Offene Fragen vom blutigen Anfänger

  • Hallo liebes Forum,


    ganz kurz vorab: Das hier ist nen klasse Forum. Habe schon echt ne Menge gelesen und dadurch verstanden. Danke im Vorfeld hierfür.


    Ich selber heiße Kurty, wohne in der Lüneburger Heide und bin scharf auf Brunnen selber bauen ;-)


    Je mehr ich so lese, desto mehr Lust bekomme ich zu der Sache. Ehrlicher Weise muss ich gestehen, dass ich noch so rein garnichts an Equipment besitze. Aber das kommt dann alles nach und nach.


    Nachdem ich mich eingelesen habe, möchte ich nun also die Grundausstattung zu Bohren (mit Kiesbüchse) erwerben.


    Ich selber habe im Garten bereits einen wunderbar funktionierenden Brunnen mit einer Metabo pumpe, die 5500l fördert. Da wir nun noch einen Brunnen haben wollen das geweckte Interesse an der Sache.


    Wenn ich jetzt also alles soweit richtig verstanden habe, brauche ich folgende Sachen:


    -Erdbohrer
    -Kiesbüchse samt Seil
    -Bohrständer
    -Brunnenrohr


    Durch die Allernähe bei uns sind wir gut versorgt mit Grundwasser und der Spiegel liegt irgendwas um die 5 Meter.


    Boden in der regel zunächst "Kanickelsand" (Lüneburger Heide halt) und weiter unten Kiesschicht.


    Nun müssen ja die genannten Bohrsachen auch alle zusammenpassen. Was nimmt man da so am besten für Durchmesser. Klar könnt ihr mir jetzt an den Kopf hauen "musst du doch wissen was du bohren willst" aber gibt es denn da auch nen "Standard" ?


    Ich meine Sollte man lieber ein 100`er Brunnenrohr kaufen oder lieber gleich ein 125`er ? Und wählt man den Erbohrer so, dass ich in dem Rohr bohren kann --> also ein bischen kleiner (120 ?!?) ?


    Was für Kisbüchsen sind empfehlenswert? Ich meine irgendwann werden die sicherlich auch zu schwer. Habe da eine bei Ebay im Auge mit 15 Kg geht das klar?


    Wenn ich jetzt hier in unseren Gefilden spätestens bei 6m auf Wasser stoße reicht es doch locker aus, wenn ich mir den Erbohrer und das Brunnenrohr in 8m hole oder?


    Danke für eure Antworten


    Kurty

    Standort: 29693 Aller Leine Tal
    Erstellter Brunnen: Borhrbrunnen, 150`er Arbeitsrohr, 125`er Brunnenrohr
    Bekannter Grundwasserstand: ca. 4,5 Meter
    Bodenverhältnisse: weicher Heidesand "Mollersand" ab 5 Meter feiner Kies
    Brunnentiefe: 10 Meter (1m Sumpfrohr, 2m Filter, 7m Brunnenrohr)

  • Hallo


    Schau mal in den Beitrag http://www.brunnenbau-forum.de…eht-luft-2.html#post18305


    Dann versuche einmal im Brunnen Wiki zu lesen und auch die Suchfunktion nutzen.


    Deine Fragen sind auch schon von vielen anderen User gestellt worden.


    Wenn es um einzelne Punkte geht melde dich wieder.

  • Hallo Fellnase,


    vielen Dank erstmal für deine Antwort.


    ich habe schon einige Zeit gelesen und das Forum durchstöbert.


    Eine Sache Verstehe ich jedoch nicht:


    Es wird immer mal von dem Brunnenrohr gesprochen, welches dann gezogen wird, als auch von Rohr, das dann offensichtlich im Brunnen bleibt wie ich das verstehe.


    Ich selber habe hier bei uns in der Gegend schon einige Male Brunnenbohraktionen angesehen. Aber der Ablauf war eigentlich immer der selbe. Brunnenrohr wurde immer gezogen. Vorher natürlich in der Regel zölliges pe Rohr samt montierten Filter runtergedrückt und dann das Brunnenrohr drüber weg hoch.


    Schliesslich will ich doch damit ggf noch mehr Brunnen bohren.


    was hat es also damit auf sich, ein Rohr im "Loch" zu belassen?


    entschuldige bitte die Unwissenheit, aber ich versuche nur zu verstehen.


    Danke im vorraus


    Kurty

    Standort: 29693 Aller Leine Tal
    Erstellter Brunnen: Borhrbrunnen, 150`er Arbeitsrohr, 125`er Brunnenrohr
    Bekannter Grundwasserstand: ca. 4,5 Meter
    Bodenverhältnisse: weicher Heidesand "Mollersand" ab 5 Meter feiner Kies
    Brunnentiefe: 10 Meter (1m Sumpfrohr, 2m Filter, 7m Brunnenrohr)

  • Hallo Kurty,


    es gibt viele Arten, um einen Brunnen zu erstellen. Bei der von dir beschriebene Methode wird ein "Arbeitsrohr" ( wir nehmen hierfür Brunnenvollwandrohr) bis auf die gewünschte Endtiefe gebracht, dann meinetwegen ein 2 Zoll Filter mit einer 1 Zoll PE- Leitung verbunden und in das Arbeitsrohr gestellt, eventuell noch eine Filterkiesschüttung gemacht und anschließend das Arbeitsrohr wieder gezogen.


    Beim richtigen Bohrbrunnen muss man natürlich größer bohren wenn man mit Arbeitsrohr arbeitet, dementsprechend größer kann man natürlich auch den Bohrbrunnen( Filterrohre und Vollwandrohre) dimensionieren.
    Hier wird die Rohrtour dann auch eingestellt und das Arbeitsrohr wieder gezogen.


    Bei günstigen Bodenverhältnissen, wie wir sie hier haben, am Rande der Heide kann man das Filterrohr und Vollwandrohr( auch Rohrtour genannt) direkt in den Boden absenken( abteufen).


    Der Unterschied zwischen diesen PE-Rohrbrunnen und einem Bohrbrunnen, ist die Leistungsfähigkeit, wenn es der Grundwasserleiter hergibt.



    Bei deinen Bodenverhältnissen Feinsand, solltest du ein Arbeitsrohr einkalkulieren, denn die Bohrung wird ewig zusammenfallen.
    Im Übrigen kann man nur bis zum Grundwasser bohren. Das Gestänge kann man aber ruhig etwas länger auswählen, denn mitunter ist der Boden im tieferen Bereich sehr verdichtet und ein Plunschen etwas schwierig. So kann man ab und an mit dem Bohrgestänge den Bodengrund auflockern, um so ein effektives plunschen zu fördern.


    Was für eine Art Brunnen möchtest du denn erstellen?

  • Hallo Plunschmeister,


    das bringt mich doch wieder ein Stück voran, vielen dank!


    ich möchte halt in der Lage sein, hier bei uns in der Region mal im Freundeskreis einen Brunnen zu bohren. Daher möchte ich gerne mit einer Kiesbüchse und Brunnenrohr arbeite. Also mit einem handbohrer auf Grundwassertiefe, Damm "plunschen ".


    Dazu muss ich mir erstmal das gesamte Material besorgen. Also nen Bohrer, das Arbeitsrohr und ne Büchse. Ich würde gerne so verfahren wie bereits beschrieben, da dies hier dienstägige Praxis Inder Region ist, welche tadellos seit Jahren funktioniert:


    - vorbohren
    - Arbeitsrohr setzten
    - auf Endtiefe plunschen
    - PE Rohr samt Filter einführen
    - Arbeitsrohr ziehen
    - fertig


    früher war es hier Gang und gebe, dass 1 1/4 Zoll Röhre verwendet wurden, heute fast ausschließlich 1 Zoll.


    da ich leider beim bohren nie sooooo genau hingesehen habe, weiß ich nicht welche Dimensionen ich nun verwenden sollte. Reicht mir da ein 100er Arbeitsrohr? Oder lieber doch gleich 125 für alle Fälle? Welchen erbohrerdurchmesser sollte ich dann dazu nehmen?


    Mit freundlichem Gruß


    Kurty

    Standort: 29693 Aller Leine Tal
    Erstellter Brunnen: Borhrbrunnen, 150`er Arbeitsrohr, 125`er Brunnenrohr
    Bekannter Grundwasserstand: ca. 4,5 Meter
    Bodenverhältnisse: weicher Heidesand "Mollersand" ab 5 Meter feiner Kies
    Brunnentiefe: 10 Meter (1m Sumpfrohr, 2m Filter, 7m Brunnenrohr)

  • Moin Kurty,

    Quote

    Reicht mir da ein 100er Arbeitsrohr?


    Wenn eine Kiesschüttung vorgesehen ist, dann nicht. Zudem sollte man das Arbeitsrohr so wählen, das man auch die Möglichkeit hat im Rohr zu bohren, wenn z.B. Feinsand ansteht. Habe nun die hier im Shop erhältlichen Bohrerdurchmesser nicht im Kopf.


    Als Faustregel gilt, das Arbeitsrohr so groß wie möglich zu wählen, so das man eventuell immer teleskoartig weiter in die Tiefe kommt, falls Probleme mit der Bodenbeschaffenheit auftreten.

  • Hmmm, gut.


    also nur nochmalmzum Verständnis: also steckt ihr dann in das Arbeitsrohr ein weiteres Brunnenrohr, welches dann drinnen bleibt, richtig?


    das was hier bei uns halt immer nur als PE-Rohr genommen wird.


    Die Kiespumpemdie ich mir ausgesucht habe hat nen aussendurchmesser von 10,2cm.


    also müsste ich doch nen Arbeitsrohr von 5" nehmen (innendurchmesser 12,7cm) und als passenden Bohrer 15cm (so wird er hier im Shop angeboten).


    So kann ich dann mein Pe Rohr samt Filter runterführen und fertig. Und alternativ könnte ich dann auch nen Brunnenrohr in 10cm runterschicken und das Arbeitsrohr wieder ziehen.


    passt die Zusammenstellung denn soweit?


    150er Bohrer
    5" aArbeitsrohr
    kiespumpe mit 10,2mm



    Grüsse


    Kurty

    Standort: 29693 Aller Leine Tal
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    Bodenverhältnisse: weicher Heidesand "Mollersand" ab 5 Meter feiner Kies
    Brunnentiefe: 10 Meter (1m Sumpfrohr, 2m Filter, 7m Brunnenrohr)

  • Quote

    also steckt ihr dann in das Arbeitsrohr ein weiteres Brunnenrohr, welches dann drinnen bleibt, richtig?


    Genau nachdem mit dem Arbeitsrohr die endgültige Tiefe erreicht ist, sprich es ist genug Wasser über dem Letzten Filter vorhanden.

    Quote

    So kann ich dann mein Pe Rohr samt Filter runterführen und fertig.


    Ja

    Quote

    Und alternativ könnte ich dann auch nen Brunnenrohr in 10cm runterschicken und das Arbeitsrohr wieder ziehen.


    Filter und Brunnerohr in DN 100

    Quote

    passt die Zusammenstellung denn soweit?


    Ist OK.
    Wenn aufgrund von Feinsand dein Bohrloch zusammenfällt, musst du im Rohr bohren, dazu benötigst du einen entsprechenden kleineren Bohrer. Aber das weiß man ja noch nicht so genau.
    Wenn du einen PE-HD Rohrbrunnen baust, hast du auch noch die Möglichkeit etwas Filterkies einzubringen( in den Ringraum zwischen Arbeitsohr und dem 2 Zoll-Filter. ca. 30mm.

  • Ok, prima.


    Je mehr ich lese desto größer wird langsam mein Verständnis für die Bohrerei. Vielen dank für die Erklärungen.


    Eigentlich ist es ein Wunder, wie gut hier die Brunnen im Freundeskreis funktionieren mit einem 1" pe Rohr und dann der metabo Pumpe die max 5500l zieht und locker drei bis vier Sprenger versorgt. Muss dann wohl an unserer vielleicht idealen bodenlage zu tun haben.


    Jetzt weiß ich zumindest schonmal, wie ich nen Anfang ,achten kann.


    ich würde im übrigen ein 1 1/4" PE Rohr verwenden wollen. Und dann nen 2" Filter. Wie schaffe ich da eine haltbare Verbindung? Wird das ,ist den ganz normalen quetschverbindern gemacht die es aus Messing oder Kunststoff gibt? Hält das?


    und mal angenommen in würde eine kiesschüttung machen wollen, was ich hier allerdings noch nie gesehen habe - wie kann ich gewährleisten dass der Filter unten mittig hängt? Denn sonst ist ja der Kies immer nur von einer Seite dran, dann kan man es sich ja gleich sparen...

    Standort: 29693 Aller Leine Tal
    Erstellter Brunnen: Borhrbrunnen, 150`er Arbeitsrohr, 125`er Brunnenrohr
    Bekannter Grundwasserstand: ca. 4,5 Meter
    Bodenverhältnisse: weicher Heidesand "Mollersand" ab 5 Meter feiner Kies
    Brunnentiefe: 10 Meter (1m Sumpfrohr, 2m Filter, 7m Brunnenrohr)

  • Moin,
    ja teilweise herschen hier sehr gute Bedingungen, aber übertreiben sollte man dennoch nicht mit der Förderung.

    Quote

    ich würde im übrigen ein 1 1/4" PE Rohr verwenden wollen. Und dann nen 2" Filter. Wie schaffe ich da eine haltbare Verbindung?


    Ja kannst du machen:
    Verschraubung PP für Brunnenfilter, 2"Außengewinde von1¼" (40mm) PE-Rohr zum Anschluss UND zur Weiterleitung.
    Unten am Filter ( würde 2 Filter nehmen) eine Kunststoffverschraubung. Das PE-Rohr wird nun bis zur Filterspitze eingeschoben, also durch die Verschraubunbg durchgeführt und dann angeschraubt (gequetscht). Schon hast du einen Tiefsaugfilter.
    Oben an der Pumpe dann eine Messingverschraubung in passender Größe.

    Quote

    und mal angenommen in würde eine kiesschüttung machen wollen, was ich hier allerdings noch nie gesehen habe - wie kann ich gewährleisten dass der Filter unten mittig hängt?


    Das war nur ein Hinweis von mir. Bei guten Bodenbedingungen ist dieses nicht erforderlich. Aber sollte es dennoch einmal notwendig sein, so gibt es hierfür Abstandshalter, die an das im Boden verbleibende Brunnenrohr angebracht werden und somit den erforderlichen Abstand zum Arbeitsrohr gewährleisten.


    Hier bei uns in der Nordheide verwenden wir eine Filterschlitzweite von 0,5mm bis 1mm.
    P.S. An den Filtern kommen unten natürlich Bodenkappen, hatte ich vergessen!

  • Ah,


    prima prima :rolleyes: !


    Aus welcher Region konnst du denn genau?


    1mm Schlitzweite am Filter erscheint mir nen bischen gewagt. Würde mich glaube ich nur bis 0,5mm trauen. Sicher ist sicher - oder bin ich da zu ängstlich? Ich meine, da brauch ich bei 0,5mm ja mindestens drei Meter Filter, damit ich eingermaßen was lutschen kann.

    Standort: 29693 Aller Leine Tal
    Erstellter Brunnen: Borhrbrunnen, 150`er Arbeitsrohr, 125`er Brunnenrohr
    Bekannter Grundwasserstand: ca. 4,5 Meter
    Bodenverhältnisse: weicher Heidesand "Mollersand" ab 5 Meter feiner Kies
    Brunnentiefe: 10 Meter (1m Sumpfrohr, 2m Filter, 7m Brunnenrohr)

  • Noch ne Frage im Hinterkopf:


    Macht es bei einer Brunnentiefe von vielleicht ca. 10 Meter überhaupt Sinn PE Rohr von 1 1/4 Zoll zu nehmen, oder reicht da auch 1" ?


    Hintergrund meiner Frage ist, dass ja die Pumpen immer nur 1" Anschlüsse haben. Desweiteren ist ja die Filterstrecke begrenzt, bzw. lässt diese nur begrenzt Wasser durch. Kann das 1" PE Rohr also onehin so "viel" das mir das locker ausreicht oder tu ich der Pumpe (welche es auch immer sein wird) etwas gutes, da sie weniger Kraft braucht um das Wasser anzusaugen?


    Ich hoffe man kann meinen Gedankengängen folgen .... :confused::confused:

    Standort: 29693 Aller Leine Tal
    Erstellter Brunnen: Borhrbrunnen, 150`er Arbeitsrohr, 125`er Brunnenrohr
    Bekannter Grundwasserstand: ca. 4,5 Meter
    Bodenverhältnisse: weicher Heidesand "Mollersand" ab 5 Meter feiner Kies
    Brunnentiefe: 10 Meter (1m Sumpfrohr, 2m Filter, 7m Brunnenrohr)

  • Hallo Kurty,
    die Schlitzweite legst du erst beim Plunschen fest, sprich wenn du das Bohrgut siehst, in dem später die Filter stehen werden.

    Quote

    Macht es bei einer Brunnentiefe von vielleicht ca. 10 Meter überhaupt Sinn PE Rohr von 1 1/4 Zoll zu nehmen, oder reicht da auch 1" ?


    Ausgehend von einer Saugpumpe:
    Hat diese einen saugseitigen Anschluss von 1 Zoll, ist die Saugleitung in dieser Dimension auszuführen. Bei einem Grundwasseranfang ab ca.5m kann man dann in die nächst größere Dimension gehen. Wobei der Grundwasserspiegel nicht tiefer als ca. 7m sein sollte.(geodätische Saughöhe: theoretisch 10,33m )
    Ist der Grundwasseranfang zB. bei 5m, der Brunnen aber ca, 10m tief würde ich eine 1 1/4 Saugleitung nehmen.
    Ausschlaggebend ist immer der Grundwasserspiegel im Brunnen und nicht die Brunnentiefe.( steht aber auch alles im Wiki)

  • Ok, verstehe. Also würde da schon die 1 1/4" Lösung passen, prima.
    Habe gerade deinen Beitrag im Wiki mit dem Rückschlagventil gelesen (wegen krasser Durchflussreduzierung beim 1" RV). Auch das lässt mich zusammenzucken, denn ich habe nen 1" RV verbaut beim jetzigen Brunnen. Also einfach nen 1 1/4" (auch bei der 1" PE Leitung rauf) und einfach wieder auf 1" Reduzieren?!? Auch schreibst du da vom Schrägsitzventil, aber nicht, was das denn besser könnte?!?


    Oh man, je mehr ich mich mit der Materie befasse, desto komplizierter wird das alles......


    Könntest du mir für unsere Bodenbeschaffenheit hier den 30x30 Bohrer aus hiesigem Shop empfehlen?

    Standort: 29693 Aller Leine Tal
    Erstellter Brunnen: Borhrbrunnen, 150`er Arbeitsrohr, 125`er Brunnenrohr
    Bekannter Grundwasserstand: ca. 4,5 Meter
    Bodenverhältnisse: weicher Heidesand "Mollersand" ab 5 Meter feiner Kies
    Brunnentiefe: 10 Meter (1m Sumpfrohr, 2m Filter, 7m Brunnenrohr)

  • Quote

    Auch schreibst du da vom Schrägsitzventil, aber nicht, was das denn besser könnte?!?


    Oh, danke für den Hinweis-habe ich vergessen.
    z.B. geringer Druckverlust durch die Schrägsitzführung.
    In Bezug auf die Durchflussreduzierung, wenn du nach dem 5/4 RV mit 1 Zoll weiter gehen willst, musst du wieder auf 1 Zoll reduzieren. Wasser läuft ja nun mal in der Leitung.**grins**


    Der Bohrer geht bei den Bodenverhältnissen.

Brunnen selber bauen