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Alt 30.08.2010, 15:56   #5 (permalink)
Mustermann
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vielen Dank für die vielen Antworten :-)

Na aus DDR-Zeiten kann der Brunnen nicht stammen, damals war dort nur Feld. Das Haus wurde erst nach der Wende gebaut. Was würde denn im schlimmsten Fall passieren, wenn einen ein böser Nachbar anzeigt?

Es gibt aber nicht nur böse Nachbarn, sondern auch einen, der die Gerätschaften zum Brunnenbohren rumliegen hat und mir die leihweise überlassen würde, ggf. auch Mithilfe beim gemeinsamen Bier....

Also würde das 2-Zoll-Rohr ggf. auch reichen? Dann werde ich das mal angehen. Mir schien es etwas wenig, deswegen wollte ich sicherheitshalber noch eine andere Meinung einholen.
Bin auch froh, daß ich voraussichtlich nicht so tief gehen muß. Könnte man im Notfall die vorhandene Bohrung später bei Wasserknappheit nachträglich noch etwas tiefer bohren? Oder geht das nicht mehr, wenn einmal alles fertig ist?

Viele Grüße
Mustermann
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