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#1 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 30.06.2010
Beiträge: 6
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Hallo Brunnenbauer,
sehr informatives Forum hier hallöchen @ all Da hier ja fast allen geholfen wird hoffe ich das mir auch geholfen werden kann. Wie in einigen Beiträgen zu lesen ist erkennt man die Grundwasser höhe am Pegel der Bäche Flüsse etc, wir haben ein sehr großes Grundstück welches wir mit Bachwasser bewässern, neuerdings wurde oberhalb unseres Grundstückes eine Teichanlage in Betrieb genommen. Aus welchen Gründen auch immer bleibt seid dem das Wasser Stundenweise komplett aus oder es fliest nur ein Rinsaal ( es ist nur ein sehr kleiner Bach, keine Fische in heisen Sommern ist er trocken). Da ich mich aber nicht danach richten kann habe ich mir vorgenommen einen Brunnen zu bauen. Nachdem ich völlig überstürzt an die Arbeit ging setzte ich ca 1m neben dem Bachlauf ein Rohr ca 2,50m welches ich Schlitzte es steht ca 50 cm Wasser im Rohr, ca 1,80m unter der Bachsole, ich dachte das Bachwasser würde in das Rohr sickern.Ich kann aus dem Rohr ca 200l/h entnehmen zu wenig für eine E-Pumpe da der Garten groß ist ist eine E-Pumpe fast zwingend notwendig, jetzt meine Frage währe es sinnvoll hier einen Schlagbrunnen anzulegen oder in das vorhandene Rohr 100mm ein kleineres zu setzen und dieses auf eine Tiefe von 3-4 Metern zu erweitern, wenn dies sinvoller währe was währe die nächst kleinere Größe dich ich dort hineinstellen kann und auch noch Plunschen kann. |
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#2 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 30.06.2010
Beiträge: 6
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Der Boden ist in 3m sehr sandig, habe mich heute entschlossen es mit einem Schlagbrunnen 3m unter der Grundwasserkante zu versuchen da ich schon eine einfassung für das Rohr gemauert hatte. Ich hoffe ich kann die Feinanteile spülen und komme auf 2m³/h im Dauerlauf
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#4 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 30.06.2010
Beiträge: 6
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habe mal nachgemessen, ich komme mit meinem Sprenger auf 12 Liter die Minute sollte also passen, ich werde es mit den Schlagbrunnen versuchen.
Ich würde ja auch Plunschen aber wie gesagt habe ich ein 100er im Boden welches ich nach Möglichkeit auch behalten möchte, falls es nichts gibt kann ich ja das Rohr wieder ziehen, wie gesagt Boden ist Sandig |
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#6 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 30.06.2010
Beiträge: 6
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Eines verstehe ich aber nicht ganz, angenommen in dem Rohr währen Schlitze größer 0,3 mm dann würde sich doch im Einzugsbereich eine größere "Blase" bilden und somit währe doch auch mehr Wasser verfügbar, oder mache ich einen Denkfehler
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#8 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 30.06.2010
Beiträge: 6
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Ja danke habe ich aber schon gelesen, ich denke wenn größere Schlitze = mehr Sand wird von der Pumpe gefördert und je größer kann die Blase werden da ja mehr Masse Sand entnommen wird. Warum ist das Gegentleil der Fall wo denke ich falsch ? Ich glaub euch ja und mache es so wie ihr es für richtig haltet nur verstehen tue ich es nicht
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#9 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 30.06.2010
Beiträge: 6
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Ich stelle mir das in etwas so vor wie bei einem Staubsauger den man in den Sandkasten hält erst zieht er einen Haufen Sand und danach wird es immer weniger weil aufgrund der Entfernung nicht mehr eine so starke Sogwirkung hat
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