ist halt nur .. interessant die Flächen in der "Kugel" sehen nicht gehauen aus der harte Kalkstein wäre mehr gesplittert. eine Frästechnik durch Bohrlöcher hat es sicher nicht gegeben zumal "manpower" damals billiger war füe abgebrochene Bohrungen spricht das es die letzten tiefsten Bohrlöcher sind , während die Anderen warscheinlich zur Vorbereitung des Meißelns eingebracht wurden es funktioniert und ich würde mich heute "schwer tun" so was zu schaffenmfG Geändert von karsten. (19.01.2010 um 14:51 Uhr) |
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#4 (permalink) |
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Holzzombi
Registriert seit: 15.11.2006
Ort: Netzschkau
Beiträge: 460
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Hallo, es kann sein, dass die damals ein dünnes Bohrgestänge hatten und eine große Bohrkrone. Ich kann mir die 180er Kugel nur so erklären. Dann ging es nicht weiter und die Bohrkrone hat geschlagen. Sieht aus wie eine Maschinenbohrung.
Natürlich hatten die auch schon vor 50 Jahren Gerätschaften zum Brunnenbohren. Mein Schwiegeruropa oder so.. hat auch schon mit mit einem Motor, Dreibock und Bohrgestänge und Kiespumpe gearbeitet. Das war jedoch nichts für Fels oder Kalkstein, eher etwas für den Spreewald. Also Sand und Wasser bei 3m Tiefe. Es wird sich wohl doch einer Versucht haben mit so einer alten Bohranlage, dann noch ein paar mal mit einem Fallmeisel rein und schon hast du auch die vertikalen Spuren in deinem Kugelloch. Ist nur ne Idee, es kann auch etwas anderes sein. Gruß Marg |
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