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| Brunnenbau Bohrbrunnen Erfahrungen und Probleme im Brunnen-bau Bohrbrunnen |
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#1 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 26.02.2010
Beiträge: 15
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Hallo zusammen,
vieleicht hat jemand einen Tip für mich ein entfernter Bekannter unserer Familie hat im vergangenen Jahr einen Brunnen gebohrt. Mit viel Zuversicht hat er versprochen, das auf jeden Fall Wasser kommt, Wasser hat er zu 98% immer bekommen u.a da im Nebenhaus auch ein intakter Brunnen ist. Nach 3 Tagen, mit viel Schlamm, Mehle,Hämmerei, eingesauter Garage, und 15 Meter Eisenrohre, hat er mit seinen Bohrungen bei genau 20 Meter aufgehört und gesagt es hat kein Zweck mehr. Es wäre nicht genug Wasser da, der Boden wäre zu sandig und würde ständig wieder zufallen.Auf viel bitten er solle doch noch weiterbohren, hat er trotzdem alles eingepackt und ist auf nimmerwiedersehen abgedüst. Vor einigen Monaten habe ich mal aus Interesse, einfach mal ein Stein in das Rohr plumpsen lassen und siehe da nach 3 - 4 Sekunden höre ich einen dicken Platscher. Ist das Wasser doch noch gekommen oder ist das normal, dass sich etwas Wasser immer unten sammelt, aber nicht genug um ein Wasserwerk anzuschließen.. Bin für jeden Rat dankbar! netten Gruss John Geändert von John (26.02.2010 um 20:39 Uhr) |
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| Brunnenbohrer | Kiespumpen | Brunnenfilter | Brunnenköpfe | Druckkessel | Schlauch | Druckschalter | Pumpen |
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#2 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 1.959
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Moin John,
hört sich ja nicht gerade gut an. Der Brunnen im Nebenhaus, wie tief ist der denn? Nehme an, das dein Brunnen gespült wurde? Wasser kann sich immer da unten sammeln, hat dein Kumpel denn keinen Pumpversuch gemacht? gruss PM
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Gruß PM ICQ 613346724 Plunschmeister |
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#3 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 24.05.2008
Ort: Berlin
Beiträge: 71
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Bei Brunne,auf richtige Wasserleiter angelegt,es is Ok immer Nässe unten sehen und hören.
Bohrloch muss nach erreichen erste Wasser verrohrt - so vermeiden sie Nachfall. Zu viel Sand immer in Sohle ? Keine Frage - mit Wasser bis obere Kante nachfullen und mit Kiespumpe/Plunscher weiter.Rohr gleichzeiteg absenken. |
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#4 (permalink) | |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 26.02.2010
Beiträge: 15
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Zitat:
danke für deine Antwort- weiss jetzt nicht was gespült heisst? Er hat jede Menge Wasser beim Bohren benötigt ;-( die Bohrtiefe- wurde gesagt - wäre bei 28m beim Nachbarn- habe ich Ihm auch gesagt, der sagte aber ne der müsste jetzt schon Wasser haben und das war bei 17 Meter, dann hat er bis 20 weitergemacht, nen Pumpversuch gemacht und es kam nicht so richtig. Nur Stoßweise. Seine Pumpe war auch sehr alt ist mir so aufgefallen, nicht dass es noch daran lag. Wenn ich jetzt nen Stein reinschmeisse, plumpst es richtig, habe mir schon überlegt ob man es errechenen könnte, nach der Fallgeschwindigkeit auf wieviel Meter das Wasser steht...bzw angestiegen ist. der beste Weg wäre vieleicht selber eine Pumpe zu kaufen und es ausprobieren. netten Gruss John Geändert von John (27.02.2010 um 02:24 Uhr) |
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#5 (permalink) | |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 26.02.2010
Beiträge: 15
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Zitat:
danke achso, das wäre ja schön wenn doch Wasser da ist oder ist immer eine Art Grundwasser da? Jedenfalls scheint sich etwas angesammelt haben Ja hört sich einfach an, müssten wieder neue Rohre aufgesetzt werden und wieder gehämmert werden netten Gruss John Geändert von John (27.02.2010 um 01:49 Uhr) |
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#7 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 26.02.2010
Beiträge: 15
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Hallo Rammbrunnen,
Jetzt muss ich sagen, dass ich ein absoluter Laie bin. Ich versuche es mal: Nach dem Wünschelrutenpendeln, wurde ein "erfolgreicher" Bohrort ausgemacht. Dann wurde eine Art elektrischer Hänge Bohrkran errichtet. Beim Bohren, wurde immer Wasser auf das Borhloch gehalten.Dann wurden Eisenrohre, mit einer Muffe verwendet, die nach und nach eingesetzt und immer wieder weiter zusammengeschraubt wurden, bzw umso tiefer es wurde umso schwere gingen diese in den Boden. So dass man mit einem Vorschlaghammer, die Rohre immer weiter in den Boden treiben musste. War sehr- sehr mühselig, da bei 8 Meter, die Rohre manchmal fast nur Milimeterweise in den Boden gingen. Auch die Bohrer ineinanderstecken, da diese ja immer länger wurden.Mit einer Zange wurde der Bohrer jeweils am Rohrende immer festgehalten, damit dieser nicht nach unten absaust und der nächste Bohrer ca 2 Meter Länge jeweils wieder draufgesteckt und dann am Hängekran eingefasst und wieder abgelassen.Schlussendlich wurde aber bei ca 14/ 15 Meter keine Rohre mehr verlegt, sondern nur noch gebohrt. Ab da an hat man immer wieder versucht mit der Pumpe Wasser zu fördern. Das war eine ganz normale elektrische Pumpe, wie man sie kennt,sah etwas älter aus- die Blase innen hat man auch ab und an Sauber gemacht wurde, da Mele reingeraten ist. Jedenfalls kam nie genug Wasser, eher stotternd ,so dass er bei 20 Meter aufgehört hat und meinte dass der Boden zu sandig ist, und alles immer wieder zufallen würde. Zum Wasserstand, weiss ich jetzt nicht wie ich den messen soll?- Damals wurde er nach der Bohrung nicht gemessen, sondern nur mit der Pumpe getestet. ich habe letztens schonmal einen Schlauchreingehalten und der war vom Ende an -mind 1,50 Meter triefend nass, so dass ich doch vermute dass etwas da ist.Also Wasser bis ins Rohr steht . Vieleicht sollte ich den Schlauch dann mal genau nachmessen mit wieviel Länge ich ihn einlasse. Bin für jeden Rat dankbar!! netten Gruss john Geändert von John (27.02.2010 um 15:56 Uhr) |
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#8 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 1.959
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Moin John,
was ist das denn. Gebohrt wurde mit Endlosschnecke. Die Mantelrohre stecke nun noch in der Erde oder wie? Wenn er bei 14 m mit der Verrohrung aufgehöhrt hat, dann muss ja Unten alles zusammenfallen. Er hat zwar nehme ich an nacher Betonit verwendet( dein Mehle) aber...naja. wasser wurde dann wahrscheinlich über die Bohrschnecke gepumpt? Also dieses Verfahren habe ich so auch nicht nicht gesehen, ist ja von jedem etwas vorhanden. P.S. ist Unten am Rohr eine Art Filter gewesen ( Rohr mit Schlitz) oder ist das Rohr nur einfach Unten offen. Mal an einer langen Schnur etwas befestigen, um ein Lot zu bauen, damit kannst du dann die Wassertiefe messen. was hast du dafür denn bezahlt??? gruss PM
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Gruß PM ICQ 613346724 Plunschmeister |
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#9 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 1.959
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Moin John,
was ist das denn. Gebohrt wurde mit Endlosschnecke. Die Mantelrohre stecke nun noch in der Erde oder wie? Wenn er bei 14 m mit der Verrohrung aufgehöhrt hat, dann muss ja Unten alles zusammenfallen. Er hat zwar nehme ich an nacher Betonit verwendet( dein Mehle) aber...naja. wasser wurde dann wahrscheinlich über die Bohrschnecke gepumpt? Also dieses Verfahren habe ich so auch nicht nicht gesehen, ist ja von jedem etwas vorhanden. P.S. ist Unten am Rohr eine Art Filter gewesen ( Rohr mit Schlitz) oder ist das Rohr nur einfach Unten offen. Mal an einer langen Schnur etwas befestigen, um ein Lot zu bauen, damit kannst du dann die Wassertiefe messen. was hast du dafür denn bezahlt??? gruss PM Ah sehe gerade in das Bohrrohr habt ihr dann wohl noch das Brunnenrohr eingeschlagen. Also wurde das Bohrrohr nachher wieder gezogen?
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Gruß PM ICQ 613346724 Plunschmeister |
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#10 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 05.12.2006
Beiträge: 837
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Hallo John und Plunschmeister
Ja so hatte ich es mir gedacht, Rutengänger ? (Witzbold)wie alle Rutengänger das ist nur ein Zusatzgewinn für den Brunnenbauer. Wie Plunschmeister schon geschrieben hat scheint dieser Mensch bis jetzt immer Glück gehabt zu haben.Mit einer Saugpumpe kann man Höchstens 7 Meter ansaugen und ein geschlossenes Stahlrohr kann man gar nicht zum Saugen verwenden wie Plunschi schon schrieb (wo soll den das Wasser her kommen. So nun genug Gennörgelt, Kontrolliere nochmal den Wasserstand das ist das wichtigste.Das Rohr bekommst Du nicht mehr aus dem Boden am besten Bohrst Du dir einen Neuen Brunnen (diesmal aber richtig. Gruß Rammbrunnen |
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