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| Brunnenbau Bohrbrunnen Erfahrungen und Probleme im Brunnen-bau Bohrbrunnen |
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#1 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 25.07.2010
Beiträge: 20
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Hallo allerseits.
Bin derzeit in der Vorbereitungsphase für einen Brunnenbau da ich unser Grundstück auch mal Bewässern möchte. Ja , derzeit trocknet alles aus. Leitungswasser ist zu Teuer. Beim Stöbern durch das Forum fand ich viele Informationen, aber auch neue Fragen bzw. nach dem vielen Lesen findet man einige Infos nicht mehr.Ein paar (wenige?) Infos zu mir Wohne in 25337 Elmshorn, 500 m² zu Bewässernde Fläche, evtl. irgendwann Hauswasserwerk dazu. Das was ich zum Boden weiß: Bei nur einem halben bis ganzen Meter Buddeln findet sich Lehm (grau-weiß, kaum zu Kneten, außer man macht ihn richtig naß) Die Lehmschicht geht mindestens bis 2 Meter, tiefer habe ich noch nicht gegraben. (Updates ab Seite 2) In Löchern ab nem halben Meter sammelt sich über mehrere Stunden Wasser (Obeflächenwasser, oder?) Nun erstmal einige Infos die ich glaube aufgenommen zu haben. Gepaart mit meinen Fragen. Bei Fehler bitte korrigieren. - Schlagbrunnen nur bis ca 8m Grundwasserbeginn geeignet, warum eigentlich? -- geklärt: Hier kann nur eine Saugpumpe eingesetzt werden, welche max. um die 8m schafft - Bohrbrunnen ist die langlebigste und ergiebigste Option -- geringere Belastung durch größere Filterfläche, kann gereinigt werden - gebohrt wird bis Beginn Grundwasser, dann geplunscht bis Sand kommt (Filteroberkante 2m unter GW) -- korrekt - In einem Beitrag habe ich gefunden: Elmshorn 25335 10-12m Grundwasser -- hier leider nicht. laut 400m entfernter Gärtnerei einzige Grundwasserschicht bei 20-30m, oben nur Oberflächenwasser - mal sehen ob das für uns reicht- Kann man während des Bohrens die Dicke der Grundwasserschicht selber bestimmen? -- bestenfalls über das Bohrgut - Kann man "zu viel" Filterrohr verwenden oder ist das egal? -- kann man, sollte auf den Bedarf ausgerichtet werden - Wieviel Wasserbedarf kann man für ca. 500 m² Rasen und Garten erwarten? - Was hat es mit der Vermischung der Grundwasserstockwerke auf sich? bzw mit der Vermeidung dessen -Was habt ihr für Erfahrungen?, kann man Oberflächenwasser für einen kleinen Gartenbrunnen nutzen? -Wenn ich zu Bohren Versuche, zu welchem Durchmesser würdet ihr raten? 150mm oder gleich 200mm oder gar einen anderen? (Mantelrohr? / Brunnenrohr 10cm kleiner) -- So groß wie möglich Bohren, zuschütten kann man immer noch -Rammbrunnen dürfte wegen der geringen Filterfläche vermutlich nicht die beste Idee sein, wenn da wenig Wasser ist. --Filterfläche weniger bedeutend als Förderhöhe -20-25m Tief mit der hand Bohren... schonmal jemand gemacht? (Insbesondere bei Gestein/Mergel Schicht. ) --Geht das mit einem Handbohrer überhaupt? Bohrbericht ab Seite 2 Vielen Dank für eure Zeit Gruß René Geändert von Maverik26 (23.08.2010 um 16:28 Uhr) Grund: neue Infos und Fragen eingebunden |
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#2 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 05.12.2006
Beiträge: 963
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Hallo
Der Grundwasseranfang sollte für Rammbrunnen und auch alle anderen Arten von Saugbrunnen nicht tiefer wie 6-7 Meter sein da es auf Dauer keine Saugpumpe gibt die es schafft das Wasser anzusaugen. Auf einigen Pumpen steht was von Saughöhen von 9 Metern das sind Laborwerte ohne Rückschlagventil und anderer Wiederstände.Die Grundwasserstockwerke kannst Du nicht bestimmen der Boden ist meistens wie eine Torte aufgebaut. Wie Du schon geschrieben hast sollte das Wasser ca. 2m über dem Filter stehen (zu viel Filterrohr? ja) bohre erstmal bis zum Wasseranfang bevor Du Material bestellst. Gruß Rammbrunnen |
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#3 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 25.07.2010
Beiträge: 20
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Das mit dem Bohren anfangen ist noch so eine Sache.
Wie geschrieben noch in der Planung. Das Beinhaltet auch das Kaufen, vorzugsweise Mieten, des Bohrers. Dumerweise habe ich es heute wieder verpasst bei der Behörde anzurufen. Habe bisher ja nur den Forumspost in dem von 10-12m GW geschrieben wird. Benötige da entweder eine "Wunsch"-Antwort das man die Tiefe ableiten kann. Oder eben das es , was ich Annehme, auch bei 2Km Entfernung mit Fluss zwischendrin schon leicht zu gravierenden Unterschieden kommen kann. Leider kenne ich niemanden in der Umgebung mit Brunnen den ich Fragen könnte. Achja, wegen der Pumpe: Sollte sich die Tiefe bestätigen wird es wohl ein Bohrbrunnen mit Tiefbrunnepumpe werden müssen. Gruß Rene |
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#4 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 25.07.2010
Beiträge: 20
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Definitives von der unteren Wasserbehörde konnte der gute Mann mir nicht sagen, aber aus einer Messstelle ganz in der Nähe:
evtl. Oberflächennahes Wasser bei 4-6m (eher unwahrscheinlich) unten kommt dann eine Gesteins / Mergelschicht. Die Tiefe kennt er nicht. Grundwasser bei vermutlich über 10m |
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#5 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 19.04.2010
Beiträge: 55
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Ich hab Dir ne Mail geschrieben.
Kenne mich in Elmshorn relativ gut aus. Grundwasser nach 3-6m halte ich für wahrscheinlich, es sei denn, Du liegst besonders hoch. Brunnenbauer reiben sich die Hände, wenn sie einen Auftrag in und um Elmshorn bekommen. Unten überwiegend feiner Sand und Wasser meist nicht so tief. Von der Postleitzahl würd ich denken, die Stadtwerke und der Brunnen Köhnholz ist nicht weit. Frag die doch mal. Die kennen die Geologie in dem Bereich sicherlich ziemlich gut. Einen Anruf bei der unteren Wasserbehörde kannst Du Dir sparen. Die haben keine Infos über Wassertiefen. |
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#6 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 25.07.2010
Beiträge: 20
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Bestätigt sich also das auf doch nicht allzuweit Entfernten Orten der Boden recht unterschiedlich ist.
Dann werde ich mal nen Bohrer kaufen (wo muss ich wohl nicht erwähnen )Überlege nun nur ob ich gleich ein 200er Loch Bohre oder bei 125er bleibe. Die KG Mantelrohre sind ja nicht wirklich teuer (oder doch? ) Mal beim Baustoffhandel um die Ecke anfragen. Oder würdet ihr direkt zu einer bestimmten Stärke raten? Wie oben bereits geschrieben, Lehmschicht bis mind. bis 2m und vermutlich gefolgt von einer festen? Gestein/Mergelschicht |
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#7 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 25.07.2010
Beiträge: 20
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Habe neue Infos.
Fahre jeden Tag vorbei und denke nicht daran. Unweit 400m von uns ist eine Baumschule ansässig. Also heute mal ran und gefragt. Das Grundwasserstockwerk liegt bei 20-30m und sie fördern ca 500m³ im Jahr. Laut der guten Dame einzige Stockwerk. Unter den 30m soll sich eine rote Lehmschicht befinden. Im Oberflächennahen bereich nur Oberflächenwasser.(die erwähnten 6-8m) Fragen/Diskussion: Bleibt die Frage ob man dieses Oberflächenwasser für einen kleinen Gartenbrunnen nutzen kann --Was habt ihr für Erfahrungen? Wenn ich es Versuche, zu welchem Durchmesser würdet ihr raten: --150mm oder gleich 200mm? Rammbrunnen dürfte wegen der geringen Filterfläche vermutlich nicht die beste Idee sein, wenn da wenig Wasser ist. --Liege ich da richtig? --20-25m Tief mit der hand bohren... schonmal jemand gemacht? Insbesondere bei Gestein/Mergel Schicht. --Geht das mit einem Handbohrer überhaupt? Geändert von Maverik26 (30.07.2010 um 22:26 Uhr) |
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#8 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 25.07.2010
Beiträge: 20
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hmm, gilt editieren nicht als Post oder bin ich zu ungeduldig.
Sei's wie es sei (sorry, wenn ich zu ungeduldig bin) Habe im ersten Post mal meine Infos aktualisiert. Im Post hierüber habe ich nochmal meine Fragen neu zusammengefasst. Freue mich über rege Diskussion bzw Empfehlung. |
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#9 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 19.04.2010
Beiträge: 55
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Also, ich versuche mal, so weit ich kann zu antworten.
Bohrdurchmesser: Lieber zu groß als zu klein. Gerade, wenn Du besonders tief runter musst, kannst Du, falls Du mal nicht mehr weiterkommst, später kleiner bohren. Rammbrunnen: Schließt sich bei Dir aus wegen der Tiefe. Rammbrunnen geht nur mit Saugpumpe, ergo: mehr als 7m saugen ist beim besten Willen nicht drin. Die Filterfläche ist da wohl eher ein nachgelagertes Problem. Oberflächenwasser: Wenn genug davon da ist, geht's sicher. Ob dem so ist, kann Dir hier keiner beantworten... Ich bin immer noch erstaunt, dass die Baumschule (ich glaube, ich weiß, welche Du meinst) sagt, ein Grundwasserstockwerk in 20m-30m Tiefe. Naja, aber Elmshorn liegt ja genau auf der Grenze von der Marsch zur Geest. Bohr doch einfach mal drauf los. Was soll passieren? |
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#10 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 25.07.2010
Beiträge: 20
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Habe mir denn heute ein Bohrer-Set geordert.
Sobald es angekommen ist und es wieder halbwegs trocken ist werde ich einmal anfangen zu bohren. Sollte ich bis 9m keine hinreichende Menge an Wasser finden werde ich noch einmal überlegen ob ich ein weiteres 150er (oder andere Größe) Bohr-Set ordere und im 200er Rohr weiterbohre. Damit sollte ich dann, wenn es denn sein muss, auch bis 20m runter kommen. Dann drückt mir mal die Daumen das mir keine zu zähe Gesteinsschicht den werg versperrt. Ich vermute das dieser tiefe Grundwasserspiegel noch einer Grundwasserabsenkung von vor 20 Jahren entstammt. Und natürlich nicht zu vergessen, Danke an alle für eure Meinung und Infos |
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#11 (permalink) | |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 25.07.2010
Beiträge: 20
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Soo, denn habe ich vorhin auch gleich mal angefangen da der Bohrer angekommen ist.
Und natürlich habe ich vergessen die Ablageplatte mitzubestellen. Muss ich mir wohl was basteln. 2m habe ich in der ersten Stunde eben geschafft. seit etwa 2m sammelt sich etwas Wasser an, wenn ich etwa eine Stunde warte Tag 1 1h -60cm feinster Mutterboden (total ausgetrocknet) -0,6 m - ca. 2 m bräunlicher Lehm noch eine Stunde -2 m - 3,5 m grauer Lehm Zitat:
Tag 2 1h -3,5 m - 3,7 m wie gehabt nur mischen sich jetzt scheinbar Steinchen dazwischen, Bohrer blockiert hin und wieder Tag 3 2h? -geschafft. Steine sind raus. 1 15cm Stein und 2 ca 6cm Steine. Muste den 15er erstmal sprengen.... Keuch -nun bis 4m gekommen So, heute ist der Flaschenug angekommen, falls es mal etwas klemmt (300 Kg). Tag 4 halbes Stündchen -4,6m seit 4m kommt etwas schwererer und zäherer Lehm zu Tage, der Flaschenzug hat sich bewährt, kam 2 mal zum Einsatz Tag 5 2 Stunden -5,1 m -- nach einer Weile Pause nun bis 5,1m gebohrt. Wasserpegel stetig bei 2m unter Grasnarbe Tag 6 4h -bis 5,1m In den grauen Lehm mischen sich inzwischen hin und wieder weiße Steinchen (max 1cm) und ein paar größere "Felsen" -bei 5,2m Tiefe : bin auf ein Monstrum von Stein gestoßen 15 x 20 cm, frage mich immer noch wie ich den rausbekommen habe -danach ging es erstmal bis 5,4m weiter... eine weitere Stunde -noch ein Stein. Zum Glück war dieser nicht ganz so zäh 8cm rund 2h zum Schluss - weiter ging es bis 5,9m zugesackt bis 5m und erneut auf gut 6m gebohrt. Sandschicht erreicht. Nun heißt es Plunschen Der Flaschenzug war wohl doch billiger als gedacht. Die Kunststoffrollen waren nicht gelagert und es sind nun schon 2 der 4 gebrochen. Mal sehen was mich da noch erwartet. Hoffentlich treffe ich nicht noch auf eine große Wurzel, weil die einzige Stelle wo ich Wasser? gespürt habe neben einem Baum liegt. Teu Teu Teu Geändert von Maverik26 (18.11.2010 um 09:16 Uhr) Grund: weitere Tiefe hinzugefügt |
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#12 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 25.07.2010
Beiträge: 20
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Nun nur noch die Rohre. KG 250 ist ja recht hochpreisig (90€ auf 5m)
Bin am Überlegen ob ich mir nooch den 175er Bohrer Bestelle und im/mit 200er Rohr weiterbohre (50€/5m) Oder hat jemand in der Nähe von Elmshorn (sagen wir Stunde entfernt) 250er zum Ausleihen bzw gebraucht verkaufen? Geändert von Maverik26 (11.08.2010 um 23:16 Uhr) |
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#13 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 25.07.2010
Beiträge: 20
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Soo.
Ich bin jetzt günstig an KG 2000 DN 250 Rohr rangekommen. Meine Frage dazu, könnt ihr euch vorstellen das ich die mit Schrauben ausreichend fixieren kann? Habe mir ca 12 16mm Schrauben in 2 Reihen um Muffe und Rohr zu verbinden gedacht. Das Material hat ja 7.9mm Dicke, also mit Muffe knapp 16mm Dann bräuchte ich keine Schelle mit einbringen sondern könnte von oben wieder ziehen |
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#14 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 11.07.2008
Ort: M-V
Beiträge: 29
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hi,
also meiner Meinung nach ist das mit den Schrauben im KG kein Problem, solange Du nicht wieder auf Lehm kommst. Dann ist Schicht im Schacht. Habe in meinem auch KG verbaut und geschraubt. Mußte ich nur 1m ziehen... warum weiß ich garnicht mehr, aber es hat gehalten obwohl ein großer Flaschenzug oben gezehrt hat. svenndi |
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#16 (permalink) | |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 25.07.2010
Beiträge: 20
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Zitat:
Besser gesagt bevor ich mich daran gemacht habe. Daraus resultierend ist noch ein 5m "Rammrohr" über. Die Rammspitze davon missbrauche ich als Meißel. Wenn ich jetzt unter die 5m gehe binde ich oben nen Strick dran und gut ist. *plop* entzwei ist der Stein. Wenn ich ihn denn dann getroffen habe Meißel einfach dranbinden wird nicht gehen. Da treten mit Sicherheit sehr große Kräfte auf. evtl mit mehreren Schellen. Jedoch sollte das Rohr alleine auch schon genügen |
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