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Brunnenbau Bohrbrunnen Erfahrungen und Probleme im Brunnen-bau Bohrbrunnen

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Alt 16.08.2010, 10:17   #1 (permalink)
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Hallo,
ich durchstöbere schon seit langer Zeit dieses tolle Forum, da ich mir auch einen Brunnen bohren möchte.
Letzten Samstag hab ich dann auch meinen Bohrer bekommen und hab sofort mit Bohren angefangen.
Laut Wasserbehörde liegt der Grundwasserstand bei mir etwa in 6m in Nasszeiten und bei etwa 11m in Trockenzeiten. Nach dieser Aussage hab ich beschlossen bis mind. 15m zu bohren.
Nachdem ich mir nen schönen Platz ausgesucht habe, ging es auch recht schnell bis auf 6,5m in nur 2,5h (trockener Lehmboden) plötzlich tauchen ein paar faustgroße Steine auf. Nachdem ich mich noch ein paar cm durch diese Steine gebohrt habe ging gar nix mehr, der Bohrer verhackte sich ständig. Also Kamerahandy an ne schnur gebunden und ne Lampe dazu und ab ins loch und ein Video gestartet. Siehe da ein Backstein wtf………. Nix zu machen à Loch mit einem weinenden Auge zugeschüttet.
Drei Meter weiter ein neues Loch in derselben Zeit gebohrt, langsam fielen mir die Arme ab.
Und bei 6,5m wieder ein Widerstand, nur dieses mal kein Stein (glaub ich zumindest, denn ich sehe nix mit Kamera). Ich hab das Gefühl der Bohrer kratzt an irgendwas aber es hört sich nicht nach Stein an.
Nun Brauch ich eure Hilfe, kann es trockener harter Lehm sein der so widerspenstig ist? (meint mein Schwiegervater zumindest) Bringt es mir etwas ihn aufzuweichen oder soll ich gleich woanders bohren? Ist es sinnvoll meinen Bohrer etwas zu tunen z.b. mit angeschweißten spitzen an der Schneide? Oder hat jmd eine andere Idee?
Faden ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.08.2010, 14:44   #2 (permalink)
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Kannst Du ein Bild von deinem Bohrer einstellen ? ansonsten mal eine Lange schwere Eisenstange zum auflockern runter lassen.
Gruß Rammbrunnen
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Alt 16.08.2010, 15:57   #3 (permalink)
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Normaler Bohrer mit Doppelschneide ohne Aufkantung seitlich, mit Zentrierspitze dm 200mm. Bringt es etwas wenn ich an den griff gewichte hänge und bohre?
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Alt 16.08.2010, 17:51   #4 (permalink)
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Ist natürlich ein wenig Groß das mit den Gewichten mußt Du mal versuchen.
Gruß Rammbrunnen
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Alt 16.08.2010, 18:45   #5 (permalink)
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meinst du es bringt etwas die schneiden im durchmesser zu verkleinern?
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Alt 16.08.2010, 20:20   #6 (permalink)
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Das kommt ganz auf den Bohrer an,ohne Aufkantung ist schonmal Grundsätzlich schlecht den Rest mußt Du einfach mal probieren jeder Untergrund ist anders.
Gruß Rammbrunnen
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Alt 16.08.2010, 21:48   #7 (permalink)
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Wenn es harter trockener Lehm sein sollte, würde Aufweichen etwas bringen. Mit kleinem Bohrer zumindestens vorbohren.
Also ruhig einmal versuchen.
gruss
PM
__________________
Gruß PM
ICQ 613346724 Plunschmeister
Plunschmeister ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.08.2010, 07:30   #8 (permalink)
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Schon mal vielen dank für die schnellen antworten. Ich werde am Freitag wohl mal mein Glück mit dem aufweichen probieren. Wie siehts aus mit den angeschweißten Spitzen? Hat schon mal jmd was ähnliches probiert?
Faden ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.08.2010, 12:00   #9 (permalink)
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kann mich nur anschließen. wenn es Lehm ist aufweichen oder mit Stange oder kleinen Bohrer bearbeiten.
Ähmmmm.... Wasser iss noch nix drin?
svenndi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.08.2010, 12:34   #10 (permalink)
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So am wochenende habe ich mir eine Ramme gebaut d.h. ein altes rohr dm100 mit drei spitzmeißel dran. den hab ich 4,5 mal runter fallen lassen und schon waren die faustgroßen steine geschichte. danach ging es wie durch butter auf 8m. jetzt warte ich noch auf meine verlängerungen.
da ich noch immer auf kein wasser gestoßen bin erscheint mir eine tiefbrunnenpumpe für sinnvoll.

ich möchte eine 4" pumpe in ein 125er rohr abseilen--> sinnvoll? oder grösseres rohr nehmen?

ist ein druckbehälter notwendig um ständiges schalten der pumpe zu vermeiden?
Faden ist offline   Mit Zitat antworten

Alt 26.08.2010, 07:30   #11 (permalink)
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Warum antwortet keiner mehr? benötige eure hilfe.
Was ist der unterschied zu den vibro pumpen die vom aufbau viel kleiner aussehen als die normalen tiefbrunnenpumpen.
Faden ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.08.2010, 07:36   #12 (permalink)
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Hallo,
leider nur kurz: Membranpumpe ? Wikipedia
Hast Dus schon mit aufweichen probiert?
__________________
Thunderboldt ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.08.2010, 07:45   #13 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Thunderboldt Beitrag anzeigen
Das würde bedeuten das diese art von pumpen zu bevorzugen ist. ich habe in der anleitung von erdbohrer.de gesehen das sie eine max. eintauchtiefe von 5m hat, heißt das das ich nur bis 5m unter grasnabe nutzen kann? welchen nutzen haben dann die "normalen" tiefbrunnenpumpen, die ja dann sicher schmutzempfundlicher sind?
Faden ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.08.2010, 11:23   #14 (permalink)
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Hallo,
ja, das bedeutet, das diese Art eigentlich zu bevorzugen ist. Die eintauchtiefe bedeutet, das du sie bis zu 5 Meter unter Wasser tauchen kannst. Also 3Meter Brunnenrohrt + 5 Weter Wassersäule z.b.

Die Tiefbrunnenpumpen haben den vorteil der größeren Fördermende und des höheren Druckes.

mfg
TP
__________________
Thunderboldt ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.08.2010, 07:34   #15 (permalink)
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Ich möchte meinen Brunnen mit kg2000 ausrüsten und oben den demenstsprenchenden Deckel drauf setzen.

Hat zufällig jmd ein bild öder ähnliches wie ich aus dem deckel einen brunnenkopf zaubern kann? Hält dieser deckel das gewicht von der pumpe aus??
Faden ist offline   Mit Zitat antworten

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