Rammbrunnen-Thema verlegt aus "Anfängerfragen"

  • Na, etwas technische Phantasie solltest Du schon haben. Du hast den Holzbalken für die Gewichtsauflage und stellst auf jede Seite einen Wagenheber darunter. Dann geht es so in 30cm Abschnitten nach oben.

    Gruss

    kg49

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar formuliert und vollständig beschrieben wird.


    Dazu gehört hier im Forum vor allem die Beschreibung der Randbedingungen eines zu lösenden Problems,

    also z.B. Schichtenverzeichnis, Brunnenausbauplan, genaue Typenbezeichnung der Pumpe.

    Wenn Daten nicht zur Verfügung stehen, sollte das auch angegeben werden.

  • Geschafft ! Seit einer Woche pumpt die Schwengelpumpe klares Wasser und ich muss

    beim erneuten Anpumpen kein Wasser in die Pumpe nachgiessen.

    Jetzt kommt noch der Anschluss an eine elektrische Gartenpumpe.

    Es ist eine 1000-Watt Pumpe.

    Da im Forum immer davor gewarnt wird, eine Pumpe mit viel Liter-Leistung anzuschliessen,

    habe ich mir einen Strom-Regulator gekauft, mit dem ich die Stromleistung stufenlos bis auf

    "Null" drosseln kann.

    Gibts bei meinen "Forumshelfern" einen Spezialisten, der mit sagen kann, mit welcher Stromleistung ich am Besten beginnen sollte ?

    Danke für die weitere Hilfe.

    Freundliche Grüße

    Hartmut

  • habe ich mir einen Strom-Regulator gekauf

    Mach doch mal ein Foto oder stell den Link hier rein, die Bezeichnung "Strom-Regulator" zur Regelung eines Asynchronmotors ist etwas, sagen wir mal "ungewöhnlich".

    mit welcher Stromleistung ich am Besten beginnen sollte ?

    Du brauchst als allererstes einen Wasserzähler.

    Und dann musst Du experimentell prüfen, in welchen Bereichen die Pumpendrehzahl überhaupt gesteuert werden kann. Es ist kein ohmscher Widerstand.

    Gruss

    kg49

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar formuliert und vollständig beschrieben wird.


    Dazu gehört hier im Forum vor allem die Beschreibung der Randbedingungen eines zu lösenden Problems,

    also z.B. Schichtenverzeichnis, Brunnenausbauplan, genaue Typenbezeichnung der Pumpe.

    Wenn Daten nicht zur Verfügung stehen, sollte das auch angegeben werden.

  • Der PWM-Regler:

    • hohe Effizienz
    • geringe Wärmeentwicklung
    • einfach mit Drucktaster zu bedienen

    Mit diesem Leistungsregler können ohmsche oder induktive Lasten mit 230V Wechselstrom stufenlos in der Leistung geregelt werden.

    ohmsche Lasten: z.B. Elektroheizungen, Klimageräte, Lötkolben, Glühbirnen (keine Leuchtstofflampen u. Energiesparlampen)

    induktive Lasten: z.B. Motoren mit Kohlebürsten wie Bohrmaschinen, Trennschleifer, Staubsauger, Küchenmaschinen und Elektromagnete oder Rütteltische, auch für Gartenteichpumpen geeignet.

    Geräte, die nicht mit einer Pfasenanschnittsteuerung geregelt werden können, dürfen nicht angeschlossen werden. Dazu gehören z.B. Motoren mit Anlaufkondensator und Synkronmotoren.

    Der Regler kann mit den Tasten + und - in seiner Ausgangsleistung von 0 - 100 geregelt werden. Die vorgenommene Einstellung bleibt auch nach dem Ausschalten, oder einer Stromunterbrechung erhalten.

    Das Ausschalten am Display wird mit blinkenden Strichen quittiert.

  • Geräte, die nicht mit einer Pfasenanschnittsteuerung geregelt werden können, dürfen nicht angeschlossen werden. Dazu gehören z.B. Motoren mit Anlaufkondensator und Synkronmotoren.

    Ich könnte wetten, dass Dein Pumpenmotor einen Anlaufkondensator besitzt.

    Gruss

    kg49

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar formuliert und vollständig beschrieben wird.


    Dazu gehört hier im Forum vor allem die Beschreibung der Randbedingungen eines zu lösenden Problems,

    also z.B. Schichtenverzeichnis, Brunnenausbauplan, genaue Typenbezeichnung der Pumpe.

    Wenn Daten nicht zur Verfügung stehen, sollte das auch angegeben werden.

  • In der Betriebsanleitung gibt es darauf keinen Hinweis.

    Wozu auch? Der Kondensator ist in der Pumpe verbaut und der Anwender hat damit nichts zu tun, solange er ganz ist.

    Anwender mit Motorenkenntnissen machen das Anschlusskästchen auf der Pumpe auf, soweit es dieses gibt, und sehen den Kondensator, um ihn bei Defekt austauschen zu können.

    Mit den Angaben Einhell und 1000W kann man natürlich nichts anfangen, da die Typenbezeichnung fehlt.

    Gruss

    kg49

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar formuliert und vollständig beschrieben wird.


    Dazu gehört hier im Forum vor allem die Beschreibung der Randbedingungen eines zu lösenden Problems,

    also z.B. Schichtenverzeichnis, Brunnenausbauplan, genaue Typenbezeichnung der Pumpe.

    Wenn Daten nicht zur Verfügung stehen, sollte das auch angegeben werden.

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  • In der Beschreibung des Leistungsreglers steht

    ......auch für Gartenteichpumpen geeignet......

    Gibt es Gartenteichpumpen OHNE Anlauf-Kondensator....?


    Sag mir bitte, wenn ich dir schon auf die Nerven gehe,

    ich mach dann eine Fragepause...

    ....mindestens bis morgen ;)

    Gruss

    Hartmut

  • Gibt es Gartenteichpumpen OHNE Anlauf-Kondensator....?

    Ja sicher. Eine Gartenteichpumpe ist vom Leistungsbedarf etwas ganz anderes als eine Gartenpumpe.

    ob es aber ein Anlauf-Kondensator ist, kann ich nicht erkennen.

    Es gibt keine grösseren Kondensatoren in Motoren als Anlauf- bzw. Betriebskondensatoren. Man erkennt sie an der Bauart und an der Grösse (so ca. 16 - 20 µF).

    Gruss

    kg49

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar formuliert und vollständig beschrieben wird.


    Dazu gehört hier im Forum vor allem die Beschreibung der Randbedingungen eines zu lösenden Problems,

    also z.B. Schichtenverzeichnis, Brunnenausbauplan, genaue Typenbezeichnung der Pumpe.

    Wenn Daten nicht zur Verfügung stehen, sollte das auch angegeben werden.

  • Na klar ist das ein Anlaufkondensator, Pos. Nr. 34:

    https://der-rasenmaeher.de/bil…isc/41814431102115277.jpg

    Gruss

    kg49

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar formuliert und vollständig beschrieben wird.


    Dazu gehört hier im Forum vor allem die Beschreibung der Randbedingungen eines zu lösenden Problems,

    also z.B. Schichtenverzeichnis, Brunnenausbauplan, genaue Typenbezeichnung der Pumpe.

    Wenn Daten nicht zur Verfügung stehen, sollte das auch angegeben werden.

  • heisst: ich kann mir den Leistungsregler "in die Haare schmieren"

    .....na prima


    Soll ich es dann mit einer leistungsschwächeren Pumpe ( ca. 400 W oder noch weniger)

    versuchen ???

    Gruss

    Hartmut

  • Soll ich es dann mit einer leistungsschwächeren Pumpe ( ca. 400 W oder noch weniger)

    versuchen ???

    Das käme auf die Pumpenkennlinie an. Leistung (W) hat nicht zwingend etwas mit der Fördermenge zu tun.

    Du solltest einfach Deine vorhandene Pumpe nutzen, sie am Ausgang (!) drosseln und mit einem Wasserzähler kontrollieren, welche Pumpergebnisse Du erzielen kannst.

    Gruss

    kg49

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar formuliert und vollständig beschrieben wird.


    Dazu gehört hier im Forum vor allem die Beschreibung der Randbedingungen eines zu lösenden Problems,

    also z.B. Schichtenverzeichnis, Brunnenausbauplan, genaue Typenbezeichnung der Pumpe.

    Wenn Daten nicht zur Verfügung stehen, sollte das auch angegeben werden.

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