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  1. Brunnenbau-Forum
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  3. Brunnenbau Bohrbrunnen

Höhle beim Brunennbohren ???

  • Dirk73
  • July 23, 2012 at 12:22 PM
  • Dirk73
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    • July 23, 2012 at 12:22 PM
    • #1

    Hallo

    Habe am Wochende in mühevoller Kleinarbeit einen brunnen gebohrt ( gebohrt mit maschine 175er Bohrspindel alter Rammbrunnen ca 1m entfernt )
    Nun zum problem .

    Mit der maschine bin ich bis auf ca 450 cm tiefe gekommen . Dann ging es 40-50 cm richtig schwer ( ca 5 stunden gebraucht dafür ..) ..dann auf einmal machte es einen Ruck ..und die Bohrspindel konnte in einem Durchgang bis auf ca 10m Tiefe abgelassen werden . Gefördert wurde an Bohrgut nix merh ...aber mann hat beim raufholen gesehen das die letzten 3 Bohrgstänge patschnass waren und nur "dreckiges Wasser ( lehmig matschig ) daran war ..
    Boden sieht also wie folgt aus ..
    bis1 m Tiefe Mutterboden (gartengrundstück halt ) schwarzer Boden leicht torfig
    1-3m Tiefe sandig lehmig hellbraun bis braun
    3-4.5 m sandig lehmig leicht feucht mit kiesel schiefer und leicht rötlichen steinen ( sandsetin ??) drinne
    4.5-5m schwere fast undurchdringliche schicht Bohrgut Mehlig grau also warscheinlich nen Felsschicht oder so ..)

    dann von ca 5-10 m ..gar nix an bohrgut aber ordentlich Wasser im Bohrloch welche jetz bis auf ca 4 m hochdrückt ..d.h ca 6m wasser über Bohrtiefe

    nun zu meinen Problem :

    1: wie stütze ich jetz das "füllroh/Bohrrohr ab ..( muss ja Füllton oder ähnliche einbringen um ein "verschmutzten des Grundwasser zu verhindern ( im Moment habe ich das Bohrloch mit nem 150 Kg gesichert das nix zusammenfallen kann (nicht ideal aber hatte nix anderes da )

    2:da das Standrohr ja in der Tiefe "befestig" sein muss ..wie mache ich das da das einbringen von Filterkies warscheinlich nix bringt weil ja nen mords hohlraum bei ca 450 cm tiefe beginnt .....könnte nen art manschette in ca 450 cm tiefe anbringen und von oben füllmaterial einbring damit das bohrloch im oberen bereicht gestützt ist ...die letzte 4-6 m würde dann fei hängen bzw auf der maximalen Bohrtiefe aufstehen .....
    3: abgepummt soll das wasser mit ner normalen gardena gartenpumpe die mittels 3 zoll saugschlauch inkl filterkorb und rückschalgventil angeschlossen wird ( Pumpe hat 900 watt 9 m maximale förderhöhe )
    4: oder aber hingehen und nen rammbrunnen kaufen ..diese bis max tiefe einschlagen und das bohrloch komplett mit filterkies wieder auffüllen ...??

    Bitte um Tipps zur weiteren Vorgehensweise

    Gruss Dirk

  • Brunnen reinigen
  • modfe
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    • July 23, 2012 at 1:23 PM
    • #2

    Hallo

    Das ist alles andre als gut was ich da lese.
    Es wäre nun mal wichtig zu wissen wo du gebohrt hast.
    Stadt Land?
    A:
    Du hast ein Gewölbe angebohrt.
    B:
    Du bist in einer Höhle gelandet.

    Beides ist sehr gefährlich!
    Einsturzgefahr!

    Dein Bohrloch muss professionell untersucht werden.
    Durch deine Bohrung kann alles aus dem Gleichgewicht geraten und zusammenbrechen, alles was da um die Bohrung herum steht kann in dem Hohlraum verschwinden.

    Das muss mit einer Kamera untersucht werden.
    Du brauchst da Hilfe, nutzen kannst du den Brunnen auf keinen Fall bis das nicht geklärt ist.
    Denke daran da besteht Lebensgefahr, für alles was in der Umgebung rum läuft.

  • Ollispapa
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    • July 23, 2012 at 4:36 PM
    • #3

    Hallo Dirk73,
    ich kann die Aussage von Fellnase nur noch mal bekräftigen! Damit ist nicht zu spaßen!!!

    Noch eine - aber eher unwahrscheinliche - Möglichkeit wäre, dass Du über längere Zeit mit Deinem Rammbrunnen viel Sand mit zu Tage gefördert hast und damit einen großen Hohlraum in der Tiefe geschaffen hast....dagegen spricht aber die Tiefe von bis zu 10m!

    Also, Unternehmen beauftragen den Zustand zu erkunden und auf keinen Fall eigeninitiativ handeln!

    René
    ...der um den Brunnen tanzt!

    Von Frauen kann man alles erfahren, man darf nur keine Fragen stellen!

  • modpl
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    • July 23, 2012 at 5:54 PM
    • #4

    Moin,

    habe da auch mal eine Frage, wie tief war der Rammbrunnen geschlagen?
    Gehe einmal davon aus, das dieser nicht tiefer wie 5m war.

    Wenn du nun nach diesen 5m eine Felsschicht durchbohrt hast, kann es sein, das du einen Kluftgrundwasserleiter angebohrt hast. Es spricht dafür, das dieser gespannt ist.

    Das wäre wie ein 6er im Lotto.

    Da du Kg-Rohr bis auf 4,50m tiefe stehen hast, würde ich einmal einen Saugschlauch ablassen (so weit es geht) und pumpen.

    Beobachten, wie weit der Wasserspiegel sinkt und wie schnell er wieder steigt.
    Wird Sand gefördert?
    Dann einmal wieder melden!

  • fredddd
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    • July 23, 2012 at 8:37 PM
    • #5

    Normalerweise solltest ja die Dicke der Felsschicht ausmessen können oder?

    LG
    Fredddd
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  • modfe
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    • July 23, 2012 at 11:16 PM
    • #6

    Hier sollte Sicherheit vor gehen.
    Von den Experten ist keiner vor Ort.
    Wo es ist wissen wir auch nicht.
    In den Boden kann keiner schauen, schon oft ist die Erde aufgegangen und hat was geschluckt.
    Wenn es wirklich eine Kluft ist dann kommen andere Fragen dazu.

  • Dirk73
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    • July 23, 2012 at 11:58 PM
    • #7

    Hallo

    vielen dank schon mal für die ANtworten .
    Gebohrt wird im moment nicht mehr ( auf dem Land ca 200m Luftlinie vom rhein weg ) gelände ist grosszügig abgesperrt worden ..

    Der alte Rammbrunnen geht bis auf ca 9 m runter ( der alte saugschlauch geht zumindestenz nicht tiefer runter und der alte saugschlauch ist bis auf ca 4.5 m nass steht also voll im wasser ..
    Nen 25 mm Schlagrohr geht bis auf ca 9.5m runter dann stösst mann auf Widerstand ( ich denke dann ist mann in der Spitzte vom rammbrunnen )

    Der alte Brunnen konnte mit ca 1000l/h belastet werden (mehr packt die pumpe nicht wenn aus ca 8m nach oben gefördert werden sollte ..)..dauerhaft ...es wurde hin und wieder leichte Sandtrübung im wasser festgestellt ..hauptsächlich nach starken Regenfällen.. Der alte Rammbrunnen hatte auch nach längere Trockenzeit immer noch genug wasser wenn andere Brunnen in der gegen alle schon trocken liefen .
    Von den Wasserwerten her war das immer Top zum Gießen ( ph ca 6.5 kh 5 Gh 12 fe ca 0.2-0.4 mg/l No2 No3 NO4 nicht nachweisbar alles gemessen mit nem Aquariumtestkoffer ..)))

    Die felsschicht ist ca 50 cm dick ( hat halt mit dem erdbohrer ca 5 Stunden gedauert und es war rotes Bohrmehl an der Spitzte )
    weiß allerdinsg nicht wie weit die ums Bohrloch drumrumgeht ..

    Habe heute auch Gespräche mit den nachbarn gehabt die diese jahr auch nen brunnen gebohrt haben ( teilweise rammbrunnen teilweise Spülbrunnen über nen firma machen lassen ..) ..die haben mir gesagt das die auch teilweise "höhlen" hatten und kurz danach die wasserschicht kam bzw bei den rammbrunen nach ca 5m einschlagtiefe es auf einmal richtig leicht ging .( das war eigentlich der hauptgrund warum ich sebst gebohrt habe weil es ja "so einfach schien .."

    Habe auch in erfahrung bringen können das das gelände im laufe der zeit angehoben wurde ( um ca 1m ) und früher als Viehweide genutzt wurde mit teilweise natürlichen bachläufen

    versuche mal Bildlich anzuhängen wie das jetz im Moment ausschaut soweit ich das "laienhaft" wiedergeben kann ..

    grün = Boden
    Rot= bohrung
    Gelb = KG rohr DN150
    Lila = Hohlraum
    blau= Wasserschicht
    blasrose = felschicht
    Schwarz = alter Rammbrunnen innendurchmesser ca 33mm

    ne Kanalbaufirma habe ich heute schon aufgesucht weil mir das alles "suspekt" vorkam ( betreff höhle und einsturzgefahr ) ..die wollen wohl Donnerstag vorbeikommen und mal nen kamera reinhalten um zu gucken wie gross die höhle ist ( diese Firma hat auch nen paar Brunnen hier in der gegend gebohrt und die sachten mir schon das es "normal" sei auf spalten zu kommen in den schrebergärten ... in ca 12 meter Tiefe würde massiver fels anfangen

    wenn ich das alles richtig verstanden haben läuft ne richtig "grosse" grundwasserader trichterförmig über das gelände mit mehr oder weniger grossen "felspalten ." spricht also schon fast für ne art Spaltenbildung .

    Wenn noch was unklar sein sollte ..immer fragen ..je mehr ihr an Infos habt desto besser ..

    Gruss Dirk

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  • modfe
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    • July 24, 2012 at 12:04 AM
    • #8

    Machen wir es mal kurz:
    Solltest du im Bereich zwischen Mainz und Worms Bohren dann melde dich bitte mal über eMail bei mir.
    (Links auf Namen klicken und dann auf Mail senden.)

  • Dirk73
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    • July 27, 2012 at 12:50 AM
    • #9

    Hallo

    ich geh jetz Lotto Spielen ....

    sodele ..der Kanalmeister war heute da ( mit kamera ultraschalldinges ( ich glaube eher bodenradar ) und allem zipp und zapp .. Grundwasserkarte alte katasteramt verzeichnisse usw...)

    ergebnis :

    Alles in Butter ..


    Habe beim bohren richtig Glück gehabt weil ich genau mehr oder weniger zwischen 2 spalten gekommen bin und beim Bohren eben die "spaltenspitzen" weggebrochen sind ( deshalb ging das auf einmal so leicht ..) in ca 1m entfernung vom bohrloch ..liegt massiver fels bzw schiefergestein welche eine Dicken von bis zu 2 meter hat ... ( haben mal mit nem Spaten probegegraben ..da war nach ca 80 cm Tiefe schicht im schacht ..schön glänzender weißer Findling ..)

    Unterhalb der Spalten befinde sich nen " Grundwassersee" der warscheinlich durch einen alten unterirdischen bachlauf " gespeist wird ( wenn der nette Kanalmeister seine "uraltkarten" richtig gedeutet hat ( ich glaube die teile waren noch aus den 1920gern ..in syterlinschrift ) In ca 10 meter Tiefe kommt eine ca 80 cm dicken Schieferschicht die ihreseits wiederum auf einer lehm bzw Kiesschicht aufliegt ....
    Über der schieferschicht ligen ca 70-120 cm Kies unterschiedlicher Korngrösse ( wurde mit nem "steinfänger" (oder so ähnlich ) getestet bzw mit ner kleine kiesbüchse testweise rausgeholt

    Der Kanalmeister meinte noch das es für diese gegend nicht ungewöhnlich wäre relativ "schnell" auf grundwasser zu kommen ( ok in meinen fall ehe ne art unterirdischer bach ...) aber egal ..

    der Spass hat mich 150 euro gekosten ( für 3 stunden unter der "hand" ) ...aber jetz bin ich auf der sicheren seite und kann meinen "Brunnen " richtig und sicher weiterbauen ...

    Am Wochenende kann ich dann endlich das BrunnenRohr setzten und die Boden ordentlich abdichten ...

    gruss Dirk

  • fredddd
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    • July 27, 2012 at 7:36 AM
    • #10

    Hallo u Gratuliere,
    Das liest sich voll fein!

    LG
    Fredddd
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  • Dirk73
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    • July 28, 2012 at 8:55 PM
    • #11

    Hallo

    habe am freitag und Samstag meinen Bohrbrunnen weitergebaut ..mit mässigem erfolg ..

    Habe das problem das sehr viel feinsand gefördert wird ( 125 brunnenrohr Bodenkappe ca 0.5 m Blindrohr dann 3m filterstrecke mit 0.3 schlitzung restliche 7 m in Brunnenrohr ca 2m wasser Über der filterstrecke Grundwasser kommt bei ca 4.5m tiefe und geht bis auf ca 10 runter ( weiter habe ich nicht gebohrt bzw das Plunschen nur bis ca 10 m geklappt hat ( Brunnerohr wurde beim abteufen mit ca 300 kg belastet musste nachplunschen weil statt der 10 m Tiefe direkt nach dem Bohren nur noch 6.5 m Tiefe vorhanden waren ... )

    Habe zuerst angefangen mit ner alten schwengelpumpe ohne Filter anzupumpen ..was auch relativ gut klappe ( graue Brühe mit viel Sandanteilen drinne aber der schwengelpumpe wars egal ..)

    nach ca 400 L die ich rausgepumpt habe habe ich nen E-Pumpe zu hilfe genommen ..aber nix da

    E-Pumpe hat nen 3/4 Zoll saugschlauch mit Fußventil inkl Vorfilter aber setz sich nach sehr kurzer Zeit ( ca 50 Liter ) zu so das die Pumpe nix merh Fördert weil der Filter am Fussventil(inkl rückschlagventil ) zu ist ...

    des weiteren

    das Brunnerohr ist dann quasi trocken und mann sieht wie das wasser langsam über die Filterschlitzte nachlaufen tut

    was wären jetz meine alternative

    1: solange mit der schwengelpumpe weitermachen bis Klarwasser kommt
    2: den brunnen rückspülen ( könnte aus dem alten schlagbrunnen quasi wasser in den neuen brunnen Pumpen )
    3: nen Rammbrunnen einbringen der mehr oder weniger lose im Brunnenrohr steht ( das brunnenrohr wäre dann quasi ne art bohrrohr ..

    bin im moment leider etwas gefrustet weil ich mir das einfacher vorgestellt hatte zumal ich nen "günstige" prognose bekommen hatte ( mit dem sand konnte keiner rechnen irgendwie ..)

    aber ICH gebe nicht auf ...

    Gruss Dirk

  • modpl
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    • July 28, 2012 at 9:52 PM
    • #12

    Moin Dirk,

    **habe den Beitrag nach hier verschoben, da sonst später keiner die Zusammenhänge kennt***

    Nach 400 Litern wird der Brunnen noch nicht Sandfrei sein.

    Die Filterschlitze werden sich zugesetzt haben.

    Würde oben auf dem Brunnen einen Brunnenkopf setzen und Gegenspülen.

    Steht die geamte Filterstrecke nun im Sand oder wie muss ich mir das in der Höhle vorstellen?
    Sollte keine Besserung eintreten müsste man Feinsandfilter einsetzen.

    Edited once, last by modpl (July 28, 2012 at 9:54 PM).

  • Dirk73
    Beginner
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    • July 28, 2012 at 10:09 PM
    • #13

    Hallo

    danke fürs verschieben ..


    also ne Höhle ist es nicht ..( wie der Kanalmeister mir das erklärt hat eher grössere spalten . leider scheint sich der gedeutete grundwassersee als "sandkasten herauszustellen )))).)

    was mich halt stuzig macht ist das wir beim Probeplunschen mit der Kiesbüchse am Donnerstag leichten kies nach oben geholt haben ( korngrösse 3-10 mm )

    wenn ich das richtig deute ..jap die filterstrecke von 3 m steht im sand und wenn ich mit der e-pumpe anpumpe ( gedrosselt mit nem Kugelhahn ) kann ich ca 50 Liter fördern dann ist das brunnenrohr von innen fast trocken ..mann sieht deutlich das das der saugschlauch im freien hängt und das das wasser über die Filterschlitze langsam nachläuft ( braucht ca 40-50 sekunden um die 3 m filterstrecke wieder vollzulaufen ) ebenso ist der Vorfilter am Fussventil der saugschlauchgarnitur mit sand behaftet ( würde fast auf feinsten Quarzsand tippen von der Korngrösse her ) ..

    naja werde dann mal gucken das ich nen Brunnenkopf bekomme und dann das Rohr rückspüle uber den alten Rammbrunen der gott sei dank noch ohne probleme funkttioniert ....(villeicht hat der kanalmeister ja noch was brauchbares liegen oder auch noch nen problemlösung parat ...)

    Gruss Dirk

  • modpl
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    • July 28, 2012 at 10:19 PM
    • #14

    Moin,

    würde mal tippen, das eine falsche Schlitzweite eingesetzt wurde.

    Kenne das so, dass in Kluftgrundwasserleiter normalerweise eine SW von 0,5 bis 1 mm eingesetzt wird.
    Würdest du nun bei einer Sw von 0,5 mm pumpen, würde man die Feinsandanteil ins Filterrohr ziehen.
    Um den Filter würde sich dann eine natürliche Kiesschüttung aus den Korngrößen von 3- 10mm bilden.

    Hier wurde eine falsche Filterkiesschüttung eingebracht:
    https://www.brunnenbau-forum.de/2138-welchen-f….html#post15189

    Deine Filter werden sich so ewig verstopfen, da sich hier immer Sandanteile die einen Tick größer wie deine SW sind vor die Schlitze legen.

    Edited 3 times, last by modfe (November 15, 2012 at 10:22 PM).

  • Dirk73
    Beginner
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    • July 28, 2012 at 10:36 PM
    • #15

    Hallo


    das würde ja im Endeffekt heißen das ich das Brunnenrohr ziehen muss und die Filterstrecke "gröber" auslegen muss ..

    also das der feinsand nach und nach durch die filterstrecke gezogen wird ..solange bis die natürlich Kieschüttung vorhanden ist ...

    oder aber hingehen ( wenn das Brunnenrohr sich nicht merh ziehen lässt Brunnerohr leider mit Muffen ) dieses "seitlich" zerstören und mit saugschlauchgarnitur solange pumpe bis der sand durch ist ..

    und in Zukunft mit der saugschlauchgarnitur "wasser" Förden ..oder aber nen Rammbrunnen einbringen und diesen mit zusätzlicher Filterkiesschüttung versehen bzw anderweitig im Brunnerohr fixieren ....??

    Gruss Dirk

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