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| Brunnenbau Bohrbrunnen Erfahrungen und Probleme im Brunnen-bau Bohrbrunnen |
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#1 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 15.08.2010
Beiträge: 16
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Hallo Brunnenbauer,
auch ich bin neu hier im Forum und habe schon viele Einträge zum Bohrbrunnen gelesen. Ich möchte gerne die Experten Fragen, ob mein weiteres Vorhaben einen Sinn macht oder ob ich doch noch einen anderen Weg einschlagen sollte. Ich hoffe ihr schlagt nicht die Hände über den Kopf zusammen :-) Also, ich habe bisher ein Loch mit dem Erdbohrer (Durchmesser 14 cm) von 6,90 Meter in den Boden gebohrt. Die Bodenbeschaffenheit besteht bei mir aus Lehm und Letsch (silberfarbig, dunkel,...), also kein Sand oder leichten/lockeren Boden bisher in Sicht gewesen. Aktuell steht der Wasserspiegel bei einer Tiefe von 3,35 Meter, d.h. die Wassersäule beträgt aktuell 3,55 Meter. Vor 14 Tagen (war im Urlaub!) war das Wasser erst ab einer Tiefe von 4,45 Meter zu finden (Säule von 2,45 Meter). Während des (Hand-)Bohrens habe ich eigentlich nur Lehm und Letsch an die Oberfläche gebracht, d.h. ich bin durch keine wasserträchtige Kiesschicht gestoßen. Ich wollte wie folgt fortführen: 0.) Überprüfen, wie schnell denn das Wasser in das jetzige Bohrloch von 6,90 Meter nachfließt. Ich würde es zum größten Teil versuchen mit einer alten Pumpe auspumpen und die neue Füllzeit beobachten (Messen!). Ich glaube, dass das Wasser nicht schnell nachlaufen wird sondern sich gemäßigt ansammelt (kann ja eigentlich kein Brunnen sein). 1.) Weiterbohren bis ca. 9 Meter 2.) Einsetzen eines DN 100 Filterrohres mit einer Länge von ca. 4 Meter (2 x 2 Meter) (vorher, zum Bohrende muss glaube ich noch ein anderes Stück Rohr eingesetzt und abgeschlossen? werden). Ein DN 125 Rohr währe sicherlich besser aber passt bestimmt nicht in ein 144er Erdloch, da dies auch schon 144 breit ist! 3.) DN 100 KG2000-Rohre (je 2 Meter) bis zur Oberfläche einsetzen (soll stabiler als norm. KG Rohr sein!). Würde ich einfach mit der vorhandenen Dichtung zusammenstecken und Stück für Stück hinunterlassen (zu blauäugig?) 4.) Ich bin mir nicht sicher, ob ich einfach zahlreiche Löcher (3mm) in die letzten 4 Meter der Rohre bohren sollte oder ob es dort was professionelles "fertiges" gibt. Wenn theoretisch das Wasser zügig in das DN 100 Rohr nachlaufen würde würde ich bis 8 Meter eine Saugpumpe (Gardena 4000/4) nehmen wollen und einfach den Ansaugschlauch in das KG-Rohr "hängen". Wenn die Pumpe tiefer stehen sollte (wann z.B. wenn das Wasser nur langsam in das Rohr nachfließt) würde ich eine Tauchdruckpumpe (z.B. Gardena 5500/5) nutzen wollen, wobei ich die Befürchtung habe diese mit deren Durchmesser von 98 mm in das DN 100 Rohr herabzulassen (Innendurchmesser des Rohres von 110mm - 6 mm = 104mm. Ich danke Euch schon mal für die Tipps und Hilfestellungen. Etwas verzweifelte Grüße Thomas |
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#2 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 22.07.2010
Beiträge: 62
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Hallo,
wenn sich der Wassernachfluss lohnt, nimm gleich was vernünftiges und verrohre komplett mit Brunnenrohr: Brunnenrohr DN 115 4 1/2" Zoll Brunnenbau Unten das dazupassende Filterrohr. Wieviel meter Filter müssen hier die experten einschätzen. Das 4,5" soltle in das Loch passen und du kannst ne normale 4" Pumpe verwenden, allerdings kannst du dann unten keine Kisschüttung einbringen. Ich weiss aber auch nicht, ob diese bei dir etwa bringen würde. mfg TP
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#3 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 15.08.2010
Beiträge: 16
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Hallo Thunderboldt,
Danke für Deine Tipps. Ich würde auf jeden Fall das Brunnenrohr verwenden. Die von Dir vorgeschlagene Größe müsste sich bestimmt im Loch versenken lassen. Wenn sich das Wasser lohnt??? dann würde ich noch mal auf Dich wegen der Zusammenstellung der Rohre zurückkommen. ------------A K T U A L I S I E R U N G -------------------------------- Ich habe gestern ein wenig weitergebohrt, bis auf 9 Meter. Die Kraft weiter zu bohren ist bei meiner Bodenbeschaffenheit so langsam am Ende. Auch frage mich ob ein tieferes Bohren überhaupt einen Sinn macht. Dann müsste m. E. leider eine Firma ran (€€€). Ich habe irgendwie nur Lehmboden (mal silbrig, mal braun, richtig fest). Sine Sand oder Kiesschicht kam bis jetzt noch nicht! Über Nacht ist auch scheinbar nicht viel Wasser nachgelaufen. Das Wasser fing eben erst ab ca. 6 Meter an. Habe gerade das Loch ausgepumpt (nur braune Brühe!), so dass das Wasser nun ab ca. 7,5 Meter anfängt. Wollte schauen wie sich die Säule bis heute Abend verändert. Hat jemand von Euch zu meiner Situation Tipps und/oder Empfehlungen hier weiterzumachen. Danke und Gruß Thomas |
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#4 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 11.07.2008
Ort: M-V
Beiträge: 29
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Hi tholo,
ja ja aller Anfang ist schwer... ich weiß. Nur mal so für mich zum Verständnis: du bist jetzt bei 9 m und hast das gebohrt ohne Rohr drin??? Wenn Du Wasser im Loch hast, rinnt das Bohrgut dann nicht wieder vom Bohrer? Oder verwendest Du eine Kiespumpe? Wenn Du jetzt eine Wassersäule von ca. 2,50m hast, dann würde ich an Deiner Stelle eine alte pumpe besorgen und LANGSAM!!!! versuchen das Ding mal klar zu pumpen um den Nachlauf zu checken. Du schreibst, dass Du das Loch ausgepumt hast... und dann... war das Loch leer und lief garnix nach?. Kann ich mir nicht vorstellen. Denke daran, dass sich erst Wasserwege bahnen müssen um schneller ins Loch zu gelangen und das geschiet erst, wenn man dem Brunnen bzw. das Loch beansprucht. Was möchtest Du alles bewässern mit dem Brunnen? Ich habe auch einen Schlagbrunnen mit 1m Rammfilter und HWW drauf. Da habe ich auch nur 2m Wasserstand und funzt gut. In meinem Bohrbrunnen ist es ja anders, da habe ich auch Wassersäule von ca.6m aber dann mit Tiefbrunnenpumpe. mfg svenndi |
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#5 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 15.08.2010
Beiträge: 16
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Hallo Svenndi,
(bekomme das mit dem Zitieren hier nicht hin!) Ich habe gute 9 Meter gebohrt. Da die gesamte Bohrung nur aus fester Erde / Lehm bestand ist auch nicht viel vom Bohrer wieder in das Loch zurück gefallen. So hatte ich immer gut Bohrgut herausbekommen, da dies wie verrückt am Bohrer klebte. Eine Kiespumpe habe ich nicht. Ich hatte das Loch nur bis ca. 7,5/8 Meter (von der Erde aus gesehen) ausgepumpt, leer war das Loch noch nie. Ich habe heute das Loch mit 4" Brunnenrohr verrohrt und am Ende unten einen 2 Meter langen Filter (0,75mm) genommen und das Rohr auf ca. 4 Meter mit kleinem Kies ausgefüllt. Nun warte ich mal ab was da an Wasser nachläuft und wollte eigentlich zum zukünftigen Auspumpen mir die "Aqua Marathon Vibro 1200l - Brunnenpumpe 7bar" bestellen, es sei denn ihr würdet mir eine andere Pumpe empfehlen :-). Ich bin mir bei der Pumpe aufgrund der Lautstärke nicht so ganz sicher. Viele Grüße Thomas |
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#6 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 11.07.2008
Ort: M-V
Beiträge: 29
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hi tholo,
d.h. das Loch ist 9m und 2,5m Wassersäule? 2m Filterrohr mit 0,75mm? Blaues Filterrohr? Dann würdest Du ja nur 0,5m Wasserüber Filter habe und ich würde sagen DAS ist zu wenig. Wenn die/eine Pumpe pumt, entsteht ein Trichter/Wasserspiegel sinkt und Du ziehst Luft und somit zwangsläufig auch Schnodder ins Rohr. Mit was pumpst Du momentan und welcher Leistung. Ich mußte bei meinem echt strullermäßig anfangen und dann immer laaaaangsam weiter öffen, und ich rede nicht von Minuten sondern eher von mehreren Stunden!!!! gruß s. |
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#7 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 15.08.2010
Beiträge: 16
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Hi Svenndi,
hallo Experten, sorry das ich mir mit der Antwort etwas Zeit gelassen habe. Also, das Loch ist 9 Meter tief, 2 M Filterrohr unten 0,75 geschlitzt, richtig. Das Wasser beginnt, wenn es dann nachgelaufen ist bei ca. 3,50 Meter (ab Erdoberfläche), d.h. die Wassersäule wäre dann ca. 5,5 Meter. Klingt theoretisch gut, aber das Wasser ist erst nach ca. 24 Stunden vollständig nachgelaufen :-( Derzeit habe ich das Rohr ab und an mit einer alten elektro-Pumpe ausgesaugt, d.h. das Ansaugrohr hing ca. 7 Meter in das Rohr hinein. Die aktuell bestellte Pumpe läßt gerade auf sich warten :-( Frage: Macht es Sinn bei einem wasserarmen Brunnen (ich zähle meinen dazu) ein "Anlaufen" des Brunnens zu versuchen. Ich meine damit immer schön das Rohr (ab Filteroberkante) auszupumpen, so dass mit der Zeit der Wasserzufluss immer größer wird? Ggf. das ausgepumpte Wasser wieder in das Rohr einzulassen, so dass Bewegung in den Brunnen kommt und durch die Saugwirkung ggf. das Wasser sich einen anderen Weg (in mein Rohr!) sucht? Sinnig oder unsinnig? Grüße Thomas |
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#9 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 15.08.2010
Beiträge: 16
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hmm, ich werde hier nichts mehr machen können, da das Rohr unten zu ist und auch nicht mehr gezogen werden kann. Das Bohren ging nach 9 Meter nicht mehr weiter, so habe ich mich entschlossen das Beste daraus zu machen und die 9 Meter mit Brunnenrohr zu füllen. Ggf. ist das auch alles für die Katz gewesen?
Mein Brunnenbauer sagte mir hier er könne nicht das gleiche Loch weiterbohren, Versicherungstechnisch ...... Grüße Thomas |
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#10 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 2.209
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Brunnenbauer? Du hast doch selbst gebohrt.
Ich habe heute das Loch mit 4" Brunnenrohr verrohrt und am Ende unten einen 2 Meter langen Filter (0,75mm) genommen und das Rohr auf ca. 4 Meter mit kleinem Kies ausgefüllt. Das erkläre mir mal bitte genau. gruss PM
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Gruß PM ICQ 613346724 Plunschmeister |
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#11 (permalink) | |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 15.08.2010
Beiträge: 16
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Zitat:
Die Brunnenrohre habe ich bei einem Brunnenbauer hier in der Umgebung bezogen, den habe ich natürlich nochmal gefragt was er an meiner Stelle machen würde und ihn auf das vorgebohrte 9 Meter Loch angesprochen. Grüße Thomas |
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#13 (permalink) | |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 15.08.2010
Beiträge: 16
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Zitat:
Viele Grüße Thomas |
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#14 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 15.08.2010
Beiträge: 16
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Hallo Plunschmeister,
kann ich irgendwie den Brunnen "einlaufen" lassen, so dass sich mit der Zeit das Wasser eher den Weg in mein Brunnenrohr sucht als derzeit. Aktuell pumpe ich max. 1 Minute und das Rohr ist lehr (bis auf 2 Meter Wassersäule im Filterbereich), da die Pumpe drüber hängt!. Einen Brunnen kann man das ja nicht nennen! Viele Grüße Thomas |
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#15 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 2.209
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Moin tholo,
da besteht wohl wenig Hoffnung. Wie ich deinen Postings entnommen habe steckt der Filter in Lehm. Lehm ist ein Wassergeringleiter. Selbst wenn du die Pumpe unter Filterbereich hängst wird nicht genug Wasser nachkommen. Du must Tiefer gehen---ich weiß Bodenkappe. gruss PM
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Gruß PM ICQ 613346724 Plunschmeister |
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#16 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 15.08.2010
Beiträge: 16
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Danke Plunschmeister!
Was haltet ihr von folgendem Vorgehen, wurde mir gestern empfohlen, aber ich bin skeptisch, habe auch noch nie darüber nachgedacht: Ich soll den Deckel oben am Brunnenrohr möglichst Luftdicht abschließen, d.h. das Loch für den Schlauch, für das Stromkabel und für das Aufhängeseil sowie der Deckel selbst mit Silikon verschließen, so dass beim Pumpen ein Unterdruck entsteht und das Wasser regelrecht angesaugt wird. Klingt irgendwie logisch, da ich derzeit nur das nachgelaufene Wasser im Rohr aus diesem gesaugt habe und warten muss bis dies gemütlich nachgelaufen ist. Was haltet ihr davon ? Gruß Thomas |
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