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| Schlagbrunnen / Rammbrunnen Probleme lösen |
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#19 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 20.04.2010
Beiträge: 9
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Hallo Leute,
danke für eure Antworten und detaillierten Vorschläge und enschuldigt meine späte Reaktion. 1. Ja das Rückschlagventil habe ich richtig montiert. 2. Den Schnellverschluß werde ich nicht mehr verwenden (obwohl es letzte Saison keine Probleme damit gab. Der Grund warum ichs nicht einfach mal schnell mit der Schwengelpumpe probiere ist, daß ich mir bei der auch nicht sicher bin ob sie wirklich dicht ist und einwandfrei funktioniert. Und bei der E-Pumpe weiß ich, daß sie geht weil ich damit ja mit dem 6m Saugschlauch direkt im Rohr inzwischen regelmäßig Wasser raufpumpe. In erster Linie möcht ich ja einmal wissen ob mein 6m langes Brunnenrohr dicht ist und die Pumpe ist momentan das einzige Teil, von welchem ich weiß das es funktioniert (und ich weiß daß Wasser in ca 3m Tiefe da ist - und zwar klares Wasser, sehr klares Wasser). Also möcht eine möglichst einfache Verbindung vom Ende des Brunnenrohres zu meiner E-Pumpe machen, vielleicht könnt ihr mir da einen Tipp geben. Das Gewinde am Ende des Brunnenrohres gefällt mir auch nicht, schaut schon ziemlich verhunzt aus, da bräuchte ich wohl einen geeigneten Gewindeschneider für das 1 1/4" Rohr. Kann man sich sowas ausleihen? Die Anleitung fürs Abdichten mit Hanf und Fermit finde ich super, danke, muß man da wirklich so penibel genau arbeiten? Und soll/darf man die Teile dann mit voller Kraft verschrauben oder ist das gar nicht so wichtig/gut? Die E-Pumpe ist übrigens nicht fix montiert, sondern die schließe ich nur bei Bedarf an (zumindest wars bisher so), da ich keinen Stromanschluß im Garten hab und ich mit einem Stromaggregat arbeite. Das An- und Abschließen der E-Pumpe soll also möglichst einfach gehen, die Verbindung aber trotzdem absolut dicht sein. Ich wünsch euch einen schönen Abend Manfred |
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#21 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 20.04.2010
Beiträge: 9
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Hallo!
Das Wasser reicht mir schon, aber nicht die Art wie ich es raufbekomme, sonst wär die Sache für mich schon länst erledigt...... Ich möcht, wenn möglich, wieder einen Anschluß für die E-Pumpe haben und die Schwengelpumpe oben drauf haben, so wie es vorher funktioniert hat. Ich hab noch nicht aufgegeben.. Kennt ihr die Seite brunnenandy ? Sind die Teile ok welche man dort bestellen kann? Schönen Gruß Manfred |
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#22 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 27.03.2010
Beiträge: 20
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Ich habe gestern das 6m Rammbrunnen-Set von dieser Seite bei mir zuhause eingeschlagen.
Nicht gefallen hat mir, dass die Rohre geschweißte und keine gezogenen sind. Die Muffen haben keine abgeschrägten Enden. Die Gewinde sind so kurz geschnitten, dass es unmöglich ist, die Rohrenden in der Muffe ganz zusammenzudrehen. Und das Gewinde am Schlagstück ist nach dem 3. Rohr auch abgerissen. Obwohl ich in das Loch des gerade zuvor herausgezogenen alten Brunnens gschlagen habe. Ich habe eine Hilti 905 dazu verwendet. Aber mit viel improvisieren hat es dann letztendlich doch geklappt.
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Gruß Hatschl. |
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#23 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 13.10.2009
Ort: Bei Mannheim
Beiträge: 1.592
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@ Kleman
OK ist zu verstehen. Wenn ich es richten wollte ginge ich so vor: Brunnenrohr 5 cm abschneiden und neues Gewinde drauf. Handpumpe aufschrauben und testen ob Wasser kommt. Wenn Du Deiner Handpumpe nicht traust dann schraube der ein Stück Rohr an und teste sie in einem Eimer mit Wasser. Vielleicht ist ja das Leder abgenutzt, oder sie funktioniert. Alles andere ist Zeit in den Sand gesetzt. Kommt dann kein Wasser ist halt eine undichte Stelle am Brunnenrohr. Dann kannst Du versuchen das Rohr frei zu legen und immer tiefer zu gehen bis Du die undichte Stelle findest. Die Arbeit würde ich mir jedoch nicht machen. Dann ist nur noch der Weg Rohr Ziehen und alles neu. Bin halt nicht vor Ort bei Dir und kann Dir da auch nicht mehr vorschlagen. @ Hatschl Das ist ein Grund warum ich keinen Rammbrunnen mag.
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Gruß Fellnase Wasser sucht sich immer seinen Weg |
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#24 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 21.04.2010
Beiträge: 113
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Hallo @ Kleman
Stell doch mal ein Foto von Deiner E-Pumpe (mit allen was dazu gehört, ev. Membrankessel,...) hier rein. Dann kann man besser Tip`s geben. Heinz. Geändert von heinzl (26.04.2010 um 16:29 Uhr) |
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#25 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 05.12.2006
Beiträge: 963
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Zitat:
Die Gewinde können in der Muffe nicht aufeinander Treffen,diesen Blödsinn habe ich auch mal irgendwo gelesen. Die Gewinde-Längen bei Rohrgewinden sind vorgegeben bei Gewindeschneidemasch. schaltet die Masch. Automatisch ab. Der Druck beim Schlagen geht voll auf die Gewindeflanken. Gruß Rammbrunnen |
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#26 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 21.04.2010
Beiträge: 113
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Zitat:
In dem Fall, kürze ich mit der Trennscheibe die Muffen, bis ich die Rohre mit der Hand, locker auf Stoß, zusammenschrauben kann. Richtig eingehanft (nicht zu viel, Gewindeflanken noch sichtbar, Hanf gut einbürsten) und es passt und ist dicht. Sonst, NUR Rohre "im Ganzen"(z.b. im Keller nicht möglich). UND, sogenannte "schwere Ausführung", Wandstärke ist dicker, gezogen bevorzugt. Daß diese "Zylindermuffen" keine Fasen haben, ist nicht schlimm, da der Spitz ein größeres Loch, als die Muffen stark sind, in den Boden macht. Trotzdem verwende ich nur die schräg, angefasten, Tonnenmuffen(sind halt etwas teurer). Herzliche Grüße, Heinz. Geändert von heinzl (26.04.2010 um 17:21 Uhr) |
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#27 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 20.04.2010
Beiträge: 9
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Hallo,
habe heute einen neuen Versuch gestartet mit der Handpumpe Wasser aus dem Brunnen zu pumpen....... @ Fellnase Habe mir Gewindeschneider und Flex ausgeliehen und ein neues Gewinde am Ende des Brunnenrohrs geschnitten. Zuvor habe ich noch meine Schwengelpumpe mit einem Eimer Wasser getestet und dies hat auch prima funktioniert. Allerdings denke ich, daß es einen Unterschied macht ob ich das Wasser aus 20cm oder aus 3 Meter Tiefe heraufpumpen muß, oder? Auf jeden Fall hab ich dann die Bodenplatte direkt aufs Brunnenrohr montiert (vorher sauber Hanf eingearbeitet und Fermit drauf) und dann die Pumpe drauf mit all den Dichtungen und Stechventil. Wasser oben rein und pumpen, pumpen - leider kommt kein Wasser. Der Schwengel geht auch viel zu leicht auf und ab - bei einer dichten Leitung sollte man doch einen Widerstand spüren (Ich kann mich schon gar nicht mehr erinnern wie es war als alles noch funktionierte). Und wenn die Pumpe funktioniert und die Verbindung und das Brunnenrohr dicht ist dann sollte ja bereits nach einigen Hüben das Wasser kommen, oder? Was ratet ihr mir? Mir gehts schon ziemlich auf die Nerven, ich hoff euch noch nicht zu sehr :-) Schöne Grüße aus Tirol Manfred |
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#28 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 13.10.2009
Ort: Bei Mannheim
Beiträge: 1.592
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@Kleman
Hallo Manfred, mir wäre es lieber Du würdest bei mir um die Ecke wohnen. Der Handpumpe ist es fast gleich von wo sie sich das Wasser holt, halt nur nicht über 7 Meter Tiefe. Denke dass Dein Rohr einen Schaden hat, versuche so weit Du kommst es frei zu graben und viel Glück dass es gleich oben ist. Sonst besorge dir einen Stabler oder 3 - Bock, ziehe das alte Brunnenrohr heraus und setze ein neues ein. Besorge Dir aber zuerst das neue Material damit Du wieder in das gleich Loch kannst. Setz den Filter dann 1 bis 2 Meter tiefer.
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Gruß Fellnase Wasser sucht sich immer seinen Weg |
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#29 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 21.04.2010
Beiträge: 113
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Zitat:
DER Weg ist der Richtige!!! Wasser aus 20 cm oder aus 3 m ist ein Unterschied, wenn das Kolbenleder fast kaputt. Um die Sache eindeutig und effizient beurteilen zu können, mach folgendes: Brunnen weg, auf Brunnenrohr ein Schrägsitz oder Durchgangsventil mit Entleerung (empfehle Mondseer), KEINEN Kugelhahn, ein 30 cm Rohrstück (Platz für Stechventil), und darauf die Grundplatte/Pumpe einhanfen. (Und wenn einmal alles funktioniert, die beschriebene Anordnung mit einem Nippel an das T-Stück montieren. Zu so einem Holztrog gehört eine Schwengelpumpe !) Wenn die Schwengelpumpe in Ordnung ist, das Ventil, incl. Entleerhahn GESCHLOSSEN, und Du füllst Wasser in die Pumpe (wichtig, Wasser dichtet das Kolbenleder), kannst Du den Schwengel NUR maximal mehrere cm , runterdrücken. Sonst, Pumpe fehlerhaftet (Kolbenleder zu abgenützt, oder neues falsch montiert,...) Mach das einmal und berichte. Schwengelpumpenleistung bei einem 75 cm Kolben, pro Hub ca. 0,7 L. Brunnenrohr 5/4", pro Meter: 0,929 bis 1,018 Liter Herzliche Grüße, Heinz. P.S. Schwengelpumpe schon zerlegt und optisch überprüft? Neues Kolbenleder kostet ca. 7€. Geändert von heinzl (28.04.2010 um 07:19 Uhr) |
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#30 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 20.04.2010
Beiträge: 9
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@Fellnase
Ja ich denke auch, daß das Brunnenrohr eine undichte Stelle hat. Ich werde das Rohr aber nicht ziehen und ein neues schlagen, denn---> siehe weiter unten @heinzl Ich hab die Schwengelpumpe schon mit einem Absperrventil geprüft - und sie scheint zu funktionieren, da sich der Kolben kaum bewegen läßt bei geschlossener Absperrung, darum glaub ich nun wirklich, daß das Rohr eine undichte Stelle hat. Kann so eine undichte Stelle auch ziemlich klein sein damit das Ganze nicht mehr funktioniert, sodaß man sie vielleicht gar nicht findet? Auf jeden Fall hab ich nun folgende Vermutung und Plan: Ich hab mir vom Hydrographischen Dienst die Grundwasserganglinien der nächsten Meßstelle (ist lediglich 400 Meter entfernt) besorgt und darauf ist zu erkennen, daß der Grundwasserpegel stets Mitte Mai beinahe senkrecht zum Maximalpegel steigt und Anfang Oktober wieder nach unten saust. Und ich hab den Garten letztes Jahr im Mai übernommen und ca. Mitte Mai den Pumpenstock montiert und es hat alles prima funktioniert und zwar bis ca. Anfang Oktober. Wenn nun die undichte Stelle sich noch knapp über dem Wasserstand im Rohr befindet ziehe ich Luft - wenn der Wasserstand jedoch über die undichte Stelle steigt wird es vielleicht wieder funktionieren, kann das sein????? Das könnte eben auch erklären warum mein Brunnen ab ca. Anfang Oktober nicht mehr funktionierte. Ich werde jetzt regelmäßig den Wasserstand im Rohr messen (lag heute bei 310 cm von oben gemessen) und auch regelmäßig versuchen ob die Pumpe schon ansaugt. Soweit meine Theorie - was haltet ihr davon? Gruß Manfred |
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#31 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 13.10.2009
Ort: Bei Mannheim
Beiträge: 1.592
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Hallo Manfred,
ist alle möglich. Rein von der Ferne was zu sagen bei solchen Problemen ist schwer und unsicher. Probiere es aus und berichte bitte.
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Gruß Fellnase Wasser sucht sich immer seinen Weg |
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#32 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 21.04.2010
Beiträge: 113
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Zitat:
Ich hab die Schwengelpumpe schon mit einem Absperrventil geprüft - und sie scheint zu funktionieren, da sich der Kolben kaum bewegen läßt bei geschlossener Absperrung, darum glaub ich nun wirklich, daß das Rohr eine undichte Stelle hat. Gut gemacht (Ausschlußverfahren)! Jetzt liegt der Fehler am Brunnenrohr. Zitat: Kann so eine undichte Stelle auch ziemlich klein sein damit das Ganze nicht mehr funktioniert, sodaß man sie vielleicht gar nicht findet? So eine Stelle kann sehr "klein" sein. Luftmoleküle sind halt VIEL kleiner, als H²O --> Kein dauerhaftes Vakuum möglich. Ich denke, daß im/am Rohr eher ein "größeres Loch" ist, da die Schwengelpumpe(wie Du selbst getestet) eine sehr starke Saugkraft hat(gegenüber E-Pumpen), jedoch bei deinem Pumpversuch offensichtlich "leichtgängig" nur Luft aus dem Brunnenrohr transportiert(Rohrbruch bei Muffe?). Betreff Grundwasserganglinien: Mini/Maxi-Pegelunterschied eruierbar? Zitat: Wenn nun die undichte Stelle sich noch knapp über dem Wasserstand im Rohr befindet ziehe ich Luft - wenn der Wasserstand jedoch über die undichte Stelle steigt wird es vielleicht wieder funktionieren, kann das sein????? Ist so. Der Wasserstand sollte jedoch ca. 1 Meter über die undichten Stelle steigen. Beim Pumpen entsteht ein Absenktrichter, abhängig von der Saugleistung. Zitat:Soweit meine Theorie - was haltet ihr davon? Deine Theorie, ist plausibel. Und jetzt könnte man: 1.) Warten, Messen, und Pumpversuche, bis entsprechender Wasserstand im Rohr, so daß Pumpe funktioniert (wie bereits erwähnt, Absenktrichter bedenken!) 2.) Auf gut Glück, 2 Meter Brunnenrohr auf Vorhandenes, und Nachschlagen. Dabei eventuell alle 1/2 m Pumpversuche, wenn Du es genau wissen willst. 3.) Vorh. Rohr ziehen,...ups, das willst Du ja nicht. Und 4.) Daneben ein neues Brunnenrohr schlagen, für Deine Wasserversorgung, und das Vorhandene als Peilrohr verwenden! -->Überwachung des Pegels. DAS WÜRDE ICH MACHEN. (wäre mir der Spaß wert, EHRLICH). Noch dazu bei Deinem schwankenden Grundwasserpegel. Schlimmstenfalls reißt Dir beim ziehen das vorhandene, undichte Brunnenrohr bei einer Muffe. Was dann? Wirst Du kaum ausbuddeln, ODER? Jedenfalls viel Erfolg, und berichte Deine Variante(n). Herzliche Grüße, Heinz. Geändert von heinzl (28.04.2010 um 22:59 Uhr) Grund: Punkt 4.) eingefallen !!! |
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