Planung Bohrbrunnen im märkischen Sand

  • Glückwunsch zum Nachwuchs.

    Ich würde das jetzt so lassen . Es gibt dazu zwei Möglichkeiten:

    1. Wenn die Rasensprenger den Sand verkraften, gar nichts machen, einfach laufen lassen.

    2. wenn die Rasensprenger oder andere Bauelemente mit dem Sand nicht klarkommen, Filter druckseitig einbauen und regelmässig leeren.

    Gruss

    kg49

    Es fördert nicht die Problemlösung, wenn von Seiten der Ratsuchenden erst nach mehreren Tagen auf einen Forenbeitrag geantwortet wird, da dies häufig ein erneutes Einlesen in die Problemstellung erfordert.


    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar formuliert und vollständig beschrieben wird.


  • Vielen Dank euch Beiden!


    Es ist geplant, in der fernen Zukunft eine Bewässerung zu installieren. Den max. Wasserbedarf habe ich bereits überschlägig mit etwa 1000 l/h kalkuliert. Etwas Anpassungsmöglichkeiten sind noch durch Auswahl der Regner und Länge der Beregnungsdauer sowie der Anzahl der Kreise vorhanden.


    Derzeit betreibe ich eine günstige Saugpumpe, die unter den vorhandenen Gegebenheiten etwa 1300 l/h im freien Auslauf bringt.

    Geplant ist allerdings der Einsatz einer TBP, weil der GW-Spiegel bei 6,20 m uGOK liegt und bei Entnahme auch noch einmal um 0,4 m absinkt.


    Um einen druckseitigen Filter werde ich spätestens beim Betrieb einer Bewässerungsanlage nicht mehr herum kommen. Der war also eh schon in der Planung berücksichtigt.


    KG, ich habe ja nach deinem Ratschlag Kies in das Sumpfrohr gefüllt. Sollte ich das so lassen oder doch noch den Quellton einbauen?


    Viele Grüße

    Fabian

    Bohrbrunnen im Osten Brandenburgs geplant.

    Schichtenverzeichnis:

    0 - 2,0 m u. GOK: mittelsandiger Feinsand (fS, ms)

    2,0 - 2,7 m u. GOK: feinsandiger Grobsand (gS, fs)

    2,7 - 4,4 m u. GOK: grobsandiger Mittelsand (mS, gs)

    4,3 - 8,0 m u. GOK grobsandiger Feinkies (fG, gs)

    8,0 - 17,0 m u. GOK grobsandiger Mittelsand (mS, gs)


    Grundwasser ab 5,5 m u. GOK


    geplanter Aufbau DN125 Glattwandrohr:

    0 - 9 m u. GOK: Vollrohr

    9 - 12 m u. GOK: Filterrohr, Schlitzweite 0,3 mm

    12 - 12,8 m u. GOK: Sumpfrohr

  • Wenn das das endgültige Ausbaustadium ist, würde ich den Kies langsam und vorsichtig mit der Kiespumpe herausholen und durch Quellton ersetzen.

    Gruss

    kg49

    Es fördert nicht die Problemlösung, wenn von Seiten der Ratsuchenden erst nach mehreren Tagen auf einen Forenbeitrag geantwortet wird, da dies häufig ein erneutes Einlesen in die Problemstellung erfordert.


    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar formuliert und vollständig beschrieben wird.


  • Ok, danke!


    Viele Grüße

    Fabian

    Bohrbrunnen im Osten Brandenburgs geplant.

    Schichtenverzeichnis:

    0 - 2,0 m u. GOK: mittelsandiger Feinsand (fS, ms)

    2,0 - 2,7 m u. GOK: feinsandiger Grobsand (gS, fs)

    2,7 - 4,4 m u. GOK: grobsandiger Mittelsand (mS, gs)

    4,3 - 8,0 m u. GOK grobsandiger Feinkies (fG, gs)

    8,0 - 17,0 m u. GOK grobsandiger Mittelsand (mS, gs)


    Grundwasser ab 5,5 m u. GOK


    geplanter Aufbau DN125 Glattwandrohr:

    0 - 9 m u. GOK: Vollrohr

    9 - 12 m u. GOK: Filterrohr, Schlitzweite 0,3 mm

    12 - 12,8 m u. GOK: Sumpfrohr

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