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| Brunnenbau Bohrbrunnen Erfahrungen und Probleme im Brunnen-bau Bohrbrunnen |
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#1 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 27.03.2009
Ort: Kreis Bad Dürkheim
Beiträge: 31
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Moin,
am Samstag haben wir und einen Brunnen gebhort. Lief alles Prima, sind bei ca. 6,5-7,0 m und haben aufgehört weil es zu schwer war das Gestänge und den Bohrer herauszuziehen. Bzw. hatten wir bedenken das das Gestänge nachgeben könnte, da wir es bereits mit "schwerem Gerät" hochgeholt haben. Nun steht ein 150er KG Rohr im Brunnen (aus dem Spezialtiebau, d.h. Wandstärke eines Brunnenrohres und höhere Stabilität als ein reguläres Brunnenrohr, und kostenlos ). Die letzten ca. 2-3 m der Bohrung haben wir nur sehr nassen Kies/Sand gefördert.Nun wollten wir mit einer 108er Kiespumpe (siehe Erdbohrer.de) das ganze tiefer treiben, ohne Erfolg. Wir fördern immer nur 2-3 Hand Sand mit der Kiespumpe nach oben. Im Wasser steht alles, im Brunnen steht wohl über 2 m hoch das Wasser. Die Pumpe ist zu zweit kaum vom Boden zu bekommen so stark ist der Sog, aber egal wie viel wir pumpen es ist kaum was in ihr. Die Gummiklappe war die ganze zeit auch ok, zumindest sieht sie glatt aus und scheint zu schließen, nichtmal Wasser tritt hier viel aus. Was ist hier nicht richtig? |
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#3 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 27.03.2009
Ort: Kreis Bad Dürkheim
Beiträge: 31
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Wir haben das Rohr tiefer in das Bohrloch geschoben als gebohrt wurde.
Wir haben 6 m tief gebohrt, problemlos. Haben aber das 7 m Rohr bis auf 15 cm ganz im Bohrloch stehen,scheinbar ging es so leicht weil unten nur dieser nasse Sand/Kies war. Daher wollten wir erst ohne Gewicht den einen "Rohrmeter" freibekommen. Ist dies falsch gedacht, muss sofort Gewicht aufs Rohr? |
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#4 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 2.207
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Ja gleich Gewichte rauf beim Plunschen.
Aber wenn sich die Kiespumpe unten festsaugt, seid ihr meiner Meinung nach auf Lehm/Ton gestoßen. Die saugt sich mitunter so fest, das man die nur mit Kettenzug lösen kann. gruss PM
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Gruß PM ICQ 613346724 Plunschmeister |
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#5 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 27.03.2009
Ort: Kreis Bad Dürkheim
Beiträge: 31
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Denke das es sich nicht um Lehm handelt.
Wir fördern ja immer Kies/Sand nach oben, es ist nie Lehm dabei, nicht mal anteilig und na der Pumpe hängt auch nichts Lehmiges. Laut Geologischem Institut unserer Kreisverwaltung dürfte es auch nur noch, in relevanter Tiefe, Sand geben. Immerhin stehe ich auf einem alten Flussbett, in der Vorderpfalz. Irgendwann floß hier ja vor vielen vielen Jahren mal der Rhein. Also Gewicht rauf und pumpen? Zwingend Gewicht drauf? |
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#6 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 2.207
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Gewicht ist erforderlich, da es ja sonst nicht nachrutscht und du den Sand aus dem umliegenden Bereich förderst. Manchmal hilft auch aufs Rohr stellen, bei KG ist aber Vorsicht geboten.
Ja wie saugt die Pumpe sich fest oder entsteht nur ein großer SOG? gruss PM
__________________
Gruß PM ICQ 613346724 Plunschmeister |
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#8 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 27.03.2009
Ort: Kreis Bad Dürkheim
Beiträge: 31
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Ja die Kiespumpe ist ja ca. nur 1-1,2 m, ohne ausgezogenen Kolben und 2-3 m stehen im Rohl. Die Kiespumpe ist auch nie zu sehen, scheinbar ist sie ganz im Wasser, sogar der Kolben.
Und es sieht wohl so aus als ob wir nicht so schnell mit der Pumpe das Wasser hochholen wie es nachläuft, als kanns daran auch nicht liegen. |
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#9 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 2.207
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Ja das ist OK. Der Kolben in der Kiespumpe sollte aber etwas Luft haben, wenn der so schon schwergängig ist, geht da unter wasser auch nichts.
Hatte auch schon gehabt, das sich dadurch das Gestänge immer verklemmt hat.( man hat fast nichts gefördert) Normal ist, Kiespumpe unten absetzen und den Kolben langsam nach oben ziehen, beim ablassen sollte der Kolben ja nicht mehr ganz nach unten gehen weil dann schon Sand angesaugt wurde. Also langsam ziehen und nicht so wie bei einer Plunsche Rückartig. gruss PM
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Gruß PM ICQ 613346724 Plunschmeister |
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#11 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 27.03.2009
Ort: Kreis Bad Dürkheim
Beiträge: 31
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Also es schäumt recht stark, bin mir nicht ganz sicher ob der Kolben event. doch beim Rausziehen über den Wasserspiegel rausragt.
Wir haben langsam gezogen. Grundsätzlich wäre eine Frage wie hoch kann ich den Kolben ziehen, bis zur Öffnung zum entleeren oder darüber hinaus bis zum Anschlag? In der Pumpe ist ja etwas, immer, aber eben nur max. 10 cm hoch. So plunsche ich tagelang um einen Meter zu bekommen. Die Kiespumpe scheint aber gut zu laufen wenn sie oben ist läuft sie recht flüssig und ohne Hänger. Macht es Sinn die Pumpe ca. den letzten Weg (0,5-1 m fallen zu lassen um mehr zu erhalten)? Habe ich auch gelesen, sowie schon langsam ablassen, was stimmt? |
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#12 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 05.12.2006
Beiträge: 963
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Hallo
Kannst Du fallen lassen oder langsam absetzen (einfach mal probieren) Schafs Du es mal ein Bild von deiner Kiespumpe einzustellen ? und wie Plunschmeister schon erwähnte Gewicht muß sein da Du kein Bauhaus KG verwendest kannst Du ein paar Hundert Kilo aufs Rohr legen. Gruß Rammbrunnen Ps. Welche Längen von KG-Rohren hast Du genommen ? |
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#13 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 27.03.2009
Ort: Kreis Bad Dürkheim
Beiträge: 31
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Habe ein 5 m KG Rohr und ein 2 m KG Rohr, mir standen zwar 10 m zur Verfügung, aber da hätte ich einen "Bohrturm" bauen müssen zum Plunschen.
Gut werde es versuchen mit Gewicht, aushalten müsste es 500 Kg, hatten wir schonmal versucht. Sogar noch mehr. Aber macht das Gewicht Sinn wenn doch schon Sand im Rohr steht, ca. 1 m hoch? ![]() ![]()
Geändert von Sunzi (17.04.2010 um 12:47 Uhr) |
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#14 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 27.03.2009
Ort: Kreis Bad Dürkheim
Beiträge: 31
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