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  1. Brunnenbau-Forum
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  3. Schlagbrunnen / Rammbrunnen

Rohr und Filter wechseln

  • Bohne
  • December 16, 2011 at 6:31 PM
  • Bohne
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    • December 16, 2011 at 6:31 PM
    • #1

    Moin, Moin

    Mir wurde heute eine Aufgabe übertragen und habe dazu einige Fragen und hoffe das ihr mir dazu weiter helfen könnt.
    Es geht um einen 50-60 Jahre alten Brunnen. Der wurde auf ca. 24m geplunscht ( jedenfalls ging das Lot so tief runter). Unter befindet sich ein selbst gebauter Filter ( Rohr mit gebohrten Löchern und Gaze drum). Größe unbekannt. Die Verrohrung ist in 2".
    Da der Filter jetzt defekt ist ( Pumpe brachte Sand und kleine Steine) soll das Teil jetzt erneuert werden.
    Jetzt meine Fragen dazu:
    Bring es was beim ziehen Antisol oder Bentonit mit ins Rohr zu geben, damit das Bohrloch besser stehen bleibt?
    Hab ich eine Chance, beim wieder einbringen mit Rohrschelle und Auflast zu arbeiten? Ich wollte möglichst am Anfang ganze Rohrlängen verwenden um unnötige Muffen zu vermeiden.
    Fast hätte ich es vergessen.
    Neu sind erstmal 2" Rammfilter angedacht und 1,1/2" Rohr.
    Bin für jeden Tipp dankbar.

    Gruß Bohne

  • Brunnen reinigen
  • modfe
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    • December 16, 2011 at 7:28 PM
    • #2

    Au weija, da hast du dir was an Land gezogen.

    Was Bentonit angeht, ob das in dem Fall hilft wird dir wohl Krischi erklären können.

    Weist du mehr über den Boden?
    Zudem musst du dann mindestens 2 Meter tiefer gehen als der Brunnen jetzt ist.
    Dann stellt sich die Frage wie das gezogen werden soll?
    Nach so vielen Jahren sitzt das alles fest.
    Wenn was abreist und stecken bleibt ist eh Feierabend.
    Dann warum so tief? und als Rammbrunnen?
    Wo steht denn das GW?

  • Krischi
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    • December 16, 2011 at 7:28 PM
    • #3

    Moin Moin Bohne,

    das mit der Suspension kannst du vergessen, würdest nur im Filterbereich was eindringen. Es bleibt dann überhaupt noch abzuwarten wieviel du dort noch gezogen bekommst.
    Habe selbst keine große Erfahrung mit Rammbrunnen. Dafür sind Fellnase und PM besser geeignet.

    Gruß Krischi

    Nachtrag:

    Das hat mal geklappt auf die Minute

  • modfe
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    • December 16, 2011 at 7:31 PM
    • #4

    Da ist die Antwort schon. :rolleyes:

  • Bohne
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    • December 16, 2011 at 8:04 PM
    • #5

    Hallo ihr beiden

    Grundwasseranfang weiß ich leider noch nicht und über den Boden auch nicht.
    Es ist zwar nur 300m von mir entfernt aber leider laufen hier mehrere unterschiedliche Bodenschichten zusammen so das ich da noch nichts zu sagen kann. Nur so viel, das hier kaum ein Brunnen unter 20m ist.
    Früher war da eine große Handschwengelpumpe drauf dann über 20 Jahre nicht mehr in betrieb und vor 7 Jahren wurde ich gezwungen ein zu großes Hauswasserwerk anzuschließen. Jetzt sieht man was man davon hat. Wasser kam ohne Ende. Leider zu viel. Früher habe ich nicht auf meinen Vater hören wollen und er hat vieles ausgebadet und jetzt bekomme ich das alles wieder scheibchenweise zurück.
    Eine neue Bohrung war sowieso für das nächste Frühjahr geplant.
    Trotzdem soll die Alte wieder in die Gänge gebracht werden und wieder eine Handpumpe drauf.
    Ziehen will ich das Rohr mit einen 2t Flaschenzug, eventuell mit einer 5m Bohle als Hebel nachhelfen. Zur Not muß mein Nachbar mit seinen großen Radlader ran. Nur da hab ich Angst das er das Rohr abreißt.

    Quote

    Dann warum so tief? und als Rammbrunnen?


    Weil der Brunnenbauer ein Arbeitsrohr (später wieder gezogen) erst eingeplünscht hat und ich die wahrnwitzige Hoffnung habe das neue Rohr dort wieder rein zu bekommen und nicht auf Lehm, Steine oder ähnliches stoße. Wenn nicht, kann ich es nicht ändern.
    Habt ihr noch einen Gedanken zu meiner Auflastfrage. Können auch Vermutungen sein, vollkommen egal.

    Gruß Bohne

  • modfe
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    • December 16, 2011 at 10:26 PM
    • #6

    Mal erst hier zu:

    Quote

    Weil der Brunnenbauer ein Arbeitsrohr (später wieder gezogen) erst eingeplünscht hat


    Der hat gewusst was er macht.
    Nur so weiß man wirklich in welcher Schicht man einen Filter setzen kann.
    Alles andere ist für mich ein Glücksspiel.

    Wenn jetzt dringend ( bei der Jahreszeit? ) noch Wasser gebraucht wird würde ich versuchen mit einem 1" Filter und PE Rohr in das 2" Rohr zu gehen.
    Nur wie lange das dann funktioniert hängt von der Förderung ab und vom defekt des Filters.
    Neuer Brunnen an neuem Platz ist wohl angesagt.

  • Bohne
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    • December 16, 2011 at 10:57 PM
    • #7

    Hallo Fellnase

    Du kennst meinen Vater nicht.
    Wasser braucht er immer und solange kein Frost ist wird der Brunnen genutzt. Alleine sein Gemüsegarten dürfte über 1400m² betragen. Heute z. B. hat er eingemietete Rote Beete rausgeholt und gewaschen. Die Hälfte von dem was er anbaut wird verschenkt.
    Neuer Brunnen am neuen Platz ( anständiger Bohrbrunnen ) ist sowieso geplant. Kiesschicht angeblich ab 16m.
    An diesen Platz war aber schon immer eine Pumpe.......

    Mal sehen ob ich was retten kann.

    Gruß Bohne

  • modpl
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    • December 17, 2011 at 10:38 AM
    • #8

    Moin Bohne,

    mit solchen Tiefen habe ich keine Erfahrung, ab 10m kann ich nur jedem raten das nicht selbst zu versuchen.
    Ich würde von daher spekulieren und meinen, dass du das Rohr nicht in einem Stück gezogen bekommst und umgekehrt auch nicht, die Anhangskräfte sind zu groß die am Rohr wirken.

    Irgendetwas macht mich jedoch stutzig. Das Grundwasser kann doch nur maximal bis 8m tief bei dir anstehen, warum einen 24m tiefen Brunnen?

    Habe ich was überlesen oder habt ihr mit Tiefsaugeinrichtung ( Handpumpe) bzw. Injektor ( HWW) gepumpt. Oder hat das GW artesischen Charakter?
    Wenn du gute Connection zur örtlichen Feuerwehr oder eine Pumpe hast die 10.000 Liter und mehr bringt, hätte ich vielleicht eine Idee.

  • Bohne
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    • December 17, 2011 at 8:04 PM
    • #9

    Hallo Plunschmeister

    Du hast nichts überlesen.
    Der Grundwasseranfang ist hier im Schnitt zwischen 4-10m.
    Leider nützt das hier nicht so viel. Bis 20m triffst du hier im Wechsel meist nur dicke Lehmschichten oder extremen Feinsand an. Was ich hier so an Spülbrunnen kenne, liegen die meisten bei 22-35m, jedenfalls auf der einen Straßenseite. Die andere Seite hat hauptsächlich noch alte Schachtbrunnen bis 8m. Zwei Bohrbrunnen sind mir auf der Seite bakannt. Einer 75m tief, mit dem wurde früher das halbe Dorf versogt und der andere 46m tief Wasserstand aber 2,5m von GOK. Vorher waren keine brauchbaren Schichten zu finden. Allerdings haben die nur vereinzelt Lehm.

    Gruß Bohne

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