Mit der Wünschelrute auf Wassersuche

  • Hallo, hat jemand Erfahrung damit, ich selbst hab ja meinen Brunnen schon fertig auch ohne Rute. Mich interessiert nur mal ob es tatsächlich positive Erfahrungen mit dem Routengehen gibt oder ob das alles nur aberglaube und Geldmache ist ?
    Weiß jemand aus was so eine Rute besteht und wie man diese halten muss? :?:

  • Also man kann da geteilter Meinung sein.
    In meiner 27jährigen Laufbahn hatte wir mit dieser Sache auch schon ein paarmal zu tun, meist im angrenzenden Bergland aber der versprochene Erfolg blieb immer aus, es wurde zwar Wasser gefunden aber nie in vorhergesagter und ausreichender Menge.
    Es gibt aber auch Fälle wo es angeblich erfogreich war.
    Als Betrug empfinde ich es aber wenn man bei uns in der Rheinebene mit unerfahrenen Leuten viel Geld macht indem man mit Rute auf Wassersuche geht.
    Das gibt es leider alles.
    Ich persönlich habe noch nie einen angefordert und verlasse mich lieber auf Erfahrungswerte.

  • sehe ich auch so mit dem Wasserfinden. Nach zwei Personen zu urteilen, die mir sagten hier findest du Wasser, hier musst du bohren...!!! In 18m Tiefe wurde eine Wasserader vorrausgesagt. Man bemerke : --- ) es war Grünstein und kein Lehm.
    Nach 27m endlich Wasser.. aber nicht genug. Ich selbst vertrete den Standpunkt, überall ist Wasser zu finden. In welcher Tiefe ist was anderes.


    Noch mal zur Wünschelrute.
    Mittlerweile gehe ich sogar davon aus, das die elektromagnetischen Ströme stärker sind die uns in der Luft umgeben als die, die aus der Erde abstrahlen Die Reibung des Wassers an den Erdschichten soll diese Art von (Elektrosmog) hervorrufen.
    Könnte man da nicht sogar große Elektrospulen in Gebirgen auf die Erdoberfläche legen und damit Strom erzeugen ??? :idea: Ich weiß nicht. Jedoch soll es auch Erfolge in Bezug auf Wassersuche mit der Wünschelrute gegeben haben. Ich will nur sagen - das ich kein ausgesprochener Verfechter dieser Methode bin aber immer wieder beweißt das es doch überall unter der Erddecke etwas mehr oder weniger Wasser gibt.

  • Ich will hier keinesfalls einen Berufsstand (?) gut reden. Lediglich unsere persönlichen Erfahrungen schildern.


    Bei den Rutengängern ist es wohl wie bei jedem Berufsstand, dessen Erfolge/Misserfolge man mit dem normalen anerzogenen/erworbenen Wissen nicht erklären oder widerlegen kann. Das führt wohl auch dazu, dass sich einige Scharlatane das Etikett "Rutengänger" auf die Stirn kleben. Da diese Spezies zahlreicher zu sein scheint als die wirklich seriösen Rutengänger, führt dies wohl zur Verunglimpfung einer ganzen Berufsgruppe.


    Wir arbeiten seit mehreren Jahren mit einem Rutengänger zusammen. Dieser sucht Kreuzungspunkte von Wasseradern und bestimmt auf den Zentimeter genau den Bohrpunkt. Im Regelfall werden (je nach Grundstücksgrösse und geologischen Gegebenheiten) mehrere Punkte markiert. Der Kunde sucht sich dann den für ihn günstigsten aus.
    In über 90% der Fälle stimmt die vorher genannte Tiefe auf den Meter genau.


    Es ist aber auch richtig, dass man im wasserreichen Deutschland nahezu überall Wasser findet. Aber für den "kleinen Gartenbrunnen" ist ja aus Kostengründen die Tiefe nicht ganz egal. Somit stellt diese Methode imho eine gute Möglichkeit dar, sich vorher über zu erwartende Kosten zu informieren.


    Die Kosten für einen (ausgebildeten!) Rutengänger sind im Vergleich zu einer erfolglosen Bohrung minimal. Letztlich muss aber natürlich jeder Kunde selbst entscheiden ob er sich dieser Methode bedient oder ob er auf gut Glück bohren lässt.


    Mit freundlichen Grüssen aus Sachsen
    bt

  • Hallo Jungs, bin Brunnenbauer von Beruf und neu im Forum.


    Die Frage von berd läßt sich nach meiner praktischen Erfahrung mit ja beantworten, es gibt Wasseradern, man kann dieselben auch mit einer Rute orten.


    Nur was kann man sich unter einer Wasserader vorstellen? Man erlaube mir einen Beschreibungsversuch:


    Die klassische oder echte Wasserader
    hat einen mehr oder weniger röhrenförmigen Querschnitt, in dem sich Wasser mit messbarer Geschwindigkeit druck- oder schwerkraftabhängig bewegt. Meist stellt sie einen " Überlauf " eines höher gelegenen Grundwasservorkommens in ein tiefer gelegenes Grundwasserstockwerk dar. Ein Quellaustritt kann als hangseitiges Ende einer horizontalen Wasserader interpretiert werden.


    Die häufigste "Wasserader"
    stellt eine unterirdische Klüftigkeit unterhalb des Grundwasserspiegels dar.
    Bohrt man eine wasserbestandene Kluft an und führt einen Pumpversuch im offenen Bohrloch durch, kann man einen konzentrierten Wassereinbruch aus der Bohrlochwandung beobachten. Wasser strömt aber nur während des Abpumpens nach, bei Nullförderleistung besteht keine meßbare Stömung aus der Kluft. Klüftigkeiten existieren in eigentlich allen Festgesteinsarten (Fels).


    Die Fähigkeit des Rutengehens
    ist keineswegs auf einen bestimmten Personenkreis beschränkt. Es scheint sich um eine natürliche Begabung zu handeln, die jeder Interessierte entwickeln kann.
    Ein guter Rutengänger läßt sich sein angemessenes Honorar erst nach erfolgreich verlaufener Bohrung andienen.(Wasser in vorausgesagter Menge und Tiefe angetroffen)


    Die Rute
    an sich ist der Zeiger des Instruments Mensch. Allein macht die Rute eigentlich gar nichts. (Ausnahme Holzgabelrute, die hat es mir mal in einer mir nicht nachvollziehbaren Weise aus meinen Händen gedreht)
    Rutenmodelle gibt es "Waschkorbweise", am gängigsten scheint die
    L oder Winkelrute zu sein. Häufigstes Material ist ein etwas stärkerer Draht aus einem beliebigen Metall.


    Nu is aber gut
    für jetzt, ich möchte meinen ersten Beitrag nicht bis zur Ermüdung der Leser ausdehnen. Versuche aber gern Fragen zu beantworten, soweit mein Wissen und Erfahrung reicht.


    Gruß hasso :wink: Raum Nürnberg

  • Mit der Rute gehen und verstehen.


    Möchte mich auch mal zu diesem Thema melden.
    Kurz: ich gehe selbst mit der Rute.
    Zu den "Wünschelrutengänger"
    Das eine Rute eine bestimmte Funktion, oder besser Reaktion anzeigt ist schon seit einigen Tausend Jahren bekannt, seit einigen Hundert Jahren auch nachweislich belegt.
    Viele Menschen die mit einer Rute gehen wissen jedoch nicht was sie da wünscheln. Sie bekommen Ausschläge angezeigt und können diese nicht zuordnen und glauben dann etwas was sie wiederum einem Ahnungslosen als Wasserader verkaufen. Ob es nun das Glöbalgitternetz ist, eine Wasserader, oder gar Hartmanngitter, Benkergitter, Cuuygitter und oder einiges andere die meisten die mit einer Rute durch die Wiesen stapfen sind Amateure und freuen sich über jeden Ausschlag.
    Im Wasserbereich muss man bei uns unterscheiden können ob es Strömungen im Grundwasser und starke Untergrundströme sowie Drainage-Wasseradern sein könnten.
    Alles in allem für viele eine undurchsichtige Angelegenheit und oft eine Glaubenssache.
    Einem Menschen der an solche Dinge glaubt kann man viel unterjubeln. Schlechtes schlafen auf Strahlungen schieben und dann für teures Geld waghalsige Abhilfen verkaufen.
    Ich selbst gehe nur zu meinem eigenen Vergnügen mit der Rute. Habe auch schon mal für andere nach was gesucht, zum Teil mit und auch ohne Erfolg.
    Meine Meinung ist die: Rutengänger bezahlen nach Erfolg.
    Besser noch einen finden der es rein aus Spaß macht.
    In diesem Sinne

  • Mit einer Wünschelrute läßt sich nur fließendes Wasser in sogenannten Wasseradern orten.


    Stehendes Wasser läßt sich nicht orten! Dieses ist wissenschaftlich erwiesen und wurde mir von meheren Rutengängern bestätigt.


    Um es noch einmal ganz klar zu sagen, es ist wissenschaftlich erwiesen, dass sich stehendes Wasser, also Grundwasser, von Rutengängern nicht orten läßt!
    Mit Verweis auf die wissenschaftlichen Studien, die dieses bestätigen, bestätigten dieses mir bisher auch alle Rutengänger.


    Wasseradern befinden sich nur in tiefen Bodenschichten:


    >Diese Wasseradern liegen sehr tief, was durch den hohen Mineralgehalt erklärt ist,...
    **Wasseradern** Deutscher Rutengnger Verein


    Diese Tiefe soll nach der Aussage meherer erfahrenster Rutengänger, die ich gefragt habe mindestens bei etwa 100m liegen.


    Ohne den Mineralgehalt gibt es also keine elektromagnetische und magnetische Reibung, die zudem nur der Rutengänger und kein physikalisches Gerät messen kann. Die (natur)wissenschaftlich nachgewiesene terrestrische Strahlung hat mit den postulierten Erdstrahlen nichts zu tun.
    Die Aussagen von Pseudorutengängern, dass Erdstrahlen physikalisch messbar sind, sind ebenso falsch.
    Desweiteren gibt es ohne die Reibung der Mineralien am Gestein durch fliessendes Wasser also ebenfalls keine Strahlung, die der Rutengänger messen kann!
    Auch fließendes Wasser in Rohren muß also nicht geortet werden können, wenn zu wenig Mineralien enthalten sind und keine genügende Reibung wie zB. an Steinen entsteht. Daher ist Wasser in fließenden Gewässern wie zB. Flüssen auch grundsätzlich nicht durch Rutengänger wahrnehmbar.


    Das heist jeder Wünschelrutengänger, der Wasser in geringerer Tiefe verspricht hat keine Ahnung und kann es dort auch gar nicht finden, weil es sich um stehendes Grundwasser handelt, dass er nicht orten kann! Falls sich Grundwasser oder Wasser in geringerer Tiefe findet, dann wurde durch den Rutengänger nicht das gefundene Wasser geortet, sondern in mindestens 100m tiefe und darunter liegend eine Wasserader, die Erdstrahlung abgibt.


    So geht das also nicht:


    >sehe ich auch so mit dem Wasserfinden. Nach zwei Personen zu urteilen, die mir sagten hier findest du Wasser, hier musst du bohren...!!! In 18m Tiefe wurde eine Wasserader vorrausgesagt. Man bemerke : --- ) es war Grünstein und kein Lehm.
    Nach 27m endlich Wasser.. aber nicht genug. Ich selbst vertrete den Standpunkt, überall ist Wasser zu finden. In welcher Tiefe ist was anderes.


    Wenn der Rutengänger vorstehend also Wasser geortet hat, dann muß dieses zwangsweise also in mehr als 100m tiefe in ausreichender Menge vorhanden sein. Alles vorhergehende sind nur Zufallsfunde. Er hat also eine Wasserader in 100m oder mehr festgestellt und das natürlich durch alle Gesteins- und Erdschichten und durch Grundwasser und Porenwasser.
    Es kann aber auch sein, dass er einfach andere Erdstrahlen festgestellt hat. Ein erfahrener Rutengänger weiß also zwischen der Erdstrahlung von Erdverwerfungen, Brüchen, Wasseradern, fliessendes Wasser in Röhren, Metallen, Carrygitter, Hartmanngitter, Benkergitter, Pflanzenlaser (nach Oberbacher), Cool Leylinie (Linie von Kraftort zu Kraftort) etc. zu unterscheiden, denn diese Dinge lösen auch alle Erdstrahlen aus.


    Desweiteren kann ein Rutengänger also auch kein stehendes Grundwasser in 100m oder sonstwelcher Tiefe orten, sondern nur die fliessenden Wasseradern. Dort wo eine Wasserader endet kann also evtl. nur noch feinporiges Gestein vorhanden sein oder aber es ist ein großer Grundwasserspeicher. Da wir sehr viele solcher Grundwasserspeicher in Deutschland haben und die Wasseradern zuläufe mit riesigen Geschwindigkeiten und Wassermassen beherbergen wird der Rutengänger nur an sehr sehr wenigen Orten Wasseradern orten können, denn an den meisten Stellen befindet sich das nicht ortbare Grundwasser in entsprechender Tiefe oder nur feinporiges Gestein.
    Und es muß eine riesige Menge feinporiges Gestein geben um die großen Wasseradernströme durch Regenwasser zu speisen.
    Die schwere Aufgabe des Rutensuchers ist es also diese ganz wenigen Punkte zu finden an denen sich kein stehendes Grundwasser und kein feinporiges Gestein befindet. Es ist sozusagen örtlich bereits die Suche nach der Nadel im Heuhaufen und das in 100m Tiefe und mehr und dass auch noch zusätzlich durch die stetige Strahlung von Carrygitter, Hartmanngitter, Benkergitter, Pflanzenlaser (nach Oberbacher), Cool Leylinie an der Erdoberfläche und durch evtl. weitere störende Erdstrahlen durch Metalle, Rohre mit fliessendem Wasser, Erdverwerfungen, Erdbrüchen etc., die sich teils in wesentlich geringere Tiefe befinden und dabei muß noch durch alle Gesteinsschichten, Erdschichten, Porenwasser und darüberliegendes Grundwasser sondiert werden. Es wird klar warum ein Rutenuntersuchung so extrem teuer ist, die man daher auch nur mühevoll erlernen kann.


    Bei Rutengängern, die die Bohrtiefe angeben können handelt es sich evtl. auch nur um welche, die keine Ahnung haben, denn nach der Aussage der meisten Rutengänger geht Wassererdstrahlung nur streng sekrecht nach oben und wird an der Oberfläche stets wahrgenommen egal ob sich die Wasserader in 100m Tiefe oder noch wesentlich tiefer befindet. Allein Wasseradern aus einer Tiefe von 100m (Mindesttiefe) durch verschiedenste Gesteins- und Erdschichten mit dazwischenliegenden feinporigen Wasser oder darüber liegendem Grundwasser feststellen zu können ist schon beeindruckend und grenzt an ein Wunder.


    >...Rutengehen kann man nicht ererben, Rutengehen kann man nur erlernen. Natürlich gehört zu diesem Beruf eine gewisse Sensibilität dazu.
    Vereinigung deutscher Rutengänger


    Desweiteren ist Rutengehen nicht ererbt, sondern nur erlernbar!


    Einen Rutengänger, der also erklärt, dass er Wasser in wesentlich weniger als 100m ortet oder einer der erklärt, dass man die dadurch entstehende Erdstrahlung mit physikalischen Messgeräten erfassen kann oder einer, der sagt er habe Rutengehen ererbt oder sich selbst beigebracht oder einer, der erklärt dass er stehendes Wasser (Grundwasser) orten könne, hat keine Ahnung und muß wieder nach Hause geschickt werden.


    Teilweise kann man aber selbst Erdstrahlung feststellen, denn Bäume reagieren sehr sehr empfindlich auf Erdstrahlung. Fraglich ist dann nur noch um welche Erdstrahlung es sich handelt und das ist eine Wisschenschaft für sich:
    YouTube - VITA RELAX - DIE NATUR KANN NICHT LÜGEN!


    Besonders auf dem ersten Bild kann man links an dem schrägen Baum sehr gut erkennnen wie dieser vor der Erdstrahlung, der Wasserader flüchtet:
    http://www.rutengaengerverein.…ndstuecksuntersuchung.jpg
    http://www.rutengaengerverein.…stuecksvermessunginhh.jpg

  • Und was sagt uns dieser Beitrag?
    Sorry steht nicht mehr drin an Neuigkeiten.

  • Und was sagt uns dieser Beitrag?
    Sorry steht nicht mehr drin an Neuigkeiten.


    Es steht doch eine ganze Menge neues drin. Am besten mal den Beitrag lesen.


    Es hatte zuvor keiner darauf hingewiesen, dass Rutengänger nur fliessendes Wasser orten können und auch erst in Tiefen etwa über 100m.


    Anhand der Tatsachen, wenn er den Beitrag aufmerksam gelesen hat, kann nun jeder selbst entscheiden wann es sich lohnt einen Rutengänger zu Rate zu ziehen. Dieses habe ich anhand von Tatsachen beschrieben, die Rutengänger und zwar besonders Rutengänger, die auch teure Rutenlehrgänge anbieten von sich geben also die Meister der Wünschelrutensuche, bei denen die Lehrgänge auch noch ausgebucht sind.


    Desweiteren habe ich anhand der Fotos von schief wachsenden Bäumen nachgewiesen, dass es Erdstrahlen gibt. Dazu muß man sich allerdings auch das Video und die Bilder ansehen. Dann wird man auch merken, dass das neu ist.
    Selbstverständlich muß man dann Glauben und schiefe Bäume auf den Fotos mit den Wasseradern sehen. Sieht man diese nicht, dann wiedersprechen sich auch hier die Rutengänger.


    Ich habe vollständig bewiesen, dass es Erdstrahlung gibt und das an Tatsachen, die von Rutengängern selbst als vorhanden beschrieben werden.
    Gemäß dem Inhalt meines Beitrages, den man zusätzlich auch noch verstehen muß, hat nun jeder den Beweis, dass es Erdstrahlen in Köpfen von Menschen tatsächlich gibt.


    Die Störzonen, in denen Erdstrahlen entstehen, befinden sich nicht in der Erde, sondern im Kopf:
    Erdstrahlen


    Wunderheiler-Test: Durchgefallen (Spiegel TV Magazin 06.09.09 / RTL)
    YouTube - Wunderheiler-Test: Durchgefallen (Spiegel TV Magazin 06.09.09 / RTL)


    RTL II, Welt der Wunder & GWUP: Wünschelruten im Test, Teil 1/2
    YouTube - Welt der Wunder & GWUP: Wünschelruten im Test, Teil 1/2


    SWR RP betrifft, Alles fauler Zauber!? - Das Übersinnliche auf dem
    Prüfstand, 1/6
    YouTube - Alles fauler Zauber!? - Das Übersinnliche auf dem Prüfstand, 1/6


    Nun ist es ja so, dass bei allen Wünschelrutengängern (WRG), die auch stehendes Wasser finden können die Wünschelrute bei einem einzigen von 10 Eimern innerhalb von 13 Versuchen auch ausschlägt. Andere WRG behaupten, dass man nur fliessendes Wasser finden könne und diese Kandidaten durch den Versuch also reingelegt werden (also besonders durch Versuche die diese sich so selbst gewünscht haben), dass aber erst seit es diese für die Rutengänger völlig erfolglosen Doppelblindversuche gibt. Bis dahin war auch stehendes wasserfinden über 50 Jahre eine der leichtesten Übungen der Rutengänger. Zudem, wenn diese Rutengänger damit reingelegt werden, weil diese stehendes Wasser gar nicht finden können, dann wissen diese doch gar nicht nach was diese zuvor gesucht haben.
    Es sind bereits mehere hundert Probanden getestet worden und dabei handelt es sich zudem teilweise um wahre Meister, die teils seit mehr als 50 Jahren "erfolgreich" Rutengängerei durchführen.
    Nun, wenn diese reingelegt werden würden, dann dürfte die Rute ja gar nicht ausschlagen und besonders nicht immer bei genau irgendeinem Eimer. Es kann natürlich sein, dass von den Kandidaten gar nicht das Wasser gefunden wird, sondern diese durch stärkere Erdstrahlen abgelenkt werden aber selbstverständlich!
    Seitdem eine Doppelblindstudie im Feld durchgeführt wurde mit vielen Rutengängern und an jeder Stelle der Wiese Erdstrahlung gefunden wurde gibt es ständig viele neue Arten von Erdstrahlung und es wird damit begründet, dass überall Erdstrahlung vorhanden sei aber unterschiedliche Erdstrahlung. Da der Probant bei jedem neuen Versuch einen anderen Eimer wählt würde die Erdstrahlung, die gemessen wird stetig örtlich wechseln und zwar diffus von einem Eimer zu irgendeinem anderen Eimer. Warum schlägt die Rute also
    immer genau bei irgendeinem aber bei genau einem Eimer aus, wenn nur ein Eimer mit Wasser gesucht wird (Würde nach 2 Eimern mit Wasser gesucht würde die Rute selbstverständlich an 2 Eimern eine Reaktion zeigen)?
    Oder die WRG wissen selbst gar nicht welche Strahlung diese Messen und messen von Versuch zu Versuch andere Strahlungsarten.
    Da es aufgrund der von Rutengängern mittlerweile anerkannten Erdstrahlungsarten folgende gibt: Carrygitter, Hartmanngitter, Benkergitter, Pflanzenlaser (nach Oberbacher), Cool Leylinie an der Erdoberfläche und durch evtl. weitere störende Erdstrahlen durch Metalle, Rohre mit fliessendem Wasser (stehendes Wasser jetzt nicht mehr), Erdverwerfungen und Erdbrüche, ist Erdstrahlung überall vorhanden. Wenn diese also nicht wissen was diese messen und daher alles messen müßte die Rute also bei jedem Eimer eine Reaktion zeigen aber doch zumindest mal bei meheren Eimern, wenigstens einmal. Es ist allerdings auch in einem von 10 Wasserrohren, dass fliessende Wasser nie 7 mal in 13 Versuchen gefunden worden (Bei 7 richtigen von 13 Versuchen gibt es 1 Millionen Dollar und zehntausend EUR) und das mit insgesamt meheren hundert Rutengängern und innerhalb von 20 Jahren.
    Oder eine Möglichkeit, die das Treiben am treffensten beschreibt ist, dass sich die Erdstrahlung bzw. Wasserstrahlung einzig und allein im Kopf des Rutengängers befindet.


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    Anhand des Rutenausschlages lassen sich Störzonen sowohl mit einer Vertikalrute las auch mit einer Horizontalrute nachweisen.
    etwa 2200 Jahren v. Chr. gab es in China unter Kaiser Kuang Yu ein Edikt, was besagt, dass kein Haus gebaut werden dürfte, bevor die Erdwahrsager (Rutengänger), nicht bestätigt haben, dass die Baustelle frei von Erddämonen sei.


    Trotzdem ist nichts darüber bekannt wie sich die Gesundkeit der Menschen danach bis heute verbessert hat, denn in China dürften doch somit wesentlich aber wesentlich weniger Menschen erkranken wie in anderen Staaten, da dort die Tradition nach den Angaben der Rutengeänger bis heute durchgeführt wird.


    Warum es in China weniger Krebskranke gibt ist wissenschaftlich erwiesen. Es liegt am grünen Tee.


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    Überall nur Widersprüche:


    **Startseite** Deutscher Rutengnger Verein


    >Diese Wasseradern liegen sehr tief,...
    **Wasseradern** Deutscher Rutengnger Verein


    Wie tief ist sehr tief?


    Rutengänger können nur fliessendes Wasser orten und damit also nur tiefliegende Wasseradern. Warum wird dann von Rutengängern auch Wasser in geringer Tiefe gefunden, dass nach einer Bohrung nur so sprudelt?
    Bei allem Wasser, dass in einer Tiefe von weniger als etwa 100m gefunden wird handelt es sich gemäß der Rutengehergemeinde also nur um Zufallsfunde.


    >Da man die Erdstrahlen nicht sehen und messen kann benötigt man einen Rutengänger. Der Rutengänger, auch Radiästhet genannt, hat die Fähigkeit magnetische und elektrische Energien, die durch die Störzonen entstehen, wahrzunehmen und mittels einer Rute in Bewegung umzusetzen.
    **Wasseradern** Deutscher Rutengnger Verein


    Man kann die Erdstrahlen nicht messen!
    Gleichsam können die durch Wasseradern elektischen und magnetischen Energien vom Rutengänger aufgenommen werden.
    Elektrische und magnetische Energien kann man aber physikalisch messen.



    Eine weitere Aussage eines "erfahrenden Wünschelrutengängers":


    >Zu b) Man kann auch schon einen Bachrand orten, da ja hier infolge der Reibung des Wassers mit dem Ufer bereits elektrische Felder entstehen.
    Grundsätzlich bin ich der Meinung, daß die Tiefe der Wasserader keine Rolle spielt, da das elektrische Feld bis in die höheren Luftschichten reicht.

    f) Verändert sich die Höhe der Strahlung mit zunehmender Tiefe linear?


    >Zu f) Hier gelten die Grundsätze der Physik für elektrische Felder.


    Man kann auch einen Bachrand orten. Ich nehme an, dass das daran liegt, dass am Grund dess Baches keine Reibung auftritt. Lassen sich Grundwasserströme oder Wasserströme in Röhren auch nur an den Rändern orten?
    Das würde dann wiederum erklären warum kein Rutengänger wirklich in der Lage ist ein vollgefülltes Wasserrohr zu orten. Aber gleichzeitig hat das zur Folge, dass sich nur Grundwasserströme und Wasseradern orten lassen, dessen Hohlraum nicht vollständig gefüllt ist.
    Wie ist es dann aber mit der Reibungstheorie, denn Reibung entsteht auch am Grund eines Baches. Man weiß aber seit vielen Jahren, dass Wasser an anderen Materialien Reibung erzeugt. Diese lassen sich mit dem allgemeinen Fließgesetz bestimmen. Entsprechend gibt es auch Tabellenwerte für die Rauheit von Materialien für Fließgewässer.
    Nach der vorstehenden Erklärung entsteht die Reibung nicht durch sehr mineralhaltiges Wasser (in grosser Tiefe), sondern generell wird bei jeder Reibung von Wasser an anderen Materialien Erdstrahlung ausgelöst aber nur an den Rändern eine Fließgewässers.


    Für die Änderung der Erdstrahlungshöhe mit der Entfernung der elektromagnetischen und magnetischen Strahlung geltend wiederum die physikalischen Gesetze. Trotzdem dringen die Strahlungen auch aus 400m Tiefe durch alle Gestein, Erd-, Wasser-, Kohle-, Eisenerz- Schichten etc. bis in den Weltraum. Wenn die physikalischen Gesetze gelten, dann muß jede Wasserader bzw. die Reibung mineralhaltigen Wassers an den Rändern eine magnetische Kraft erzeugen, die einem schwarzen Loch gleichkommt.
    Wie man Strom spart: Ich würde am Bagger auf dem Schrottplatz anstatt eines Elektromagneten einfach eine alte Heizung montieren und stark mineralhaltiges Wasser durchpumpen. Warum man das nicht macht kann natürlich daran liegen, weil man beim Einschalten der Pumpe den ganzen Schrott vom Schrottplatz am Haken hat und das ist zu gefährlich sagt die Berufsgenossenschaft.
    Allerdings weiß jeder, dass an Ufern von Fließgewässern nur eine magnetische Kraft auftritt, die so gering ist, dass man diese auch wenn man Eisen oder sogar einen Magneten in die Nähe hält nicht wahrnehmen kann. Dh. diese extrem geringe magnetische Kraft ist im Grunde nicht feststellbar. Rutengänger können diese aber aus 400m Tiefe bis in den Weltraum wahrnehmen. Also durch Luft auch etwa 10km und zwar wohlgemerkt eine so geringe magnetische Kraft, die man nicht durch Eisen oder Magneten ermitteln kann. Was ist jetzt aber wenn ich mit meiner Rute nach Erdstrahlen herumspaziere und in 5km Entfernung auf dem Schrottplatz der Kranfahrer seinen Elektromagneten einschaltet? Explodieren jetzt meine Magnetosome im Gehirn?
    Nein, sagen die Rutengänger, denn für alles gibt es eine nicht nachweisbare Lösung. Die Erdstrahlung ist streng nach oben gerichtet polarisiert und nur solche Strahlung nimmt das verstrahlte Rutengängergehirn wahr abgesehen noch von den 5 permanenten Strahlungsarten, die es auch alle selektieren und nach Stärke einordnen kann.
    Die Rutengängererdstrahlung wird mit unterschiedlichen physikalischen Gesetzen erklärt, die dann aber garnicht oder nur teilweise gelten.


    >Erdstrahlungen sind allerdings auch mit physikalischen Geräten nachweisbar.


    Aha, wieder was neues wiedersprüchliches gelernt.
    Das ließe sich aber in Laborversuchen nachweisen und somit sind wir ein Eine Million Dollar Kandidat!
    http://www.baubiologe.de/forum/viewtopic.php?t=869


    Allerdings versagen seit über 100 Jahren alle entsprechenden Nachweise in einer Doppelblindstudie.


    >Magnetische Felder werden über die in unserem Gehirn eingelagerten Magnetosome wahrgenommen. Elektrische Felder durch die Polarisierung von Molekülen mit einer hohen Dielektrizitätskonstante, wie z.B. Wasser (81). Hier ist aber noch nicht bekannt, in welchem Körper(Gehirn)teil dies stattfindet.

    Das ich allerdings erklären. Es ist das limbische System, dass den Trieb nach Rutengehen und besonders fürs Geldverdienen steuert. Die Schaltstelle liegt dann genauer gesagt im Hippocampus welches emotinal das Magnetosom steuert.


    Was sagt H. Steiner, ein erfolgreicher Rutengänger zur Strahlung:


    Einerseits ist Wasser von essentieller Bedeutung für alles Leben, andererseits stellt fließendes Wasser eine Störzone dar


    >Wasseradern sind unterirdische Grundwasserströme. Sie haben eine terrestrische Mikrowellenstrahlung, deren Ursprung, wie bereits erwähnt, in der Anregung der Neutronenstrahlung vermutet wird.


    Eine terrestrische Mikrowellenstrahlung ließe sich ebenfalls messen.


    Was sagt H. Steiner mir weiter in einer email auf eine Frage, weil in Doppelblindstudien nachgewiesen wurde, dass stehendes Wasser nicht rutentechnisch auffindbar ist:


    >Auch konnten die Kontinente nicht 100 m tief und tiefer flächendeckend umgegraben werden um Vorkommen zu finden.
    Aussagen wie "man muss nur tief genug bohren um Wasser zu finden" sind nicht richtig, denn man sucht fliesendes Wasser und nicht stehendes. (Grundwasser). In den Universtätsuntersuchungen handelt es sich, meines Wissens, um stehendes Wasser.
     
    Ich lerne also tiefliegende Wasseradern mit fliessendem Wasser befinden sich in ca. 100m tiefe. Das deckt sich ebenfalls mit den Aussagen anderer erfolgreicher Rutengängermeister.


    >Mit der Rute Wasser zu finden ist sicher. Es gibt viele Beweise, dass mit der Rute in Dörfern, Bauernhöfen etc. Wasser gefunden, die bezeichnete Stelle gebohrt wurde und das Wasser sprudelte. Auch heute noch wird Wasser (meist auf Sportplätzen und in Gärten) gesucht und gefunden.


    Ja, und in welcher Tiefe das jeweilige Wasser gefunden wurde und ob es sich nur um fließendes und damit um kein Grundwasser handelt konnte er mir nicht erklären.


    Kommen wir zurück zum **Startseite** Deutscher Rutengnger Verein


    >...Diese Fähigkeit ist eigentlich jedem Menschen gegeben, jedoch durch unsere Erziehung bei den meisten Menschen nicht mehr stark ausgeprägt.
    **Wasseradern** Deutscher Rutengnger Verein

    >Oft verbergen sich dahinter Hobbyrutengänger, die weder eine fundierte Ausbildung, noch über eine Berufserfahrung verfügen. Wie oft haben wir den Satz schon gehört: "Ich habe das Rutengehen von meinem Großvater geerbt". Machen Sie sich davon frei, dass Rutengänger besondere Menschen mit besonderen Fähigkeiten sind. Rutengehen kann man nicht ererben, Rutengehen kann man nur erlernen.
    Vereinigung deutscher Rutengänger


    Die Fähigkeit mit der Rute Wasser zu finden ist eigentlich jedem Menschen gegeben. Aber vererbt ist diese nicht! und man kann diese Fähigkeit nur erlernen.


    Was sagt das Wünschelrutenmuseum dazu:


    www.drhdl.de - Die erste Wünschelrutenausstellung der Welt
    Die *Wünschelruten-Teststrecke* diente zugleich einem wissenschaftlichen Zweck. Ausgewählt und mit einem Bandmaß ausgelegt wurde nämlich ein 20 m langer Korridor im Ausstellungsbereich, den eine *Wasserader* etwa im rechten Winkel kreuzte. Der Verein bemühte im Vorfeld fünf voneinander unabhängige Rutengänger, die u.a. erfolgreich in der Praxis Brunnenstandorte suchen. Ihre Anzeigen in der Teststrecke lagen sämtlich bei (12,0 ± 0,3) m. Dann wurden die Orte der Rutenausschläge von Besuchern (kurze Anleitung im Umgang mit der Winkelrute) - und hier lag gerade der wissenschaftlich relevante Reiz des Blindversuches darin, dass sie fast alle keinen persönlichen Umgang mit der Rute kannten - ebenfalls registriert und grafisch ausgewertet. Man sah, dass sich bereits bei der Zahl von 178 Besuchern, die den Test mitgemacht haben, eine brauchbare Statistik abzeichnete. Der Hauptpik lag bei 12 m.


    Ich würde das Rohr in 1,5m Entfernung verlegen. Das faszinierende wird nämlich sein, dass dann ebenfalls sehr viele das Rohr in etwa 12m finden werden, soweit es tatsächlich keine sichtbaren Hinweise darauf gibt. Aus der Erfahrung erlernte unbewusste Vorahnung.


    Allerdings wurde 1946 in einem Doppelblindversuch von Rutengängern überall homogen verteilt Erdstrahlung nachgewiesen:
    http://www.geophys.uni-stuttgart.de/erdstrahlen/Gassmann.htm
    Das wird von Rutengängern damit erklärt, dass es sehr viel verschiedene Erdstrahlung gibt, die überall ist und jeder somit auch als erfahrender Rutengänger unterschiedlichste Erdstrahlung gemessen hat und seitdem werden es immer mehr Sorten an Erdstrahlung.
    Ein auf dem Grundstück befindliches dickes Wasserrohr mit großem Durchfluss wurde aber nicht gefunden, da über dem Rohr keine Erhöhung der Rutenausschläge festgestellt werden konnte. Der erfahrene Rutengänger ist aber nach Aussage der Rutengänger in der Lage sogar die tiefe des Wasserrohres anzugeben. Das kann ich auch aus dem Stehgreif, weil ich würde sagen, dass es sich in 1-2m aber max. 5m Tiefe befindet, denn hat schon mal jemand ein Wasserversorgungsrohr in größerer Tiefe erlebt?
    Wenn auch erfahrene Rutengänger nicht einmal merken, dass ein solches Wasserrohr da ist, wie wollen diese, dann die Tiefe eines sochen Rohres oder einer Wasserader mit Hilfe ihrer Wünschelrute feststellen?


    Wenn auch Rutengängerlaien, dass erste mal vorstehend nach einem Wasserrohr suchen, erhalten diese nur einen Rutenausschlag!


    Bei Laien, die Rutengehen nicht erlernt haben, was angeblich unbedingt erforderlich ist, müßte doch die Rute ständig ausschlagen bei der ungeheurlich vielen Erdstrahlung, die überall ist und wie es 1946 ebenfalls bei erfahrenen Rutengängern nachgewiesen wurde.


    Oder auch hier befindet sich die Strahlung nur im Kopf des jeweiligen Rutengängers und weil er nur nach genau einem Rohr in seinem Kopf sucht gibt es auch nur genau eine Fundstelle. Würde man ihm sagen, dass es 2 Rohre gibt obwohl nur das eine da ist, dann wird er logischerweise und selbstverständlich 2 Fundstellen finden. Aber auch dafür gäbe es eine Erklärung: Beim zweiten mal ist er zufällig auf eine der vielen anderen Erdstrahlungsarten gestossen und zwar interessanterweise jeder genau einmal obwohl diese Rutengänger erklären werden im Kopf nach dem zweiten Rohr zu suchen.


    Im übrigen habe ich bei Fragen festgestellt, dass die meisten Anbieter von entprechenden Wünschelfehlleistungen gar nicht wissen was bei diesen auf den Internetseiten genau steht. Man beschränkt sich vielmehr auf gelabere, dass man einfach zum Nachweis irgendwo abgeschrieben hat.

  • Es gibt sogar Rutengänger die Silbervorkommen geortet haben!
    Das geschah rein zufällig bei der Suche nach Wasseradern. Die Rute schlug aus und es muß also Wasser vorhanden sein.
    Man bohrte und fand silberhaltiges Gestein!
    Damit war ebenfalls der Beweis erbracht, dass sich mit einer Rute Metalle wie auch Silber orten läßt. Unglaublich aber bewiesen.


    Wie ich in diesem Thread las fanden manche nach Wünschelrutenuntersuchungen auch etwas Schmodder und keine Wasserader mit fließendem Wasser oder das man nur auf feuchten sandhaltigen boden oder auf Felsen traf.
    Das geschah rein zufällig bei der Suche nach Wasseradern.
    Man bohrte und fand Schmodder, sandhaltigen Boden oder Fels!
    Damit ist ebenfalls der Beweis erbracht, dass sich mit einer Rute sandhaltiger Boden, Schmodder oder Fels orten läßt.
    Unglaublich aber bewiesen.


    Und jetzt kommt es noch besser.
    Der Fund nach sanhaltigem Boden läßt sich damit erklären, dass Wasserelektronen versuchen in das chemisch edlere Sandsilikat im konsolidiertem Sandboden durch epitaxi einzufundieren. Der chemische Beweis wird dadurch erbracht, dass im Periodensystem der Elemente das Sansilikat das edlere Uneisenmetall ist. Durch die Reibung entsteht Wärme, die nach oben steigt. Beides weiß jeder und sind physikalische Gesetze. Daher ist auch erklärbar warum sinch entsprechender feuchter Sand nur senkrecht über dem Sandbodenvorkommen nachweisen läßt im Gegensatz zu jeder nicht physikalischen Erklärung von magnetischen Strahlen. Diese Wäremstrahlung wird durch die "Antenne" also die Rute des Rutengängers verstärkt und aufgenommen. Daher verwenden Rutengänger auch meistens Ruten aus gut wärmeleitenden Metall. Wie zB. Schweißdraht. Jeder weiß dass beim Schweissen große Hitze und Wärmestrahlung entsteht.
    Wärmerezeptoren in den Händen nehmen diese geringe Wäremenergie im Unterbewußtsein auf und erzeugen Mikrobewegungen der Hände, die die Rute zum ausschlagen bringen. Das Hände über Wäremrezeptoren verfügen weiß auch jeder und die starken Reflexe beim berühren von heissen Gegenständen kennt auch jeder. In diesem Fall sind es geringste Wäremänderungen und damit eben auch nur geringste Mikrobewegungen, die aber ausreichen die Rute, die sich im völligem labilen Gleichgewicht befindet zum Ausschlag zu bewegen.
    Wo die Wärmelaufbahn auf den Schnittpunkt mit der Erde trifft läßt sich sogar mathematisch berechnen:
    http://www.unet.univie.ac.at/~a9907818/kreisund.htm
    Es ist also chemisch, physikalisch, biologisch und mathematisch bewiesen, dass es so tatsächlich gegeben ist wobei die Zusammenhänge so simpel sind, dass diese fast jeder nachvollziehen kann auch wenn sich ihm der eine oder andere Fachbegriff nicht sofort erschliesst.
    In der Praxis beim Rutengehen:
    Es wurden schon immer erfolglose Untesuchungen nach Wasser getätigt:
    http://www.geophys.uni-stuttgart.de/erdstrahlen/ref6.htm
    Es gibt viele Beweise, dass mit der Rute in Dörfern, Bauernhöfen etc. kein Wasser gefunden, die bezeichnete Stelle gebohrt wurde und sandhaltiger Boden endeckt wurde, der zwischen den Fingern nur so rieselte. Auch heute noch wird sandhaltiger Boden (meist auf Sportplätzen und in Gärten) gesucht und gefunden. Es gibt z.B. viele Kupfer- und Zinnarbeiten aus dem 13. und 15. Jahrhundert, die den Wünschelrutengänger bei der Arbeit (meist noch mit Zipfelmütze) darstellen. Der Rutengänger war auch unbedingt erforderlich, denn damals gab es noch keine Instrumente, die die Vorkommen anzeigten.


    Wie wäre es auch sonst möglich gewesen an den Sand als günstiges Baumaterial zu gelangen in Sandgruben, die schon seit Jahrhunderten bestehen.



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    Wie entsteht die Heilung von allem Übel:


    Seitdem ich mein Bett nicht mehr über einer Störzone stehen habe oder seitdem ich diese schöne Antierdstrahlenantenne im Keller habe oder die Matraze, die in einem Umkreis von 10m für 400 EUR wirkt sind meine Beschwerden vorbei.


    In Norwegen wurde 2005 eine Studie mit 80 Patienten (67 Frauen und 13 Männer) die über chronische Beschwerden der Skelettmuskulatur klagten veröffentlicht. Die Studie wurde als randomisierteDoppelblind-Studie durchgeführt. Die Hälfte der Patienten bekam ein Gerät, das nach Herstellerangaben Erdstrahlen von den Patienten abhalten soll, die für die Erkrankungen verantwortlich seien. Die andere Patientengruppe bekam ein Placebo-Gerät. Die Studie ging über einen Zeitraum von sechs Monaten. Die Patienten wurden mittels Fragebogen über subjektive Gesundheitsbeschwerden (Subjective Health Complaints, SHC) befragt. Dabei wurden auch Allergien, pseudo-neurologische und gastrointestinale Erkrankungen erfasst. Es konnte eine signifikante, nach etwa sechs Wochen eintretende, Abnahme der subjektiven Gesundheitsbeschwerden beobachtet werden (28–45%, P < 0,05–0,001). Allerdings gab es keinen signifikanten Unterschied zwischen der Gruppe mit Placebo und "echten" Geräten.


    Erdstrahlen ? Wikipedia


    Auch die Heilung findet nicht durch das Umstellen der Schlafstätte oder eine Antierdstrahlematte oder Antenne statt, sondern ebenfalls im Kopf. Entsprechend muß man sich mit Placebo- und Antiplaceboeffekten beschäftigen.
    Oder aber die Probleme werden nun wegen der teuren Antierdstrahlensache durch selektive Wahrnehmung verdrängt, weil die Sache ja helfen muß.
    Oder aber die Probleme wären sowieso weniger geworden.


    Hier sind die Schaltstellen, die das alles im Gehirn über Magnetosome steuern allerdings noch nicht bekannt.

  • Hallo
    Sehr Interessanter Bericht: Wünschelrutengänger scheinen die Fähigkeiten zu haben Labile Personen beeinflussen zu können das ist aber auch alles.
    Gruß Rammbrunnen

  • Dazu muß man eigentlich nicht einmal labil sein.


    Der Glaube ist entscheidend. Man muß nur fest Glauben. Je fester der Glaube umso weniger labil im Glaube ist man ja.
    Es ist fast unglaublich an was Menschen alles Glauben können und wie fest diese daran glauben. Diese Glauben häufig um so fester je weniger diese von der Materie verstehen und sich damit beschäftigt haben.


    Wer fest glaubt, der leidet ganz besonders gerne auch an "selektiver Wahrnehmung". Dh. alles das was nicht in das Glaubensbild passt wird automatisch verdrängt oder sogar umgeformt bis es in den Glauben passt.


    Das sind alles ganz normale menschliche Fähigkeiten, die sogar automatisch funktionieren.


    Da Juristen besonders gute Zeugen sind, hat man ganz viele von diesen in ein Cafe eingeladen vor dem diese dann draußen gesessen haben.
    Es geschah ein Unfall (absichtlich). Nach einigem Unfallgeschehen sind beide beschädigten Fahrzeuge weggefahren.
    Und nun hat man die ganzen Juristen Richter, Rechtsanwälte, Staatsanwälte als Zeugen vernommen.
    Auch wie bei normalsterblichen Menschen kamen dabei völlige Phantasiezeugenaussagen herraus an die alle fest geglaubt haben.


    Das liegt zB. daran, dass Menschen alles an Sachverhalt was diese nicht tatsächlich zwischenzeitlich wahrnehmen, so als geschehen in ihr Gehirn aufnehmen, wie sich nach ihren Erfahrungen und Vorstellungen zB. ein Unfall abgespielt haben muß.


    Man hat auch Menschen im Computerthomografen untersucht und diesen dabei über ein Brille zB. Sonderangebotsschilder eingeblendet.
    Bei solchen Bildern findet automatisch eine erhöhte Aktivität im Belohnungszentrum statt.


    Die meisten Wünschelrutengänger glauben selbst fest an ihre Fähigkeiten. Das wird wiederum auf den glaubenden Kunden übertragen für den es so überzeugender wirkt und der dann noch mehr glaubt und so verfügen beide über hervoragende übereinstimmende selektive Wahrnehmungen.
    Das liegt auch daran, weil sich Rutengänger nicht einmal in einer einfach Blindstudie selbst überprüfen.


    Ich beschäftige mich zB. wie auch diese Person viel mit dem Glauben an die Justiz:
    YouTube - Über den "Glauben" an das Deutsche Rechtssystem....Wer noch glaubt ist selbst Schuld...
    Das ist ähnlich wie der Glaube an die Wünschelrute.
    Menschen, die noch nie mit der Justiz zu tun hatten glauben ganz besonders fest an eine Rechte und Gerechte Justiz und natürlich auch die meisten Juristen, weil nichts anderes sein darf:

    20. "Viele Richter sind entweder verlogen oder schizophren,..."
    Dr. Lamprecht, Inhaber des Bundesverdienstkreuzes erster Klasse, verliehen von der Bundesjustizministerin


    Wer dann einmal gute Erfahrungen gemacht hat und ein Verfahren gewinnt auch vollkommen zu Unrecht, der feiert die Justiz als Recht und Gerecht und glaubt um so mehr daran. In der Justiz merkt man die Veraschung, die mit Bürgern betrieben wird aber häufig auch erst nach Jahren, weil wenn einer zu Unrecht veruteilt wird, dann wird diesem gesagt, dass es nur ganz persönlich an ihm liegt uvam. In der Justiz hat das rechtlich vergewaltigte Opfer Schuld und nicht die unrechten vergewaltigenden Gewalttäter.


    Und wer mit einem Rutengänger gute Erfahrungen gemacht hat, was er sogar in der Mehrzahl der Fälle aufgrund des Placeboeffektes machen muß, der wird noch mehr Glauben. Und wenn der Rutengänger Erdstrahlung im Bett findet und das wird er, weil er das muß, denn sonst wäre er ja nicht vor Ort, wegen der Beschwerden des Kunden, dann glaubt er noch mehr selbst daran. Und dem Kunden kann es ja gar nicht schlechter gehen wenn das Bett umgestellt wird, sondern es kann aufgrund des Placeboeffektes im Durchschnitt nur besser werden. ...

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