Mit der Wünschelrute arbeiten – Anleitung, Anwendung & wer es kann
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marg -
July 5, 2025 at 11:28 PM -
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- Was ist eine Wünschelrute eigentlich?
- Wie benutzt man eine Wünschelrute? – Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Wer ist für die Arbeit mit der Wünschelrute geeignet?
- Wo und wofür wird die Wünschelrute eingesetzt?
- Ergebnis: Ein altes Werkzeug mit neuer Bedeutung
- Praktische Erfahrungsberichte
- 🔹 1. Brunnenbau auf einem Bauernhof
- 🔹 2. Schlafplatzuntersuchung bei Schlafstörungen
- 🔹 3. Wünschelrute in der Archäologie
- 🔹 4. Wasserader finden für Permakultur-Garten
- 🔹 5. Wünschelrute als „Selbsttest“
Was ist eine Wünschelrute eigentlich?
Eine Wünschelrute ist ein einfaches Instrument, meist aus Holz oder Metall, das in der Radiästhesie verwendet wird. Sie besteht entweder aus einem Y-förmigen Ast (klassische Form) oder zwei L-förmigen Metallstäben, die in den Händen gehalten werden. Durch subtile Muskelreaktionen oder Spannungsveränderungen bewegt sich die Rute, wenn sie bestimmte Orte mit "besonderer Energie" passiert – etwa Wasseradern, Erzvorkommen oder energetische Felder.
Wie benutzt man eine Wünschelrute? – Schritt-für-Schritt-Anleitung
1. Die richtige Wünschelrute auswählen
- Holzrute (Y-Form): Klassisch, meist aus Haselnuss- oder Weidenholz. Sie wird mit beiden Händen gehalten.
- Metallruten (L-Form): Moderne Form, meist aus Messing oder Kupfer. Sehr sensibel, auch für Anfänger geeignet.
- Tensor: Eine Einhandrute, die besonders fein reagiert – oft bei energetischen oder spirituellen Anwendungen genutzt.
2. Die Rute richtig halten
- Bei der Y-Rute: Beide Enden der Gabel werden mit leichtem Druck nach außen gehalten, die Spitze zeigt nach vorne.
- Bei L-Ruten: Locker in beiden Händen halten, die Ruten zeigen gerade nach vorne – etwa parallel zueinander.
- Die Hände sollten entspannt sein, die Ellbogen nah am Körper.
3. In den Suchmodus kommen
- Konzentriere dich auf dein Ziel: z. B. "Wasser finden".
- Manche sprechen innerlich eine Absicht: „Zeig mir, wo Wasser fließt.“
- Es hilft, ruhig zu atmen und mit der Aufmerksamkeit "offen" zu sein.
4. Losgehen – Bewegung auslösen
- Langsam und konzentriert über das Gelände gehen.
- Wenn du über eine Wasserader oder Störzone gehst, reagiert die Rute:
- Die Holzrute biegt sich nach unten oder beginnt zu zittern.
- Die L-Ruten kreuzen sich oder öffnen sich nach außen.
- Beim Tensor beginnt die Spitze zu schwingen oder vibrieren.
5. Fundstelle markieren
- Wenn die Rute reagiert, halte an.
- Beobachte: Wiederholt sich die Reaktion an der gleichen Stelle?
- Markiere die Fundstelle und geh erneut darüber, um das Ergebnis zu bestätigen.
Wer ist für die Arbeit mit der Wünschelrute geeignet?
Grundsätzlich kann jeder das Rutengehen lernen. Es sind keine übernatürlichen Fähigkeiten nötig – aber einige Eigenschaften können hilfreich sein:
✅ Geeignet sind Menschen, die...
- ein gutes Körpergefühl oder feine Wahrnehmung haben,
- ruhig und konzentriert arbeiten können,
- offen für energetische Zusammenhänge sind,
- Geduld und Übung mitbringen,
- sich in der Natur wohlfühlen.
❗ Weniger geeignet sind Menschen, die...
- zu verkrampft oder skeptisch an die Sache herangehen,
- stark gestresst oder ungeduldig sind,
- glauben, es „muss“ sofort klappen.
Tatsächlich reagieren manche Menschen stärker als andere – das hat vermutlich mit individueller Sensibilität, Nervensystem oder der inneren Offenheit zu tun. Es gibt jedoch viele Fälle, in denen Menschen durch Übung erstaunliche Erfolge erzielten.
Wo und wofür wird die Wünschelrute eingesetzt?
- Wasser finden (Brunnenbau, Landwirtschaft)
- Störzonen lokalisieren (für Schlaf- oder Arbeitsplätze)
- Hausuntersuchungen (Elektrosmog, Erdstrahlen)
- Geomantie & Erdheilung
- Spirituelle Praxis (z. B. Chakren oder Aura messen)
Viele Rutengänger arbeiten in Zusammenarbeit mit Bauherren, Heilpraktikern oder Baubiologen – oder einfach im privaten Umfeld für sich selbst.
Ergebnis: Ein altes Werkzeug mit neuer Bedeutung
Die Wünschelrute ist mehr als ein kurioses Stück Holz oder Metall – sie ist ein Werkzeug der Achtsamkeit, des Spürens und der Verbindung mit natürlichen Feldern. Auch wenn nicht alles wissenschaftlich erklärbar ist, zeigen praktische Erfahrungen, dass sie vielen Menschen dabei hilft, Wasser zu finden oder störende Energien zu meiden.
Wichtig ist: Der Umgang mit der Wünschelrute braucht Offenheit, Geduld und Übung. Aber es lohnt sich – denn oft wartet unter der Oberfläche mehr, als wir denken.
Praktische Erfahrungsberichte
🔹 1. Brunnenbau auf einem Bauernhof
Ort: Niederbayern
Anwendung: Ein Landwirt suchte auf seinem Grundstück nach einer alternativen Wasserquelle für seine Viehhaltung. Ein erfahrener Rutengänger wurde beauftragt, den besten Platz für einen Brunnen zu finden.
Ergebnis: Die Wünschelrute zeigte eine Stelle an, etwa 30 Meter vom Wohnhaus entfernt. Ein Bohrunternehmen fand dort in 18 Metern Tiefe eine ergiebige Wasserader. Der Brunnen liefert seither konstant Wasser – auch in Trockenperioden.
Bemerkung: Der Rutengänger hatte vorher keine Informationen über das Grundstück.
🔹 2. Schlafplatzuntersuchung bei Schlafstörungen
Ort: Nordrhein-Westfalen
Anwendung: Eine Familie litt unter schlechtem Schlaf und dauerhafter Erschöpfung. Ein Radiästhet untersuchte das Schlafzimmer mit Wünschelrute und fand eine Kreuzung von Wasseradern unter dem Bett.
Maßnahme: Das Bett wurde 2 Meter versetzt – außerhalb der Störzone.
Ergebnis: Innerhalb von zwei Wochen verbesserte sich der Schlaf bei allen Familienmitgliedern deutlich.
Bemerkung: Auch ein Baubiologe bestätigte später den gestörten Bereich durch technische Messgeräte.
🔹 3. Wünschelrute in der Archäologie
Ort: Südfrankreich
Anwendung: Ein Rutengänger arbeitete mit einem Archäologen-Team zusammen, um alte Siedlungsreste zu orten. Er verwendete eine Wünschelrute, um geomagnetische Anomalien aufzuspüren.
Ergebnis: An mehreren Stellen schlug die Rute aus – später bestätigten Ausgrabungen Mauerreste und eine unterirdische Zisterne.
Bemerkung: Die Wünschelrute wurde hier ergänzend zur Bodensondierung genutzt.
🔹 4. Wasserader finden für Permakultur-Garten
Ort: Österreich, Steiermark
Anwendung: Eine Permakultur-Initiative suchte nach einer natürlichen Wasserquelle für Teiche und Bewässerung. Ein Rutengänger lokalisierte eine Stelle im Obstgarten mit starkem Ausschlag.
Ergebnis: Bei einer Probebohrung fand man fließendes Wasser in 12 Metern Tiefe. Es reicht heute zur Versorgung des gesamten Gartens.
Besonders: Der Rutengänger dokumentierte die Rutenbewegungen mit Videoaufnahmen – für Schulungszwecke.
🔹 5. Wünschelrute als „Selbsttest“
Ort: Privatperson, Rheinland
Anwendung: Eine Frau begann aus Neugier mit L-Ruten zu arbeiten. Sie testete verschiedene Orte im Haus, im Garten und sogar Lebensmittel.
Ergebnis: Sie stellte fest, dass sie an manchen Orten im Haus regelmäßig Kopfschmerzen bekam – exakt dort, wo ihre Rute stark ausschlug. Nach dem Umstellen ihres Arbeitsplatzes verbesserten sich die Beschwerden.
Bemerkung: Sie nutzt die Rute inzwischen regelmäßig zur persönlichen Raumharmonisierung.
Diese Beispiele zeigen, dass die Wünschelrute vielseitig einsetzbar ist – vom handfesten Brunnenbau bis hin zur feinsinnigen Raumwahrnehmung.
