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| Brunnenbau Bohrbrunnen Erfahrungen und Probleme im Brunnen-bau Bohrbrunnen |
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#1 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 16.08.2010
Beiträge: 41
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Hallo,
ich durchstöbere schon seit langer Zeit dieses tolle Forum, da ich mir auch einen Brunnen bohren möchte. Letzten Samstag hab ich dann auch meinen Bohrer bekommen und hab sofort mit Bohren angefangen. Laut Wasserbehörde liegt der Grundwasserstand bei mir etwa in 6m in Nasszeiten und bei etwa 11m in Trockenzeiten. Nach dieser Aussage hab ich beschlossen bis mind. 15m zu bohren. Nachdem ich mir nen schönen Platz ausgesucht habe, ging es auch recht schnell bis auf 6,5m in nur 2,5h (trockener Lehmboden) plötzlich tauchen ein paar faustgroße Steine auf. Nachdem ich mich noch ein paar cm durch diese Steine gebohrt habe ging gar nix mehr, der Bohrer verhackte sich ständig. Also Kamerahandy an ne schnur gebunden und ne Lampe dazu und ab ins loch und ein Video gestartet. Siehe da ein Backstein wtf………. Nix zu machen à Loch mit einem weinenden Auge zugeschüttet. Drei Meter weiter ein neues Loch in derselben Zeit gebohrt, langsam fielen mir die Arme ab. Und bei 6,5m wieder ein Widerstand, nur dieses mal kein Stein (glaub ich zumindest, denn ich sehe nix mit Kamera). Ich hab das Gefühl der Bohrer kratzt an irgendwas aber es hört sich nicht nach Stein an. Nun Brauch ich eure Hilfe, kann es trockener harter Lehm sein der so widerspenstig ist? (meint mein Schwiegervater zumindest) Bringt es mir etwas ihn aufzuweichen oder soll ich gleich woanders bohren? Ist es sinnvoll meinen Bohrer etwas zu tunen z.b. mit angeschweißten spitzen an der Schneide? Oder hat jmd eine andere Idee? |
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#7 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 2.209
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Wenn es harter trockener Lehm sein sollte, würde Aufweichen etwas bringen. Mit kleinem Bohrer zumindestens vorbohren.
Also ruhig einmal versuchen. gruss PM
__________________
Gruß PM ICQ 613346724 Plunschmeister |
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#10 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 16.08.2010
Beiträge: 41
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So am wochenende habe ich mir eine Ramme gebaut d.h. ein altes rohr dm100 mit drei spitzmeißel dran. den hab ich 4,5 mal runter fallen lassen und schon waren die faustgroßen steine geschichte. danach ging es wie durch butter auf 8m. jetzt warte ich noch auf meine verlängerungen.
da ich noch immer auf kein wasser gestoßen bin erscheint mir eine tiefbrunnenpumpe für sinnvoll. ich möchte eine 4" pumpe in ein 125er rohr abseilen--> sinnvoll? oder grösseres rohr nehmen? ist ein druckbehälter notwendig um ständiges schalten der pumpe zu vermeiden? |
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#13 (permalink) | |
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Benutzer
Registriert seit: 16.08.2010
Beiträge: 41
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Zitat:
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#14 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 22.07.2010
Beiträge: 62
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Hallo,
ja, das bedeutet, das diese Art eigentlich zu bevorzugen ist. Die eintauchtiefe bedeutet, das du sie bis zu 5 Meter unter Wasser tauchen kannst. Also 3Meter Brunnenrohrt + 5 Weter Wassersäule z.b. Die Tiefbrunnenpumpen haben den vorteil der größeren Fördermende und des höheren Druckes. mfg TP
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#15 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 16.08.2010
Beiträge: 41
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Ich möchte meinen Brunnen mit kg2000 ausrüsten und oben den demenstsprenchenden Deckel drauf setzen.
Hat zufällig jmd ein bild öder ähnliches wie ich aus dem deckel einen brunnenkopf zaubern kann? Hält dieser deckel das gewicht von der pumpe aus?? |
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