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  3. Brunnenpumpen

Welchen Vordruck sollte ein Membran Druckkessel haben

  • pumpenprofi
  • December 15, 2009 at 6:26 PM
  • pumpenprofi
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    5
    • December 15, 2009 at 6:26 PM
    • #1

    Immer wieder erlebe ich, dass Kunden sich darüber beschweren, dass ihr Druckkessel schon nach wenigen Litern leer ist und die Pumpe zu häufig schaltet. Auf meine Frage nach dem Luftvordruck antworten selbst manche erfahrenen Brunnenbauer: Na ja.. "1, 5 Bar oder was halt beim Kauf drauf war...."

    Deshalb hier für alle Interessierten:

    Grundsätzlich wird ein Druckkessel mit dem geplanten Einschaltdruck befüllt.

    Beispiel: Manueller Druckschalter Geplanter Einschaltdruck 2,5 Bar
    Ausschaltdruck 5 Bar.

    Der Kessel wird mit 2,5 Bar Luft oder besser Stickstoff befüllt.
    In dem Moment wo die Pumpe einschaltet, ist nur Luft und kein Tropfen Wasser im Tank. Bei 5 Bar Ausschaltdruck wird die Luft im Kessel auf ca. die Hälfte ihres Volumens verdichtet und die freiwerdende Hälfte des Kessels füllt sich mit Wasser.

    Wird dann wieder Wasser gezapft, entleert sich zuerst wieder der "halbe" Kessel bis ein Druck von 2,5 Bar erreicht ist. Danach schaltet die Pumpe wieder und der Vorgang widerholt sich. Somit ergibt sich ein nutzbares Kesselvolumen von ca. 50 % des Gesamtvolumens.

    Zu niedriger Luftdruck im Kessel:

    Dies ist der häufigste Fehler. In diesem Fall ist immer ein Teil des Kessels mit Wasser befüllt und das "Schaltvolumen" des Kessels sinkt ggf bis auf Null.

    Zu hoher Luftdruck im Kessel:

    In diesem Fall nimmt der Kessel erst Wasser auf, wenn der momentane Punpendruck die Vorspannung des Kessels übersteigt. Ergebnis gleich wie bei zu wenig Druck: Das Schaltspiel und somit das nutzbare Volumen des Kessels sinkt.

  • Brunnen reinigen
  • Rammbrunnen
    Guest
    • December 16, 2009 at 6:49 PM
    • #2

    Hallo
    Dieses soll aber nicht für Hauswasserwerke aus dem Baumarkt gültig sein oder ?? Vordruck bei solch einer Pumpe:Höchstens 1,5 bar mehr als 3 Bar schafft so eine Pumpe selten auch wenn 4 bar drauf steht (Ansaughöhe usw.nicht vergessen)
    Gruß Rammbrunnen

  • pumpenprofi
    Beginner
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    • December 16, 2009 at 9:35 PM
    • #3
    Quote from Rammbrunnen

    Hallo
    Dieses soll aber nicht für Hauswasserwerke aus dem Baumarkt gültig sein oder ?? Vordruck bei solch einer Pumpe:Höchstens 1,5 bar mehr als 3 Bar schafft so eine Pumpe selten auch wenn 4 bar drauf steht (Ansaughöhe usw.nicht vergessen)
    Gruß Rammbrunnen

    Die Aufgabe eines Mebrandruckgefäßes ist die Differenz zwischen Ein- und Ausschaltdruck einer Pumpe aufzunehmen und somit die Schaltspiele einer Pumpe zu minimieren.

    Selbst wenn eine Pumpe nur 1 Bar Maximaldruck schafft und bei 0,5 Bar einschaltet, wie z. B. eine 12 Volt Wasserpumpe auf einem Sportboot, so muss das entsprechende Druckgefäß mit 0,5 Bar Luft befüllt werden.

  • Rammbrunnen
    Guest
    • December 17, 2009 at 6:54 AM
    • #4

    Hallo Pumpenprofi
    Der Rest OW.
    Gruß Rammbrunnen

  • Ferdl
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    • April 24, 2023 at 2:00 PM
    • #5

    hätte hier eine frage dazu.

    bei einer Vörderhöhe von 25 Meter + Leitung mit einigigen Abzweigungen muss ich bei meiner Pumpe etwa Einschaltdruck bei 5,5 bar, abschaltung bei 8 bar einstellsen.

    gehe ich mit denn werten nicht so hoch, kann ich mit einem gartenschlauch keine 2 meter spritzweite erreichen :(

    würde gerne ein Ausdehnungsgefäß installieren.

    aber leider kann ich hier nichts passendes finden was die 5,5 bar schaffen würde. (-0,2bar 5,3bar)

    lg

  • kg49
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    • April 24, 2023 at 2:23 PM
    • #6
    Quote from Ferdl

    aber leider kann ich hier nichts passendes finden was die 5,5 bar schaffen würde.

    Hier liegt ein u.U. folgenschwerer Irrtum vor: Für die Druckfestigkeit eines Druckkessels oder Ausdehnungsgefäßes ist nicht der Einschaltdruck, sondern der Ausschaltdruck entscheidend.

    Gruss

    kg49

    Es fördert nicht die Problemlösung, wenn von Seiten der Ratsuchenden erst nach mehreren Tagen auf einen Forenbeitrag geantwortet wird, da dies häufig ein erneutes Einlesen in die Problemstellung erfordert.

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar und vollständig beschrieben wird.

  • Ferdl
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    • April 24, 2023 at 2:51 PM
    • #7

    ah oke :(

    hast du eine empfehlung welcher für 8bar passen würde?

    lg

  • kg49
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    • April 24, 2023 at 4:48 PM
    • #8

    Ich glaub nicht, dass Deine Druckberechnungen richtg sind.

    Dazu:

    - In welcher Tiefe liegt der Grundwasserspiegel?

    - Bei welcher Pumpe stellst Du den Ein- bzw. Ausschaltdruck ein?

    - Mach mal eine grobe Skizze, aus der die Förderhöhe von 25m hervorgeht.

    Gruss

    kg49

    Es fördert nicht die Problemlösung, wenn von Seiten der Ratsuchenden erst nach mehreren Tagen auf einen Forenbeitrag geantwortet wird, da dies häufig ein erneutes Einlesen in die Problemstellung erfordert.

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar und vollständig beschrieben wird.

  • Ferdl
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    • April 25, 2023 at 12:04 AM
    • #9

    Ich glaub nicht, dass Deine Druckberechnungen richtg sind.

    das kann gut sein :(

    ich muss dazu sagen ich habe null plan von diesem Thema

    die Pume ist etwa 2 meter tief in einem Brunnenschacht, dann geht die Leitung etwa 150 Meter einen Berg hoch.

    die Förderhöhe habe ich mit einer Drohne (DJI) gemessen und.

    Start Brunnen bis Wasserhahn - 23 Meter höhenunterschied.

    an der Pumpe ist ein Druckwächter verbaut.

    ich hoffe du kannst mit diesen angaben was anfangen

    lg

  • kg49
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    • April 25, 2023 at 2:28 AM
    • #10

    Wenn Du mit einer Drohne Höhenunterschiede messen kannst, solltest Du technisch nicht ganz unbeleckt sein.

    Die Höhendifferenz sollte klar sein,.

    Quote from Ferdl

    die Leitung etwa 150 Meter einen Berg hoch.

    Die Leitung ist also 150m lang (Durchmesser?) mit 23m Höhendifferenz.

    Ansonsten nur einfach die Fragen beantworten:

    1. Welche Pumpe wurde verbaut, Hersteller, Typenbezeicnung

    2. Welcher Druckwächter ist vorhanden? Serienmässig oder ergänzt? In letzteren Fall Hersteller und Typenbezeichnung.

    3. Besteht die Möglichkeit, den Druckkessel oben am Berg zu montieren?

    Gruss

    kg49

    Es fördert nicht die Problemlösung, wenn von Seiten der Ratsuchenden erst nach mehreren Tagen auf einen Forenbeitrag geantwortet wird, da dies häufig ein erneutes Einlesen in die Problemstellung erfordert.

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar und vollständig beschrieben wird.

  • Ferdl
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    • April 25, 2023 at 1:05 PM
    • #11

    Mit der Drohne kann ich umgehen aber Wassertechnisch hab ich gleich 0 Plan.

    Leitung ist ein HD Rohr mit 32mm

    Pumpe: Arebos Tiefbrunnenpumpe 1100 W 4000 l/h 1,1KW

    Druckwächter: CH18 A

    wenn nicht anders möglich kann ich diesen auch am Berg verbauen, lieber wäre mir direkt im brunnen.

    hoffe die zeichnung ist oke.


  • kg49
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    • April 25, 2023 at 4:02 PM
    • #12

    Die Informationen sollten ausreichen.

    Du kannst ein Membrangefäss in Höhe der Pumpe installieren, es werden im Netz genügend Behälter mit 10 Bar Druckfestigkeit angeboten. Du musst nur, je nach Grösse, relativ tief in die Tasche greifen.

    Evtl. muss, je nach Verwendungszweck, ein Windkessel installiert werden.

    Auf jeden Fall das Sicherheitsventil nicht vergessen.

    Gruss

    kg49

    Es fördert nicht die Problemlösung, wenn von Seiten der Ratsuchenden erst nach mehreren Tagen auf einen Forenbeitrag geantwortet wird, da dies häufig ein erneutes Einlesen in die Problemstellung erfordert.

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar und vollständig beschrieben wird.

  • PeterB
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    • April 25, 2023 at 4:34 PM
    • #13

    Ich vermute mit dem Kessel willst Du die Einschalthäufigkeit verringern. Dann wird der Kessel 100 und mehr Liter haben.

    Du solltest vorher mit dem Lieferanten abklären ob die Steuerung mit einem Druckkessel kompatibel ist. Das kann, muss aber nicht sein.

  • Ferdl
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    • April 25, 2023 at 11:14 PM
    • #14
    Quote from kg49

    Die Informationen sollten ausreichen.

    Du kannst ein Membrangefäss in Höhe der Pumpe installieren, es werden im Netz genügend Behälter mit 10 Bar Druckfestigkeit angeboten. Du musst nur, je nach Grösse, relativ tief in die Tasche greifen.

    Evtl. muss, je nach Verwendungszweck, ein Windkessel installiert werden.

    Auf jeden Fall das Sicherheitsventil nicht vergessen.

    Gruss

    kg49

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    Hi kg49

    wo wird das sicherheitsventil verbaut?

    wenn ich jetzt bei der Pumpe einen Einschaltdruck von z.b 5bar einstelle dann sollte der Kessel ja 5bar * 0,9 = 4,5bar eigestellt werden. (habe ich das so richtig verstanden?


    Quote from PeterB

    Ich vermute mit dem Kessel willst Du die Einschalthäufigkeit verringern. Dann wird der Kessel 100 und mehr Liter haben.

    Du solltest vorher mit dem Lieferanten abklären ob die Steuerung mit einem Druckkessel kompatibel ist. Das kann, muss aber nicht sein.

    ja das wäre der plan, damit die pumpe nicht so oft laufen muss, es sollte eine gartenbewässerung mit tropfschlauch betrieben werden.

    würde dieser membran druckkesseln dafür passen?

    HerstellerVarem
    Volumen150 l, stehend
    Anschluss1 1/2 Zoll
    Druck max.10 bar
    MembraneEPDM

    Technische Details

    HerstellerVarem
    Hersteller-Nr.UC150462S4000000 (UC150467)
    Anschluss1 1/2 Zoll
    Volumen150 l
    Druck max.10,0 bar
    Vordruck2,0 bar
    Membrane, MaterialEPDM
    Membrane, Öffnungsdurchmesser145 mm ID / 190 mm AD
    trinkwassergeeignetja
    Membrane austauschbarja
    FlanschEdelstahl V2A (AISI 304)
    Maße554 (d) x 810 (h) mm
    Betriebstemperatur-10 - +99 °C
    Luftventilja, Schrader-(Auto-)Ventil
    Wandmontagenein
    Farbeblau lackiert
    Einbauartstehend
  • kg49
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    • April 25, 2023 at 11:25 PM
    • #15
    Quote from Ferdl

    dann sollte der Kessel ja 5bar * 0,9 = 4,5bar eigestellt werden. (habe ich das so richtig verstanden?

    Ja

    Quote from Ferdl

    wo wird das sicherheitsventil verbaut?

    Der Kessel sollte einen Anschluss haben.

    Du musst Dir jetzt erst mal Gedanken über die Grösse machen. Berücksichtige, dass auf gar keinen Fall das komplette Volumen des Kessels für die Bewässerung zur Verfügung steht, sondern nur ein wesentlich kleinerer Teil.

    Stelle fest, welcher Ein- und Ausschaltdruck für die Tröpfchenbewässerung möglich ist und welche Wassermenge dabei verbraucht wird.

    Die Berechnung des zur Verfügung stehenden Volumens ist sehr komplex, irgendwo im Netz hat das mal einer dokumentiert, ich weiss aber nicht mehr wo.

    Gruss

    kg49

    Es fördert nicht die Problemlösung, wenn von Seiten der Ratsuchenden erst nach mehreren Tagen auf einen Forenbeitrag geantwortet wird, da dies häufig ein erneutes Einlesen in die Problemstellung erfordert.

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar und vollständig beschrieben wird.

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